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@OlafScholz@spdde 15 Euro Mindestlohn kann Jobs in bestimmten Bereichen kosten. Kleinunternehmen wie Bäckereien müssten schließen und großen Ketten weichen. Ebenfalls werden besonders die Dienstleister diese Mehrkosten an die Kunden weitergeben. Damit wäre der Wirtschaft nicht geholfen.
Holy shit this fucker deleted the terrorists twitter account, which had evidence via thousands of tweets supporting Israel, Judaism and figures like himself and is now spreading the false idea suggesting that he did this attack in the name of Islam
What a horrible piece of shit.
Da Viele das Problem nicht sehen wollen, ein paar Fakten:
– 4 Mil. Deutsche zahlen Spitzensteuersatz
– Drei Viertel sind Arbeitnehmer
– Griff der Spitzensteuersatz 1991 erst bei mehr als dem 5-fachen des Durchschnitts, greift er heute beim 1,2-fachen
Wir haben ein Problem.
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@AHuxley1963 🤦🏻♂️ Ein Verbot stand nie im Raum. Und die CO2 Abgabe ist auch vom Tisch. Einige leute sollten echt mal wieder an die Frische Luft und ihr Leben genießen, anstatt so ein Müll zu verbreiten.
Ich hatte jetzt, über ein Jahr nach dem Ende meiner Ehe, das allererste Tinder-Date meines Lebens, und diese Erfahrung möchte ich euch nicht vorenthalten, sagt sie doch viel über die Spaltung unserer Gesellschaft und die Verengung des Meinungskorridors aus.
Was gleich beim ersten Date mit dieser Dame für eine gewisse Skepsis meinerseits gesorgt hatte, war die Tatsache, dass sie sich als linke Feministin bezeichnete. Aber ich bin ja grundsätzlich offen und war selber früher politisch links aktiv, also was konnte schon schiefgehen? Eine ganze Menge, wie sich herausstellte. Mir fiel direkt am Anfang auf, dass ich mich unheimlich zurückhalten musste - ein falsches Wort oder vielmehr eine Andeutung eines falschen Wortes, und ich erntete ein stirnrunzelndes "Ui ui ui, also das kann man so nicht sagen". Die FDP war für sie bereits menschenfeindliches Gesindel, die Gesellschaft völlig vom Patriarchat beherrscht (die Frau arbeitet übrigens in einer Führungsposition im öffentlichen Dienst, ein Privileg, das wenige haben) und ich merkte beim zweiten und dritten Treffen, wie sich die Schlinge der halbwegs erlaubten Meinungen immer enger um meinen Hals schnürte.
Nun, und gestern kam es, wie es kommen musste: Das Ding ist endlich eskaliert. Wir saßen bei einem Glas Wein in ihrem Garten und kamen irgendwann auf Politik und die Versäumnisse der Linken zu sprechen. Ihr zufolge hatten die Linken den Fehler begangen, gegenüber den Rechtspopulisten nicht linkspopulistisch dagegen gehalten zu haben. Auf meine Anmerkung hin, ob nicht Wagenknecht genau dies erfülle, hieß es, ne, Wagenknecht fände sie ganz furchtbar, ohne das aber genau zu begründen. Und dann lehnte ich mich richtig weit aus dem Fenster: "Meiner Ansicht nach besteht der größte Fehler der Linken darin, sich auf diesen Wokeness-Kram eingelassen zu haben".
Gewaltiges Schlucken und dann donnernde Stille ihrerseits, gefolgt von Schnappatmung. Sie stand auf: "Nein, das kannst du doch nicht sagen". Daraufhin ging sie erst mal einen neuen Wein holen, jedoch nur für sich, ich stand offenbar schon auf der Liste der Unmenschen. Ich wappnete mich innerlich und versuchte meine Ansicht zu begründen, dass Wokeness im Grunde rassistische und sexistische Stereotype auf invertierte Art wieder bekräftigt und selbst von vielen klassischen Linken abgelehnt wird. Sehr schnell unterbrach sie mich jedoch und ich wurde zum Opfer woker Phrasendrescherei: Ich könne das doch als "weißer priviligierter männlich Gelesener" nicht sagen (ja, sie hat ernsthaft diese Vokabeln aus der woken Bullshithölle verwendet), woraufhin ich entgegnete, dass das keine Gesprächsgrundlage sei und Argumente nicht von der Position des Sprechers abhängen, es also völlig egal sei, ob ich weiß, schwarz oder braun bin.
Anstatt nun mit Argumenten dagegenzuhalten, folgte der übliche Reflex linkswoker Ideologen: Abbruch des Gesprächs. Sie bat mich zu gehen, wollte nicht mehr diskutieren und hat mich sofort hinauskomplimentiert, mich also quasi im Real Life geblockt, und das trotz anfänglich teils enthusiastischer Sympathie mir gegenüber. Ja, nun hatte ich mein wahres Gesicht gezeigt - der böse, weiße Cis-Mann, der Wokeness für ideologischen Quatsch hält und sich anmaßt, dies auch noch argumentativ zu begründen. Auf dieser Basis könne sie leider nicht mehr mit mir zusammenkommen, hieß es.
Ich frage mich angesichts dieser Erfahrung, wie eine Diskussion, die immer von unterschiedlichen Ansichten lebt (sonst wäre es keine Diskussion, sondern reines Zustimmen), mit so engstirnigen Personen überhaupt möglich ist, wenn selbst jemand wie ich, der noch nie eine rechte Partei gewählt hat und immer eine kritische linke Haltung hatte, keine Chance hat, Gehör zu finden. Sind Woke überhaupt noch in der Lage, eine Meinung, die auch nur einen Millimeter von ihrer abweicht, zu tolerieren? Offenkundig nicht, deshalb können sie ihre skurrilen Ansichten auch nur autoritär durchdrücken. Naja, dann viel Glück noch bei der Suche nach einem woken Mann!