Ich fordere auch heute wieder eine #Antikorruptionsbehörde, da es Menschen wie Jens Spahn und Katharina Reiche gibt.
Und wenn man diese für ihren Auftritt vor Gericht eines Tages im Ausland aus dem Bett ziehen muss: Auch das sollte die Behörde dürfen.
Nur damit einmal klar wird, in welcher Kategorie von Summen und Schäden für unser Land sich das bewegt.
@AnthonyFerreri4@Susan_E_J_USA@mandrakelives@Zarish5062 I have a Problem with you ignoring the damages to a childs body if she carries a Fetus for 24 weeks and the damage it does to the Baby being ripped out at 24 weeks. Viability does NOT mean no lifelong repercussions or disability. This is fkg crazy.
Heute haben wir parallel in Spiegel, SZ & Tagesschau Berichte, dass #Warken uns angelogen hat: Sie hat eben nicht nur Stellen im Sudhof-Bericht geschwärzt, die rechtlich notwendig sind, sondern v.a. auch die, die #Spahn persönlich belasten und/oder
https://t.co/AvAGjza3UT 1/4
Was sofort für Entsetzen sorgt und Maßnahmen erfordert:
- 50.000 Menschen stürmen #Ceuta in Afrika und gehen nach 48 Stunden von allein wieder nach Hause.
Was zu keinem Entsetzen führt und keine Maßnahmen notwendig macht:
- 10.000 Hitzetote
- 12 Milliarden Verlust durch Jens Spahn bei Maskendeals (das schreit so gar nach einem Comeback in der Politik)
- Die Wirtschaftsministerin bremst Die Energiewende aus
- AfD steht 6% vor der Union (Maßnahme ist lediglich mehr Grünenbashing)
- Merz verstößt gegen das Grundgesetz und lässt seine Minister nicht sofort vereidigen
Und wir könnten jetzt noch lange weitermachen...
1/ Professor Sucharit Bhakdi, M.D. is not an obscure internet influencer. He is an accomplished microbiologist whose work in bacteriology and immunology earned genuine scientific respect long before COVID.
But science doesn’t ask whether someone is credentialed.
It asks whether their hypotheses accurately predict reality.
Five years later, we can compare Bhakdi’s major COVID vaccine claims against what actually happened—not with politics, but with clinical trials, pathology, immunology and population data.
Let’s do exactly that.
Darf ich vorstellen? Thomas Bareiß.
Hat als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium die Energiewende sabotiert und ist Teil der Aserbaidschan-Affäre.
Will zurück zu russischem Gas. Verhandelt für die CDU den Koalitionsvertrag.
Eine Moskau-Connection gibt es auch in der Union.
@electrolite83@Kranke_Medizin Das Bundesverfassungsgericht war sehr deutlich. Wenn der Gesetzgeber zu feige ist od zu sehr damit beschäftigt sich selbst die Taschen voll zu schaufeln sollen Menschen leiden od Lokführer traumatisieren? Von den einsammelnden Bestattern fang ich nicht an. Der Arzt ist ein Held!
@7venty9ne@BillFletcherJr What makes you an Expert?
Stopping people without cause holding a gun to their head, refusing to call super yeah nothing to do with powerhungry assholes enforcing their power over whomever they please. And yes, I live in Germany and Nazis aren't just death camps and Holocaust
@veronicaromm Yes, vaccines can have horrible effects in rare (very rare) cases. We as a society have decided to accept that in turn for the many more lives they save and the health benefits and safety they bring. The vaccine was and is not rushed and the safer option.
Merz hat Schnieder die Gründe für seine Ablösung genannt, bittet aber „um Verständnis, dass ich das nicht zum Gegenstand öffentlicher Erörterungen mache“
Friedrich, die Bundesregierung ist keine Firma. Du bist der Öffentlichkeit Rechenschaft schuldig für deine Entscheidungen.
Katharina Reiche und die erstaunliche Elastizität der Marktwirtschaft
Na, ihr Stromkunden und Teilzeitkraftwerksbetreiber.
Katharina Reiche hat die Energiewende verstanden.
Wenn mittags viel Solarstrom da ist, ist es zu viel.
Wenn abends Strom fehlt, brauchen wir Gaskraftwerke.
Wenn Bürger Solaranlagen bauen, sind sie überfördert.
Wenn Energiekonzerne bauen sollen, braucht es Garantien.
So einfach kann Marktwirtschaft sein.
Mehr als die Hälfte unseres Stroms kommt inzwischen aus erneuerbaren Energien. Bis 2030 sollen es 80 Prozent sein. Reiche nennt das eine Erfolgsgeschichte.
Danach zählt sie auf, was an dieser Erfolgsgeschichte angeblich alles stört.
Zu viel Strom.
Negative Preise.
Überlastete Netze.
Zu hohe Förderung.
Zu gute Renditen.
Merkwürdig nur, dass die Lösung fast immer beim privaten Anlagenbetreiber beginnt.
Er bezahlt die Solaranlage.
Er bezahlt den Speicher.
Er bezahlt das Messsystem.
Er sucht einen Direktvermarkter.
Er trägt schwankende Erlöse.
Und wenn sein Strom gerade nicht gebraucht wird, soll er bitte lernen, dass die Energiewende kein Rundum-sorglos-Paket ist.
Beim Gaskraftwerk klingt das deutlich fürsorglicher.
Dort soll der Staat Ausschreibungen organisieren, Kapazitäten absichern und Investitionen so planbar machen, dass sich der Bau für die Unternehmen lohnt.
Der Markt ist schließlich eine wunderbare Sache. Man darf ihn nur nicht versehentlich auf einen großen Energiekonzern loslassen.
Besonders hübsch wird es beim Fall EnBW.
Reiches Ministerium soll den Konzern um Vorschläge für die geplanten Kraftwerksausschreibungen gebeten haben. EnBW betreibt selbst Gaskraftwerke und möchte weitere bauen.
Der Konzern lieferte Kriterien, die Gaskraftwerken helfen und Batteriespeicher benachteiligen könnten. Darunter eine Zehnstundenregel, die viele Speicher kaum erfüllen.
Das ist ungefähr so, als würde man einen Parkhausbetreiber fragen, welche Vorschriften den Nahverkehr weniger attraktiv machen könnten.
Natürlich überbrücken Batteriespeicher keine mehrtägige Dunkelflaute.
Aber sie können Solarstrom vom Mittag in den Abend verschieben, Netze entlasten, Regelenergie liefern und die Stunden reduzieren, in denen Gaskraftwerke gebraucht werden.
Für den privaten Haushalt sind Speicher offenbar eine hervorragende Idee. Der Bürger bezahlt sie schließlich selbst.
Sobald große Speicher aber mit staatlich abgesicherten Gaskraftwerken konkurrieren, entdeckt man plötzlich ihre Grenzen.
Auch die berühmten zwölf Cent verdienen Aufmerksamkeit.
Die bekommt nicht jede Solaranlage. Es ist der Höchstsatz für kleine Anlagen mit vollständiger Einspeisung. Wer den Strom überwiegend selbst nutzt und nur Überschüsse verkauft, erhält deutlich weniger.
Große Wind- und Solarparks laufen ohnehin über Ausschreibungen, Marktprämien oder direkte Lieferverträge. Von pauschalen zwölf Cent kann dort keine Rede sein.
Und die Milliardenkosten des EEG?
Ein erheblicher Teil stammt aus älteren Anlagen mit früher deutlich höheren Vergütungen. Diese Verträge laufen nach und nach aus. Neue Anlagen sind längst billiger.
Reiche nimmt also Kosten aus der Vergangenheit, stellt daneben den Höchstsatz einer kleinen Volleinspeiseanlage und erklärt daraus, warum neue private Anlagen weniger Sicherheit bekommen sollen.
Die alten Verträge liefern die Rechnung.
Die neuen Anlagen bekommen die Schuld.
Und die Gaswirtschaft erhält Planungssicherheit.
Das Problem ist nicht, dass Reiche die Energiewende offen beendet.
Sie lässt die Ziele stehen und verändert die Bedingungen.
Weniger Sicherheit für private Dächer.
Mehr Risiko für Bürger.
Mehr Markt für Direktvermarkter.
Mehr staatliche Absicherung für Gaskraftwerke.
Am Ende darf der Hausbesitzer lernen, was Eigenverantwortung bedeutet, während große Konzerne erfahren, wie angenehm staatlich organisierte Marktwirtschaft sein kann.
Bleibt freundlich, bleibt kritisch und schaut genau hin, wer bezahlen soll, wenn Katharina Reiche von Kosteneffizienz spricht.o
@cryptocuremd@Mordearonn@Trustintrump47 Wrong again.
Boy, you're missing the mark by 1000s of miles. Didn't say u were a supporter but your biased unjust attacks and way of life are part of the societal rift.
I not only lift a finger I work pro bono most of the time. What do you do to make the world a better place?