@hessenschau Klimaaktivisten setzen sich mal für ein paar Stunden in den Weg oder schmieren irgendwas mit wegwischbarer Farbe voll, und das ist Extremismus und die sollte man wegsperren, aber wenn man neue Infrastruktur gezielt zerstört, dann ist das "zur Wehr setzen" und irgendwie o.k.
@GregorGysi Die "Letzte Generation" hat symbolisch gezeigt, dass die aktuelle Politik das Grundgesetz besudelt. Haben Sie das Statement wirklich nicht gelesen oder wollen Sie es lieber mit Absicht falsch herum deuten?
@theliberalfrank Symbolik war ganz klar kommuniziert: Politiker pfeifen auf's GG (insb. 20a).
@AufstandLastGen will das Grundgesetz geschützt und umgesetzt sehen.
Nur wollen das die besagten Politiker zwangsläufig missverstehen und drehen's um - angeblich sei Letzte Generation gegens GG.
@keeperoftraaken@Perowinger94 Hätte gerne mal einen Beleg für die Behauptung, dass Polizei die Schuld eher bei Autofahrern sucht. Meinem Gefühl nach umgekehrt.
Auch häufig in der Presse: Da heißt es dann "Radfahrer fährt in Autotür", wenn jemand in parkendem Auto die Fahrertür ohne Gucken öffnet.
@keeperoftraaken@Perowinger94 Außerdem würde ich deine "geschätzt weit über 99%" mal stark anzweifeln. Ich hab echte Statistiken rausgesucht. Du argumentierst auf Basis deiner Vorurteile.
@keeperoftraaken@Perowinger94 Zahlen vom stat. Bundesamt.
Verstöße von Radfahrern, die nicht zu Unfällen führen, sind ein anderes Thema als die Unfallschuld. Bsp: am hellichten Tag wird ein Radfahrer mit zu wenig Reflektoren von einem rechtsabbiegenden Autofahrer übersehen und stürzt tödlich. Wer schuld?
@WolfgangStoeck4@Perowinger94 Weiterhin bloß anekdotische persönliche Erfahrungen, keine objektiven Fakten. Ich kann dir auch was erzählen von vielen rücksichtslosen Radwegparkern, die dann zwangsläufig zu gefährlichen Ausweichmanövern führen. Aber das ist eben auch kein Fakt, sondern nur meine Sichtweise.
@markusPlus@Perowinger94 Maßnahmen für sichereres Radfahren wären:
- Sicherere Verkehrsführung: z.B. baulich getrennte Radwege,
- Kreuzungsführung wie in der Niederlanden (führt zu weniger Unfälle beim Rechtsabbiegen)
- Tempo 30 innerorts
- Verkehrskontrollen
(2/3)
@WolfgangStoeck4@Perowinger94 Ich gebe Fakten und Zahlen, du argumentierst mit Anekdoten und Bauchgefühl und "Statistik trügt" ohne diese Behauptung belegen zu können. Ich bin nicht aggressiv, aber es hat keinen Sinn zu diskutieren, wenn jemand Fakten ignoriert.
@chapterjason@Perowinger94@BelitOnay Leider ja. Wenn du ein Beispiel suchst, recherchiere mal die #nennmichnichtfahrradstraße Rüttenscheider Straße ("Rü") in Essen. Fahrradstraße, aber Autos frei. Rechts und links Parkplätze. Im Feierabendverkehr steht man dann mit dem Rad zwischen den Autos im Stau.
@markusPlus@Perowinger94 Natürlich gibt es keine toten Radfahrer (!), wenn niemand Rad fährt. Aber Verkehrtote gibt es umso mehr, je mehr und größere Autos unterwegs sind.
@WolfgangStoeck4@Perowinger94 Anekdotische und gefühlte Beweise, dazu noch eine gute Menge Confirmation Bias. Natürlich gibt's rücksichtslose Radfahrer. Wer aber ehrlich dran interessiert ist, wer an Unfällen schuld ist, schaut sich entsprechende Erhebungen an statt nach Bauchgefühl zu begründen.
@markusPlus@Perowinger94 Städte schon so völlig überfüllt mit Autos. Da willst du ernsthaft noch mehr und noch größere Autos? Es wird immer auch Fußgänger geben, dann werden die eben häufiger überfahren von den vielen und überproportionalen Autos. Klima und soziale Gründe mal ganz außen vorgelassen.