Die Russen haben im Norden 2000 Ukrainer eingekesselt. Das liest man gerade bei den russischen Milbloggern und denen, die Russlandfans sind.
Selbst Suriak, der Russland alles glaubt und daher immer die für Russland optimistischste Karte veröffentlicht, lässt eine 6km breite Öffnung nach Norden bestehen. Der ebenfalls pro-Kreml Creamy Caprice noch deutlich mehr und auch Anatoly Radov sieht keine Umfassung.
Theoretisch ist heutzutage alles ein Kessel, weil eine "sichere Rückbewegung" der Kräfte bei einer bis zu 30km breiten Todeszone zu beiden Seiten der Front generell nicht mehr möglich ist. Darüber hinaus ist die Behauptung allerdings lächerlich, was effektiv selbst russische Milblogger bestätigen.
Wenn wir diese pro-russischen Karten akzeptieren wollen, wäre ein Zurücknehmen der ukrainischen Kräfte natürlich mit spürbaren Verlusten verbunden. Das wäre allerdings in vielen weiteren Frontabschnitten nicht anders, wenn man 50km Front 20km nach hinten zurücknehmen würde.
Nach einiger Zeit des Nachdenkens ist für mich der Zeitpunkt gekommen, meine Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden und den Weg für die junge Generation frei zu machen. 🇩🇪
Als ich 2014 das erste Mal das DFB-Trikot getragen habe, hätte ich es mir in meinen Träumen nicht ausmalen können, dass daraus am Ende 86 Länderspiele werden.
Auch wenn der große Titel bei den letzten Turnieren ausblieb und wir manche schmerzhafte Niederlage hinnehmen mussten, war diese Zeit für mich ein extrem besonderes Kapitel, das mich für immer prägen wird.
Ein riesiges Dankeschön geht an:
Meine Teamkollegen: Für jeden gemeinsamen Zweikampf und den Zusammenhalt in Kabine und Quartier – und vor allem für die Freundschaften, die weit über den Fußball hinaus bleiben werden.
Das gesamte Trainer- und Betreuerteam: Danke für das jahrelange Vertrauen und die Arbeit hinter den Kulissen. Ein besonderer Dank geht an Jogi Löw, Hansi Flick und Julian Nagelsmann, die mich auf meiner Reise beim DFB begleitet und geprägt haben. Aber auch an meinen Förderer in der U-Nationalmannschaft Horst Hrubesch.
Und natürlich euch Fans: Danke für eure Unterstützung - ganz besonders für die einmalige Atmosphäre bei unserer Heim-EM 2024.
Für mich beginnt jetzt ein neues Kapitel, in dem ich mich voll und ganz auf meinen Verein konzentrieren werde.
Danke für die gemeinsame Reise.
Euer Toni
Der US-Präsident bewegt mit einzelnen Posts Ölpreise, Aktienkurse und damit auch dein Depot. Ab dem 1. August verkauft seine eigene Firma Tradern diese Posts. Millisekunden bevor du sie siehst.
Das Produkt heißt Truth API. Trump Media liefert damit die Posts der zehn reichweitenstärksten Truth-Social-Accounts direkt in die Systeme zahlender Kunden, darunter Hochfrequenzhändler, deren Algorithmen in Sekundenbruchteilen kaufen und verkaufen. Abgedeckt sind neben Trump auch das Weiße Haus, FBI-Direktor Kash Patel und Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Erste Kunden haben schon vor dem Start unterschrieben.
Warum dieser Vorsprung Geld wert ist, zeigt der 9. April 2025. Trump postet "THIS IS A GREAT TIME TO BUY". Stunden später verkündet er die Zollpause, der S&P 500 springt um zehn Prozent, der größte Tagesgewinn seit 2008. Wer solche Posts auch nur Sekunden früher liest, verdient Millionen. Alle anderen zahlen die Rechnung.
Der Verkäufer dieses Vorsprungs ist zugleich sein Urheber. Rund 42 Prozent von Trump Media liegen in einem Trust der Familie. Eine CNN-Recherche zählte über 20 Firmen, die Trump auf Truth Social bewarb, kurz nachdem Aktienkäufe in seinen Offenlegungen auftauchten. Die Ethikanwältin Virginia Canter spricht von einem massiven Interessenkonflikt: Der Präsident schulde seine Informationen der Öffentlichkeit, leite sie nun aber durch einen privaten Kanal, an dem er selbst verdiene.
Regierungsdaten wie Arbeitsmarktzahlen werden weltweit für alle gleichzeitig veröffentlicht, genau damit niemand einen käuflichen Vorsprung hat. Für die Worte des mächtigsten Mannes der Welt gilt ab August das Gegenteil. Wer zahlt, weiß es zuerst.
@SkySportDE Berti Vogts so weit vorne zu sehen ist immer wieder überraschend, auch wenn man es eigentlich weiß. Ebenso krass ist, dass Beckenbauer so weit hinten ist.