Joachim Steinhöfel:
„Ich hab jedenfalls die Idee, [...] dass ich ihm dann vorschlagen werde, sich die ganzen Meldungen über Musk der letzten drei Jahre plus dieses Jahr, die nicht verjährt sind, anzugucken, und zu prüfen, ob, welche weiteren Rechtsverstöße da gegebenenfalls noch vorliegen.“
Das ist eine exzellente Idee, Herr @Steinhoefel.
Erzählen Sie Elon Musk doch direkt von dem manipulierten Screenshot, welchen das ZDF am 09.01.2025 verwendet hat. Mit dem Screenshot behauptete das ZDF, Elon Musk habe im US-Wahlkampf zur Gewalt aufgerufen. Ich habe den Skandal in diesem Zusammenschnitt für Sie dokumentiert:
Ich muss meine Meinung über Ricarda Lang revidieren.
Sie ist nicht dumm.
Sie ist so dermaßen dumm, dass es brandgefährlich ist, dass Sie in der Politik ist.
Ich hab gerade diesen 17-minütigen Teil des Gesprächs bei Ben Ungeskripted gesehen.
Ich hatte mir nach 2-3 Minuten meine Pulsuhr umgemacht, der niedrigste Wert war ungelogen 110.
Die sagt unter anderem mit voller Überzeugung, dass sie (und die Grünen als Fraktion) für die Enquete-Kommission gestimmt hat (und nicht für einen Untersuchungsausschuss) weil ja ein U-Ausschuss zu Strafen geführt hätte, aufgedeckt hätte was falsch gemacht wurde etc., sie wollte das aber nicht sondern sie wollte die Enquete Kommission, weil sie nur möchte, dass man aus den damaligen Fehlern für die Zukunft lernt. Außerdem fragt sie Ben allen ernstes, wer denn davon profitiert hat, dass während Corona die Entscheidungen getroffen wurden, die halt getroffen wurden. Ben sagt ihr dann als Beispiel Lauterbach, der jetzt dadurch Chef der WHO werden soll, nennt noch Spahn mit seinen Maskendeals und Fauci. Sie sieht das aber alles nicht so, dass da irgendwer von den Maßnahmen profitiert hat, und hält diese Behauptung für völligen Blödsinn. Alle hätten wohl überlegt und im Sinne des Volkes gehandelt.
Wie gesagt, aus meiner Sicht ist sie zu 100% überzeugt von dem, was sie sagt.
Ich muss mich echt gerade zusammenreißen, dass ich nicht platze.
https://t.co/c2Ldk6vZT5 via @YouTube
Pascal Najadi ist nicht "irgendwer".
Er ist ein Schweizer Investmentbanker, Unternehmer, Filmproduzent, politischer Aktivist, Multimillionär und:
!!! IMPFGESCHÄDIGTER !!!
2022 reichte er Strafanzeigen gegen den damaligen Schweizer Gesundheitsminister und Bundespräsidenten Alain Berset ein.
Sein Vater war Hussain Najadi, Gründer einer der größten malaysischen Banken. Dieser wurde 2013 in Kuala Lumpur erschossen.
https://t.co/WEBN7szKeE
SHOCKING EXPOSURE — THE ENTIRE ‘COVID PANDEMIC’ WAS A PREMEDITATED DEEP STATE PLOT ORCHESTRATED BY BILL GATES, JEFFREY EPSTEIN, DR. FAUCI AND THE ROTHSCHILD FAMILY CABAL!
WE HAVE THEIR DAMNING EMAILS AS PROOF!
THESE ARE WAR CRIMES AND CRIMES AGAINST HUMANITY ON A GLOBAL SCALE!
THESE GLOBALIST MONSTERS MUST BE ARRESTED NOW FOR THEIR DEPOPULATION AGENDA!
Patriots, the mask is completely OFF… The storm is closing in on the entire treasonous cabal!
FOLLOW ME, THE NEXT DROP WILL BE SHOCKING
Als ungeimpfte Geringverdienerin fühlte sich Samira Youha erpresst, weil sie PCR-Tests selbst bezahlen sollte. Sie warnte, diese Schikane führe zu Kündigungen.
Später hat sie ihren Job an der LMU tatsächlich gekündigt und ist nach Thailand gezogen.
Hintergrund: Nachdem Samira Youha Ende 2021 im Klinikum Großhadern diesen Clip aufgenommen hatte, wurde sie von bewaffneten bayerischen Polizisten in ihrer Wohnung aufgesucht, rassistisch beleidigt und gezwungen, die Aufnahme zu löschen. Andere haben den Clip gottlob gesichert.
Den Kernpunkt erkannte Frau Youha schon damals: Ziel der Politik war, Menschen zu einer problematischen modRNA und zwingen und nicht darum, Patienten und Klinikpersonal zu helfen.
In den USA wird breit diskutiert, dass die Fake-Pandemie organisiert war, mit Epstein, Gates und Fauci als wichtigsten Drahtziehern. https://t.co/00zZOM6tRd
Heute hat mir meine Buchhändlerin des Vertrauens eine Broschüre gezeigt, die aktuell offenbar kostenlos an Buchhandlungen verschickt wird. Sie unterstützt Buchhändler dabei, rechte Verlage aufzudecken, indem sie die von ihnen verwendeten Codes dechiffriert und ihre häufig verwendete Bildsprache analysiert. Es ist eine Art Bedienungsanleitung, die Buchhändlern zeigt, wie sie extrem rechte Positionen erkennen können. Meine Buchhändlerin war schlichtweg empört über den missionarischen Eifer und den Erziehungsauftrag, die hinter der Broschüre stecken. Es kommen sogar @niusde_ und @apollo_news_de darin vor.
«Skepsis geboten ist auch bei Ausführungen, wonach „die Mächtigen“ bestimmte politische Ereignisse, Naturkatastrophen oder die Corona-Pandemie „geplant“ hätten.»
«Extrem rechtes Denken ist aufs Kollektiv ausgerichtet, das Individuum muss im Zweifel zurückstecken.»
«Aber in einer gesellschaftlichen Situation, in der eine extrem rechte Partei immer weiter an Zustimmung gewinnt und je nach Region von einem Drittel bis der Hälfte der Wähler*innen gewählt wird, musst du davon ausgehen, dass ihre Sympathisant*innen auch in deiner Buchhandlung einkaufen, auf deinen Verlag zukommen, um ein Buch zu veröffentlichen, oder bei dir Werbung für eine Veranstaltung aushängen möchten.»
«Häufig spielt in diesen Erzählungen die Behauptung einer linken Meinungsdiktatur, linksgrünen Mediendominanz o.Ä. eine Rolle, obwohl sich dies keineswegs statistisch belegen lässt. Hier kommen dann auch Erzählungen von einer Elite („die da oben“) und Berufspolitiker*innen hinein, die über all die linken Identitätsfragen angeblich kein Interesse mehr am „einfachen Volk“ haben, das doch wohl noch dies und jenes wird sagen dürfen. Auch dabei gilt: Diese Erzählungen finden gesamtgesellschaftlich Anklang, weil sie in eine konservative Dekadenzerzählung hineinspielen.»
«Spätestens seit Corona ist der Begriff der „Querfront“ bekannter geworden. Gemeint ist, dass plötzlich breite Spektren von Menschen zusammenkommen, die man politisch eigentlich nicht – etwa auf der gleichen Demo – im Bunde miteinander anzutreffen erwartet. Sei es gegen eine angeblich erfundene Pandemie, gegen die NATO o.Ä.»
https://t.co/JRBv0CV5zt
Als Impfgeschädigte brauche ich da nicht viel Kreativität. Die Regierung steht bis heute nicht zu den entstandenen Schäden. Im Gegenteil, die Betroffenen werden verleugnet und finanziell im Regen stehen gelassen. Dies zeigt ganz klar, dass man nicht zu fehlerhaften Entscheidungen stehen, am liebsten garnicht darüber reden möchte.
Von dem, wie mit Impfkritikern umgegangen wurde, ganz zu schweigen.
Sie haben ihre hässliche Fratze gezeigt. Das möchte man nicht so gerne erneut ins Rampenlicht zerren. Dann lieber weitermachen und alles, was zur Aufklärung führen könnte, ablehnen.
Für mein Buch „Vereinnahmte Wissenschaft“ haben wir diese Grafiken auf dem Buchumschlag abgedruckt. Unten sehen Sie die altersbereinigte Sterblichkeitsrate in Schweden und Deutschland und oben links den minimalen Anteil von Covid-Patienten auf Intensivstationen. Oben rechts die dauerhaft normale Auslastung der Intensivstationen in Deutschland. Stellen Sie sich einmal vor, der Untersuchungsausschuss würde eine ganze Sitzung nur diesen Zahlen widmen.
Ich warte noch auf die Antwort, warum die Grünen (und alle anderen außer der AfD) gegen das Zeigen von Grafiken in der Corona Enquetekommission gestimmt haben.
Meine Kreativität reicht nicht aus, eine vernünftige Erklärung zu finden.
Die "Menschen-machen-Klimawandel"-Erzählung hat mit Betrug begonnen.
Damit ist nicht nur der "Hockeyschläger" gemeint, den MIchael Mann erfunden hat, sondern vor allem Climategate.
Im November/Dezember 2009 wurden eMails von "Forschern" der Climate Research Unit der University of East Anglia, damals intensiv mit der Konzeption der Erzählung von "Menschen-machen-Klimawandel" im Rahmen eines IPCC Assessment-Reports beschäftigt, veröffentlicht, in denen sich die "Forscher" ganz offen über Betrug, die Manipulation von Daten ausgetauscht haben.
Michael Mann ist führend in Climategate verwickelt, in den Versuch, die Mittelalterliche Warmzeit, eine Periode, in der es wärmer war als heute, obschon es keinen nennenswerten CO2-Eintrag von Menschen gegeben hat, was die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel schlicht als falsch ausweist, aus den Daten zu tilgen, die Warmzeit heraus zu manipulieren.
Die Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung ist auf BETRUG gegründet und stellt einen fortgesetzten Betrug dar, denn es gibt bis heute keinen Beleg dafür, dass die 4% von 0.04% CO2 in der Atmosphäre, die von Menschen stammen, einen viel größeren Einfluss auf das Klima haben als die restlichen 96% aus natürlichen Quellen.
Alle Erzählungen, die im Bezug auf Menschen machen Klimawandel verbreitet werden, sind bestenfalls unbelegte Hypothesen, schlimmstenfalls Erfindungen, um sich öffentliche Gelder, Forschungsgelder oder sonstige Finanzierung zu sichern. Und natürlich ist die Erzählung vom Klimawandel aus Menschenhand ein Milliardengeschäft für diejenigen, die von der Erzählung profitieren.
Was mich indes besonders beschäftigt, ist die Tatsache, dass sich so viele Leute diese Erzählung, diesen leicht zu durchschauenden Betrug zueigen gemacht haben, um ihn nun mit Zähnen und Klauen und bar jeder Ahnung klimatischer Zusammenhänge zu verteidigen.
Ein Phänomen, das man soziologisch erklären kann, etwa über Gruppendruck oder strukturelle Variablen, wie sie darin bestehen, dass ein Forscher an einer Hochschule den Kotau vor der Klimawandelkirche und ihren Fake-Priestern machen muss, um überhaupt Forschungsgelder zu erhalten.
Wobei diese Erklärung voraussetzt, dass diejenigen, die sich der Klimareligion unterwerfen, einen rationalen Grund (Forschungsgelder, sonstiger materielle Vorteil) dafür haben.
Auf die meisten Gläubigen der Klimawandelkirche trifft dies jedoch nicht zu. Sie haben keinen materiellen Gewinn davon, sich die Heilslehren der Klimawandelkirche zueigen zu machen. Sie haben im Gegenteil einen materiellen Schaden, wie die meisten, die unter der Ägide der Klimawandel-Hohepriester darben.
Will man diese Leute erklären, dann muss man daher in die Psychologie gehen und landet über kurz oder lang bei dem Versuch, sich eine soziale und über diese eine personale Identität zu geben, dadurch zu geben, dass man mit der Meute heult.
Zwangsläufig müssen diese Heuler einen geringen Selbstwert mit der Notdurft verbinden, Selbstwirksamkeit zu erlangen und der einzige Weg, der ihnen dazu offensteht, besteht darin, eine Surrogat-Selbstwirksamkeit dadurch zu erlangen, dass sie an einer Erzählung mitwirken, die andere (und sich selbst) schädigt.
Während die Selbstschädigung als eine Art purifizierende Kasteiung inszeniert wird, ist die Schädigung anderer eine Art Züchtigung, die einen psychologischen Effekt, einen positiv erlebten Affekt zum Ergebnis hat: Man fühlt sich gut, weil man sich auf der richtigen Seite wähnt und sich in der Phantasie ergehen kann, von der richtigen Seite aus und mit dem Segen von "Mama Staat", den Bösen auf der falschen Seite zu schaden.
Das ist die einzige Quelle von Selbstwirksamkeit, die diesen, autoritären Persönlichkeiten offensteht.
Die "Autoritäre Persönlichkeit", eine Form der Existenz, die nur in Abhängigkeit vom Großen Bruder möglich ist und oft genug durch vorauseilenden Gehorsam oder das ergänzt wird, was Richard Evans "working towards the Fuehrer" genannt hat, ist die Triebkraft hinter der Massenwirkung der "Menschen-machen-Klimawandel"-Erzählung, die Erklärung dafür, dass sich Leute eine Erzählung zueigen machen, die sie nicht verstehen, die Zusammenhänge zum Gegenstand hat, die sie nicht beurteilen können, eine Erzählung, deren Konsequenzen ihnen, aber vor allem anderen schaden.
Wir leben in einem Zeitalter der Massenpsychose. Dagegen waren die Menschenopfer der Maya pipifax.
„Modest Fashion ist eine Richtlinie, daß man sich bedeckt anzieht“, sagt die Verkäuferin aus Nürnberg, wo Grooming Gangs am Bahnhof ihr Unwesen treiben.
Als @ChristinaBerndt von der @SZ_Wissen noch den Mut hatte, die STIKO und ihre Impfempfehlungen zu kritisieren: #HPV
„Quellen seien nicht nachprüfbar, auch würden zweifelhafte Schlussfolgerungen gezogen, sagte Ulrike Faber, Pharmazeutin und Patientenvertreterin im G-BA. Auch ziehe die Stiko nur jene Fakten heran, die ihr in den Kram passten. …
Widersprüche in ihrer Argumentation scheine die Stiko dabei nicht zu bemerken. So würde, folgte man der Stiko, ‚die Impfung fast doppelt so viele Fälle von Krebsvorstufen verhindern wie möglicherweise überhaupt vorkommen‘. …
Der Stiko-Vorsitzende Friedrich Hofmann hatte allerdings gleich nach Lautwerden der Kritik an der Empfehlung verkündet, dass die erneute Bewertung nicht anders ausfallen werde. ‚Eine solche Vorabfestlegung weckt bei uns Zweifel an einer konstruktiven Zusammenarbeit’, so Faber, die auch darauf hinwies, dass die Stiko-Mitglieder ‚mehrheitlich Interessenkonflikte haben‘.
Kritik an der Unabhängigkeit und der Arbeitsweise der im Jahr 1972 gegründeten Stiko schwelt bereits seit längerem. ‚Die haben nicht gemerkt, dass sich die Zeiten geändert haben’, sagt Wolfgang Becker-Brüser von der industrieunabhängigen Zeitschrift Arznei-Telegramm. ‚Heute kann man nicht mehr einfach nach dem Motto 'Impfen ist gut' Impfungen empfehlen. Die Entscheidung muss wissenschaftlich valide und überprüfbar sein.‘“
https://t.co/14Aq6rlN1F
https://t.co/B9E90IEy7o
Maskenatteste: 73-jähriger Arzt lehnt Strafmilderung ab und stellt sich dem Verfahren
Vor dem Landgericht Freiburg hat der Allgemeinmediziner Dr. med. Thomas Külken am 15. Juni 2026 ein Angebot zur Strafmilderung ausgeschlagen – und stattdessen seine vollständige Stellungnahme verlesen. Verurteilt worden war er, weil er Patienten Maskenbefreiungen ausgestellt hatte.
Es ist ein Verfahren, das exemplarisch für viele steht: Dr. Thomas Külken, 73 Jahre alt, seit 46 Jahren Arzt und seit 39 Jahren Facharzt für Allgemeinmedizin, hatte während der Corona-Zeit 13 Patienten Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt. Das Amtsgericht Staufen verurteilte ihn dafür am 27. Juni 2022 zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro, ersatzweise 180 Tagen Haft.
Ein Vorwurf, der sich wandelte:
Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft behauptet, Külken habe die Atteste ohne vorherigen Patientenkontakt ausgestellt. Nachdem sich dieser Vorwurf als unzutreffend erwiesen hatte, lautete er fortan, die betroffenen Patienten hätten keine „hinreichend schweren" Erkrankungen gehabt.
Genau an diesem Punkt setzt Külkens Verteidigung an. Die einschlägige Corona-Verordnung Baden-Württemberg (§ 3 Abs. 2 Nr. 2) spreche lediglich von „gesundheitlichen Gründen" – nicht von Krankheiten und schon gar nicht von einem bestimmten Schweregrad. Daraus folgert er:
„Folglich war jeder Arzt bei jedem Patienten in der Pflicht, dessen Beschwerden zur Kenntnis zu nehmen."
Külken dokumentierte nach eigenen Angaben maskeninduzierte Beschwerden seiner Patienten – darunter Atemwegsbelastungen, Kopfschmerzen und Nasenbluten bei Kindern – und wertete diese als medizinisch legitime Gründe für eine Befreiung. Er beruft sich dabei auf die ärztliche Berufsordnung: „Ärztinnen und Ärzte üben ihren Beruf nach ihrem Gewissen aus."
Vorausgegangen: drei Praxisdurchsuchungen.
Dem Urteil vorausgegangen waren nach seiner Schilderung drei Durchsuchungen seiner Praxis. Den Weg in die Maßnahmenkritik beschreibt Külken als allmählichen Prozess in den Jahren 2020 und 2021, parallel zu einem aus seiner Sicht „massiven Anstieg" von Patienten mit Maskenproblemen.
Berufung in Freiburg – und ein ausgeschlagenes Angebot.
Am 15. Juni 2026 begann vor dem Landgericht Freiburg die Berufungsverhandlung; angesetzt sind vier Verhandlungstage. Bemerkenswert: Die Staatsanwaltschaft zog ihre eigene Berufung zurück. Die Vorsitzende Richterin bot an, die Berufung auf eine bloße Strafmilderung zu beschränken.
Külken lehnte ab. Statt einer Verfahrensverkürzung verlas er vor Gericht seine vollständige Stellungnahme – ein Schritt, mit dem er das Verfahren bewusst nicht als reine Frage der Strafhöhe, sondern als grundsätzliche Auseinandersetzung führen will.
Seine Kritik:
In seiner Stellungnahme geht Külken über den eigenen Fall hinaus. Er kritisiert eine seiner Ansicht nach propagandistische Verengung des öffentlichen Diskurses, die gesellschaftliche Spaltung in vermeintlich „gute" (regelkonforme) und „böse" (kritische) Bürger sowie die institutionelle Nähe von Robert-Koch-Institut und Staatsanwaltschaften zu den jeweils zuständigen Ministerien. Diese Einschätzungen gibt er ausdrücklich als seine persönliche Sicht wieder.
Der Fall Dr. med. Thomas Külken ist in unserem Verzeichnis als Fallbericht dokumentiert:
https://t.co/9FiO9Mw7Ll
Grundlage dieser Meldung ist seine am 16. Juni 2026 veröffentlichte Stellungnahme:
https://t.co/Xm2MS8ICsG
Eine ausführliche Stellungnahme von Dr. Külken (über 1 Stunde) hat Carlo Kitzlinger eingesprochen:
https://t.co/p7mFAFkea0