In der Freiluftirrenanstalt BRD werden die Gesetze der Natur, Biologie und der Schöpfung außer Kraft gesetzt und es werden transsexuelle Kaffeemaschinen mit Milchschaumdüse als eigenständiges Geschlecht anerkannt, anstatt diese „Kaffeemaschinen und Brotbackautomaten“ in einer psychiatrischen Klinik vorzustellen.
Stattdessen führen sie sich auf dem CSD mit nackten Pimmelchen und Gummidildo im Arsch, mit Halsband und Leine gegenseitig in der Manege der verirrten Schulabrecher vor, um zu zeigen wie vielfältig Dummheit und Pronomenwirrwar sein kann, und die Politik läuft mit stolzgeschwellter Brust klatschend und johlend neben her.
Peinlich und erbärmlich, denn die, die wirklich betroffen oder schwul sind, bleiben dieser grotesken Freakshow fern.
Gesunder Menschverstand, Fehlanzeige.
@TCohnen@VceOfReason Was bist den du für ein Dummbrot?🤦
Der Zirkus ist bei uns in der Stadt, denen ist ein Clown entlaufen.
Dein Foto sah ich auf den Fahndungsaufrufen.
🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡
Die Erklärung für den Tagestrip Ceuta...
Die Hintergründe und die Logik, warum es genau so geschah, wie es geschah...
So Leute, ich habe heute Mittag in meinem letzten Beitrag erklärt, was die Presse euch an Ammenmärchen über den angeblichen 50.000-Mann-Tages-Trip nach Ceuta erzählt.
Jetzt möchte ich euch die tatsächlichen Hintergründe und die Motivlage liefern, falls es euch interessiert, warum das Ganze so abgelaufen ist.
Was in Ceuta wie ein spontaner Massenansturm wirkte, folgt einem seit Jahren bekannten und bewusst eingesetzten Muster, das weder Zufall noch humanitäre Überforderung ist, sondern kühle Machtpolitik.
Ceuta hat rund 83.000 Einwohner, und an einem einzigen Tag kamen ungefähr 49.000 Menschen hinzu, während 56 Menschen beim Versuch, die Grenze zu erreichen, ertranken.
Warum das kein Zufall ist und warum der König von Marokko für eure Steuermillionen sogar Tote in Kauf nimmt, lässt sich klar in drei Punkten erklären.
1. Der Preis:
Die EU hat Marokko zwischen 2014 und 2020 bereits rund 350 Millionen Euro überwiesen, damit König Mohammed VI. die Leute aufhält.
Bis 2027 stehen weitere 500 Millionen Euro für Marokko im EU-Haushalt.
Spanien allein hat mindestens 125 Millionen Euro nachgelegt, sodass insgesamt mindestens eine Milliarde Euro Schutzgeld fließt.
Der größte Nettozahler für diesen EU-Grenzschutz ist Deutschland, also ihr.
Ihr bezahlt offiziell Schutzgeld für einen Schutz, der nur so lange hält, wie ein afrikanischer König das möchte.
2. Das Muster:
Schon 2021 ließ Marokko in nur 36 Stunden 8.000 Menschen nach Ceuta durch, was Madrid damals offen als Erpressung bezeichnete.
Im März 2022 erkannte Regierungschef Sánchez den marokkanischen Anspruch auf die Westsahara als Lösungsvorschlag an, und danach war die Grenze plötzlich wieder dicht.
Ein erpressbarer Präsident ist ein schlechter Präsident.
3. Der aktuelle Auslöser:
Sánchez war vergangene Woche in Algier, also bei Marokkos Erzrivallen, und Madrid plant gleichzeitig, den vor 1976 geborenen Sahrauis die spanische Staatsbürgerschaft zu verleihen.
Das sind zwei direkte Ohrfeigen für den König von Marokko innerhalb weniger Tage.
Daraufhin lag die sonst streng bewachte Hafenmole plötzlich frei, Tausende konnten ungehindert überlaufen, und am Abend fuhr Marokko Wasserwerfer auf und machte die Grenze wieder zu.
Wer hier an einen Zufall glaubt, verkennt, dass ein bezahlter Grenzschutz wie ein privater Sicherheitsdienst funktioniert, den ihr für den lückenlosen Objektschutz bezahlt.
Der Mann installiert Kameras und Zutrittssysteme, kassiert die Pauschale und behält den Mastercode.
Sobald es Meinungsverschiedenheiten gibt, schaltet er am nächsten Morgen die Alarmanlage aus und lässt die Leute einfach rein.
Wer den Sicherheitsdienst bezahlt, kontrolliert eben noch lange nicht die Tür.
Gleichzeitig wird das Kolonialismus-Argument, das unter vielen Beiträgen auftaucht, auf den Kopf gestellt.
Die Westsahara steht seit 65 Jahren auf der UN-Liste der Gebiete ohne Selbstregierung, während Marokko seit 55 Jahren rund 85 Prozent davon besetzt und systematisch eigene Siedler dorthin schickt.
Die Toten vor Ceuta waren keine Kolonialherren, sondern Menschen, die in einem Machtspiel zwischen einem afrikanischen König und europäischen Zahlmeistern zerrieben wurden.
Europa soll angeblich seine Kolonialschuld mit einer Milliarde an einen König abtragen, der selbst 85 Prozent eines freien Gebietes besetzt hält.
Es geht hier wie immer um Geld und Macht, und genau deshalb ist es die Aufgabe einer funktionierenden Europäischen Union, solche erpresserischen Spielchen zu unterbinden, statt sie mit Milliarden zu alimentieren.
Wenn die nationalen Politiker aber weiterhin unfähige Figuren und innenpolitischen Ballast nach Brüssel entsorgen, statt fähige Köpfe zu schicken, dann darf man sich nicht wundern, dass diese Marionetten weder den Willen noch die Fähigkeit besitzen, die Interessen der Bürger gegen solche Türsteher durchzusetzen.
Gruß M.M.
Por favor, necesito que difundáis esto:
Soy de Ceuta, y esto ES MENTIRA.
Quedan alrededor de 50mil inmigrantes en Ceuta, que no os engañen, fiaros de testimonios de persona de Ceuta.
La ciudad está colapsada.
Pronto os adjunto vídeo actual desmintiendo las cifras de @el_pais