Niemand findet dass es zusätzlichen Handlungsbedarf beim Thema Verkehrssicherheit gibt.
Wirklich niemand.
EU: Ja lass uns verpflichtend in jedes Fahrzeug ne Kamera einbauen.
Die "Rücklagen" holt sich der sensibelste aller Finanzminister übrigens direkt aus den Sozialkassen...
Gott sei Dank gehen pro Minute 20.000 Euro in die Ukraine!
Zwei Tage nach dem Angriff auf Apollo News-Reporter gibt das Bündnis Widersetzen ein katastrophales Statement zu dem Vorfall ab und behauptet, die Antifa sei von „rechten Akteuren“ provoziert worden. Wir können das Gegenteil beweisen.
https://t.co/5sluC6z3sL
Von 1998 bis 2026 war die SPD nur 4 Jahre nicht in Regierungsverantwortung:
Kabinett Schröder 1998 - 2002 SPD/Grüne Sekte
Kabinett Schröder II 2002 - 2005 SPD/Grüne Sekte
Kabinett Murksel I 2005 - 2009 UNION/SPD
Kabinett Murksel II 2009 - 2013 keine SPD
Kabinett Murksel III 2013 - 2018 UNION/SPD
Kabinett Murksel IV 2018 - 2021 UNION/SPD
Kabinett Witzfigur 2021 - 2024 SPD, Grün-Sekte, FDP
Kabinett Schmerz seit 2025 UNION/SPD
👌
Die Lehre aus der Reichspressekammer der Nazis war: Niemand darf je wieder entscheiden, wer Journalist ist und wer nicht. Bei Correctiv & Co. sieht man das, subventioniert vom Staat, anders – und maßt sich an, was in der alten Bundesrepublik bewusst geächtet war.
Natürlich ist es für Sie gut geworden - offenbar haben Sie drauf bestanden, dass nicht nach Ihrem Ende als Journalist (ukrainepropagandaorden) gefragt werden durfte. Jedenfalls wurde nicht gefragt. GFY und Ps.: „formidable“ ist die kleine Schwester von Scheiße, wissen Sie ja … @ulfposh@janaviktoriana
Warum ist es verfassungsfeindlich, wenn ich als Deutscher meine Heimat so erhalten will, wie sie mir gefällt?
Sind die Japaner, Australier, Norweger die das tun, auch verfassungsfeindlich?
Oder gilt das nur für uns Deutsche?
WAS HAT HERMANN GÖRING WIRKLICH GESAGT?
(1946, kurz vor seiner Hinrichtung)
Der Nazi-Führer Hermann Göring saß im Gefängnis in Nürnberg, als ein Psychologe ihn fragte:
„Wie schafft ihr es, dass normale Menschen Kriege mitmachen oder verrückte Sachen tun?“
Wenn man sich die Aufnahmen anschaut, sieht man wie Göring fast lachte, bevor antwortete ungefähr so (das ist der echte Kern aus dem Gespräch):
„Die normalen Leute wollen keinen Krieg, sondern in Ruhe ihr Leben leben, aber die Chefs (die Anführer) können das Volk immer mitziehen, egal ob Demokratie, Diktatur oder sonst was.
Ganz einfach: Sag dem Volk, es wird angegriffen, und mach alle, die dagegen sind, schlecht … nenn sie Vaterlandsverräter oder Gefahr fürs Land.
Das klappt in jedem Land.“
Das ist der Trick, kein Zauber, nur Angst, Feindbild und Diffamierung der Kritiker.
‼️Damals hieß das Gift „Nationalismus“. Die Nazis haben das perfekt vorgemacht: Sie haben den gesunden Stolz auf den eigenen Ursprung regelrecht politisiert und vergiftet.
Durch ideologische Propaganda erzeugten sie gezielt das Gefühl „Wir sind die Besten“, und wer Kritik äußerte („Das ist übertrieben“ oder „Krieg ist dumm“), wurde sofort als Verräter beschimpft.
Das Ergebnis: Viele normale Menschen haben mitgemacht oder weggeschaut, obwohl es gegen Vernunft und Fakten ging.
Das Denken war vergiftet durch starke Gefühle statt klaren Kopf.
‼️Heute: Das Gift heißt „Bunt und Vielfalt“, mMn. genau derselbe Trick, nur mit anderem Namen, denn heute sagen viele Politiker und Medien ständig: „Wir müssen bunt und vielfältig sein! Wer dagegen ist, ist rassistisch, rechts, ein Hasser oder Gefahr für die Demokratie!“
Man arbeitet heute mit:
📍Emotion: Gefühl von „Wir sind die Guten und Toleranten“, Angst vor „Rechts“, moralischer Stolz („Ich bin weltoffen“).
📍Nazikeule: Wer Kritik hat (z. B. „Zu viel Migration auf einmal bringt Probleme mit Kriminalität, Integration oder Kosten“ oder „Manche Kulturen passen nicht zusammen“), wird sofort schlecht gemacht: „Rechtsextrem“, „Hetzer“, „kein Mitgefühl“.
Und da haben wir das Ergebnis: Viele normale Menschen trauen sich nicht mehr, Fakten anzusprechen, weil sie Angst haben, als böse zu gelten.
Das Denken wird wieder vergiftet wie damals das Wort „Nationalismus“.
Die Nazis haben das perfekt vorgemacht:
Sie haben den gesunden Stolz auf den eigenen Ursprung regelrecht politisiert und vergiftet, durch ideologische Propaganda indem Gefühle und Moral ersetzten klare Fakten.
Die gemeinsame Trick ist die funktionierende Manipulation:
1/. Angst erzeugen: Früher „Der Feind steht vor der Tür!“ Heute „Die Rechten/Die Intoleranten zerstören unsere offene Gesellschaft!“
2/. Kritiker als Feinde darstellen: Früher „Vaterlandsverräter“, heute „Rassist“ oder „Populist“.
3/. Emotion statt Verstand: Beide Male wird nicht diskutiert („Lass uns die Zahlen anschauen“), sondern gefühlt („Du bist auf der falschen Seite!“).
4/. Das Volk mitziehen: Die meisten Menschen wollen einfach in Ruhe leben. Wenn man sie emotional packt, folgen sie ohne viel nachzudenken.
Der große Unterschied:
Damals war es eine brutale Diktatur mit Lagern und Krieg.
Heute ist es keine Diktatur, weil es Wahlen, Zeitungen und Gerichte gibt, aber der weiche Trick funktioniert trotzdem, indem man überall eigene Leute infiltriert, über Medien, Schulen, Behörden und sozialen Druck.
Warum mMn. das Denken vergiftet wird:
Ob „Nationalismus extrem“ oder „Vielfalt extrem“, beides macht dasselbe:
Es nimmt den Leuten den klaren Verstand.
Statt „Was sagen die Zahlen? Was ist vernünftig?“ kommt nur noch „Auf welcher Seite stehe ich emotional?“
‼️Göring hatte recht:
Der Trick funktioniert in jeder Zeit und in jedem System, heute wie damals.
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Die linken Totalversager haben am Wochenende auch Journalisten der Jungen Freiheit angegriffen. Fragen diesbezüglich will man aber nicht zulassen. Sehr schön, wie Vadim Derksen das hier exposed hat.
Wenn Selbstbedienung zum Geschäftsmodell wird: Der SPD-Filz von Hannover
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, damit die volle Wucht dieser Geschichte ankommt. Eine Kommunalpolitikerin gründet 2018 einen Verein, verschafft sich selbst die Alleinvertretungsmacht über dessen Kasse, lässt sich über Jahre hinweg fast eine Million Euro Steuergeld genehmigen, zweigt davon nach seriösen Recherchen mindestens 685.000 Euro in bar auf private Konten ab, ihre eigene Tochter kauft sich davon offenbar Immobilien in derselben Stadt – und das Einzige, was ihr am Ende passiert, ist ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen und ein Ruhenlassen der Parteimitgliedschaft. Kein Handschellenklick, keine Razzia in der Tagesschau, keine Sondersendung im Ersten. Nur ein müdes Achselzucken der eigenen Partei, die genau das jahrelang wegsah, was jetzt Staatsanwälte in drei getrennten Verfahren aufarbeiten müssen.
Der Name der Dame ist Hülya Iri, bis vor kurzem stellvertretende Fraktionschefin der SPD im Rat der Landeshauptstadt Hannover, außerdem seit Jahren Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauenorganisation im Land. 2018 gründet sie den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“, ein Jahr später folgt die Eintragung. Was auf dem Papier nach ehrenamtlichem Engagement für Zuwanderer klingt, entpuppt sich rückblickend als hochprofessionell organisierte Selbstbedienungsmaschine. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt dem Verein knapp 924.000 Euro, ausgezahlt werden bis Mitte vergangenen Jahres rund 740.000 Euro. Das Land Niedersachsen legt weitere hunderttausende Euro obendrauf, darunter Geld für angebliche Antisemitismus-Kurse per Kampfsport. Die Region Hannover steuert noch etwas bei, das SPD-geführte Landessozialministerium ebenfalls. Am Ende stehen über 1,2 Millionen Euro öffentlicher Mittel für einen Verein, der nach Aussagen von Anwohnern meist hinter verschlossenen Türen residierte und dessen konkrete Projekte bis heute niemand belegen kann.
Und hier beginnt der eigentliche Skandal, denn dieser Betrug – die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich für alle Beteiligten – wäre in jedem funktionierenden Rechtsstaat spätestens nach der ersten anonymen Anzeige aufgeflogen. Stattdessen kursierten Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bereits seit 2024, mindestens acht anonyme Anzeigen gingen bei der Staatsanwaltschaft ein, dazu ein Einschreiben mit konkreten Vorwürfen im Dezember 2025. Passiert ist: nichts. Iri lieferte eine eidesstattliche Versicherung, dass alles seine Richtigkeit habe, und die eigene Partei nahm das offenbar dankbar zur Kenntnis, weil man lieber keine unbequemen Fragen an eine der eigenen Aushängeschilder stellen wollte. Erst als das BAMF selbst im Februar dieses Jahres eine unangekündigte Vor-Ort-Kontrolle durchführte und anschließend selbst Anzeige erstattete, kam überhaupt Bewegung in die Sache. Nicht die Partei hat aufgeklärt. Nicht die zuständigen Ministerien haben aufgeklärt. Eine Bundesbehörde musste erst persönlich vorbeischauen, um festzustellen, dass in den Räumen des angeblich so aktiven Integrationsvereins nichts weiter zu finden war als ein paar alte Aktenordner.
Man fragt sich unweigerlich, wie es dazu kommen konnte, dass eine einzelne Kommunalpolitikerin über Jahre hinweg derart ungestört schalten und walten durfte. Die Antwort liegt, wenig überraschend, im Netzwerk. Doris Schröder-Köpf, ehemalige Migrationsbeauftragte des Landes und Ex-Frau des Altkanzlers, setzte sich in mindestens sieben Empfehlungsschreiben persönlich für Iri ein und pries sie als Vorbild für langzeitarbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund. Adis Ahmetovic, Bundestagsabgeordneter und Vize der niedersächsischen Landes-SPD, wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres schriftlich auf die Vorwürfe hingewiesen – und ließ die Sache offenbar liegen. Auf Nachfrage lässt sein Büro lediglich mitteilen, es bestehe „kein Zusammenhang zwischen dem Verein und der SPD“. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine Unverschämtheit vollständig zu erfassen: Die Gründerin des Vereins war jahrelang eine der führenden Kommunalpolitikerinnen der Partei, ihre Tochter Vorsitzende der SPD-Frauen in der Region, ihr Sohn wechselte just in jenen Monaten, in denen der Skandal aufflog, in eine Stelle im Ordnungsdezernat des SPD-nahen Oberbürgermeisterkandidaten. Aber es soll keinen Zusammenhang geben. Natürlich nicht.
Wie tief die kriminelle Energie tatsächlich reichte, zeigen die neuesten Zahlen, die inzwischen unter Berufung auf den Insolvenzverwalter kursieren. Auf den beiden Vereinskonten fand sich am Ende praktisch nichts mehr, dafür aber ein Zahlungsfluss, der jede Beschreibung von ehrenamtlicher Vereinsarbeit ad absurdum führt. Aus anfänglich 1.000 Euro monatlichem „Honorar“ für Iri wurden 2022 schon 4.300 Euro, ab November 2024 dann 7.680 Euro im Monat – zu einem Zeitpunkt, an dem längst ihre eigene Tochter formal an der Vereinsspitze stand. Über all die Jahre summiert sich das bei Iri auf rund eine halbe Million Euro, bei der Tochter auf weitere 155.000 Euro. Zusammengenommen kommen Ermittler auf mindestens 685.000 Euro, die allein Mutter und Tochter sich selbst als Gehälter aus einem Topf ausgezahlt haben sollen, der eigentlich für Integrationsarbeit im Problemviertel Kronsberg gedacht war. Parallel dazu besitzt die Tochter mehrere Immobilien in Hannover, deren Finanzierung die Staatsanwaltschaft nun ebenfalls unter die Lupe nimmt. Wer noch glaubt, hier handle es sich um ein bedauerliches Verwaltungsversehen, dem ist nicht mehr zu helfen.
Am bittersten ist der Kontrast zur Lebenswirklichkeit derjenigen, die diesen Selbstbedienungsladen finanziert haben. Wer als normaler Bürger einen Antrag auf Bürgergeld stellt, wird auf Herz und Nieren geprüft, jeder Cent muss belegt werden, jede Unstimmigkeit führt zu Sanktionen und Rückforderungen binnen Wochen. Ein kleiner Handwerksbetrieb, der bei der Steuererklärung einen Fehler macht, bekommt Besuch vom Finanzamt. Doch ein Verein, der beinahe ausschließlich aus Familienmitgliedern einer amtierenden Kommunalpolitikerin besteht, kann über Jahre hinweg fast eine Million Euro kassieren, ohne belastbare Projektnachweise vorzulegen, ohne dass irgendeine Kontrollinstanz eingreift – bis eine Bundesbehörde persönlich die Tür aufstößt. Das ist kein Einzelfall mangelhafter Verwaltung. Das ist das Ergebnis eines Systems, in dem Fördergeldtöpfe für linientreue Netzwerke geöffnet werden, während man von jedem einfachen Steuerzahler äußerste Sorgfaltspflicht verlangt.
Und die SPD selbst? Reagiert bislang mit dem, was man von dieser Partei inzwischen erwarten muss: mit Schadensbegrenzung statt Aufklärung. Man lässt Mitgliedschaften „ruhen“, statt Ausschlussverfahren mit Nachdruck zu betreiben. Man verweist auf angeblich „klare, verbindliche Verhaltensregeln“, die man selbst über Jahre nicht durchgesetzt hat, obwohl konkrete Hinweise längst vorlagen. Man hofft, dass das Ganze bis zur Kommunalwahl im September irgendwie versickert, so wie einst schon die Rathaus-Affäre um den wegen Untreue verurteilten Ex-Oberbürgermeister Stefan Schostok. Die niedersächsische SPD hatte gehofft, das Thema Filz sei mit jener Verurteilung endlich erledigt. Jetzt zeigt sich: Es war nie erledigt, es war nur kurz aus dem Blickfeld verschwunden.
Wer künftig noch mit gespielter Empörung über angebliche Rechtsextremisten oder vermeintliche Delegitimierer des Staates schwadroniert, sollte sich zuvor an dieser Geschichte messen lassen. Hier wurde über Jahre hinweg Steuergeld in großem Stil in private Taschen umgeleitet, unter den Augen einer Partei, die genau davon gewusst und weggeschaut hat, während sie anderswo mit moralischer Überlegenheit auftritt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt inzwischen in mehreren Verfahren, der Insolvenzverwalter sitzt vor leeren Aktenordnern, und die Bürger dieser Stadt haben ein Recht darauf, dass diesmal tatsächlich etwas passiert – nicht nur ein weiteres Ruhenlassen, ein weiteres Schweigen, ein weiteres Versanden im parteiinternen Klein-Klein. Alles andere wäre die endgültige Bestätigung, dass in diesem Land zweierlei Maß gilt: eines für den hart arbeitenden Steuerzahler, ein anderes für die, die im richtigen Netzwerk sitzen.
https://t.co/OBAIluhZJe
Das ist Roberta Metsola, die korrupte Präsidentin des EU-Parlaments.
Und verantwortlich für die Tricksereien zur 3. Abstimmung über die Ausnahmeregelung der Chatkontrolle.
Sie reiht sich neben v. d. Leyen und Kallas ein in die Phalanx der Zerstörer Europas.