Und so ersetzt Gewalt immer mehr das Recht. Wer nur aggressiv genug auftritt, bekommt seinen Willen - ob beim Jobcenter, beim Jugendamt oder sonstwo. Weil kein Sachbearbeiter - aus nachvollziehbaren Gründen - sein Leben oder das seiner Angehörigen riskieren möchte.
Die Polizei in Bern hat am Sonntag eine Transfrau aus einem FKK-Bereich für Frauen verwiesen. Jetzt entschuldigt sich die Stadt Bern für das Vorgehen. „Alle Personen, die sich als Frau fühlen“, sollten Zugang zum Frauenbereich haben, erklärt die Stadt.
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Heute sind bei der schrecklichen Gewalttat in #Stade mehrere Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung getötet worden. Was mich an diesem Fall besonders bewegt: Über 𝘨𝘦𝘯𝘢𝘶 diese Entwicklung haben mir viele Polizistinnen und Polizisten während meiner Recherchen zu 𝗪𝗶𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗻𝗱 berichtet. Sie sagen, dass Gewalt sich immer häufiger gegen diejenigen richtet, die den Staat im Alltag repräsentieren - also neben Polizisten auch Rettungskräfte, Lehrer, Mitarbeiter von Jugendämtern oder sozialen Einrichtungen.
Ein Hamburger Beamter erzählte mir beispielsweise, dass viele Sachbearbeiter inzwischen Angst hätten, Leistungen zu kürzen, weil dann plötzlich ganze Großfamilien vor ihnen stehen könnte. Anschließend erzählt ein weiterer Polizist von einem Fall, in dem ein Jobcenter-Mitarbeiter nach einer Leistungskürzung mehrfach pro Woche zerstochene Reifen an seinem Auto hatte. Wörtlich: „Und das war noch das Harmloseste.“ Die Botschaft sei eindeutig gewesen. (S. 225)
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„Beamter erzählte mir [..], dass viele Sachbearbeiter inzwischen Angst hätten, Leistungen zu kürzen, weil dann plötzlich ganze Großfamilien vor ihnen stehen könnte.
Anschließend erzählt ein weiterer Polizist von einem Fall, in dem ein Jobcenter-Mitarbeiter nach einer Leistungskürzung mehrfach pro Woche zerstochene Reifen an seinem Auto hatte. Wörtlich: „Und das war noch das Harmloseste.““
„…mit der wir erstmals ein Zusammentreffen der AfD komplett verhindern.“ „Am 6. September, dem Tag der voraussichtlichen faschistischen Machtübernahme in Deutschland, werden wir mit einer großen Schar von Antifas aus ganz Deutschland den Magdeburger Landtag stürmen“
Das ist verfassungsfeindlich, kriminell, antidemkratisch, totalitär! Wo bleibt dazu Ihre Ansage @_FriedrichMerz und #Bundespräsident #Steinmeier ?
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Mutmaßlicher Täter im GLE Coupé unterwegs. Zwei Frauen aus seinem Umfeld, die er wohl zur Tat mitgenommen hat, ebenfalls festgenommen.
Klingt halt tatsächlich nicht nach Andreas, der seine Schwester Melanie und Cousine Heike mitgenommen hat, um sechs Menschen zu erschießen, sondern eher wieder nach sowas wie verletzte „Ehre“.
Jetzt gerade 2 Stunden Podcast mit diesem Ben Berndt gehört. Thema war Landesmedienanstalt, Medien allgemein und Politik.
Das Perfide daran ist, ist das sich alles so logisch und vernünftig anhört. Dabei weiss ich dass das alles nicht richtig sein kann was der sagt.
Mir dreht sich der Kopf. Wünsche mir viel mehr Kontrolle von solche Youtubern.
Um ja nicht zu sagen, dass es sich bei dem mutmaßlichen Mörder aus #Stade, der sechs Mitarbeiter der Jugendeinrichtung getötet haben soll, um einen Türken handelt, erklärt man in den ZDF-Nachrichten nur, es handle sich um einen "in Deutschland geborenen Mann". - Wahrheit stört.
„Denn die Bundesregierung erklärt die Verstrickungen zwischen dem Justizministerium und HateAid im Fall Collien Fernandes mit einer brisanten Begründung zur Verschlusssache. NIUS hatte die Bundesregierung im Rahmen einer IFG-Anfrage gebeten, die Kommunikation zwischen Justizministerium und HateAid offenzulegen.
Doch das Ministerium weigerte sich, alle Dokumente zu veröffentlichen.“
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Festnahme des Täters von Stade!
Der Täter von Stade wurde auf der Flucht von der Polizei durch Schüsse in die Reifen gestoppt - hier die Festnahme.
Beim Fluchtfahrzeug handelt es sich um ein Mercedes-AMG GLE 43 Coupé (Baureihe C292).
Ein neuer Fachbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke weiterhin „technisch möglich und wirtschaftlich attraktiv“ ist. Ein Neustart der Kernkraft in Deutschland scheitere nicht an der behaupteten Unumkehrbarkeit des Atomausstiegs, sondern vor allem am fehlenden politischen Willen.
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Am Ende einer außer Kontrolle geratenen Debatte über ethnische Volksbegriffe stellt sich am Montag heraus, dass der 45-jährige Deutsche, der in Stade sechs Personen getötet hat, in Wirklichkeit ein in Deutschland geborener Türke ist, der in Wirklichkeit der Nachfahre eines aus Mardin stammenden Mhallami-Clans ist.
Also: ein Deutscher.
NIUS exklusiv: Wie eng Ministerin Hubig mit Collien Fernandes und HateAid zusammenarbeitete, soll offenbar niemand wissen. NIUS prüft juristische Schritte, um die Veröffentlichung der Kommunikation zwischen HateAid und dem Justizministerium zu erwirken.
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