Wer keinen Judenknacks hat, der hält nicht an einem Narrativ fest, dem sogar der Chefankläger vom IStGH in Den Haag, Karim Khan, widerspricht.
Es ist ganz einfach, es gibt in #Gaza keinen #Völkermord.
Das @WDRaktuell -Magazin #Monitor hat mit Fakten, trotz Sorgfaltspflicht-und Neutralitätsgebot, offenbar wenig am Hut.
Für einen Genozid-Vorwurf gibt’s sogar Applaus von dem #Monitor-Team.
Sie machen wirklich keinen Hehl mehr aus ihrer Gesinnung.
@WolfMalca Das zeigt vor allem, dass wegen der antisemitischen Indoktrination viele den Davidstern nicht von der Israelfahne unterscheiden können. Diese hätte vor Gericht tatsächlich nichts zu suchen. Eine Pali-/Hamas-Fahne erst recht nicht.
Fakten: Die Märkte in Gaza sind voll mit Waren aller Art: von medizinischer Ausrüstung über Marken-Kleidung, iPhones bis hin zu Shawarma, Eiscreme und Pita. Unzählige Videos auf Sozialen Medien zeigen das.
Täglich liefern über 600 LKW allein 150.000 Tonnen Mehl. Das reicht für mehr als vier Brote pro Kopf. Israel ermöglicht die Versorgung aller Bewohner Gazas jeden Tag – auch während des Krieges. Es gibt keinerlei Beschränkungen für Lebensmittellieferungen. Alles andere ist Hamas-Propaganda.
Jeder kann sich davon auf https://t.co/udClpkuPCV selbst ein Bild machen. Jede Lieferung wird dort dokumentiert.
𝐆𝐮𝐭, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐁𝐈𝐋𝐃 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐃𝐨𝐤𝐮 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭.
Über 𝐔𝐍𝐑𝐖𝐀 muss offen gesprochen werden, gerade nach dem 𝟕. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫. Wenn selbst UN-Ermittlungen zu dem Ergebnis kamen, dass UNRWA-Mitarbeiter an den Hamas-Massakern beteiligt waren, dann ist das kein Randthema, sondern ein journalistischer Pflichttermin.
Dass eine für das 𝐙𝐃𝐅 produzierte Doku dort nicht lief, darf man mindestens kritisch hinterfragen. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss unbequeme Fragen stellen, nicht nur dann, wenn sie politisch angenehm sortiert sind. Israel dämonisieren können viele. Die Strukturen hinter palästinensischer Radikalisierung sauber ausleuchten offenbar deutlich weniger.
#UNRWA #Israel #Hamas #MediaBias
⏩️ Zur Doku: https://t.co/PSSA2Si3a5
@babymohouseman Solange die Lehrer nicht solchen Anordnungen aus Angst sich unbeliebt zu machen widersprechen, wird sich aber nichts ändern. Auch Beamte dürfen das, und müssen Fremdgefährdung sogar melden!Ich würde die Schule wegen Untätigkeit verklagen,wenn mein Kind verletzt würde.
Endlich dürfen alle Menschen in Deutschland erfahren, was andere nach stundenlanger eigener Recherche längst wissen.
Und bevor Israelhasser jetzt wieder reflexartig „Axel Springer!“ schreien: Wer den Überbringer diskreditiert, widerlegt keine Fakten.
Wieder einmal zeigt sich, wie öffentlich-rechtliche Medien Einfluss auf die Meinungsbildung nehmen, statt neutral zu berichten. Israel soll zum Täter gemacht werden, während zentrale Fakten über Hamas, UN-Strukturen und Gaza systematisch verzerrt, relativiert oder vertuscht werden.
Dass diese Art der Berichterstattung Antisemitismus anfacht und aufrechterhält, wird billigend in Kauf genommen.
Es ist eine Schande für Deutschland.
Danke, BILD.
Laut @BILD wollen #ZDF und #ARTE nicht die Doku "UNRAVELING UNRWA" zeigen, in der es um Kritik an der #UNRWA geht. Zugleich kann man bei #ARTE aber die Ankündigung für eine andere Doku finden: "UNRWA - eine Hilfsorganisation auf Zeit. Palästina-Flüchtlingshilfe in der Krise". 1/
Das Problem ist nicht, dass es in Gaza keine echten Opfer gibt. Natürlich gibt es sie.
Das Problem ist, dass rund um Gaza seit Jahren ein Bilderkrieg läuft, bei dem Aktivismus, Inszenierung und angebliche Berichterstattung viel zu oft ineinander verschwimmen.
Wenn Kindern für die Kamera Wunden geschminkt werden, ist das keine Dokumentation, sondern Propaganda.
Und genau deshalb sollte man nicht jedes dramatische Bild sofort für Wahrheit halten, nur weil es emotional perfekt in die gewünschte Erzählung passt.
Leid ist real, Propaganda auch. Wer Israel dämonisieren will, arbeitet längst nicht mehr mit Fakten.
via @MorEdge_Insight
Die TV-Doku „Unraveling UNRWA“ beschreibt die unheilige Allianz der UN-Hilfsorganisation mit Extremisten und Mördern der Palästinenser. Sie wurde u.a. für das ZDF produziert, ist dort aber nie zu sehen gewesen.
Sehen Sie die ganze Doku hier bei BILD: https://t.co/Un74CMeUH1
@Idontgive2u Sie haben alles richtig gemacht. Es war eine spontane Notwehr-Reaktion. Sie sollten sogar wegen des sexuellen Übbergriffs Anzeige erstatten. Es tut mir leid für Sie.
@NProtest26265@AxelTurck Es scheint, dass wir in ganz Westeuropa ähnliche Probleme haben. Hoffentlich ist der Frau und dem Baby nichts ernsthaftes passiert🙏
@WolfMalca@bundeskanzler@CDU Das ist nicht mal eine richtige Beleidigung, eher eine flapsige Kritik. Wenn das eine STRAFTAT sein soll, kommen Zweifel an unserem Rechtsstaat auf. Warum müssen Politiker nicht wie andere zivilrechtlich klagen? Dann hätten die Gerichte wieder Zeit für die echten Kriminellen.
@Zosimos1@f95 Das war mega-sch..., aber dafür konnte der Admin vermutlich nichts. Das haben wohl zwei Aufsichtsratsmitglieder verbrochen, die mutmaßlich noch auf ihren Posten sitzen.
Seit vielen Jahren fallen sowohl Bundespräsident Steinmeier wie auch das Auswärtige Amt immer wieder durch eine beachtliche Naivität gegenüber dem radikalen Islam und seinen politischen Regimen auf. Dass nun offenbar wird, dass Organisationen, die laut Bundesnachrichtendienst der Muslimbruderschaft und dem Islamismus nahestehen mit deutschen Steuergeldern in Millionenhöhe gefördert wurden, ist ein weiter Beleg dieser problematischen Haltung. Wir erwarten hier seitens der Bundesregierung ein klares Bekenntnis und klare Botschaften, dass sie diesen Kurs fortan nicht mehr mittragen wird und Föderungen nur noch nach strengen FDGO-konformen Kriterien vergeben wird. Gerade durch den radikalen und politischen Islam ist das Judentum heute bedroht wie nie. Als deutsche Staatsbürger ist es für uns unverständlich und unverantwortlich, wie diese Form der Naivität bzw. des Appeasements politisch geduldet werden kann.
https://t.co/SptVKYiJfe
𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧.
Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden.
Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist.
Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden.
Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein.
Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute:
„Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde.
Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt.
Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt.
Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben.
Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften.
Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ !
Iranian hairstylist Ami Moghadam received death threats for posting videos of women receiving haircuts on Instagram.
So she decided to troll the Islamic Regime and their oppressive mandatory hijab laws in the most epic, hilarious way possible. 😂