@mubeydi_ Auf einmal kümmert sich die AfD um die Rechte der Queer-Community
Was man nicht alles so sieht, wenn es darum geht den Islam zu diffamieren
Die Behörden versagen auf ganzer Linie und dem Islam wird die Schuld zugesprochen, das Spiel kennt man doch mittlerweile
@ahmtamim9@ChanasitJonas Herr Chanasit beschäftigen Sie sich weiterhin mit Viren, von mir aus importierten Viren, aber willkürlich mit der Antisemitismuskeule zu schwingen, dient keinem. Der Begriff importierter Antisemitismus lenkt nur ab.
Nach meinem letzten Video zur #Präventionsarbeit haben mich viele Nachrichten aus der Community erreicht. Einige Geschwister haben gefragt:
Meinen diese Menschen es nicht vielleicht einfach nur gut? Wollen sie nicht eigentlich helfen?
Genau auf diese Frage gehe ich in diesem Video ein. Denn es ist wichtig, zwischen Absicht und Wirkung zu unterscheiden.
Ja – es mag sein, dass einzelne Beteiligte gute Absichten haben. Aber die entscheidende Frage ist: In welchem System bewegen sie sich – und wem dient dieses System tatsächlich?
Wir müssen darüber sprechen, welche Verbindung zwischen Präventionsarbeit und staatlichen Strukturen vorherrscht und vor allem, welche Rolle der Verfassungsschutz dabei einnimmt.
Es geht bei der Präventionsarbeit nicht um einzelne Personen und daran dürfen wir es auch nicht bewerten, sondern es geht um eine politische Strategie im Rahmen der #Assimilationsagenda.
Es geht nicht darum, irgendjemanden der es vielleicht gut meint zu verurteilen – sondern darum, ein klares Bewusstsein zu entwickeln und auch diese Opfer der Assimilationsagenda aus diesem Sumpf zu erretten.
Dieses Video ist eine Antwort auf eure Fragen. Und gleichzeitig ein Aufruf, genauer hinzusehen. Teilt das Video und verbreitet diese Botschaft in unserer muslimischen Community.
https://t.co/9yMxdDPrLK
Die Millionen Frauen in Tunesien, der Türkei und anderen Ländern, die jahrelang dafür gekämpft haben, mit Kopftuch die Schule oder Universität besuchen zu dürfen, werden konsequent ignoriert. Sie passen einfach nicht ins herrschende Narrativ.
@hoffmann_suhaib Das einzige was widerwärtige ist, dass Israel eine Todesstrafe ausschließlich für Palästinenser beschlossen hat und die Deutsche Presse wieder mal schweigt.
A Palestinian father, whose son was killed in Israeli airstrikes, pleads to Allah outside a hospital in #Gaza.
"O Allah, honour us with a Khilafah on the Manhaj (way) of Prophethood! A Khilafah that will anger the disbelievers, and give relief to the Muslims!"
Die politische Grundhaltung hinter dem Präventionsgame "Wer ist Bilal?" vom Innenministerium NRW erinnert an die Stasi-Methoden in der ehemaligen DDR. Wer nicht linientreu denkt, soll denunziert werden. Ich warne seit über 10 Jahren davor, dass die Assimilationsagenda gegenüber uns Muslimen in Deutschland zu Totalitarismus führen wird und die Realität bestätigt dies immer mehr.
https://t.co/YoMx8GE2p4
Stell dir vor, dein Kind kommt von der Schule nach Hause – und erzählt dir, dass es heute gelernt hat, seine Mitschüler zu beobachten, zu bewerten und zu melden.
Genau das passiert gerade an Schulen in NRW. Unter dem Deckmantel eines „Bildungsspiels“ mit dem Namen „Wer ist Bilal?“ werden Schüler dazu gebracht, muslimische Mitschüler auszuspionieren, ihr Verhalten zu analysieren und sie in Kategorien einzuordnen: moderat oder radikal.
In diesem Video zeige ich dir:
– wie dieses Spiel konkret funktioniert
– warum muslimische Schüler dabei gezielt ins Visier geraten
– welche islamischen Werte und Überzeugungen darin als „extremistisch“ dargestellt werden
– und welche politische Logik hinter dieser Maßnahme steht
Es geht hier nicht um ein harmloses Spiel. Es geht um ein System, das Kinder dazu erzieht, sich gegenseitig zu überwachen. Unsere islamische Identität wird dabei zum Verdachtsmoment. Unsere islamischen Überzeugungen werden als Risiko dargestellt.
Und Schüler lernen nicht Respekt und Verständnis, sondern Spionage und Kriminalisierung.
Das Ergebnis: Gesellschaftliche Spaltung, Druck auf muslimische Schüler, ein Klima der Angst und vor allem eine islamfeindliche Atmosphäre!
https://t.co/F1RhiyhkT4
https://t.co/v6jUSkxoO5
Iran: Israel und die USA greifen gezielt die Energieinfrastruktur an. In Teheran werden großflächige Stromausfälle gemeldet.
Als Russland die ukrainische Energieinfrastruktur angriff, wurde dies international als Kriegsverbrechen verurteilt und löste massive Empörung aus.
@ahmtamim9 Herr Merz kümmern Sie sich um die wirklich wichtigen Sachen und hören auf von rechts Wählerstimmen abgreifen zu wollen. Die Muslime bestimmen, dass Frauenbild im Islam und nicht sie.
Nein, Herr Merz!
Niemand muss ÜBER das Frauenbild im Islam sprechen.
Islamische Frauen sind intelligent, selbstbewusst und reflektiert genug, um für sich selbst zu sprechen.
Mit Allāhs (t) Erlaubnis und eurem Einsatz haben über 500.000 Menschen ihre Stimme klar und deutlich gegen die menschenverachtende, deutsche Staatsräson erhoben und die Petition #NieWiederStaatsräson unterzeichnet.
Möge Allāh (t) diesen Schritt in die richtige Richtung als einen Einsatz der Muslime in Deutschland für unsere Geschwister in Gaza zählen. Möge Allāh (t) uns zu jenen zählen, die sich nicht der repressiven Staatsräson gefügt und stattdessen ihre Stimme für ihre Geschwister in Gaza erhoben haben.
Ich werde euch in schā'a Allāh auf dem Laufenden halten.
Am 21. Juli 2014 zerstörte ein israelischer Luftangriff den Al Salam Tower in Gaza Stadt. Ibrahim Kilani, seine Frau, fünf gemeinsame Kinder und vier Geschwister der Frau wurden getötet. Kilani und die Kinder waren deutsche Staatsbürger. Eine Recherche von Yossi Bartal und Lisa Schneider in der taz zeigt: Deutschland ließ Israel die Deutschen konsequenzlos ermorden.
Die Generalbundesanwaltschaft (GBA) eröffnete kein Ermittlungsverfahren. Sie hielt den Fall bis 2021 in Vorermittlungen und bat Israel 2015 in einem Fragenkatalog um Auskünfte, ausdrücklich freiwillig. Damit blieb die Aufklärung vom Wohlwollen des Staates abhängig, dessen Militär die Familie tötete.
Israels Militär lehnte ein Verfahren ab. Der Tod sei „bedauerlich“, Hinweise auf kriminelles Fehlverhalten gebe es nicht, das Militär habe nicht wissen können, dass Zivilisten im Gebäude übernachteten. Das ECCHR, eine Menschenrechtsgruppe verwies auf Aussagen eines Sicherheitsmannes, der den Einzug der Familie mit Matratzen und persönlichen Dingen schilderte.
Ein Leak interner Mails aus dem israelischen Justizministerium zeigt, wie der Fall genutzt wurde. Er sei eine „hervorragende Gelegenheit“, Israels Ermittlungen ins „positive Licht“ zu rücken. Ein Papier nennt den „hohen zusätzlichen Nutzen“ eigener Untersuchungen, um Verfahren im Ausland abzuwehren. 2017 traf sich eine deutsche Delegation in Jerusalem mit israelischen Stellen, sah nicht öffentliche Unterlagen ohne Notizen und bedankte sich „für die herzliche Einladung zum schönen Dinner“. Mails: „erfreuliches Treffen“.
2021 endeten die Vorermittlungen kurz nach einem Telefonat zwischen dem Vertreter des israelischen Justizministeriums Roy Schöndorf und einem GBA Mitarbeiter. In den Leaks steht, ein Satz sei „unerlässlich“, damit die Staatsanwaltschaft „vom Baum herunterzukommen“ könne: Israel könne „keine weiteren Informationen“ liefern. Deutschland übernahm das und erklärte den Fall für aussichtslos. Auf Fragen der Journalistin Lisa Schneider zu den Leaks schwieg die Bundesanwaltschaft.
Ramsy Kilani, Sohn des Ermordeten, sagt: „Das Unrecht hält an, für unsere Familie und für alle PalästinenserInnen.“
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Christoph Lemmer (WELT) hat soeben vor einem Millionenpublikum behauptet, Maria sei bei der Geburt Jesu mit Sicherheit keine Jungfrau gewesen, und ihr damit unzüchtiges Verhalten unterstellt. Gibt es eine schwerwiegendere Beleidigung für gläubige Christen als diese Äußerung, die wir Muslime gleichermaßen als ungeheuerlich empfinden?
Man wirft Muslimen Respektlosigkeit vor, weil einige von uns öffentlich erklärt haben, dass sie das Weihnachtsfest nicht feiern. Es bleibt abzuwarten, ob und in welcher Form auf diesen direkten Angriff auf die religiösen Empfindungen von Millionen Christen reagiert werden wird - und ob die Maßstäbe der Empörung hier ebenso konsequent angelegt werden.