Die Entscheidung von Yad Vashem, erstmals außerhalb Israels Bildungszentren zu eröffnen, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens. Sie zeigt, dass Bayern und Sachsen den Kampf gegen Antisemitismus ernst nehmen und sich ihrer Verantwortung gegenüber künftigen Generationen bewusst sind.
Bildung ist der wichtigste Schlüssel, um Erinnerung lebendig zu halten.
Doch die Erinnerung allein reicht nicht aus. Handlungen sind notwendig, um den salonfähig gewordenen Antisemitismus mit allen Mitteln zu bekämpfen. Die Eröffnung in zwei deutschen Städten steht genau dafür.
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Was für eine Ehre! Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein. „Nie wieder!“ muss für immer gelten. Dafür gebe ich als Ministerpräsident auch persönlich ein Schutzversprechen.
Libanons Führung greift Israel an, weil es das tut, was sie selbst versäumt hat: gegen die Hisbollah vorzugehen.
Keine Entschuldigung für Tausende Angriffe – stattdessen Forderungen. Die Hisbollah wurde weder entwaffnet noch gestoppt, Versprechen wurden gebrochen.
Jetzt müssen wir handeln. Mit Taten, nicht Worten. Und wenn Sie dazu nicht in der Lage sind – stellen Sie sich uns nicht in den Weg.
Das iranische Regime hat Arad und Dimona verwüstet, indem es gezielt Zivilisten mit Raketen angegriffen hat. Über 100 Menschen wurden verletzt, darunter auch Kinder. Ein eindeutiges Kriegsverbrechen. Reiner Terrorismus.
Vielen Dank, Herr @bundeskanzler , für Ihre Führung, Ihren moralischen Kompass und die klare Haltung in einer Zeit, in der beides so dringend gebraucht wird.
Der heutige Beschluss im @Bundesrat ist ein entscheidender Schritt im Kampf gegen Antisemitismus.
Danke, Ministerpräsident @mariovoigt und Ministerin @die_meissner, für Ihre Führungsrolle bei dieser wichtigen Initiative.
Die breite Zustimmung sendet ein starkes Signal: Null Toleranz gegenüber Judenhass!
Seit dem 7. Oktober hat der Antisemitismus in all seinen Formen zugenommen: von links, von rechts und aus islamistischen Kreisen. Extremismus beginnt mit Symbolen – und endet in Gewalt.
Oft wurzelt Radikalisierung bereits in Schulen, bei jungen Menschen. Nur durch frühes Eingreifen können wir eine solche Entwicklung verhindern und unsere demokratischen Werte schützen. 🇮🇱🤝🇩🇪
Wir lassen uns nicht einschüchtern! Weder durch Drohungen aus Teheran noch durch Antisemitismus auf unseren Straßen.
Trotzdem dürfen wir uns niemals daran gewöhnen, dass jüdische und israelische Einrichtungen rund um die Uhr Polizeischutz brauchen.
Über die Drohungen des iranischen Terror-Regimes und was jetzt notwendig ist, spreche ich in meinem Interview bei BILD. 👉 https://t.co/jtMpqqbf87
Seit 46 Jahren exportiert das iranische Regime Terror in alle Welt.
Seit 46 Jahren will es den jüdischen Staat vernichten.
Seit 46 Jahren führen die Mullahs und Ayatollahs alle an der Nase herum.
Damit ist jetzt Schluss!
Israel und die Vereinigten Staaten legen dem Regime in Teheran das Handwerk – ein entscheidender Beitrag zur Sicherheit auf der ganzen Welt. Denn das iranische Regime bedroht mit seinen Drohnen und Raketen längst nicht mehr nur Israel, sondern auch die Golfstaaten und Europa.
Vor allem aber ist dies ein Lichtblick für die mutigen Menschen im Iran, die nun die historische Chance erhalten, ihr Schicksal endlich wieder in die eigenen Hände zu nehmen.
Das Ende dieser Diktatur – es würde eine bessere Zukunft für uns alle bedeuten.
Historische Stunden im Nahen Osten: Der entschlossene Einsatz der USA und Israels ermöglicht endlich den erhofften Wandel im #Iran. Nach Jahrzehnten unter der Herrschaft eines grausamen Terrorregimes bietet sich nun die Chance auf Freiheit und die Einhaltung von Menschenrechten. Wir unterstützen das iranische Volk bei seinem Streben nach Selbstbestimmung und fordern die islamistische Führung auf, den Weg endlich freizumachen. Die willkürlichen Angriffe des Regimes auf die Staaten in der Golfregion müssen sofort enden. Viel zu lange hat Iran den Nahen Osten mit brutaler Gewalt destabilisiert. Es ist Zeit für einen demokratischen Neuanfang und neue Menschlichkeit!
https://t.co/QRlXOLv6KM
Die antiisraelischen Proteste in Deutschland sind nicht spontan, sondern werden aus dem Ausland organisiert. Ein zentraler Akteur ist eine vom ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten gegründete, nationalistisch-islamistische Jugendorganisation.
Die Mutterorganisation hat regelmäßig Hamas-Funktionäre zu Besuch, die erklären, man müsse "jeden Juden auf der Erde angreifen, um sie mit Allahs Hilfe abzuschlachten." Und der Berliner Ableger organisiert in Deutschland "pro-palästinensische" Proteste mit linksradikalen Studierenden, Islamisten und türkischen Nationalisten.
Diese Unterwanderung der Jugend in Deutschland durch islamistische Hamas-Netzwerke muss von Sicherheitsbehörden unterbunden werden – wenn wir in Zeitungen davon lesen, ist es bereits zu spät.
In the @CDU convention Chancellor @Bundeskanzler rightfully called out the open and violent anti-Semitism carried out in Germany, under the disguise of freedom of expression.
With his clear and unequivocal statement he said that “hatred of Jews will not be tolerated in this country”.
The deliberate targeting of Buchenwald Concentration Camp, on the anniversary of its liberation, by those who support Hamas and radical Islam, is crossing a red line and should not be tolerated.
Now is the time to act against the demonization and delegitimization of Jews and the Jewish state.
Alle Achtung und Respekt an Minister Schneider, der bei der Berlinale-Preisverleihung demonstrativ den Saal verlassen hat. Er zeigte klare Kante und moralische Klarheit.
Diejenigen, die lügen und immer wieder wiederholen, palästinensische Stimmen würden zum Schweigen gebracht – scheinen ziemlich gemütlich ihre große Klappe ungehindert zu öffnen. Sie verbreiten Lügen, Hetze und antisemitische Narrative und missbrauchen kulturelle Bühnen, um anti-deutsche, anti-israelische und antisemitische Tiraden zu verbreiten.
Damit wird die Berlinale als kulturelle und künstlerische Institution zunehmend entwertet und zu einer Bühne der Hetze und politischen Konfrontation umfunktioniert. So verliert sie Jahr für Jahr an Ansehen als respektierte Plattform für Filmkunst. Es liegt an der Leitung, diese jährliche Wiederholung eines Hass-Festes endlich unter Kontrolle zu bringen.
Ein KZ-Gedenkort wird Ziel einer „linken Protestaktion“, weil er angeblich nicht anti-israelisch genug ist.
Absurd? Nein — das ist 2026 in Deutschland.
Wo Juden ermordet wurden, soll heute gegen den jüdischen Staat demonstriert werden.
Geschichte verdrehen, Opfer relativieren, Antisemitismus als Aktivismus verpacken.
Und dann wundert man sich ernsthaft, warum Antisemitismus wieder wächst.
Es ist ein Skandal, dass Francesca Albanese in Berlin eine Bühne bekommen soll. Sie tritt gemeinsam mit einem Anführer der Hamas und dem iranischen Außenminister auf. Sie bezeichnet den jüdischen Staat als „gemeinsamen Feind der Menschheit“. Der Außenminister Wadepuhl sagt selbst, sie sei „in ihrer Position unhaltbar“.
Albaneses Positionen haben nichts mit legitimer Kritik zu tun – es ist politische Agitation, die antisemitische Narrative aus der Vergangenheit wieder aufwärmt.
Ich fordere die Verantwortlichen auf, diese Einladung zurückzunehmen, sie auszuladen und klar Stellung zu beziehen. Kein Geld sollte für antisemitische Glorifizierung eingesetzt werden. Alle Verantwortlichen sollten jetzt alles tun, damit Antisemitismus keine Bühne bekommt.
Cyberangriffe kennen keine Grenzen – dafür braucht es gemeinsame Lösungen. Alexander Dobrindt war in Israel, um die Zusammenarbeit in der Cyberabwehr auf das nächste Level zu heben. Gemeinsam mit @netanyahu unterzeichnete er den Cyber- und Sicherheitspakt https://t.co/Na9COLJcf5
Es hat mich sehr gefreut, mit Alexander Dobrindt einen lieben Freund und entschlossenen Verbündeten Israels begrüßen zu dürfen.
Der deutsche Innenminister besucht derzeit Israel. Heute wird er gemeinsam mit @IsraeliPM eine Erklärung über die Zusammenarbeit bei Sicherheit, Cybersicherheit und der Bekämpfung von Antisemitismus zwischen Deutschland und Israel unterzeichnen.
Beim Treffen habe ich noch einmal bekräftigt, dass es nun an der Zeit ist, die iranischen Revolutionsgarden im Rahmen der Europäischen Union als terroristische Organisation einzustufen. Dies ist schon seit Langem die Position Deutschlands, und nun wird die Wichtigkeit auch anderen Ländern klar.
Meine Gedanken sind bei Andreas Büttner und seiner Familie. Wie ich ihn kenne, wird er nach diesem Angriff nur noch entschlossener gegen Antisemitismus aufstehen.
Denn der radikale Teil der „Palästina-Solidarität“ ist nicht nur antisemitisch, sondern terroristisch. Anschläge auf Andersdenkende und versuchter Mord: Dafür steht das Hamas-Dreieck – in Gaza wie in Brandenburg. Und der Hass auf Israel geht einher mit Hass auf unsere Demokratie.
Der Rechtsstaat muss diese terroristischen Organisationen zerschlagen – und zwar, bevor sie wieder zur Tat schreiten.
A hostage was raped by her doctor. Another hostage, Noa Marciano, was murdered by a doctor who injected air into her veins. Both in Al-Shifa Hospital in Gaza where International NGOs were operating at the time.
The idea that Israel will not do due diligence on employees of International NGOs is simply unacceptable. Get your act together, submit the application, provide requisite information and do the work you aspire to do.
🇮🇱🇩🇪 Solidarität, Erinnerung und Dialog
Wir freuen uns über den Solidaritätsbesuch von Georg Bätzing, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, in Israel und der Region.
Der Besuch begann mit einem Gedenken in Yad Vashem und umfasste in Tel Aviv und, Jerusalem und Bethlehem. Im Mittelpunkt standen der entschiedene Einsatz gegen Antisemitismus, der interreligiöse Dialog sowie Gespräche über Verantwortung, Menschlichkeit und eine friedliche Zukunft.
Gerade in herausfordernden Zeiten sind solche Besuche ein wichtiges Zeichen: Erinnerung verpflichtet – und Dialog schafft Vertrauen.
Tammy Bruce, Deputy Representative of the US to the UN @USUN, exposes in a discussion on Somaliland the double standards and hypocrisy of the international community and the UN Security Council.
Other countries are allowed to recognize a state that does not exist. Israel is forbidden from recognizing even a real state.
Spoiler alert: no one will determine for Israel whom it may conduct diplomatic relations with.