CHN hat seit Langem die Spionage in DEU, insb. im Bereich Militärtechnologie, Robotik, KI und weiteren Feldern, erhöht. CHNs gezielte Einflussnahme auf deutsche Forschung, Wissenschaft & Politik ist Teil des „Shaping the battlefield“. Es ist unbegreiflich, wie man weiterhin an einer strategischen Partnerschaft mit dem Land festhält und naiv und häufig bereitwillig Know-how preisgibt. @dneuerer
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According to the report from influential think-tank the @CER_EU, the “China shock is now the most important cause of Germany’s malaise” – even if “it is the one Berlin remains least willing to confront”.
https://t.co/ypYl6rUGEV
New @CER_EU policy brief by @SanderTordoir & @Brad_Setser Germany is ground zero of the second #Chinashock, but Berlin is not fighting back, even as the shock erodes the country’s engineering sectors that are vital to its economic security.
Read here: https://t.co/39wGDG2zJm
Ein Faktor, der bei der politischen Diskussion um Deutschlands Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit weiter sträflich vernachlässigt wird: Chinas aggressive Wirtschafts- und Exportpolitik, die Deutschlands Industrie in allen Kernbereichen bedroht.
Germany is the epicentre of the China Shock 2.0 reverberating in global markets
In a new paper, @Brad_Setser and I show the shock is a key driver of Germany’s economic malaise. And it's accelerating
Berlin needs to stop admiring the problem, and join efforts to fight back
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@suchnerve There is a great book called "This is your Brain on Parasites", I read it years ago so don't remember the author, that explains this very well. Fascinating and scary.
Spoiler: Die Daten waren lange bekannt, wurden in Politik und Gesundheitswesen aber geflissentlich ignoriert. Im Winter habe ich die Datenlage analysiert und bin zum Schluss gekommen: Die Deutschen sind keineswegs faul, sondern wirklich öfter krank. 2/4
https://t.co/cUtx2oqDHo
"Ein Buch zur Stunde ... beunruhigend realistisch" — so beschreibt #MarkoMartin mein Buch "Wenn China angreift. Ein Szenario" @CHBeckLiteratur für @Int_Politik, Deutschlands führende Zeitschrift für Außenpolitik, herausgegeben von der #DGAP. https://t.co/i8jZcUjATr
1 Woche, 2 Interviews
Merz im SPIEGEL. Klassisches, kritisches, journalistisches Interview. Und ein totales PR-Debakel.
Höcke in einem Podcast. Bequemes Storytelling statt kritischer Fragen. Und ein riesiger PR-Erfolg.
Welche Folgen wird das für Politik & Journalismus haben?
Die Bundesregierung reiht sich ein in den Reigen anderer EU-Länder, die mit ähnlichen Maßnahmen auf den Anstieg der Treibstoffpreise reagieren. Genau darin liegt das Problem: Wenn ringsum in der EU als wichtigem Nachfrager auf dem Weltenergiemarkt die Steuern auf Mineralölprodukte sinken, wirkt das für sich genommen wie ein Nachfrageschub auf dem Weltmarkt. Damit werden im Ergebnis die Beschaffungspreise steigen, so dass die Steuernachlässe nicht zuletzt die Lieferanten in Übersee füttern.
Es ist eine Illusion, der Staat könne die Bürger von höheren Energiekosten entlasten. Er kann es nicht. Die höheren Einfuhrpreise für Energie führen zu einem gesamtwirtschaftlichen Kaufkraftverlust, der sich im Zeitraum 2026/2027 nach derzeitigem Stand auf rund 50 Mrd. Euro belaufen dürfte. In dieser Größenordnung wird die Gesamtwirtschaft ärmer. Der Staat ist Teil der Gesamtwirtschaft. Er kann daher die Lasten nur umverteilen. Die heutige „Entlastung“ reißt Löcher in die öffentlichen Haushalte, für die künftig andere Steuern erhöht bzw. weniger gesenkt werden können. Die Bürger werden die Rechnung daher so oder so zu tragen haben.
Die Weltwirtschaft muss vorübergehend insgesamt mit weniger Öl auskommen, daher muss der Verbrauch sinken. Steigende Preise bewirken genau das. Die Preissignale durch gegenläufige steuerliche Maßnahmen zu konterkarieren, ist wenig marktwirtschaftlich gedacht. Der Preismechanismus in einer Marktwirtschaft erlaubt wie kein anderes System den rationalen Umgang mit knappen Gütern. Dies gilt nicht nur in Schönwetterlagen, sondern erst recht in Zeiten verschärfter Knappheit, wie sie gegenwärtig bei Öl und Gas bestehen. Es kommt jetzt darauf an, Energierohstoffe dort einzusparen, wo es gesamtwirtschaftlich mit den geringsten Verlusten möglich ist. Genau das leisten Preissignale.
Steuersenkungen bedeuten: Es werden dadurch wieder mehr Treibstoffe verbraucht werden. Die aufgrund höherer Beschaffungskosten weiterhin anfallenden Mehrkosten werden anschließend durch alle geteilt. Die Rechnung kommt für den Bürger daher so oder so. Der Unterschied liegt darin, dass höhere Preise an der Zapfsäule mit funktionalen Sparanreizen verbunden sind, die bei der Bezahlung über künftig höhere Steuern nun deutlich geschmälert werden. Auf höhere Treibstoffpreise kann der Einzelne zweckmäßig reagieren, der Steuermehrbelastung kann er im Zweifel nur dadurch ausweichen, dass er ökonomische Aktivität drosselt – und zwar unabhängig davon, ob sie mit Energieverbrauch einhergeht oder nicht.
Kluge Politik beginnt mit dem Erkennen der Wirklichkeit: Der #Staat kann „die Bürger“ nicht von Terms-of-Trade-Verlusten entlasten. #Marktmechanismen unterstützen die notwendige Priorisierung im Verbrauch, politischer Aktionismus macht es nur teurer.
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#Service-Tweet für die Bundesregierung und alle, die Ostern zur Familie fahren: Deutschlands Produktivität würde um 0,5% steigen, wenn nicht alle Arbeitnehmer im Boomer-Alter 3 Werktage jährlich damit verbringen würden, ihren Eltern #Microsoft-#Updates zu erklären. 1/x
Und damit schöne Ferien und bald frohe Ostern! Mit möglichst wenig Ärger mit Hard- und Software. Möge sie jeweils in Form bunter Eier und weichem Hefezopf auf Eurem Tisch liegen - und nicht in Form von "kannst du mal kurz gucken"... 10/Ende
Ich bin bestimmt keine Technik-Feindin. Aber weder im privaten noch im beruflichen Bereich hat man etwas von Updates, die vor allem dazu dienen, den Gewinn der Firma (Microsoft) zu steigern aber (fast) allen, die damit arbeiten (müssen), den letzten Nerv zu rauben.... 9/x
mit Sicherheitsupdates zu versehen. Aaaaaaber... man könnte sich das ja bezahlen lassen. Ich bin mir sicher, jede Menge Menschen hätten 100-300 Euro im Jahr bezahlt, nur damit sie nicht von Windows 10 auf Windows 11 upgraden müssen. Ich hätte das jedenfalls bezahlt. 7/x
Jedenfalls gibt es aus meiner Sicht einen besonderen Platz in der Hölle für Firmen, die funktionierende Systeme "upgraden", und Milliardenwerte an Hardware obsolet machen für Menschen, die nur mal kurz ins Internet wollen. Ja, es wäre teuer, alte Systeme immer wieder 6/x
Also besorgt man neue (gebrauchte) Hardware. Und versucht, das Konzept einer "Cloud" zu erklären. Die Tatsache, dass Microsoft alles dorthin speichert, wenn man nicht aktiv immer wieder einen anderen Speicherort angibt, schätzen wir ja bereits beruflich in Flugzeugen etc.. 5/x