Die achtzehnjährige Neha stammt aus einer pakistanischen Familie, die in Schuldknechtschaft lebt: Erwachsene und Kinder müssen in der Ziegelei schuften.
Um dem Mädchen eine bessere Zukunft zu ermöglichen, melden die Eltern sie in einem Nähkurs an. Nach zwei Monaten kommt Neha nicht mehr nach Hause.
Die Eltern vermuten, dass die muslimische Familie, die den Nähkurs betreibt, hinter der Entführung steht. Als der christliche Vater allerdings Anzeige stellt, folgen Einschüchterungen und Drohungen. Die mittellose Familie, die im mehrheitlich muslimischen Pakistan sowieso am Rand der Gesellschaft lebt, hat kaum Möglichkeiten, sich durchzusetzen.
Christian Solidarity International (CSI) finanziert einen Anwalt. Der weist das Gericht an, nach Neha zu suchen. Die Eltern sollen Recht behalten: Ihre Tochter wurde entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Man findet sie in einer Islamischen Schule wieder.
Zum Gerichtsprozess erscheint Neha nun komplett schwarz verhüllt. Sie darf nicht mit den Eltern reden. Und das Gericht verhindert überdies die Rückführung.
Der Fall Neha spiegelt die Gesamtsituation in Pakistan wieder. Mädchen und junge Frauen aus armen Familien, die Minderheiten angehören, werden entführt, zwangskonvertiert und häufig gegen ihren Willen verheiratet.
Man geht davon aus, dass dies jedes Jahr 1.000 Mädchen in Pakistan betrifft. Die Täter bleiben fast immer straflos.
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Moslems ziehen ihren Clan stets unseren Gesetzen vor - selbst „integrierte“ wie diese im Richteramt
„Im Dezember 2023 soll (die Amtsrichterin) Seda D. unter Vortäuschung eines dienstlichen Grunds bei der Staatsanwaltschaft Ulm angefragt haben, ob zwei Brüder mit Haftbefehl gesucht werden. Den Auftrag hierzu soll eine befreundete Justizangestellte (37) gegeben haben – die Geliebte eines der beiden Brüder. Als Gegenleistung soll die Richterin laut Anklage eine Einladung zum Essen angenommen haben. Die Atmosphäre dürfte entspannt gewesen sein, denn Haftbefehle lagen nicht vor.“
Es war falsch, sie jemals reinzulassen.
Ein zutiefst verstörender Satz von Friedrich Merz: „Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.“
Ich bin mir nicht sicher, aber irgendetwas scheint bei ihm nicht zu stimmen.🔥
Das ist die Bestie – dieser 30-jährige afghanische Migrant, der heute in Brierfield bei Burnley einer 17-jährigen Britin von hinten ein Messer in den Hals gerammt hat. Das Mädchen kämpft immer noch um ihr Leben, liegt in kritischem Zustand im Krankenhaus.
Es hört einfach nicht mehr auf😢
Die Erkenntnisse über den Sudanesen, der vergangene Woche in Belfast einem Mann ein Auge ausgestochen hat und versuchte, ihn auf offener Straße zu köpfen, dürften für die deutsche Migrationsbefürworter »rather discomforting« sein. Wie der »Telegraph« unter Berufung auf Freunde und Familie berichtet, soll Alodid Freunden einer politisch einflussreichen Großfamilie aus der nord-sudanesischen Stadt Karima entstammen. Er soll in Saudi-Arabien geboren und aufgewachsen sein, kehrte aber zum Studium nach Sudan zurück. 2022 arbeitete er als Polizist in Khartoum. Nach Ausbruch des sudanesischen Bürgerkriegs im April 2023 floh der junge Mann gemeinsam mit einem Freund über Libyen nach Europa. Er hatte ausreichende finanzielle Resourcen, um das Mittelmeer zu überqueren und Schleuser zu bezahlen, kam zunächst nach Paris und ging dann nach Großbritannien. Zwei seiner Brüder folgten ihm später ebenfalls nach Großbritannien. Bedeutet: Hier ist kein Armutsmigrant eingereist, sondern die sudanesische upperclass. Dass das alles mit Asyl und Dublin nichts mehr zu tun hat, versteht sich von selbst.
Die UN-Migrationsorganisation IOM berichtet übrigens von einem starken Anstieg sudanesischer Migranten und Flüchtlinge in Europa: 2025 sollen in den ersten elf Monaten 12.684 Menschen auf dem See- oder Landweg nach Europa übergesiedelt sein – drei Mal so viele wie im Vorjahr.
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Der 23-jährige Libanese Mouemen A. wanderte Ende 2025 legal mit einem Ausbildungsvisum nach Deutschland ein. Wenige Monate später erwürgte er offenbar während seiner Pflege-Ausbildung eine 91-jährige Kurzzeit-Bewohnerin.
Gegen ihn läuft bald ein Sicherungsverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Darin soll geklärt werden, ob der Libanese aufgrund einer psychischen Störung und verminderter Schuldfähigkeit dauerhaft in einem deutschen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden muss.
Bärbel Bas wurde von Bau-Unternehmerin Isabel Knauf zur Erbschaftssteuer konfrontiert. „Sie zwingen mich jetzt dazu, meinem elfjährigen Kind meine Anteile zu übertragen. Ich bereite gerade alles vor. Wenn Sie so weitermachen, wie Sie jetzt machen, kriegen Sie von mir Null.“
In 2011, Breitbart breaks down how Frankfurt School Marxists like Adorno, Marcuse, & Horkheimer escaped Germany for 1940s Golden Age California -only to hate the endless cheer, productivity, and capitalism. They devised cultural Marxism to subvert the US.
Um den gleichen Lebensstandard zu halten, den man 1990 mit (umgerechnet) 100.000€/Jahr hatte, braucht man heute 600.000€/Jahr.
Das liegt daran, dass die Politik seit 1990 die Geldmenge ver-SECHS-facht hat! Während wir Geld in aller Welt mit vollen Händen vergeben, freut sich Michel über eine jährliche Lohnerhöhung von 2%. Die Realität ist aber, dass eine 2,3%ige Lohnerhöhung pro Jahr in einem Umfeld was die Geldmenge pro Jahr um 6,2% erhöht einer 3,9%igen Verarmung pro Jahr gleichkommt. 3,9% ärmer pro Jahr über 35 Jahre macht eine Verarmung von etwa 60% aus.
In 1990 war das Mediangehalt in Deutschland bei 20.280€ (Brutto) Heute ist das Mediangehalt bei 48.156€ (brutto). Für den gleichen Lebensstandard wie die 20.280€ in 1990 bräuchte man aber heute 122.400€ brutto. Mit 100.000€ liegt man also unter dem Wohlstandsdurchschnitt im Vergleich zu den 1990ern. Hinzu kommt noch, dass das netto vom Brutto in den 1990ern noch etwa 65-70% waren, und heute im Schnitt nur 52% übrig bleiben. Um den netto Medianschnitt von 1990 zu erreichen müsste man heute also etwa 140.000€ brutto verdienen.
Soviel zum vermeintlich "reichen" Deutschland. (Netzfund)
Die Zahl der in Deutschland lebenden Syrer sinkt - aber nicht deshalb, weil keine Syrer mehr kommen: In nur 2 Jahren wurden 160.000 eingebürgert. Statt sie in ihre Heimat abzuschieben, macht sie die CDU zu Dauergästen im Sozialsystem. https://t.co/ScGNHcXaoH
To our American friends, here are some relevant statistics you may be interested about when it comes to people who describe themselves as ethnically Somali living in the UK.
1) 176,645 people identified as Somali (0.3% of England & Wales).
2) 34.1% are employed, 8.5% are self-employed, 10.3% are unemployed, 47.1% are 'economically inactive'.
The UK average for employment is 59.6%, the UK average for the unemployed is 4.4%, and the UK average for economic inactivity is 24.7%.
So, Somalis are massively underrepresented in employment, they are massively over-represented in unemployment and economic inactivity.
3) 26.9% of Somalis have no qualifications at all.
4) 72.0% live in social rented housing.
5) We had a Somali child rape gang operating in Bristol.
13 Somali men were gang raping children as young as 13 years of age, all of them convicted of repeated rape, grooming, coercion, and exploitation for sexual activity.
They drugged and groomed little girls for sex and trafficked them.