Pope Leo visited the Sagrada Família in Barcelona this evening, celebrating Mass and blessing the newly completed central tower.
Gaudí, a Catalan architect, devoted the final years of his life entirely to the design and construction of La Sagrada Família.
He created one of the most distinctive and ambitious buildings in the world, knowing he would never see it finished. He is buried in the crypt beneath the basilica.
Construction began in 1882 and, more than 140 years later, it continues.
Als in Westdeutschland lebende, angeblich deutsch sprechende Amerikanerin sage ich
"Die Mitglieder und Anhänger der AfD sind deutsch sprechende Russen."
Und damit liege ich deutlich näher an der Wahrheit, als dieser rumhitlernde Geschichtslehrer mit kackbraunem Hintergrund.
Das Auswärtige Amt hatte die AFD Politiker "ausdrücklich von solchen Reisen abgeraten". Doch das machte den deutschen Stiefelleckern keinen Eindruck. Sie machten Putin's Russland ihre Aufwartung. Auf dem Podium saß auch der Dirigent Justus Frantz. Vom Kreml gab's großes Lob!
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
Das muss man sich vorstellen: Die Politik entnimmt den Pflegekassen über 5 Mrd. €, gibt diese nicht zurück & sagt dann: Hey, die Kassen sind leer, wir müssen dringend reformieren & es wird für euch gesetzlich Versicherte nochmal so richtig teuer, bei weniger Leistung! 🤨😒
Kenyan police fired tear gas to disperse protests in Nanyuki against a planned quarantine center for Americans exposed to Ebola, with residents voicing concerns over consultation https://t.co/97R6JPLeEZ
@WellTempCruelty@Spacekommander@scha37020 Die Verwendung der Parole „Arbeit macht frei“ ist in Deutschland strafbar, wenn sie in einem Kontext genutzt wird, der den Holocaust verharmlost, die Opfer des Nationalsozialismus verhöhnt oder nationalsozialistische Ideologie propagiert.
Die Pflegeversicherung steht unter massivem finanziellem Druck und muss dringend reformiert werden. Warum ist das so? Das Problem: Die Zahl der Pflegebedürftigen ist zuletzt viel stärker gestiegen als erwartet (aktuell ca. 6 Mio. Menschen).
Bürgergeld wird ab Juli #Grundsicherungsgeld, doch für Empfänger wird es nicht besser: mehr Jobcenter-Druck, schnellere Kürzungen, weniger Schonvermögen, gedeckelte Mieten. 😡 Kein Cent mehr Regelsatz.
#Bürgergeld#Jobcenter#Sozialrecht
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Vielleicht haben wir ein grundsätzliches Problem mit dem Begriff „Wirtschaftsweise“.
Nicht, weil diese Leute keine Ahnung von Wirtschaft hätten. Die haben sie. Sie können Modelle, Statistiken, Prognosen und Gutachten.
Aber Weisheit ist mehr als Rechnen.
Wer über Witwenrenten spricht, spricht nicht nur über Beitragssätze und Arbeitsanreize. Er spricht über Erwerbsbiografien, Kindererziehung, Pflege, Teilzeit, Abhängigkeit, Altersarmut und über Menschen, die ihr Leben nach Regeln geplant haben, die der Staat jahrzehntelang selbst geschaffen hat.
Wenn man diese Menschen am Ende nur noch als Fehlanreiz in einer Statistik sieht, dann ist das keine Weisheit. Dann ist das Tabellenpolitik.
Und genau dieses Problem haben wir auch in der Politik. Viele, die über Renten, Pflege, Wohngeld oder Bürgergeld entscheiden, leben weit entfernt von den finanziellen Sorgen der Menschen, über die sie entscheiden.
So entsteht eine Politik, die fachlich sauber gerechnet sein kann, aber sozial blind bleibt.
Eine Volkswirtschaft, die das Volk vergisst, ist am Ende keine Volkswirtschaft mehr.
Sie ist nur noch Buchhaltung über Menschen.
Erneut wird die Mär, wonach sich Arbeit wegen zu hohen Bürgergeldes nicht lohne durch eine Studie des @WSIInstitut eindeutig widerlegt: Arbeit lohnt sich immer. Der Lohnabstand ist deutlich. Wer anderes behauptet, lügt ganz einfach. https://t.co/YOZdsfnJbT
Das Einkommen übersteigt bei Mindestlohnbeschäftigung deutlich die Grundsicherung. Eine WSI-Studie weist das für alle Landkreise und Städte nach.
https://t.co/LTT8dyrij8
Komisch, dass viele der geplanten Reformen außerordentlich schädlich für Frauen sind und es wenig Aufschrei gibt.
-Abschaffung Ehegattensplitting
-Kürzung Witwenrente
-Abschaffung beitragsfreie Familienversicherung
-Erhöhung Rentenalter
-Kürzungen Elterngeld
-Reform Minijobs