@nymoen_ole ... Oder die bunte Clique der israelhasser lernt endlich mal was Begriffe inhaltlich bedeuten und beteiligen sich nicht an der 1000ten antisemitischen Hetzkampagne der Menschheitsgeschichte. Aber damit Lässt sich halt auch schlecht Karriere machen.
@nymoen_ole Juden entgegen der Fakten Vernichtungsabsichten anzudichten ist eine kontemporäre Form der Ritual mordlegende, ist auch nur für Antisemiten aus der Jung-Bubble schwer zu verstehen
ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten
Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder.
Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff.
Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen.
Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein.
Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“.
Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht.
Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde.
Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB.
Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann.
Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“.
Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort.
Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen.
Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen.
Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde.
Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten.
Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung.
Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte.
Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin.
Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden.
Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen.
Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht.
Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden.
Es wird wieder Herbst in Deutschland.
Why does no one care?
In Africa, Arab Muslims are enslaving black African Christians.
The media, progressives, Palestinian protesters, the UN, and even the Pope remain silent.
CN Schwarzer Shabbat
Die Hamas hat vor dem 7. Oktober einen genauen Plan zur Täuschung Israels in den Jahren davor, wie die Geiselverhandlungen geführt werden sollen und welche Narrative verbreitet werden sollen, ausgearbeitet.
https://t.co/w9zctjhYL0
Much has been written about @NickKristof's latest NYT opinion column over the past 24 hours, most of it focusing on the specific claims and their sourcing, but what I think deserves most attention is something broader: how this kind of journalism, whatever its intentions, ultimately makes accountability harder to achieve rather than easier, and harms the very people it claims to champion.
The principle that Israeli abuses should be investigated and condemned is not in dispute, and nobody serious is arguing otherwise. Israel is not above scrutiny, and in fact it operates under more intense international scrutiny than almost any country on earth, routinely held to standards applied nowhere else.
The problem here is something different entirely: the complete collapse of evidentiary standards the moment Israel is the subject.
This piece reads less like rigorous reporting and more like a catalogue of hearsay, unverifiable allegations, and activist claims stitched together into a sweeping moral indictment. Its sourcing leans heavily on Euro Med Human Rights Monitor, an organisation repeatedly criticised over extremist ties, disinformation, and deeply questionable methodology, yet treated throughout as a credible authority while its leadership openly engages in pro Hamas propaganda on X.
Worse, the same ecosystem of activists and self appointed “experts” that amplifies Euro Med’s claims online increasingly feeds narratives into more established organisations and media outlets, laundering deeply contested allegations into the appearance of institutional credibility.
The most severe claims are anonymous, uncorroborated, and presented in the emotional register of established fact rather than allegation, despite lacking meaningful evidentiary backing. Yet Kristof largely adopts them without serious scrutiny, publishing the piece in the Opinion section because even the already diminished evidentiary standards often applied to reporting on the Israeli Palestinian conflict would likely not suffice for it to pass as straight news reporting.
This approach doesn't strengthen accountability, it actively destroys it. When every allegation is immediately inflated into systematic rape and "standard operating procedure" before any serious verification, genuine investigation becomes harder rather than easier.
Real abuses, if they occurred, get buried beneath maximalist narratives so extreme that large portions of the public simply stop trusting any of it, and the people who actually suffered pay that price.
It also alienates the vast majority of Israelis and Jews worldwide, including the many who are perfectly capable of criticising Israeli policy and supporting investigations into misconduct, but who understandably recoil when accusations begin resembling modernised blood libels dressed up as human rights reporting. The framing matters enormously, and so does proportionality, and so does evidence.
Nor does any of this serve Palestinians. Atrocity inflation entrenches both sides deeper into defensive tribalism, and every dubious claim amplified by a prestigious outlet makes legitimate criticism easier to dismiss when it actually matters.
The timing compounds everything. On a day when documented reporting on Hamas sexual violence was again circulating, the NYT chose to run an opinion column built substantially on unverifiable anonymous testimony asserting that Israelis are conducting systemic rape campaigns, not as a rigorously evidenced investigative report but as an opinion piece with the imprimatur of the paper of record.
Kristof is not a naive bystander in any of this. In 2014 he used the full credibility of the NYT to repeatedly platform Somaly Mam, a Cambodian anti-trafficking activist whose harrowing personal story he championed across multiple columns, until it emerged that her backstory was substantially fabricated and he was forced to issue a public correction. When challenged this time around on his sourcing, corroboration, and methodology, he defaulted to bad faith engagement on social media rather than addressing the underlying concerns seriously.
It is the same pattern, playing out again in a different context. Real journalism requires skepticism, corroboration, and restraint applied consistently regardless of the subject, and when those standards disappear the moment Israel is involved, what remains is not human rights reporting but narrative activism wearing a journalist's costume that does far more harm than good to everyone it claims to serve.
Eilmeldung:
Palästinensischen Berichten zufolge sind im Raum Hebron mehrere Arabische Frauen durch den Einschlag einer iranischen Streumunition getötet worden.
Nach den Angaben hielten sich die Opfer in einem Friseursalon für Frauen auf, der von der Rakete getroffen wurde. #Iran
Smoking gun: A Hamas secret letter to Iran’s new Supreme Leader, Mojtaba Khamenei, urges him to escalate the war across the Middle East in Lebanon, Iraq, Yemen and every front possible.
The letter mocks Gulf states as “weak.”
Proof the Palestinians betray their Arab brothers.
@mohammed_hijab Haha, at least the persian nation got some shit done if some decades, an Arab army hasnt won a decisive battle against a western force for centuries. Basically since Napoleon landed in Egypt and the ottomans lost before viena it's centuries worth of coping with inferiority
@darkdroogie Behauptet ihr das mit dem Genozid jetzt einfach ans Ende aller Tage, auch wenns kein einziges vernünftiges Argument dafür unter der Sonne geht? Wollt ihr nicht mal Anschuldigungen finden, die zutreffen?
@AbuHenry69518 Als ob Leute mit Pali-Flagge im Namen sich je ernsthaft mit Völkerrecht beschäftigt haben. Wer auch nur einmal das Gerücht vom Genozid im Brustton der Überzeugung ausgesprochen hat, dem ist Völkerrecht halt eh egal. Aktivistische Instrumentalisierung ist nicht wofür es da ist.
@uwe295@PhilippPeyman "Haltlos" impliziert irgendwie die Kritik wäre unzutreffend. Aber die doppelstandards der Panarabisten SIND ja super auffällig und *zufällig* korrespondieren sie jedes Mal mit antisemitischen Stereotypen.
BREAKING: France to call for resignation of Francesca Albanese at high-level opening of UNHRC on Feb. 23.
🇫🇷 Foreign Minister Barrot: “She presents herself as a UN independent expert, yet she is neither an expert nor independent — she is a political activist who stirs up hate.”
🚨Hating Israel Is Hating the Core Idea of Judaism, and That Is Insuperable
If I had one piece of advice to the Jewish organizations meeting Prince Khaled bin Salman today in Washington, I would wrap the most important messages in a few clear, honest recaps, spoken with respect, but without ambiguity.
Your Royal Highness, the Jewish people are not foreign colonists in their ancestral homeland. Even the language tells the story. The word Jew comes from Judea, named after Judah the fourth son of Jacob or يهوذا in Arabic. This is precisely why Jews are called Yahūd. This is not modern Zionism trick; this is history, genealogy, and shared Semitic memory.
Your Royal Highness, criticizing Israel is not anti-Jewish. Delegitimizing Israel is.
Israel is not a political improvisation of the twentieth century; it is a heritage with over 3,000 years of continuous presence.
Archaeology testifies. Texts testify. Geography testifies. Denying that reality is erasure.
Your Royal Highness, your brother Mohammed bin Salman (May God bless him) made courageous and visionary moves in recent years.
Through the Muslim World League and the leadership of Sheikh Mohammed Al-Issa, we saw something historic: a genuine attempt to reconcile Muslim–Jewish relations, grounded in faith, dignity, and mutual recognition. Yet, painfully, Saudi state media managed to undermine years of bridge-building in just two weeks.
The good news? This damage can be fixed and fixed permanently this time if moral clarity replaces emotional noise.
Your Royal Highness, MBS often speaks about a new Middle East, modeled after the new Europe: diverse, integrated, and future-oriented. That vision is incomplete without acknowledging a simple truth: Jews are part of the Middle East. Israel is part of the Middle East. Alongside Palestinians, Christians, Muslims, Druze, and others, Jews are indigenous to that land.
Your Royal Highness, Saudi Arabia is a great country that no one seeks to bypass politically, morally, or historically. And today, moral clarity points in one direction: peace and reconciliation with the Jewish people and their ancestral homeland. A land that prophets honored in Islam itself, a land explicitly referred to in our tradition as “the land of Israel”.
Hating Israel is not a political position. It is a rejection of Jewish history, Jewish identity, and the basic idea of Judaism itself. And that is why it is insuperable.
The future of this region does not belong to denial. It belongs to truth, courage, and reconciliation.
“End.”