@DominikOssi@RobynHD Lost? Es geht nicht darum, was Robin denkt oder wir. Sieht dieser Post nach „es gibt demnächst ein Friedensabkommen mit dem Iran“ aus? Glaube nicht
Wenn deine Hardware Wallet keinen eigenen Screen hat, verifizierst du nichts.
Du vertraust einfach dem was dein Laptop dir anzeigt.
Das ist kein Self-Custody. Das ist blindes Vertrauen.
In den Niederlanden wird ernsthaft darüber diskutiert, unrealisierte Gewinne zu besteuern. Also nicht Gewinne, die jemand erzielt hat. Nicht Geld, das auf dem Konto liegt. Sondern Wertsteigerungen auf dem Papier. Phantomgewinne. Luft.
Bisher war das Prinzip einfach: Wer etwas verkauft und dabei Gewinn macht, zahlt Steuern. Der Moment der Realisierung also der tatsächliche Zufluss ist die Grundlage. Greifbar. Messbar.
Die neue Idee lautet dagegen: Dein Vermögen ist gestiegen? Dann zahl. Egal, ob du verkauft hast. Egal, ob du liquide bist. Egal, ob der Markt morgen wieder einbricht.
Das ist, als würde man dich für einen Apfel zur Kasse bitten, der noch am Baum hängt.
Aktien steigen. Immobilien steigen. Unternehmensanteile steigen. Zumindest theoretisch.
Aber jeder, der schon einmal investiert hat, weiß: Ein Buchgewinn ist kein Gewinn. Er ist eine Momentaufnahme. Ein Screenshot.
Heute plus 20 Prozent, morgen minus 30. Märkte schwanken. Bewertungen sind volatil. Besonders bei jungen Unternehmen, Beteiligungen oder innovativen Branchen.
Wenn der Staat nun sagt: „Wir nehmen unseren Anteil jetzt schon“, dann zwingt er Investoren in eine absurde Lage. Sie müssen womöglich Vermögenswerte verkaufen, nur um eine Steuer auf etwas zu bezahlen, das sie nie realisiert haben.
Unrealisierte Gewinne zu besteuern heißt: Der Staat behandelt Potenzial wie Einkommen.
Doch Potenzial ist Risiko. Und Risiko trägt nicht der Staat. Wenn der Kurs fällt, kommt kein Finanzbeamter vorbei und erstattet den „negativen Traum“.
Diese Logik verschiebt das Verhältnis zwischen Bürger und Staat. Der Staat partizipiert an der Upside, aber nicht an der Downside. Er nimmt früh, sicher und zwingend während der Eigentümer das volle Risiko trägt.
Das ist kein fairer Deal. Das ist eine einseitige Option zugunsten des Fiskus.
Wenn Gründer oder Investoren jährlich auf Wertsteigerungen besteuert werden, die sie nicht zu Geld gemacht haben, dann entsteht Druck. Liquiditätsdruck. Verkaufsdruck. Kurzfristigkeitsdruck.
Und Kurzfristigkeit ist der Tod jeder langfristigen Vision.
Man schafft Anreize, früh auszusteigen. Schnell zu verkaufen. Gewinne mitzunehmen, bevor die Steuer kommt. Das schwächt genau die Art von Kapital, die Geduld und Wachstum ermöglicht.
Natürlich wird das Ganze moralisch verkauft: „Die Reichen sollen ihren fairen Anteil leisten.“
Das klingt gut. Es klingt gerecht.
Aber Eigentum ist kein moralischer Makel. Und Wertsteigerung ist kein Verbrechen.
Wenn man beginnt, nicht mehr tatsächliche Erträge, sondern bloße Bewertungsspielräume zu besteuern, dann ist die Grenze überschritten. Dann wird Besitz an sich zum Steuerobjekt.
Heute sind es Aktien. Morgen ist es vielleicht das Eigenheim, dessen Marktwert gestiegen ist. Übermorgen das Familienunternehmen, das auf dem Papier gewachsen ist.
Die Logik kennt keine natürliche Bremse.
Der Kern der Sache ist simpel:
Der Staat ist nicht stiller Teilhaber an jedem Vermögenswert.
Wenn jemand investiert, Risiko trägt, Schwankungen aushält, Kapital bindet dann ist das seine Entscheidung. Sein Einsatz. Seine Verantwortung.
Eine Besteuerung unrealisierter Gewinne suggeriert dagegen: Alles, was im Wert steigt, gehört implizit schon ein Stück weit dem Staat.
Und genau dort beginnt das Problem.
Nicht bei Zahlen. Nicht bei Prozentpunkten.
Sondern beim Prinzip.
Denn wenn der Staat das Recht beansprucht, aus Möglichkeiten sofort Ansprüche zu machen, dann wird aus dem Schutz des Eigentums eine Verwaltung desselben.
Und das ist eine Entwicklung, die man nicht beiläufig durchwinken sollte.
Ernstgemeinte Kritik: UVD soll unabhängig von Staaten sein, aber hat trotzdem ein Oracle-Problem. Irgendwer muss dem System sagen, was BTC in diesem Korb wert ist. Wenn das kaputt/manipuliert ist, wird’s kritisch
@kian_sasan@elonmusk@premium@uvd99 Ernstgemeinte Kritik: UVD soll unabhängig von Staaten sein, aber hat trotzdwm ein Oracle-Problem. Irgendwer muss dem System sagen, was BTC in diesem Korb wert ist. Wenn das kaputt/manipuliert ist, wird’s kritisch
@kian_sasan Unabhängig von Staaten, aber trotzdwm ein Oracle-Problem. Irgendwer muss dem System sagen, was BTC in diesem Korb wert ist. Wenn das kaputt/manipuliert ist, wird’s kritisch
Ja klar! Trump, der sogar von EP als „schlimmste Person, die er kennt“ bezeichnet wurde und in den EP-Files generell kein gutes Bild abgibt, ist eig. der Held 😂
Vielleicht wurde auch der gute Jeffrey die ganze Zeit von Maxwell zu jenen Taten gezwungen und zu Unrecht verurteilt🤣
Trump soll schon 2006 die Polizei wegen Epstein angerufen und Ghislaine Maxwell als „böse“ bezeichnet haben geht jetzt aus FBI Dokumenten hervor.
Jetzt ist auch klar, warum Hollywood , die Presse und die Politik geschlossen gegen Trump sind.
@RobynHD@mononautical ???
Hashrate ist auf dem Level, wo sie vor einem halben Jahr war. Wir könnten locker auf 2020 Level zurückfallen (was ca. -80% entspräche), und es wäre immer noch das sicherste Netzwerk der Welt. Sind manche Leute so beschränkt und verstehen nichts, oder tun sie nur so?