@Baerjew@baha_jam Wahr. Und hat sich gleichzeitig erfolgreich als "konservativ" verkauft. Ihre Wähler sind jahrelang darauf hereingefallen. Viele bis heute...🙄
@Baerjew@baha_jam Dass sie sich des Weiteren seit endlosen Jahren von sozialistischen Parteien am Nasenring durch die Manege ziehen lässt, ist eine weitere Facette des Problems, das dieses Land mit dieser Partei hat.
@Baerjew@baha_jam Zweifellos richtig. Nichtsdestotrotz, die Entwicklung während der unseligen Merkeljahre hin zu einer Partei, die ein einst blühendes Industrieland in ein Irrenhaus verwandelt hat, hat die CDU ganz alleine und freiwillig gemeistert, das wurde ihr nicht oktroyiert.
Du arbeitest → Staat nimmt ~50%
Du verkaufst Aktien → 25% + Soli
Du kaufst ein → 19%
Du tankst und rauchst → bis zu 70%
Du erbst → bis zu 50%.
Und Dir wird erzählt, der Kapitalismus beutet dich aus. Dabei sind es die klebrigen Hände des Staates, die ständig zugreifen.
1. Rotgrün führt in Niedersachsen ein Gesetz ein, mit dem Oppositionelle von Wahlen ausgeschlossen werden können.
2. Das rote Innenministerium empfiehlt Wahlausschüssen den Ausschluss von Oppositionellen.
3. Rotgrün dominierte Wahlausschüsse folgen der Empfehlung.
4. Rotgrün führt ein Gesetz ein, nach dem alle Aufzeichnungen des Innenministeriums über Empfehlungen an Wahlausschüsse sofort gelöscht werden müssen.
5. Das rote Innenministerium löscht alle Daten.
Was folgt daraus?
- Eine Verfassung, die solche Gesetze zur Unterdrückung der Opposition zulässt, ist keine demokratische Verfassung.
- Parteien, die solche Manöver ausführen, sind keine demokratischen Parteien im Sinne des GG, handeln gegen die FDGO und müssen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
- Die genannten Gesetze müssen vom BVerfG kassiert werden.
- Die betroffenen Wahlen müssen abgesagt bzw annuliert werden und unter Teilnahme der ausgeschlossenen Kandidaten neu angesetzt werden.
Wetten, dass nichts davon passieren wird? Die undemokratischen Kommunalwahlen in Niedersachsen zeigen, dass die Bundesrepublik ein Zombie ist: Eigentlich schon tot, aber immer noch umherwandelnd und Unheil anrichtend.
Die westliche Zivilisation ist die fortschrittlichste und lebenswerteste der Welt. Es gibt keinen einzigen Grund, Menschen aus rückständigen Kulturen in unsere Gesellschaft aufzunehmen. Keinen.
Einwanderung aus Europa, Nordamerika, Ostasien und westlichen Industrienationen: ja.
Einwanderung aus dem islamischen Raum: nein.
Das muss Konsens werden, um Europa wie wir es kennen und lieben, zu retten.
Und lesen Sie übermorgen: die SPD fordert die Mauer, Selbstschussanlagen, Gefängnisse und ein Bild von Klingbeil in jeder Amtsstube.
Unglaublich, was in diesem Land passiert.
@DrLuetke@tagesschau "Bundeskartellamt überprüft Raffinerien".
Niemand überprüft den Steueranteil. Der ist selbstredend legitim. Aus Sicht des Staates.
Mit meinem Beitrag, Politiker und Beamte würden keine Steuern zahlen, habe ich vielleicht was ausgelöst. Einige Leute sind richtig böse auf mich und zeigen mir das auch deutlich mit ihren Kommentaren. Ich fühle mich ein wenig wie Emmanuel Joseph Sieyès, der 1789, im Vorfeld der Französischen Revolution, die wichtige Frage stellte: „Was ist der Dritte Stand?“
Damals gab es den ersten Stand, die Kirche. Sie behauptete zu wissen, was gut und richtig ist. Sie erklärte, wie die Menschen zu leben haben, und sie fühlte sich dabei moralisch überlegen und duldete keinen Widerspruch.
Dann war da der zweite Stand, der Adel. Der hat in diesem moralischen Überbau wunderbar gelebt; alles finanziert aus einem System, das andere tragen mussten.
Darunter war der dritte Stand. Diejenigen, die gearbeitet haben. Diejenigen, die all das finanziert und möglich gemacht haben. Diejenigen, die irgendwann angefangen haben zu fragen: Moment mal, wer bezahlt das hier eigentlich?
Auch heute gibt es einen ersten Stand. Nur heißt er nicht mehr Kirche. Heute ist es ein Geflecht aus Institutionen, Organisationen, öffentlich finanzierten Strukturen, die sich eine moralische Deutungshoheit anmaßen. Sie sehen ihre Aufgabe darin, Menschen zu erziehen. Sie geben vor, was gutes Verhalten, richtige Sprache und passende Gedanken sind. Wer von dieser Norm abweicht, wird moralisch verurteilt.
Aus diesem Anspruch heraus entsteht die Bereitschaft, Dinge zu regulieren, einzuschränken und notfalls zu verbieten, alles im Namen des Guten.
Und genau hier entsteht Macht. Denn dieser moralische Rahmen liefert die Rechtfertigung für alles, was darauf aufbaut, besonders für den zweiten Stand. Der zweite Stand von heute sind aber nicht mehr Adelige im klassischen Sinne. Es sind Menschen, die sich im System eingerichtet haben, die vom Staat leben oder eng mit ihm verbunden sind. Die Einkommen beziehen, die nicht direkt am Markt erwirtschaftet werden, sondern aus Mitteln stammen, die andere erst erarbeiten müssen.
Da wird ausgegeben, verwaltet und verteilt, ganz so, als wäre das Geld das eigene, als hätte man einen Anspruch darauf, als wäre es selbstverständlich, dass dieses Geld fließt, dass andere es erwirtschaften und dass es immer weiter verteilt werden kann.
Genau hier greift der erste Stand wieder ein, der neue öffentlich-rechtliche Kirchenersatz.
Damit dieses System stabil bleibt, braucht es eine moralische Begründung. Es braucht die Erzählung, dass das alles nicht nur notwendig ist, sondern gut, gerecht und richtig. Es braucht die Beteuerung, dass es moralisch geboten ist, dass einige nehmen und verteilen, was andere erarbeiten. Der erste Stand liefert diese Moral. Der zweite Stand profitiert davon. Beide zusammen bilden ein System, das sich selbst stabilisiert.
Aber dann gibt es jene, die anfangen zu fragen: Wer finanziert das alles? Warum ist das selbstverständlich? Warum gilt es als moralisch überlegen, wenn man über das Geld anderer verfügt? Warum wird nicht darüber gesprochen, wer es erarbeiten muss?
Und wie reagieren der erste und der zweite Stand heute darauf? Die Fragen werden nicht beantwortet. Stattdessen werden die Fragenden moralisch abgewertet. Es wird erklärt, sie seien kaltherzig, unsensibel und egoistisch. Sie würden sich weigern, ihren Beitrag zu leisten. Sie würden das Gute infrage stellen.
In dem Moment, in dem jemand den ersten Stand infrage stellt, seine moralische Überhöhung, und den zweiten Stand kritisiert, seine Selbstverständlichkeit im Umgang mit fremdem Geld, wird er selbst moralisch angegriffen.
Wer den ersten und zweiten Stand kritisiert, dem wird vorgeworfen, die Ideale nicht zu teilen, die diese beiden Stände vorgeben zu hegen und zu pflegen. Es ist eine moralische Erpressung des modernen Klerus und Adels.
Die Fragen werden aber nicht mehr verschwinden. Sie werden immer lauter. Immer mehr Menschen spüren, dass hier etwas nicht stimmt. Wir stehen an einem Punkt, an dem sich die alte Frage neu stellt:
Wer ist der dritte Stand?
Ich möchte mir als Steuerzahler gar nicht erst die Frage stellen müssen, ob der Staat, für den ich das halbe Jahr arbeiten muss, dafür sorgt, dass die Grenzen sicher sind.
Es ist seine erste und wichtigste Aufgabe. Sobald seine Kompetenz in diesem Bereich in Frage gestellt wird, ist er als gesamtes Konstrukt hinfällig. Niemals sollte man darüber diskutieren müssen und erst recht nicht jahrzehntelang.
Ich habe mich heute stapelweise durch Dokumente und Texte gelesen, die den Terroristen Abdul Ballout, seine Familie, deren Machenschaften und die Tat von Berlin beschreiben und beleuchten.
Es ist bemerkenswert, wie viele das Problem Islamismus und, ja, auch Islam, denn die Grenzen sind fließend, nicht benennen, sondern stattdessen von „Rechtsextremismus“ und „Islamisten sind Rechtsextremisten!“ reden.
Es ist auffällig, wie viele so tun, als habe das mit Islam und der Zuwanderung bestimmter Leute nichts zu tun, und wer das erwähnt, ist ein „Rechtsextremist“ oder „Zionist“ oder „Faschist“.
Es fällt ins Auge, wie viele jetzt plötzlich so tun, als könne man diesen Terror leider, leider nicht verhindern, man müsse das wohl oder übel hinnehmen, andernfalls müsse man die freie Gesellschaft opfern.
Es ist irre, wie sehr manche versuchen, Leute, die das Problem analysieren und benennen, zu diskreditieren oder lächerlich zu machen und ihre Expertise infrage zu stellen.
Es ist schockierend, wie sie völlig unterschiedliche Maßstäbe ansetzen, wenn es um Rechtsextremismus einerseits geht (was zu Recht scharf kritisiert werden muss!), oder wenn es um Linksextremismus oder Islamismus andererseits geht; oder wie man, wenn es grad blöd kommt und man aus der Nummer nicht mehr rauskommt, Islamismus plötzlich, siehe oben, zu „Rechtsextremismus“ erklärt.
Es ist inakzeptabel, wie wenig wir als Staat und Gesellschaft mit der gebotenen Härte gegen Extremismus im Allgemeinen und Islamismus im Besonderen vorgehen. Typen wie Abdul, Familien wie die Ballouts - in der Schule mobbend, gewalttätig, aggressiv, kriminell, islamistisch und sich mit anderen Extremisten verbündend - gibt es leidet nicht wenige. Man müsste etwas gegen sie tun. Die Gesetze geben es her. Stattdessen schieben wir seit Jahrzehnten die Falschen ab, bloß um Quoten zu erfüllen und zu zeigen: ‚Seht her, wir tun doch was!‘ Familien wie die Ballouts, islamistisch, fanatisch und gewalttätig, bürgern wir ein.
Völlig irre.
Sehe ich anders. Nachhaltig das Beste für unser Land wäre es, wenn diese Sykophantentruppe ihr schäbiges Treiben noch so lange fortführt, bis auch der letzten Schnarchkappe einleuchtet, wohin uns 16 Jahre Merkel gefolgt von der Schwarzrotgelbgrünen Resterampe gebracht haben. Das, was von unserem Land dann noch übrig ist, braucht einen Neuanfang, der weitaus tiefgreifender sein muß, als nur der Austausch von Schwätzern.