Nicht das Rad neu erfinden ist die Überschrift mit meinem Interview im Didacta 2024 Magazin zum Thema Umgang mit Heterogenität: https://t.co/U2SoZLqPkp
Nach drei Jahren Förderlaufzeit wurde unser BMBF Forschungsprojekt „Digitale alltagsintegrierte Förderdiagnostik – Lesen in der inklusiven Bildung (DaF-L)“ erfolgreich abgeschlossen. Ich habe eine Übersicht über unsere Arbeit in einem Blogbeitrag zusammengetragen.
@SchneckSab13020 Solange die Ressourcen in den Förderschulen sind, sind sie nicht in der Inklusion. Unsere Studie zeigt Umverteilungsmöglichkeiten. Zu inklusiven Schulmodellen gibt es bereits viel Forschung. Ob man diese möchte ist eine politische Entscheidung.
In Bayern sind momentan etwa 15 Prozent der Schulen Förderschulen. Im Rahmen unserer Studie wurde untersucht, was es bedeuten würde, wenn sie ganz oder teilweise geschlossen würden. Datenbasis waren aktuelle Statistiken der Bayerischen Grundschulen sowie geographische Daten.
@SchneckSab13020 In unsere Studie geht es um die Fahrtwege. Diese sind bei zentralen Angebote insbesondere auf dem Land sehr hoch. Mein Wunsch wäre daher, dass auch die Schule vor Ort Individualität anerkennt.
Wie gelingt #Lernen? Das untersucht #LMU-Pädagogin @K_Scharenberg, und berücksichtigt dabei #Schule als soziales Umfeld. Seit September 2023 ist sie Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung. Mehr dazu hier: https://t.co/BDc9OQp8OY
Eine wohnortnahe Schule mit kurzen Schulwegen für alle Kinder ist auf dem Land nur möglich, wenn alle Grundschulen inklusiv sind
Open Access Artikel:
https://t.co/6pMVHmyKkU
Ergebnisse:
· Förderschulen haben aktuell einen großen Schulsprengel mit Schulwegen bis zu mehr als 40 km Luftlinie
· Eine Auflösung der Förderschulen bedeutet für die Grundschulen die Aufnahme von nur wenigen weiteren Kindern pro Schule
Unser @BMBF_Bund Projekt #DaFL ist erfolgreich abgeschlossen! Danke an @M_InkBi und @DLR für die Unterstützung der letzten drei Jahre. Auf #Levumi ist nun unser freies Lesescreening mit passender Leseförderung frei verfügbar!
Diagnostische Entscheidungen sind in der Grund- und Förderschule eine wichtige Grundlage für passende Förderung.🎯Um das zu üben haben wir ein digitales Spiel für GS-Lehrkräfte 👩🏫entwickelt und werten es in einer Studie aus. Nehmt gerne hier teil! (10 min) https://t.co/cfTqp66tZ0
Reading instruction ist important for students with intellectual disabilties! The free Levumi reading screening can be used to measure their reading skills for further instruction. Full text as OA: https://t.co/eb5pzqn6dk
@PostdocVoice@BMBF_Bund@M_InkBi
Methoden der direkten Instruktion werden in der sonderpädagogischen Praxis eher unbewusst oder implizit angewendet. Viele Lehrkräfte und Studierende sehen instruktive Methoden eher kritisch.
#Schule mit inklusiver Didaktik: „Die Idee ist, wegzugehen von Selektion & Statusdiagnostik, durch die keine Förderung mehr passiert, & stattdessen die #Lernentwicklung anzuerkennen“, sagt der neuberufende #LMU-Bildungsforscher @Gebhardt_SpecEd. #Inklusion https://t.co/TuvKdqYuKL
Der Ansatz des Sichtwortschatzes ist insbesondere für die Entwicklung von evidenzbasiertem Fördermaterial eine solide Grundlage. Danke für eure Arbeit.
Wie kann ein sinnvoller Sichtwortschatz für Schüler:innen mit geistiger Behinderung aussehen? Wir haben dafür viele große Wortsammlungen gesammelt und die Häufigkeit von Wörtern verglichen. Unseren Wortschatz-Vorschlag gibt's hier frei zum Download: #twlz https://t.co/LZVeDUWFp0
Dann ist dieser Ansatz für Kinder mit geringen kognitiven Ressourcen sehr effektiv.
Open Access Artikel Direkte Instruktion als Methode des individuellen Lernens. Eine sonderpädagogische Methode?: https://t.co/JHdqTGvuvP
Zentral ist für uns ein didaktischer Methodenmix, in welchem instruktive Ansätze für bestimmte Lernziele beim individuellen Lernen im Alltag integriert werden. Dies umfasst nicht den gesamten Alltag, sondern nur wenige Minuten am Tag.