Von anderen Ereignissen überdeckt, für Trump immer noch brandgefährlich: Die Epstein-Files. Wie seine Berater versuchten, ihn zu schützen, hier 👇in einer langen Rekonstruktion der Ereignisse. Besonders interessant: die völlig unterschiedlichen Interessen von Trump und Vance.
Als in Westdeutschland lebende, angeblich deutsch sprechende Amerikanerin sage ich
"Die Mitglieder und Anhänger der AfD sind deutsch sprechende Russen."
Und damit liege ich deutlich näher an der Wahrheit, als dieser rumhitlernde Geschichtslehrer mit kackbraunem Hintergrund.
@UlrichSchneider@MrBlueEyes01@jensspahn Ob der @cducsubt eigentlich bewusst ist, das @jensspahn mit einer der Hauptgründe ist, warum sie in den Umfragen immer schlechter da stehen. Oder stecken die da alle mit drin? Oder hat Jensi den Laden mit seinen Masken-Millionen gekauft?..
#SpahnRauswurf
Rüdiger Lucassen (AfD-MdB) über Höckes Aussagen:
"absolut falsch und töricht" und "SED-Sprech".
Sogar Gewalt wird ins Gespräch gebracht (allerdings nur für ein Scheunenfest in Schleswig-Holstein):
https://t.co/laFDLNZVGQ
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
Sie vergewaltigen Kinder und lassen die Mütter zusehen.
Das passiert in Europa. Seit Jahren.
Der Verleger der „Berliner Zeitung“, ein Ex-Bundeskanzler und Vertreter der größten Oppositionspartei waren gerade beim Täter zu Besuch und haben dem Präsidenten die Ehre erwiesen.
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
270,07 Euro für einen ganz normalen Wocheneinkauf 😱
Ich habe mir den Kassenbon mal genau angeschaut.
Fleisch, Käse, ein paar Getränke, Waschmittel, Spülmittel, Toilettenpapier.
Kein Luxus, kein Unsinn
Einfach nur Alltag
#Inflation#nurnochAfD
Passiert wenn Rechts regiert!⬇️
Der vom rechten Rand bis vor Kurzem als Held gefeierte Putin-Freund und EU-Hasser Victor Orban, lange Zeit auch best @CSU -Buddy, von Jens #Spahn oft verteidigt, hat mit seiner Gang Ungarn offenbar systematisch ausgeraubt.
https://t.co/NEbLr0w01J
Von wegen „Kampf dem Altparteien-Filz“. Family First! Ob 16 Jobs in Sachsen-Anhalt, die Tochter in Remscheid oder die Freundin im Bundestag. #NoAfD-Vetternwirtschaft blüht augenscheinlich weiter. Die AfD-Basis meutert #ÖRR@ZDFfrontal! 👇
🇷🇺 Ein ehemaliger Moderator des ruzzischen Wirtschaftssenders RBC fasst die Stimmung auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) zusammen. RBC ist das größte Finanzfernsehen in Ruzzland – quasi das Moskauer Gegenstück zu Bloomberg. Direkt nach dem Treffen teilt er diese Metapher, die zwar den Absturz perfekt beschreibt, aber auch das ganze Dilemma der ruzzischen Gesellschaft offenbart:
„Ich habe alle vier Tage des Wirtschaftsforums miterlebt und möchte zusammenfassen, wie das Ganze gewirkt hat.
Es wirkte so, als würden wir uns alle in einem fallenden Flugzeug befinden. Wir sind die Passagiere. Und wer ist "wir"? Die Ökonomen, die Unternehmen, die Investoren und sogar die Beamten. Sie alle sind Passagiere in der Kabine eines Flugzeugs, das sich im Sturzflug mit der Beschleunigung des freien Falls nach unten bewegt.
Und während wir da so sitzen, diskutieren wir untereinander leidenschaftlich darüber, was wir tun könnten, um dieses Flugzeug irgendwie zu stabilisieren.
Aber die Sache ist die :
Die wahre Macht sitzt vorne im Cockpit. Und diese Kabine ist komplett schallisoliert und absolut undurchdringlich für all die Passagiere hier hinten. Uns allen bleibt im Grunde nur noch eines übrig: Hoffen und beten, dass der Pilot des Flugzeugs das Steuer endlich wieder fest in die Hand nimmt und es zu sich heranzieht. Nur das kann uns alle retten. Deshalb ist das Einzige, was uns zu tun bleibt, einfach nur zu beten.“
Die Metapher zeigt zwar, dass die ruzzische Elite genau weiß, dass Ruzzland wirtschaftlich und politisch im freien Fall ist. Aber das bittere Schlussfazit entlarvt die totale Passivität:
Statt das Cockpit zu stürmen und den Wahnsinn da vorne im Keim zu ersticken, wird am Ende nur darauf gehofft und gebetet, dass der Diktator von alleine den Kurs ändert. Ein Zeugnis absoluter Ohnmacht, aber eben auch fataler Tatenlosigkeit.
#StandWithUkraine #Russland #SPIEF
@Coolnasenbaer@NorFalse Eine Briefkastenfirma für den Papa, eine für die Oma, eine für den Schwager usw. Irgendwie müssen die Verdienstausfälle der Familienmitglieder kompensiert werden ...