Auch irre, wie Leute, die sich für links halten, aber noch nie mit einem islamischen Extremisten geredet, noch nie einen getroffen, noch nie ihre Kämpfe beobachtet, noch nie ihre Strategien studiert, noch nie ihre Texte gelesen, noch nie in von ihnen dominierten Gesellschaften gelebt haben, sich jetzt plötzlich mit aller Kraft bemühen, sie als "Rechtsextremisten" zu framen - um bloß nicht zur Sprache bringen zu müssen, wie sehr sie, die Linken, mit ihnen verbandelt und verbrüdert sind, seit Jahrzehnten schon, und ihnen großen Raum mitten unter uns gewährt haben.
In @yadvashem for my first official visit. Remembering the Shoah, I feel the responsibility that emerges from Nazi Germany‘s past for my country‘s future and its relations to Israel and the Jewish people today. Looking forward to continue our close cooperation, @AmbDaniDayan!
Shalom Israel!
I am honored to have been designated Germany‘s next Ambassador to Israel.
Follow this account to keep up with our work in the years to come.
Es ist wirklich wahr. So fängt der Bericht von @amnesty an:
On 7 October 2023, Israel embarked on a military offensive on the occupied Gaza Strip (Gaza) of unprecedented magnitude, scale and duration
Heute #b1107 hielt ich Gegenrede bei einer Demonstration in #Berlin, an der #GretaThunberg und ein paar andere Spezialisten teilnahmen. Ich will ehrlich sein: Wären diese Leute nur häufiger in der Schule gewesen! 😭Bildungsferne ist kein Begriff für das Ausmaß an Wissenslücken.
Finanzminister Lars Klingbeil versprach, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch Berechnungen für die F.A.Z. zeigen: Das gelingt nur im nächsten Jahr. 2028 wird das Netto bei vielen gegenüber heute sinken. https://t.co/747wn4Uggi
ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten
Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder.
Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff.
Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen.
Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein.
Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“.
Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht.
Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde.
Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB.
Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann.
Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“.
Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort.
Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen.
Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen.
Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde.
Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten.
Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung.
Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte.
Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin.
Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden.
Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen.
Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht.
Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden.
Es wird wieder Herbst in Deutschland.
Dieser Beitrag des @ZDF verfälscht die Realität in Nahost bis zur Unkenntlichkeit und übernimmt die Lesart des iranischen Regimes.
1: „Der 14-Punkte-Plan wird nicht eingelöst, insbesondere von Israel“
Israel hat mit dem Plan nichts zu tun, ihn nicht unterzeichnet, ist nicht an ihn gebunden. Es ist ein amerikanisch-iranischer Plan, an dem Israel nichts zu tun hat – diese Information wird unterschlagen, mit der Formulierung wird der gegenteilige Eindruck erweckt.
2: „Israel greift noch immer den Libanon an, obwohl auch hier die Waffen schweigen müssten“
Keine Erwähnung der Angriffe durch die islamistische Hisbollah-Terrororganisation auf Israel, gegen die Israel sich zur Wehr setzt.
3: „Es sind wohl diese Bomben, die das Fass zum Überlaufen bringen“
Erneut: Keine Erwähnung der Angriffe durch die islamistische Hisbollah-Terrororganisation auf Israel, gegen die Israel sich zur Wehr setzt.
4: „Gestern hielt das Regime im Iran die Füße still“
Der Tiefpunkt: Das iranische Regime befehligt die Hisbollah und weist sie an, Israel mit Drohnen und Raketen trotz der Waffenruhe-Vereinbarungen anzugreifen. Die Behauptung, der Iran halte die Füße still und sei demnach ein unbeteiligter Zuschauer, entspricht der iranischen Staatspropaganda und hat mit der Realität nichts zu tun.
Fazit: Der gesamte Grund für den Konflikt – Irans Regime will die Hisbollah retten und so weiter den Libanon kontrollieren – geht unter. Der jüdische Staat steht als Alleinschuldiger da. Fatal.
Die Linke wird vom Hass regiert. Eine CDU, in der man offen mit ihr als politischem Partner liebäugelt, hat nicht nur keine Selbstachtung, sondern räumt auch die politische Mitte. WK
Rede um Rede geht es um Israel, das ist der Punkt, auf den es stets hinausläuft, das ist die große Obsession. Sogar in der Kritik am Berliner Bürgermeister Kai Wegner bringt man Israel noch unter. Das ist die linke Variante von „Schluss mit dem Schuldkult“
"Sternstunde des Kapitalismus": Alle linksradikalen Hater grüßt @ulfposh und feiert, wie Elon Musk mit SpaceX viele ganz normale Menschen, die seit Jahren für ihn gearbeitet haben, zu (Multi)Millionären gemacht hat.
Mein Beitrag für die @NZZ: Er soll in Bombenanschläge verwickelt sein und geheime Kontakte zur Reagan-Regierung gepflegt haben: Wer ist Ahmad Vahidi, der neue starke Mann in Teheran? https://t.co/K9kX6f0MLC
Diese ungute Ahnung, dass die vorgedrängelte Dame aus New York mit dem fragwürdigen Lebenlauf vom Völkerrecht bald wieder in Deutschland ist und erwartet, einen Versorgungsposten auf Steuerzahlkerkosten zu bekommen.