Wann kapiert der letzte der 11%, die so blöd sind die SED-Resterampe zu wählen, dass diese Verherrlicher einer kommunistischen Diktatur genauso wenig Demokraten sind wie die anderen beiden Putinisten-Parteien? Dass das pseudosoziale Getue nur Maske ist?
Meine Ratlosigkeit in Bezug auf die politische Gegenwart lässt sich eigentlich auf zwei zentrale Fragen verdichten:
a) Was treibt Linke dazu, Islamisten in den Arsch zu kriechen?
b) Was treibt Rechte dazu, Putin in den Arsch zu kriechen?
Sind die alle doof?
Cosa significherebbe per la ruSSia la rimozione di Elvira Nabiulina?
Thread
Se fosse confermata, significherebbe che Putin si è definitivamente allineato agli ultrafalchi del primo cerchio, vale a dire: Patrushev, Bortnikov, Belousov, Chemezov, Volodin...
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And here we see the 3rd phase weapons of the Ukrainian campaign to logistically isolate Russian Army units on the Kinburn Split.
Ukrainian Boat-drones are acting as drone tenders for 1st person view (FPV) or Vampire
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Die Entlassung des Chefanklägers Khan beim ICC wurde mit deutlicher Mehrheit bestätigt. Zuvor hatte sich herausgestellt, dass der Ahmadiyya-Mann Khan den Haftbefehl gegen Netanyahu ausgestellt hatte, weil Qatar ihm im Gegenzug versprochen hatte, ihn vor der Anschuldigung sexuellen Missbrauchs zu schützen.
Amnesty International verteidigt die propalästinensischen Straftäter, die in eine Fabrik im UK eingedrungen waren, einen Millionenschaden anrichteten und von denen einer einer Polizistin mit einem Vorschlaghammer das Rückgrat brach. Diese Organisation ist schlicht komplett durch.
In Finland, our draft system is simple: every adult male serves. If you do not show up, the police will bring you in.
In peacetime.
In wartime, it gets harsher.
Nobody asks if you feel like it.
That is the price of living next to russia.
Ukrainische Drohnen griffen in der Nacht das Werk „Krym Titan" in Armiansk an – besetzte Krim. Die russische Stadtverwaltung spricht von einer „Notsituation". NASA-Satellitendaten bestätigen mehrere Brandherde. Anwohner berichten von Rauch- und Schwefelgeruch. Das Werk ist Russlands einziger Titandioxid-Produzent – und liefert laut Madyar Grundstoffe für Treibstoff, Sprengstoff und Munition. Kein Zufallsziel. 🇺🇦
Wenn es eine Israelin in Köln wagt, über die Bedrohung jüdischen Lebens zu sprechen, wird sie kurzerhand ausgeladen. Was ist bloß in Köln los?
Die COMEDIA in Köln hat entschieden, eine Veranstaltung der https://t.co/Ek43FMjPjX mit der Autorin Mirna Funk kurzfristig nicht im eigenen Haus stattfinden zu lassen. Zur Begründung wurde erklärt, mehrere Äußerungen Funks seien pauschalisierend und diskriminierend. Als Beispiel wurde unter anderem eine frühere Aussage angeführt, in der Funk davon sprach, dass die größte Gefahr für die jüdische Community derzeit von in Deutschland lebenden Arabern, Türken und deren Sympathisanten ausgehe.
Mit großer Empörung und Fassungslosigkeit habe ich von dieser Entscheidung erfahren.
Ich halte diese Entscheidung für einen skandalösen Vorgang und für einen Akt offener Diskriminierung gegen eine Frau, die öffentlich ausspricht, was derzeit in jüdischen Gemeinden – nicht nur in Deutschland – tagtäglich erlebt wird: dass Judenhass, Bedrohung und Gewalt heute in erheblichem Maße aus einem kulturellen Milieu kommen, das islamisch geprägt ist.
Mirna Funk hat beschrieben, was sie bewegt, was sie besorgt und was sie bedroht. Dafür wird sie nun faktisch bestraft. Sie wird ausgeladen, weil sie etwas ausspricht, das der COMEDIA offenbar nicht gefällt.
Glauben die Leute, die Mirna Funk ausgeladen haben, wirklich, Mirna Funk gefalle es, sich ständig Sorgen um ihre Sicherheit machen zu müssen? Glauben sie wirklich, es sei angenehm, als Jüdin immer wieder mit offenem, mörderischem Judenhass konfrontiert zu sein? Niemand sucht sich diese Realität freiwillig aus. Aber viele jüdische Menschen erleben sie derzeit täglich.
Und nun geschieht etwas, das ich für besonders erschütternd halte: Ein Theater beschließt nicht etwa, sich schützend vor eine bedrohte Stimme der jüdischen Community zu stellen, sondern lädt diese Stimme aus, weil sie über die Bedrohung spricht.
Damit ist eine neue Grenze überschritten.
Hier geht es nicht mehr um einen „offenen Debattenraum“, von dem öffentlich gesprochen wird. Hier geht es um die aktive Herabsetzung einer jüdischen Frau, die ihre Erfahrungen und ihre Ängste artikuliert. Wer eine Israelin sanktioniert, weil sie über antisemitische Bedrohungen spricht, beteiligt sich an der gesellschaftlichen Ausgrenzung der Betroffenen.
Das ist kein Beitrag gegen Diskriminierung. Das ist Diskriminierung.
Ich bin seit über einem Vierteljahrhundert in der Kölner Theaterszene tätig. Ich habe Inszenierungen wie „Bruder Eichmann“ oder „Der Stellvertreter“ gesehen, in denen klar artikuliert wurde, dass das Christentum Verantwortung oder Mitverantwortung für die Verfolgung von Juden getragen hat. Es wurden Stücke gezeigt, in denen deutlich benannt wurde, aus welchen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründen der Hass auf Juden kam – ob aus dem Christentum oder aus Deutschland selbst.
Nie wäre jemand auf die Idee gekommen, diese Stücke auszuladen, weil sie kulturelle oder religiöse Ursachen von Judenhass benennen.
Wenn heute jedoch jemand ausspricht, dass auch der Islam und die arabische Kultur, in der sich der Islam ausgebreitet hat, Verantwortung tragen – vielleicht sogar derzeit die Hauptverantwortung – für die massive Bedrohung jüdischen Lebens, dann soll darüber plötzlich nicht mehr gesprochen werden dürfen.
Wer nicht hören will, was offenkundig ist, wer verhindern will, dass darüber gesprochen wird, macht sich schuldig: des Wegsehens, des Verharmlosens und letztlich auch des Ermöglichens. Denn gesellschaftliches Schweigen schützt niemals die Bedrohten, sondern immer diejenigen, die bedrohen.
Als Mitglied der Theatergemeinde in Köln empfinde ich diese Entscheidung als beschämend. Ein Theater sollte ein Ort der Freiheit, der Debatte und auch der Zumutung sein. Stattdessen demonstriert die COMEDIA, dass bestimmte Erfahrungen und bestimmte jüdische Stimmen offenbar unerwünscht sind, sobald sie nicht in ein ideologisch bequemes Weltbild passen.
https://t.co/o0h9QaBLer
🚨 BREAKING: Four Palestine Action activists have been jailed for a total of 22 years for causing £1.2m worth of damage and fracturing a police woman's spine at an Israeli weapons factory
Die JUSO Schweiz fordert in ihrem neuen Positionspapier die „Einstaatenlösung“ auf dem gesamten historischen Palästina:
Rückkehrrecht für Millionen Flüchtlinge, Ende des „ethno-nationalistischen“ (jüdischen) Staates Israel, „komplette Dekolonialisierung“ und Umverteilung.
Kein expliziter Gewaltaufruf – aber faktisch die politische und demografische Vernichtung Israels als jüdischer Staat.
Die Zweistaatenlösung wird als „Scheinlösung“ abgelehnt.
Klassische linke Israel-Abschaffungsrhetorik unter dem Deckmantel von „Gerechtigkeit“.
https://t.co/RiYkX1syUL
Este es el mejor video que vi en mucho tiempo.
Soldados israelíes se hacen pasar por terroristas de Hamás en EEUU y comienzan a detallar con orgullo las atrocidades del 7 de octubre a personas que apoyan a Hamás.
Miren las reacciones, es imperdible.
Meiner Generation wurde beigebracht, dass schwarze Haut dasselbe ist wie weiße Haut. Dass es egal ist.
Dass es Männer gibt, die halt Männer lieben und Frauen, die Frauen lieben. Und Männer und Frauen, die beides lieben. Und dass das ok ist. Dass es egal ist.
Dass es völlig in Ordnung ist, wenn unser Gegenüber aus Italien, Spanien, Vietnam, der Türkei oder sonstwo her kommt. Dass nur wichtig ist, dass wir respektvoll und halt normal miteinander umgehen. Uns an die Regeln halten. Dass egal ist, wo einer herkommt, benehmen muss man sich halt.
Das waren schöne Zeiten, als solche Dinge noch egal waren. Heute sind sie besonders. Müssen herausgestellt werden. Jede Nuance muss ihr eigenes kleines "Hurra, wir sind speziell, beachtet uns, Ihr Knechte!" haben. Egal reicht nicht mehr. Alles muss besonders sein. Und wehe dem, der die Besonderheit nicht erkennt oder nicht richtig zuordnet, weil er verwirrt ist von drölftausend Besonderheiten, die gefühlt täglich neu hinzukommen und einfach den Überblick verloren hat.
Egal reicht nicht mehr. Und genau deswegen schwingt das Pendel jetzt um. Weil wir, die Generation, die egal auf max geskillt hatte und fein war mit jedem, der sich einfach vernünftig benommen hat und völlig ignoriert hat, woher du kamst und wer du warst oder wen du liebtest, die Schnauze gestrichen voll hat.
Egal war gut. Denn bei egal zählte der Mensch und nicht seine Sexualität, Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Lieblingsspeise.
Egal war gut. Lasst uns zu egal zurückkehren.
Weiterhin sehr hohe RU Verluste - im Juni bereits >5000 Kfz, deutlich mehr als in jedem vollen Monat vor März 2026. Auch Ari weiter auf Rekordkurs, bei den anderen Kategorien zumindest über den Vormonaten