#b2607 eine kleine Gruppe von Lesben wurde von Transaktivisten eingekesselt, niedergeschrien und daran gehindert weiter am #dykemarch Berlin teilzunehmen. #gewaltgegenlesben beim dykemarch. Ätzend!
#DiePodcastin ist wieder da!
@laStaempfli & @Rohnerin über
- Ideologie-Showdown im Basketball & Heldin Sophie Cunningham
- Schrumpelgurke für @faznet
- blinde Flecken bei @ronzheimer
- Vermarktung von Sklavenmutterschaft (Stichwort Jens Spahn)
uvm!
https://t.co/ZkZnkLDAno
Listen to my interview with @dwnews about the Islamist terrorist attack in Berlin!
Every time I speak as a victim of Islamist extremism, I’m told to tone it down, your story might “fit the far-right agenda.”
Imagine telling victims their trauma needs better political timing.
When fear of offending people becomes greater than fear of offending terrorists, the extremists win.
#IranMassacre
📣Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen und uns nur im Stillen empören?
Tag für Tag treten Islamisten unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, die hart erkämpften Frauenrechte und die individuelle Freiheit mit Füßen. Gleichzeitig betreiben die Altparteien aus blanker Angst vor der AfD eine Politik, die genau diese Partei stärkt und Deutschland systematisch an die Wand fährt.
Warum meckern wir nur noch untereinander – am Stammtisch, in der Küche, im Chat – und tun nichts?
Es reicht.
📌Wir müssen endlich das tun, was die Islamisten seit Jahren erfolgreich vormachen: auf die Straße gehen, den Mund aufmachen und Zivilcourage zeigen – im Kindergarten, in der Schule, an der Uni, in der U-Bahn, am Arbeitsplatz, im Sportverein und in der Nachbarschaft.
Diese rückwärtsgewandte Bewegung gewinnt täglich an Tempo. Die Zeit läuft uns davon.
❗️Bei der nächsten Bundestagswahl – nach dem Turbo-Einbürgerungstempo – werden deutlich mehr Islamisten (verhüllt oder unverhüllt, auch mit Krawatte und Minirock) im Parlament sitzen. Dann ist es zu spät.
⏰Es ist höchste Zeit, aus der passiven Empörung herauszutreten. Sprecht laut aus, was Millionen denken. Zeigt Haltung. Verteidigt dieses Land, solange es noch möglich ist.
Lasst uns zusammen konkrete Aktionen planen und durchführen.
🔺Im Kampf gegen den Islamismus braucht Deutschland dringend handfeste Maßnahmen: die systematische Überprüfung aller NGOs auf islamistische Verflechtungen und den konsequenten Finanzierungsstopp für islamische Projekte, die sich als religiöse oder Kulturvereine tarnen.
🔺Die zahlreichen Deradikalisierungsprogramme müssen endlich auf ihre tatsächliche Wirksamkeit überprüft werden.
🔺Die Begriffe „Islamophobie“ und „antimuslimischer Rassismus“ entwaffnen. Schluss damit, dass sie als moralische Keule benutzt werden, um jede Kritik am Islam im Keim zu ersticken.
Jetzt handeln – oder später schweigen müssen.
✊Jetzt handeln – sonst müssen wir später einer totalitären Macht gegenüberstehen.
I am in Berlin now and it is heartbreaking to watch driving a car into innocent people become a repeated act of Islamist terrorism.
The Islamist terror attack at CSD must be a wake-up call. Federal and state governments must stop funding Islamic centers that promote Islamism or maintain ties to Islamist movements. Not one euro of taxpayers’ money should support extremism, terrorism, or homophobia.
For people who grew up under Islamic regimes, this is not shocking. This is the horror we lived every day.
I visited Hamburg and in this video as you see, I am standing in front of the Blue Mosque in Hamburg, one of 50+ mosques built across Germany by the Iranian regime, funded by your tax system and protected by your religious freedom.
What did Europe get in return? A generation taught that the West is evil, and Hamas, Hezbollah and the IRGC are "resistance."
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
https://t.co/RoPc8fsJrT
Islamismus tötet!!!
Der Terroranschlag auf den Berliner CSD war nicht der erste Angriff dieser Art. Bereits im Oktober 2020 attackierte ein Syrer in Dresden ein schwules Paar mit einem Messer, ermordete einen der Männer und verletzte den anderen schwer. Im August 2022 beschimpfte ein aus Tschetschenien stammender Islamist auf dem CSD in Münster mehrere Frauen und prügelte einen Transmann, der helfen wollte, zu Tode.
Doch es sind nicht nur IS-Anhänger, die eine Bedrohung für Menschen sind, die islamistischen Geschlechterrollen widersprechen. Die aggressive Ablehnung einer freien Sexualität und selbstbestimmter Lebensentwürfe geht weit in die muslimischen Communities hinein, wenn sie patriarchalisch-islamistische Vorstellungen kultivieren. Im November 2024 warnte die Berliner Polizeipräsidentin Homosexuelle vor bestimmten, von arabischen Muslimen bewohnte Stadtviertel, und als ich im Jahr 2022 an der Goethe-Universität in Frankfurt eine Konferenz zum Thema "Queer im Islam" organisierte, protestierten islamische Hochschulgruppen, weil sie glaubten, ich würde damit den Islam zerstören.
Islamismus ist immer homophon, immer gegen sexuelle Minderheiten gerichtet und mit unseren Werten nicht vereinbar. Nicht ohne Grund gibt es in keinem einzigen islamisch geprägten Land CSD-Umzüge. So etwas gibt es im Nahen und Mittleren Osten nur in Israel, wohin Lesben, Schwule und Transpersonen aus den palästinensischen Gebieten fliehen. Dennoch entblöden sich westliche Linke nicht, mit Parolen wie "Queers for Palestine" an die Öffentlichkeit zu gehen. "Queers" würden in "Palestine" keine Stunde überleben.
Doch das Problem sind nicht nur realitätsblinde Linke. Der mutmaßliche Attentäter war als islamistischer Gewalttäter polizeibekannt und saß bis vor kurzem noch in einer Strafanstalt. Man wusste, dass er ein Anhänger des IS war. Warum konnte er frei herumlaufen, warum war er überhaupt noch in Deutschland?
Seit zwei Jahrzehnten wird bei uns, von Kirchen, NGOs, linken Parteien, ja sogar bis in die Reihen der Union hinein, eine seltsame Toleranz gegenüber Gruppen gepflegt, die die stärkste Bedrohung der Freiheit sind, mit der wir in der Geschichte der Bundesrepublik jemals konfrontiert wurden. Islamisten werden mit Preisen ausgezeichnet, man kooperiert mit ihnen, ignoriert extremistische Einstellungen und Verbindungen zum internationalen Dschihadismus, ja man entschuldigt islamistische Gewalt mit vermeintlichen Diskriminierungserfahrungen. Wir haben uns angewöhnt, an eine Täter-Opfer-Umkehr zu glauben und Islamismus-Kritik als "antimuslimischen Rassismus" zu bezeichnen.
Berlin hat 2026 offiziell einen "Aktions- und Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit" eingeführt und wird dabei Gruppen Steuergelder für ihre ideologischen Angriffe gegen unsere Gesellschaft zur Verfügung stellen, die wenigstens teilweise im Verdacht stehen Islamisten zu sein. Wr so handelt, nimmt die Opfer islamistischer Attentate billigend in Kauf.
#Berin, #CSD, #Islamismus
Prof. Höcker reduziert die Leihmutterschaft auf die juristische Ebene. Das ist aus seiner Perspektive logisch. Es wird nie darüber debattiert, warum die Leihmutter ein Kind mit einer fremden Eizelle austrägt und nicht mit der eigenen. Die Risiken der Schwangerschaft steigen so
Jens Spahn kann sein Amt niederlegen. Die Folgen von Leihmutterschaft bleiben.
Ich wurde durch Leihmutterschaft geboren. „Wo bist du, Mama?“ erzählt die Wahrheit hinter dem Hochglanz-Märchen, aus Sicht des Kindes.
Das Buch, das Deutschland lesen muss:
https://t.co/CQgLEU69Dl
Ich habe jetzt zwei Stunden in diesen Verträgen gelesen. #leihmutterschaft
Da kommt einem das blanke Grauen hoch. Das ist kein Fortschritt, das ist die totale Entmenschlichung. In diesen Musterverträgen
#GestationalCarrierAgreements ist es der absolute Standard https://t.co/yqSR7AIRf8, dass für den Fall einer #Mehrlingsschwangerschaft die perverse Klausel der
„#SelectiveReduction“ verankert ist. https://t.co/HwJcu5G4AL.
Wenn die Käufer nur ein Kind bestellt haben, wird die Teilabtreibung im Mutterleib befohlen. Ein Arzt sticht dabei unter Ultraschall eine Nadel direkt ins Herz des ungewollten Babys, um es im Leib zu töten. Die Frau muss die Leiche wochenlang mitschwanger austragen, damit das „Bestellprodukt“ überlebt.
Weigert sich die Frau aus reinem Gewissen gegen diesen Horror, schlägt die Vertragsfalle der US-Agenturen brutal zu. Ihr Treuhandkonto, der sog #Escrow wird sofort gesperrt, alle monatlichen Zahlungen werden eingefroren, sie sieht keinen Cent mehr und muss ab diesem Moment alle weiteren medizinischen Kosten der Schwangerschaft komplett selbst bezahlen.
Und am Ende wird sie von den Agenturen und Käufern auf astronomischen Schadensersatz für alle bisherigen Kosten verklagt.
Das ist die eiskalte Fratze dieser Industrie, der sich Jens #Spahn im Ausland mutmaßlich per Unterschrift unterworfen hat, da diese Knebelverträge in den #USA nun mal gesetzlicher Standard sind .
Und zu Hause im #Bundestag schwingt er die Moralkeule und verschärft die Gesetze gegen die Ausbeutung von Frauen. Diese Doppelmoral muss man sich mal geben.
Altruistische Leihmutterschaft ist wie freiwillige Prostitution.
Es ist ein extrem seltenes Phänomen und wird die Nachfrage niemals decken können.
Das heißt: wer Leihmutterschaft legalisiert, der öffnet die Tür zur systematischen Ausbeutung von Frauen und zum Menschenhandel.
Ich bin sehr dankbar für @kontrafunk, der wie alle Mainstreamkritiker als rechts verschrien ist, aber dafür eben die wichtigen Themen journalistisch umfassend angeht, so auch #SpahnRücktritt wegen #Babykauf aka #leihmutterschaft .
“I was not a miracle. I was a contract.”
I was born through surrogacy. This book tells the story too often missing from the debate: the child’s.
In Search of My Mother is finally available in English. 📖
Please repost, children deserve to be heard.
https://t.co/TiHjXMXFbk
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.
@ArndPollmann Ein paar Gedanken von mir zur #Leihmutter schaft:
Bei der Leihmutterschaft wird eine Frau "gemietet", die das Kind eines Paares austrägt, ob hetero oder schwul ist erstmal egal. Die Eizelle gehört nicht zur Mutter. Diese künstliche Konstellation der Schwangerschaft
Warum ist es dann in Deutschland verboten? Warum gibt es soviel Kritik? Weil es doch Menschenhandel ist: Sie müssen Geld in die Hand nehmen, damit sich eine Frau dafür bereit erklärt. Sie erwerben Rechte am Kind - die Mutter verzichtet. Das ist ein Handel. Kinder haben Recht auf ihren Ursprung, die Geschwister im Falle kennen zu lernen. Zu wissen, woher ihre Gene, ihre Wesenszüge stammen. Das können sie eloquent wegreden - versuchen. Legen Sie doch mal den Vertrag offen, den sie unterschrieben haben und die Leihmutter? https://t.co/gPMI6u1gem... "Der Bericht bezeichnet Leihmutterschaft als „strukturell gewaltförmig“ und als Praxis, die Frauen körperlich und rechtlich entmündige. Verträge im Rahmen von Leihmutterschaftsvereinbarungen schränkten laut Bericht regelmäßig die medizinische Selbstbestimmung der Frauen ein, etwa durch vorgeschriebene Kaiserschnitte, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit oder Klauseln zur Durchführung von Abtreibungen gegen den Willen der schwangeren Frau.
Auch seien Leihmütter erheblichen physischen und psychischen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, unter anderem einer erhöhten Rate von Frühgeburten, medizinisch nicht indizierten Kaiserschnitten, Komplikationen infolge hormoneller Vorbehandlungen sowie langfristigen körperlichen Folgeschäden."