Bericht einer Polizeibeamtin, die während der Ausschreitungen in Frankfurt im Einsatz war. Sie hat einen Migrationshintergrund und den Text für das Institut für Demokratie und Islam e.V. (https://t.co/gn810IZFbB) geschrieben.
„Die Vorfälle in Frankfurt in der vergangenen Nacht erschüttern mich zutiefst. Was dort geschehen ist, macht mich nicht nur fassungslos, sondern auch wütend und nachdenklich.
Ich sage das ganz bewusst auch als Mensch mit Migrationshintergrund und als Polizeibeamtin. Ich habe in meinem Beruf eigene Erfahrungen gesammelt, Dinge erlebt und Entwicklungen wahrgenommen, die mich geprägt haben. Ich weiß, was es bedeutet, wenn Grenzen überschritten werden, wenn Respekt vor anderen Menschen und vor unserer Rechtsordnung verloren geht und wenn diejenigen, die für Sicherheit sorgen, mit den Konsequenzen solchen Verhaltens konfrontiert werden.
Gerade deshalb ist es mir wichtig, eines klarzustellen: Herkunft darf niemals eine Entschuldigung für Gewalt, Respektlosigkeit oder kriminelles Verhalten sein. Wer in diesem Land lebt, muss die Gesetze, unsere Werte und das gesellschaftliche Zusammenleben respektieren. Das gilt für jeden – unabhängig von Herkunft oder Pass.
Ich erwarte von der Politik, dass sie nicht bei Betroffenheitsbekundungen und Ankündigungen stehen bleibt. Es braucht konsequente Maßnahmen und spürbare Konsequenzen für diejenigen, die solche Taten begehen. Bei schweren Straftaten muss auch geprüft werden, welche aufenthalts- und staatsangehörigkeitsrechtlichen Konsequenzen rechtlich möglich sind.
Genauso erwarte ich eine klare Haltung von Menschen mit Migrationshintergrund, von Vereinen, Organisationen und Verbänden. Schweigen darf nicht die Antwort sein. Wir müssen sichtbar werden, uns klar positionieren und unmissverständlich deutlich machen, dass wir ein solches Verhalten ablehnen. Ich wünsche mir, dass Menschen gemeinsam auf die Straße gehen, Haltung zeigen und öffentlich gegen Gewalt, Respektlosigkeit und jede Form von Kriminalität eintreten.
Gerade diejenigen, die sich für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben einsetzen, dürfen solche Vorfälle nicht anderen überlassen. Wir müssen deutlich machen, dass diese Täter nicht für Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte sprechen und dass wir uns von solchen Taten ausdrücklich distanzieren.
Integration bedeutet nicht nur, Rechte zu haben. Sie bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen, Regeln zu akzeptieren und Teil dieser Gesellschaft sein zu wollen.
Ich habe einen Migrationshintergrund, ich bin Polizeibeamtin und ich stehe zu diesem Land, seinen Werten, seiner Rechtsordnung und seinem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich spreche nicht nur aus persönlicher Betroffenheit, sondern auch aus beruflicher Erfahrung. Und genau deshalb erwarte ich Konsequenz, klare Worte und eine unmissverständliche Haltung – von der Politik, von unseren Institutionen und von uns allen.“
#Migration, #Integration, #Frankfurt, #Gewalt, #Polizei
Wann immer das konservative und liberale Spektrum die kulturelle Hegemonie von Links kritisiert, zeigt es eigentlich auf sich selbst. Wann immer man auf Angela Merkel als "Mutter aller Probleme" verweist, sollte man sich ebenso daran erinnern, wer sie über all die Jahre nicht nur gewährend lassen, sondern auch protegiert hat.
Die kulturelle Hegemonie von Links wäre ohne das Versagen von Rechts nie möglich gewesen. Genauso wenig wie der Durchmarsch von Angela Merkel ohne diesen Lurchhaufen CDU nie möglich gewesen wäre.
Man kann ja viel über den linken NGO-Komplex, die linken Medien, linke Richter und Lehrer sprechen. Aber die Wahrheit ist, dass niemand all diese Leute dahingesetzt hat. Nein, wir haben ihnen diese gesellschaftlichen Schaltstellen einfach überlassen.
Hätte der am Mittwoch am BER verhaftetet Dr. Paul Brandenburg mal lieber Goldmünzen aus Museen entwendet, statt seine Meinung im Netz zu vertreten. Er wäre in Berlin unbehelligt geblieben. https://t.co/5GxaxD9HzN
Zwischen der Kölner Silvesternacht und den gestrigen Plünderungen liegen inzwischen fast 10 Jahre und unzählige Terroranschläge.
Und dennoch zeigt die Regierung beim Thema Massenmigration null Einsicht und bürgert im Rekordtempo mittlerweile sogar über 300.000 Menschen pro Jahr ein.
Schwer, hier nicht an Vorsatz zu glauben.
Muslims make up 25% of the world’s population, yet they have a problem with the other 75%.
From America to Europe to Japan, they create problems wherever they go, and no one can take it anymore.
The world has one common problem, and that problem is Islam.
Berlin ist keine Ausnahme: Der Islam ist in weiten Teilen Europas auf dem Vormarsch – nicht mit offener Gewalt, sondern durch simple Demografie, unübersehbare Präsenz im Alltag und die Kumpanei linker Parteien. Die Strategie der Muslimbrüder funktioniert. https://t.co/VBKbWKT3iO
Weil es gut zu den gestrigen Vorfällen in Frankfurt passt. Dass die Polizei Frankfurt von einer "Zäsur" und einer "neuen Dimension der Gewalt" spricht, ist nicht korrekt. Wir hatten das 2020 schon in Stuttgart. Von 100 ermittelten, direkt beteiligten Tatverdächtigen hatten 83 einen Migrationshintergrund.
Der Begriff "Eventszene" wurde durch den damaligen Stuttgarter Polizeipräsidenten erfunden und als Konsequenz aus den Plünderungen und Angriffen auf die Stadt rennen seither sogenannte Respektlotsen durch die Stadt, die deeskalierend einwirken sollen und die "Vielfalt und Weltoffenheit der Stadt Stuttgart" repräsentieren.
Das Foto unten zeigt die vielfältige und weltoffene Eventszene.
Die verbarrikadierte Freiheit‼️‼️
Wenn in den großen Einkaufsstraßen europäischer Metropolen Schaufenster vorsorglich verbarrikadiert werden, ist das mehr als eine Sicherheitsmaßnahme. Es ist ein Bild, und Bilder lügen selten. Es zeigt eine Gesellschaft, die vor der Gewalt zurückweicht, bevor sie überhaupt geschieht.
Denn die eigentliche Kapitulation beginnt nicht dort, wo Gewalt ausgeübt wird. Sie beginnt dort, wo eine Gesellschaft ihre Freiheit, ihre öffentlichen Räume und ihre Normalität vorsorglich nach den Erwartungen gewaltbereiter Gruppen ausrichtet. Die Täter müssen dann nicht einmal mehr zuschlagen, um das Leben der anderen zu bestimmen. Ihre Drohung genügt. Die Angst erledigt den Rest.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie konnte es so weit kommen? Warum müssen Händler und Bürger ihre Normalität gegen die Möglichkeit von Gewalt absichern? Und warum entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Rechtsstaat die Folgen der Gewalt verwaltet, statt ihr wirksam entgegenzutreten?
Die Freiheit der Mehrheit darf niemals vom Wohlverhalten einer gewaltbereiten Minderheit abhängig werden.
Innenminister Poseck und Polizeipräsident Müller bestätigen: Die rund 1.000 bis 1.500 Randalierer stammten „überwiegend aus einem migrantischen Milieu“. (auch pro Palästina Umfeld)
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
#Frankfurt
Für Beleidigung in Untersuchungshaft? Man schüttelt nur den Kopf - so geht Delegitimierung des Staates ganz flott und wie von selbst durch Staatsanwalt und Richterschaft. https://t.co/pSThSzgfSQ
Migration: Die Rechnung ist da. Haltet Euch fest!
Über 400 Milliarden Euro Steuergeld (!) sind in zehn Jahren für Migration verbrannt worden und das ist laut dem Journalisten Björn Harms nur das gut belegbare Minimum.
Straßen verfallen, Brücken werden gesperrt, Rentner suchen nach Pfandflaschen, im Gesundheitswesen wird massiv gekürzt und doch fließen Milliarden in Unterbringung von Migranten, Bürgergeld und die gesamte Zuwanderungsindustrie.
Die AfD wird dieses System beenden, das Land zurückholen und sich nicht länger ausbeuten lassen.
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Bilanz der migrantischen Verwüstung in Deutschland. die politische Verantwortung trägt DIE LINKE. Wann wird ein Verbotsverfahren gegen diese Partei der Plünderer, Clans und Hamas-Anhänger eingeleitet? https://t.co/HADTMvC57I
Ein kluger Mann hat einmal gesagt: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta".
Das gleiche gilt für diese Typen und unser Land.
Bei den schweren Ausschreitungen in Frankfurt versuchten zwei junge Frauen, Plünderer aufzuhalten. Eine von ihnen appellierte unter Tränen an die Randalierer: „Wir müssen zeigen, dass wir nicht so sind!“ Doch die Plünderer ließen sich davon nicht abhalten.
https://t.co/3sE2eimbMb
Lassen wir mal die ganzen absoluten Totalversager von Antifa etc. kurz beiseite. Wogegen demonstrieren eigentlich die Jugendlichen genau? Ich habe Banner gesehen mit "Free Palestine" oder "Gegen Rassismus" "Gegen Polizei" etc. Was ich nicht gelesen habe war:
- Gegen massive Neuverschuldung
- Gegen hohe Energiekosten verursacht durch Links-Grüne Politik
- Gegen Oppositionsunterdrückung etc.
Kann es sein, dass es einfach viele junge Leute gibt, die langsam realisieren, dass es keine gute Idee war, sich jahrelang mit Greta Thunberg auf irgendwelche Straßen zu kleben, statt eine vernünftige Ausbildung zu machen? 😆
Die gestrige Gen-Z Demo in Ulm wurde von einem Typen aus der Pali-Aktivistenszene angemeldet, der zu feige ist, seinen Namen öffentlich zu nennen.
Die Zerstörungen und Plünderungen in unseren Städten wurden – man kann es auf den entsprechenden Videos sehen – größtenteils von Migranten begangen, wobei es sich nicht um Italiener oder Kroaten handelt. Auch aber nicht nur dank meiner vier Kinder habe ich einen guten Kontakt zu jungen Leuten und daher möchte ich die Jugend in Schutz nehmen. Der Großteil der jungen Leute sind aus meiner Sicht tolle Menschen, die am Beginn ihres Lebens stehen und – bei allen Wirrungen, die im Leben eines jungen Menschen auftreten können – ihren Weg finden und gehen werden. Ich erlebe es seit vielen Jahren als Mutter, wie junge Leute in den Schulen durch Lehrer und Sozialarbeiter indoktriniert und manipuliert werden in einem derartig perfiden Ausmaß, dass es für Kinder und Jugendliche schwer bis unmöglich ist, das überhaupt zu erkennen, geschweige denn, sich dagegen zu wehren. Wir Eltern sind es, die zu großen Teilen aber dabei versagen, unsere Kinder davor zu schützen, aus Feigheit und aus Bequemlichkeit.
Die Gewalt und Zerstörung, die sich gestern in unseren Städten zugetragen hat, ist nicht unserer Jugend zuzuschreiben, sondern ist schlichtweg Resultat der Politik der letzten Jahre. Die Probleme, die durch die seit 2015 unter dem Deckmantel Asyl anhaltende Masseneinwanderung aus meist mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen entstanden sind, haben wir alle auszubaden, weil neben der Kriminalität und der sich dadurch zum Negativen veränderten Sicherheitslage gerade im öffentlichen Raum, unsere Systeme in allen relevanten, infrastrukturellen Bereichen überlastet sind. Aber es sind die jungen Menschen, die damit tagtäglich hauptsächlich konfrontiert werden. In den Schulen, in den Clubs, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, ja selbst in den Fußballvereinen. Den Kindern und Jugendlichen wird der öffentliche Raum genommen. Unsere Kinder sind es, die Opfer brutaler Gewalt werden, auf den Schulhöfen, wo sie Angriffen ausgesetzt sind – siehe Frankfurt Oder zuletzt, um nur ein Beispiel zu nennen, bis hin zu brutalsten Gewaltverbrechen, wie im Zug in Brokstedt, wo die beiden frisch verliebten jungen Leute Ann-Marie und Danny von einem staatenlosen Palästinenser getötet wurden, Philippos, der in Bad Oeynhausen von einem Syrer totgeschlagen wurde oder Susanna, die in Wiesbaden von einem Iraker vergewaltigt, erwürgt und wie Müll verscharrt wurde.
Ich gehöre zur Generation X und bin persönlich unter schwierigen Bedingungen aufgewachsen. Unsere Generation hatte ihre eigenen Probleme in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht. Wir waren sicher bemüht, alles dafür zu tun, dass es unsere Kinder leichter als wir haben. Und in vielerlei Bereichen haben sie das sicher auch. Aber es sind andere Probleme und Herausforderungen hinzu gekommen, politisch verursacht medial unterstützt, aber, und das gehört zur Wahrheit dazu, von uns gesellschaftlich größtenteils einfach hingenommen. Dass sich die Jugend in Teilen in schwierigen Zeiten den Falschen zuwenden, ihnen zuhören und sich von ihnen instrumentalisieren lassen ist nichts ungewöhnliches. Die Verbrüderung von Links und Anhängern des Islams ist dabei aus meiner Sicht die größte Bedrohung - auch und gerade für die Jugend und ihrer Zukunft. Der Zukunft unserer Kinder.
Ich habe mich immer dagegen verwehrt, auf die Jugend einzuhacken und die jungen Leute als verweichlicht und verwöhnt darzustellen. Und dabei bleibe ich. Es sind unsere Kinder und darunter finden sich viele großartige Persönlichkeiten, aus denen verantwortungsvolle Menschen mit dem Herzen auf dem rechten Fleck werden. Es ist dabei unsere Verantwortung, ihnen die Möglichkeiten zu schaffen, die richtigen Wege zu finden und zu beschreiten. Eine gespaltene Gesellschaft – jung gegen alt, alt gegen jung – ist schwach und dazu nicht in der Lage.
SEHR STARK!
Die AfD spricht das Thema „Paul Brandenburg“ an und fordert:
„Der Majestätsbeleidigungsparagraph 188 StGB gehört abgeschafft und Paul Brandenburg sofort auf freien Fuß gesetzt.“
Vielen Dank!
Der § 188 muss endlich weg.