Weil der Staat die Schulden säumiger Elternteile zu selten eintreibt, will das Familienministerium nun die Leistungen senken. Warum dieser Reformansatz an der falschen Stelle ansetzt, lesen Sie in der Reihe «Der andere Blick»:
Jeder, der gerade mit Leihmutterschaft sympathisiert, weil er die Protagonisten mag, sollte sich selbst kurz im Stillen die Frage beantworten, ob er es genau so in Ordung fände, wenn sich ein Politiker einen erwachsenen Menschen im Ausland besorgt hätte, um ihn mit nach Hause zu nehmen.
Und wenn die stille Antwort "nein" ist, dann habt ihr alle eure Antwort.
Kleine Menschen haben keine kleineren Menschenrechte als große Menschen, denn Würde wird nicht in Kilogramm/Lebendgewicht verhandelt.
#Spahn #Streeck
#CDU
Die leibliche Mutter-Kind-Verbindung lässt sich nicht vertraglich auflösen, ohne dass die Psyche einen hohen Preis zahlt.
Leihmutterschaft bedeutet, dass das Kind von seiner ersten prägenden Bindungsperson getrennt wird. Es ist seine Mutter, mit der es neun Monate lang während der entscheidenden Phase seiner körperlichen und psychischen Entwicklung in symbiotischer Einheit war.
Gleichzeitig muss die Leihmutter die Gefühle für ihr eigenes Kind innerlich abspalten, während ihr ganzer Körper und ihre Seele auf Mutterschaft ausgerichtet sind.
Beide tragen danach ein als existenziell empfundenes Bindungstrauma in sich, das tief verdrängt wird, um weiterhin körperlich wie seelisch funktionieren zu können. Das kann später zum Keim vielfältiger psychischer und psychosomatischer Belastungen werden.
Dass gerade innerhalb einer christlichen Partei nun an diesem bisherigen Tabu gerüttelt wird, stimmt mich mehr als nachdenklich.
#Leihmutterschaft #FrühesTrauma #Bindungstrauma #CDU
Das Baby wurde nicht „verschenkt“, sondern hat mindestens 120 000 US-Dollar gekostet, liebes @ntvde. Die Mutter hat übrigens nur ein Bruchteil davon bekommen. Und, ja: Das ist Menschenhandel.
Wahnsinn! Sie haben Millionen reingelassen, MILLIONEN junger Männer. Jetzt soll Unterhaltsvorschuss gestrichen werden, damit „alleinstehende Mütter mehr arbeiten“, denn, das „wollen wir alle“, so Friedrich Merz. Warum nicht stattdessen mal die jungen Männer arbeiten lassen?
Ich bin jetzt fertig mit euch @CDU.
Mit Jens Spahn und Hendrik Streeck sind das jetzt innerhalb weniger Monate zwei schwule CDU-Abgeordnete, die das deutsche Leihmutterschaft-Verbot umgehen und sich in Übersee ein Kind besorgen.
Welches Beispiel ist das als Vertreter der Legislativen: Gesetze werden gemacht, aber sie gelten nicht für uns?
Soll doch das Volk sich dran halten, denn wir haben Geld und kaufen uns Kinder im Ausland?
Frauen als Brutkästen benutzen ist ok, solange man es im Ausland macht und nicht auf deutschem Boden?
Leihmutterschaft ist innerhalb der EU auf eine Stufe mit Menschenhandel und organisierter Kriminalität gestellt worden, gerade erst verurteilte die UN-Berichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Kinder die globale Praxis als Ausbeutung von Frauen und Handel von Kindern.
Es ist ja nicht gerade gut bestellt mit der Glaubwürdigkeit der CDU. Aber wenn es hier wieder das gleiche betretene Schweigen gibt wie nach dem "Baby-Glück" des Kollegen Streeck, dann bitte streicht das C aus dem Parteinamen und lasst es einfach.
Bill Clinton: “Me maté intentando darles un Estado a los palestinos. Tenía un acuerdo que rechazaron que les habría dado toda Gaza y el 97% de Cisjordania. Lo que sea. Lo rechazaron todo. Sólo querían matar judíos.”
Los palestinos nunca quisieron la paz.
Victory! Das Kammergericht hätte mir in allen Punkten Recht gegeben und mein Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt. Die Anschlussberufung zu dem vom Landgericht beanstandeten Teil wäre durchgegangen. Frau Maur hat daraufhin ihre Berufung zurückgezogen. ��🏻💜 Danke an alle, die mich unterstützt haben.
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen könnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmäßig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
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Der Fall im Berner Marzilibad
Wüsste man nicht, welche Wellen der Wokismus mittlerweile schlägt, würde man es für Comedy Gold halten. Wir würden uns zurücklehnen und herzhaft lachen. Doch das Lachen bleibt einem im Halse stecken.
Was ist passiert: ein Mensch mit langem Haar, Wookie Behaarung, einem Eierbecher - excuse moi - einem String Tanga tänzelte in den FKK Frauenbereicht. Zur Erklärung: FRAUENBEREICH - formerly known as: nur für Frauen. Also jene mit der Betriebsausstattung Brüste und Vagina.
Fand ein Teil der Frauen halt nicht so lustig -sah man sich doch einem - zwar verhüllten - jedoch sichtbaren Penis konfrontiert.
Frauen kennen zur Genüge männliche Wesen, die sich in Frauenräume einschleichen um zu spannen. Entsprechend dann die Reaktionen. Aber -wohlann - es fanden sich dann jüngere Maiden, die sich tapfer ins Feuer waren um zu erklären: Jene Person ist eine Frau!!! Eine Transfrau - aber damit Frauen ebenbürtig. Der Rest ist schnell erzählt: Bäderservice der die "Transfrau" bat den Bereich zu verlassen. Polizei. Weigerung. Abführung in Handschellen und eine "spontante" Demo unter Mitwirken der Antifa, die sich in Betroffenheit suhlte.
Schlussendlich eine Entschuldigung der Stadt an das arme, zarte Transwesen und eine Stellungnahme von wegen: Frauen haben sich einfach noch nicht daran gewöhnt, dass Frau ist wer sich so nennt und da muss man sich halt mal dran gewöhnen. Leider, leider ist das noch nicht bei den Weibsen so angekommen.
Wohlwollend unter uns Pfarrerstöchtern: brennt Euch der Helm? Nehmt Ihr irgendwelche Substanzen? Oder hasst Ihr einfach per se Frauen?
Wir sollen uns gewöhnen? Einen Sch*** werden wir. Da könnt Ihr noch so oft krähen: "Ein Penis ist nicht per se ein männliches Genital" oder auch "Frau ist, wer sich als Frau identifiziert".
Ihr ignoriert unsere Bedürfnisse? Unser Wunsch nach Sicherheit und Frauenräume die exklusiv nur für Frauen sind. Also die, deren Betriebsausstattung von Geburt an weiblich ist? Ihr opfert uns auf dem Altar von Männerwünschen? Die eine "Weibliche Seele" haben, während sie ihr männliches Geschlechtsteil im Zaum halten müssen?
Ihr denkt, wir müssen uns nur dran gewöhnen unsere Rechte, unsere Freiheit unsere Selbstbestimmung aufzugeben?
Träumt weiter. Wenn wir uns entscheiden solche Räume, in denen Ihr uns solche Personen zumutet, meiden - viel Spaß damit, wenn Ihr finaziellen Input verliert. Schaun wir mal - wie toll das alles läuft, wenn Ihr dann nur noch "Transfrauen" hätscheln dürft.
Ich rate mittlerweile jeder Frau, ob sie ein Bad besucht, eine Therme oder eine Frauensauna - wie der Betreiber es mit "Transfrauen" handhabt und je nach Antwort dann mitzuteilen, dass man aufgrund dieser Aussage dann sich für ein Fernbleiben entscheidet.
Abgestimmt wird an der Kasse.
Der CSD Bern hat kein Problem damit, dass ein rundum behaarter Männerkörper seine Geschlechtsteile durch den FKK Bereich eines Frauenbades schaukelt, aber denkt, es sei für die Frauen ein Problem gewesen, dass ihnen männliche Polizisten zu Hilfe eilten.
Besser kann man die frauenfeindliche Haltung der LGBTQ-Szene gar nicht zusammenfassen.
Pope Leo claims he's "concerned about the inhumanity in Gaza" and the suffering of Palestinians.
Where the hell was that concern on October 7th, when thousands of Palestinians in Gaza flooded the streets to celebrate as Hamas paraded the mutilated bodies of dead Israelis?
Ursprünglich war ich ein Ally. Ich habe mit der Transdebatte vor rund sieben Jahren begonnen, weil mich die aufkommenden Widersprüche ärgerten, ich aber ernsthaft davon ausging, dass sich im gemeinsamen Diskurs Kompromisse finden ließen. Doch Kompromisse waren von der Gegenseite nie gewollt. Eine echte Diskussion ebenfalls nicht. „Schluck es oder verpiss dich!“ – das war der Tenor, noch höflich ausgedrückt.
Allmählich wurde ich wütend über die herablassende Art genau jener Männer, die sich als zutiefst verletzliche und gefühlsbetonte "Schwestern" inszenieren. Sie beanspruchen die absolute Deutungshoheit über Weiblichkeit für sich, während sie die selbstverständlichsten, geschlechtsbasierten Bedürfnisse von Frauen nicht nur nicht verstehen, sondern vehement ignorieren.
Mein Vergehen? Ich habe meine Meinung geäußert, sie mit Fakten unterlegt und Widersprüche der Gegenseite aufgezeigt.
Dafür wurde ich massivst angefeindet und sogar mehrfach bedroht. Die Konsequenzen reichten bis in mein Privatleben: Einstige Freunde wandten sich ab. Ein Ex-Partner nutzte die gesellschaftlich geduldete Verachtung gegenüber „TERFs“, um noch einmal richtig nachzutreten. Sogar ein langjähriges Amt musste ich niederlegen, nachdem ich dort nicht für meine Position, sondern vergeblich um Neutralität gekämpft hatte – wohlgemerkt in einem neutralen Raum. Nun auch noch ein Strafbefehl, der zum Glück abgelehnt wurde.
Es folgten oft Gedanken, deren Tiefe viele nicht einmal erahnen können. Zweifel an der Gesellschaft, Zweifel an der Menschheit als Ganzes. Gefühle der Einsamkeit und des Unverstandenseins. Ein unbändiges Gefühl der Ungerechtigkeit über den Verrat an Frauen. Vorwürfe warum ich mich so tief mit dem Thema beschäftigt habe und nun so viel erkenne. Ich fühlte mich wie Alice im Wunderland – als wäre ich in einer völlig falschen, verkehrten Welt gelandet. Mitten in einer bunten Parade, während überall Fanfaren schrillen. Laut, bunt, hektisch, abstoßend und fluchtauslösend. Keines meiner Worte wurde gehört. Ich konnte nicht mit den Bewohnern der bunten Paradenwelt kommunizieren. Inkompatibel und verloren in der Masse.
Da stand plötzlich diese absolut sexistische und oberflächliche Neudefinition von Frau im Raum, die meine geschlechtsbasierten Schutzrechte ignoriert. Dabei musste ich mich seit meiner Kindheit immer wieder gegenüber übergriffigen und erniedrigenden Männern behaupten. Das ist meine Erfahrung und meine Lebensrealität als Frau. Als junge Erwachsene kam endlich die Energie, die aus einer grauen Maus eine Löwin gemacht hat. Ich bin ein netter, ruhiger Mensch – aber nur bis zu dem Moment, in dem klar gesteckte Grenzen überschritten werden. Grenzen müssen gewahrt werden, egal ob es meine eigenen sind oder die von anderen!
Ich weigere mich zu dulden, dass ich als Frau dazu genötigt werde:
• Bisher geschlechtergetrennte Bereiche zu meiden, um auf keinen dieser speziellen Männer zu stoßen
• Es juristisch, mental oder physisch zu riskieren, bestraft zu werden, wenn ich mich einem solchen Eindringling in den Weg stelle
• Es klaglos zu akzeptieren, zum Objekt einer rein männlichen Fantasie zu werden
Ich sage Nein. Seit Jahren.
Und während ich dieses Nein genau verpacken muss, weil die dauerempörten Empfänger jedes Wort auf die Goldwaage legen und von NGOs gepudert werden, wenn sie sich juristisch gegen "Diskriminierung und Hass" wehren wollen, genießen sie scheinbar selbst absolute Narrenfreiheit. Sie dürfen sich aufführen wie die Axt im Walde. Und zwar eine überaus militante!
Es ist der Kampf David gegen Goliath. Aber ich lasse mir meine Stimme nicht nehmen. Je mehr versucht wird, sie zu unterdrücken, desto lauter werde ich brüllen.
Ich bin eine Löwin.
Wir sind mehr. 💜🤍💚
1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.
Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden.
Ich lese hier oft „ich kann das alles nicht mehr“. Als Ausdruck völliger Überforderung durch eine Welt, die offensichtlich völlig aus den Fugen geraten ist.
Ich kann das (noch) aber ich merke, wie ich von Tag zu Tag frustrierter – aber auch zorniger und ungnädiger werde.
Ich habe jetzt Tage abgewartet. Ob und in welchem Umfang sich die Medien, die üblichen Selbstdarsteller und Pseudo-Feministinnen zu den Vorfällen in England äußern. Ich gestehe – von diesem allumfassenden Schweigen war ich denn doch überrascht. Wo sind jene, die bei Till Lindemann eskalierten? Wo sind die, die bei Collien Fernandes so absolut solidarisch waren und der Aufschrei ob der „digitalen Gewalt“ durch die Lande zog. Alle schon im Sommerurlaub?
Oder liegt es vielleicht an Faktor a) überwiegend Mädchen aus prekärer Schicht. Sogenannter „White Trash“. Also boshaft gesagt „Schmuddelkinder“. Die sind ja sowas von weit weg der eigenen Sophies und Konstantins. Einem selbst im Elfenbeintürmchen würde ja so etwas nie passieren. Und hinter vorgehaltener Hand darf man dann auch äußern, ob die nicht doch irgendwo und irgendwie selbst schuld waren…
Faktor b) Um aller Götter willen darf man auf keinen Fall die Täter-Herkunft benennen. Das wäre ja hochgradig rassistisch. Rassismus-Keule ist schon doof – kann die Karriere kosten. Also lieber mal schön bedeckt bleiben.
Gratismutig erhebt man die Stimme nur dann, wenn es gegen irgendeine Kartoffel geht, die per se ja keinen besonderen Schutz genießt.
Und es geht ja noch weiter: die nächste Front ist das „Transfrauen SIND Frauen“ Thema – das man gerade neu auferlegt hat. Transfrauen benötigen besonderen Schutz und den müssen ihnen natürlich Frauen gewähren, indem sie diese in ihren Räumen freudig empfangen. Ach – die Transfrau hat einen intakten Penis? Unterscheidet sich hinsichtlich ihrer Prägung nicht von Männern? Darunter befinden sich viele mit Fetischen, Autogynophilie und Co.? Ja nun – wer wird denn da so engstirnig sein wollen. Begrüßt gefälligst Eure Schwestern im Geiste und haltet ansonsten den Rand. Sonst werdet ihr schneller als ihr denkt verklagt – Minimum als Transphob oder Nazi gebrandmarkt.
Ihr Frauen möchtet gerne die ersten Jahre für Euern Nachwuchs da sein? Faules Pack – ihr dümpelt in der Teilzeit Falle ohne es zu wissen. Eure Berufung ist Lohnarbeit. Den Nachwuchs wird man ja schon irgendwie unterbringen können. Ach möchtet Ihr nicht? Ihr wollt einen auf Trade-Wives machen? Also seid ihr evangelikal oder rechts. Schämt Euch. Nur bei Muslima dulden wir solche Takes – da ist es nämlich ganz was anderes.
Ich könnte endlos so weitermachen: Ehegattensplitting, Witwenrente…. Und vieles mehr. Effektiver Schutz vor Gewalt, sei es im häuslichen Umfeld oder auf der Straße – Fehlanzeige. Schutz vor Vergewaltigungen? Welcher Schutz.
Wir Frauen sollten aufwachen. Und zwar z��gig. Wir werden hier tagtäglich vor den Bus geschubst. Unsere Belange, Gefühle, Bedürfnisse und die unserer Kinder gehen offensichtlich allen am Hintern vorbei. Desolate Schulen voller Gewalt, Mobbing unter Kindern, brutalstes Vorgehen – interessiert nicht.
Der allgemeine Tenor: schweig Du Weib. Und ich denke damit muss Schluss sein. Wir Frauen müssen unsere Stimmen erheben und Grenzen ziehen. Es reicht! Es reicht so etwas von.
Erst der Hund, dann der Mann: Was in Bonn passiert ist, zeigt den Zerfall des öffentlichen Raums
Es beginnt wieder einmal mit einer Szene, die jeder normale Mensch sofort versteht: Ein 60-jähriger Mann geht mit seinem Hund durch die Bonner Innenstadt. Sternstraße, helllichter Tag, Fußgängerzone, mitten im öffentlichen Raum. Kein dunkler Hinterhof, keine abgelegene Ecke, kein nächtliches Milieu. Einfach Alltag.
Und dann trifft dieser Alltag auf jene Sorte junger Männer, die offenbar gelernt hat, dass Rücksicht nur etwas für Schwache ist.
Nach bisherigen Angaben sollen vier Jugendliche den Hund des Mannes fortlaufend provoziert haben. Nicht aus Versehen. Nicht einmal kurz. Sondern fortlaufend. Also bewusst. Absichtlich. Aus Spaß an der Erniedrigung. Aus Lust am Austesten. Aus diesem widerlichen Drang heraus, einem fremden Menschen zu zeigen: Wir machen hier, was wir wollen.
Der Mann tut dann das, was jeder anständige Mensch tun würde. Er weist sie zurecht. Er verteidigt seinen Hund. Er verteidigt sein Recht, unbehelligt durch die Stadt zu gehen. Er verteidigt ein Mindestmaß an Normalität.
Und genau da eskaliert es.
Einer soll ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Dann sollen auch die anderen mitgemacht haben. Schläge. Tritte. Vier gegen einen. Ein 60-jähriger Mann gegen eine Gruppe Jugendlicher. Danach Flucht Richtung Marktplatz. Der Mann musste ins Krankenhaus. Laut Bericht erlitt er mehrere Knochenbrüche, unter anderem am Nasenbein.
Das ist kein „Streit“. Das ist kein „Konflikt“. Das ist keine „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, wie man solche Dinge gern weichspült, bis sie klingen wie ein missglücktes Pausengespräch.
Das ist rohe Gewalt. Gruppenjagd. Feigheit im Rudel.
Und wieder sieht man dieses Muster, das inzwischen jeder kennt, aber über das möglichst keiner sprechen soll: Eine Gruppe tritt auf, provoziert, eskaliert, schlägt zu, verschwindet. Das Opfer bleibt zurück. Der Rechtsstaat kommt später. Manchmal sehr viel später. In diesem Fall so spät, dass nun erst Monate nach der Tat öffentlich mit Foto gefahndet wird, weil die bisherigen Ermittlungen offenbar nicht zur Identifizierung geführt haben.
Da darf man schon fragen: Was ist eigentlich los in diesem Land?
Wie kann es sein, dass ein Mann in einer deutschen Innenstadt mit seinem Hund unterwegs ist und damit rechnen muss, von einer Gruppe Jugendlicher erst provoziert und dann krankenhausreif geprügelt zu werden? Wie kann es sein, dass solche Taten inzwischen so vertraut wirken, dass man beim Lesen kaum noch überrascht ist? Wie kann es sein, dass der öffentliche Raum Stück für Stück denen überlassen wird, die keinerlei Respekt vor Alter, Eigentum, Tieren, Polizei, Anstand oder Grenzen haben?
Und ja: Man muss auch über das Täterbild reden. Nicht über unbelegte Details, nicht über Spekulationen, nicht über das, was offiziell nicht feststeht. Aber sehr wohl über das sichtbare gesellschaftliche Muster: junge Männergruppen, meist Moslems, demonstrative Verachtung, Provokation als Machtspiel, Gewalt als Antwort auf Widerspruch, Flucht statt Verantwortung. Genau dieses Muster begegnet uns ständig. In Bahnhöfen. In Innenstädten. In Parks. In Freibädern. In Fußgängerzonen. Auf Schulhöfen. In Bussen und Bahnen.
Wer das nicht sehen will, betreibt keine Vorsicht. Er betreibt Realitätsverweigerung.
Und diese Realitätsverweigerung ist ein Teil des Problems.
Denn immer dann, wenn Bürger laut werden, wenn sie sagen „So geht es nicht weiter“, wenn sie fragen, warum solche Gruppen sich offenbar immer sicherer fühlen, kommt reflexartig die politische Betäubungsspritze. Man solle nicht pauschalisieren. Man solle nicht emotionalisieren. Man solle abwarten. Man solle differenzieren. Man solle die Ursachen betrachten.
Natürlich soll man nicht pauschalisieren. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Natürlich muss ein Gericht am Ende entscheiden.
Aber diese Standards gelten nicht nur für Täter. Sie gelten auch für Opfer. Und die Opfer haben ebenfalls ein Recht darauf, dass man ihre Realität ernst nimmt.
Der 60-jährige Mann hat kein Seminar über Sozialpädagogik gebraucht. Er brauchte Schutz. Sein Hund brauchte Ruhe. Die Innenstadt brauchte Ordnung. Und die Täter brauchen, wenn sich der Vorwurf bestätigt, eine Konsequenz, die weh tut.
Nicht irgendein erzieherisches Schulterklopfen. Nicht das nächste Gespräch mit einem Sozialarbeiter, nach dem alle wieder auseinandergehen und das Opfer mit seinem gebrochenen Gesicht allein bleibt. Nicht diese lächerliche Milde, die in Wahrheit nur den Tätern signalisiert: Macht ruhig weiter, der Staat hat sowieso mehr Verständnis für euch als für die Leute, die ihr zusammenschlagt.
Der Staat muss endlich wieder begreifen, dass öffentliche Sicherheit nicht verhandelbar ist. Wer in der Innenstadt fremde Menschen attackiert, wer in einer Gruppe auf einen älteren Mann eintritt, wer ein Tier provoziert und dann den Besitzer zusammenschlägt, der hat jedes Recht auf Nachsicht verspielt.
Und nein, das ist nicht „hart“. Das ist normal.
Hart ist, was dem Opfer passiert ist. Hart ist, wenn ein Mann mit 60 Jahren wegen einer Gruppe Jugendlicher im Krankenhaus landet. Hart ist, wenn Menschen sich fragen müssen, ob sie noch eingreifen sollen, wenn sie Unrecht sehen. Hart ist, wenn Bürger im eigenen Land lernen, lieber wegzuschauen, weil ein einfaches „Lass das“ heute schon reichen kann, um im Krankenhaus aufzuwachen.
Das ist die eigentliche Bankrotterklärung.
Eine Gesellschaft, in der der Anständige den Mund hält, weil er Angst vor dem Gewalttäter hat, ist keine freie Gesellschaft mehr. Sie ist eine Gesellschaft im Rückzug.
Und genau dieser Rückzug findet seit Jahren statt. Erst meidet man bestimmte Plätze. Dann bestimmte Bahnhöfe. Dann bestimmte Uhrzeiten. Dann bestimmte Situationen. Irgendwann sagt man den eigenen Kindern: Geh da lieber nicht lang. Fahr lieber nicht allein. Sag lieber nichts. Misch dich lieber nicht ein.
Das ist kein Leben in Sicherheit. Das ist organisierte Feigheit unter staatlicher Aufsicht.
Die Politik redet gern von Respekt. Sie plakatiert Respekt. Sie hält Reden über Respekt. Sie verteilt Fördergelder für Respekt. Aber Respekt entsteht nicht durch Kampagnen. Respekt entsteht durch Grenzen.
Wer Grenzen überschreitet, muss Folgen spüren. Sofort. Sichtbar. Konsequent.
Bei Jugendlichen heißt das nicht, dass man sie abschreibt. Aber es heißt, dass man sie ernst nimmt. Und wer alt genug ist, um einen 60-jährigen Mann zusammenzutreten, ist auch alt genug, um die ganze Härte eines funktionierenden Rechtsstaates kennenzulernen.
Die Botschaft muss einfach sein: Unsere Innenstädte gehören nicht den Lautesten, den Rücksichtslosesten und den Brutalsten. Sie gehören den Bürgern. Den Familien. Den Alten. Den Kindern. Den Menschen mit ihren Hunden. Denjenigen, die morgens zur Arbeit gehen, nachmittags einkaufen, abends nach Hause fahren und einfach nur in Frieden leben wollen.
Das ist kein Luxus. Das ist der Kern eines Staates.
Und wer diesen Kern nicht verteidigt, braucht sich über das Misstrauen der Bürger nicht zu wundern.
Der Fall Bonn ist deshalb mehr als eine lokale Polizeimeldung. Er ist ein weiteres Warnsignal. Wieder ein Mann im Krankenhaus. Wieder eine Gruppe. Wieder Gewalt aus einer Nichtigkeit heraus. Wieder Fahndung. Wieder die Frage, ob unser Rechtsstaat noch schnell, hart und klar genug reagiert.
Man kann diesen Fall kleinreden. Man kann ihn in den täglichen Nachrichtenstrom einsortieren und morgen vergessen. Man kann so tun, als sei das alles bedauerlich, aber eben ein Einzelfall.
Oder man sagt endlich, was Sache ist: Der öffentliche Raum verwildert dort, wo der Staat zu lange weggeschaut hat. Und jede einzelne Tat dieser Art ist ein Angriff auf das Sicherheitsgefühl aller Bürger.
Der Mann aus Bonn wollte nur mit seinem Hund spazieren gehen.
Dass selbst das inzwischen zur Gefahr werden kann, ist eine Schande.
https://t.co/YQ1ot4HbmG
Kein Wunder, dass so viele linke Politik-, Medien- und Kulturschaffende sich an einem der wenigen Kabarettisten des ÖRR abarbeiten, der sowohl gegen Rechts als auch Links austeilt:
Dieter Nuhr legt deren antisemitische Gesinnung in dieser Rede gnadenlos offen. Und BlueSky ist ihr Online Treffpunkt.
Unfassbar: Hate Aid geht gegen einen Frauenrechtsverein vor, der darauf beharrt, dass man Transfrauen als das bezeichnen darf, was sie sind: biologische Männer. Finanziert wird Hate Aid übrigens von Steuergeldern.