Angesichts des Horrors, den Henry Nowak erleiden musste, grenzt es ja eher an Unmenschlichkeit, keine Wut zu verspüren. Wie bigott dieses Ablenkungsmanöver doch ist, als wären die wütenden Briten nun das Problem, und nicht das, was sie wütend macht.
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Was Grünen-Chefin Brantner hier veranstaltet, ist keine Neudefinition von Freiheit, es ist ihre Abschaffung. Wenn Freiheit nur im Wir existiert, ist der Einzelne nicht mehr frei: Freiheit ist das Recht des Einzelnen gegen das Kollektiv, sei es ein Staat oder ein wie auch immer herbeigezaubertes Wir. Frei ist man nur im Ich, im Sinne von: Jeder entscheidet selbst, ob er einem Wir angehören möchte, oder ob er ein Einzelner sein will. Diese Entscheidung kann nicht verordnet werden, zumindest nicht in einer freien Welt.
Daher ist die etwaige Bezeichnung dieser Gedanken als neue, grüne Freiheitsdefinition einfach das falsche Label, Pepsi wird in diesem Leben ja auch keine Coke mehr. Und das muss es auch gar nicht: Niemand ist, was er nicht ist, das gilt tatsächlich auch für die Grünen.
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I never expected my handmade Godzilla lamps to reach so many people. Every order reminds me that my work has value and motivates me to keep creating. If you've been waiting to get one, thank you for supporting my journey. ❤️
Die Pflegereform Frau Warkens enthält aber auch gar nichts Positives. Sie kürzt die Leistungen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen, macht ihnen das Leben noch schwerer und schafft Armut. Als Gesundheitsministerin würde ich eher zurücktreten als so etwas vorzulegen.
Gefunden auf Facebook, und eine Leseempfehlung für jeden, der sich für Migration und Integration interessiert!
"Ich bin das Kind von Einwanderern. Das stelle ich an den Anfang, weil ich weiß, wie solche Texte gelesen werden; und weil der Anfang bestimmt, ob Sie weiterlesen oder aufhören. Ich will, dass Sie weiterlesen.
Mein Vater, Serbe. Meine Mutter, deutsche Spätaussiedlerin aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ich bin in Hessen geboren, mit einem Nachnamen, der auf -ić endet. Menschen hören den Namen und denken: Ah. Manche denken: Aha. Auf unserem Gymnasium in den frühen 80ern gab es, neben einem fragwürdigen Modegeschmack, auch Hasan, den Sohn des Änderungsschneiders. Und mich. Das war es. Zwei Ausländerkinder. Die Quote war erfüllt.
Mit fünf Jahren entdeckte ich, dass ich in zwei Sprachen denken kann. Auf Deutsch. Auf Serbisch. Das klingt nach Begabung. Es war keine Begabung. Es war, was entsteht, wenn das Zuhause innen zweisprachig ist und außen einsprachig. Die Einwanderer meiner Elterngeneration brachten Dinge mit. Pizza, Ćevapčići, Döner. Und Knoblauchgeruch. Viel Knoblauchgeruch. Deutschland hat gerochen und gekaut und dann - ein Wunder - es geschluckt und für gut befunden.
Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Gearbeitet. Eigentum erworben. Mir das Studium ermöglicht. Mich aufgezogen, frei von rückständigen gesellschaftlichen Ansichten und Zwängen, die in abgelegenen serbischen Dörfern heute noch existieren.
Sie haben sich integriert. Ich mag dieses Wort nicht. Integriert. Als käme man kaputt an und ließe sich reparieren. Sagen wir es so: Sie sind gekommen. Und geblieben. Und beides hatte seine Würde.
Vor gut zwei Jahrzehnten habe ich Deutschland verlassen und bin ausgewandert. Die Geschichte wiederholt sich, nur umgekehrt. Die Ironie entgeht mir nicht. Meine Eltern kamen an; ich bin gegangen. Was für sie ein Anfang war, ist für mich ein Schluss. Was sie als Möglichkeit sahen, sehe ich im Rückspiegel.
Von außen betrachte ich ein Land, das ich kenne, aber nicht mehr erkenne. Mein hessischer Geburtsort. Das Straßenbild. Viele Fremde Gesichter, die nicht die Gesichter sind, die ich kannte. Frauen mit Kopftüchern, mit Hijabs. Das allein wäre kein Problem. Das allein wäre Demografie, wäre Zeitgeist, wäre die Welt, wie sie nun einmal läuft.
Meine Eltern, die Integrierten, die Steuerzahlenden, die Eigenheimbesitzenden, die Knoblauchgeruchsmitbringer der ersten Stunde, fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Es sei so befremdend geworden. Zu viele Migranten. Das könne nicht mehr lange gut gehen, meint mein Vater, der alte Serbe. Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll. Tragödie klingt zu groß. Ironie klingt zu klein. Es ist etwas dazwischen, für das es noch kein Wort gibt, weil es noch nicht lange genug passiert, damit jemand eines erfindet.
Neulich sagte Ministerin Bas, es gäbe keine Unterwanderung der Sozialsysteme durch Migration. Arbeitsagenturen berichten aber das Gegenteil. Die, die täglich an der Basis sitzen. Die, die Formulare kennen, die Gesichter, die Fälle, die Zahlen. Nicht als Meinung, sondern als nüchternen Berufsalltag.
Die verfehlte Politik zeigt sich nicht nur in Statistiken. Sie zeigt sich auch auf Schulhöfen. Ein Kind packt sein Pausenbrot aus. Das Pausenbrot essende Kind soll sich umdrehen wenn es in seine Stulle beisst. Es soll nicht die Gefühle der fastenden Kinder während des Ramadans verletzen. Es soll seine Mahlzeit verbergen. Es soll sich schämen, weil es Hunger hat und das Schinkenbrot isst, das ihm seine Eltern eingepackt haben.
Ich lasse das einen Moment stehen.
Ein Kind wird in der Schule unter Druck gesetzt, damit die religiösen Gefühle anderer Kinder nicht verletzt werden. Nicht weil es laut ist. Nicht weil es verdorben redet. Sondern weil es isst. In einer öffentlichen Schule. In Deutschland. Wenn ein Kind lernt, dass sein Hunger vor dem religiösen Empfinden anderer zurückzutreten hat, dann ist das keine Integration. Das ist ihre Umkehrung. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was meine Eltern verstanden haben, als sie damals ankamen: Du kommst in eine Gesellschaft. Du nimmst an ihren Regeln teil. Du verlangst nicht, dass die Gesellschaft ihre Regeln für dich verbiegt. Das Recht auf Pausenbrot ist keine Provokation. Und Lehrer, die das geschehen lassen, aus Angst, gecancelled zu werden, aus pädagogischer Erschöpfung oder ideologischer Verblendung sind Teil des Problems.
Wir haben die falschen Einwanderer bekommen. Ich darf das sagen. Das ist kein rassistisches Urteil. Es ist ein Systemisches. Nicht die Falschen, weil es die falschen Menschen wären. Sondern die Falschen im Sinne einer Gesellschaft, die auf einem stillen Vertrag aufgebaut ist: Du kommst. Du trägst bei. Du nimmst, was du brauchst. Du gibst zurück. Dieser Vertrag wird kaum noch unterschrieben.
Und das hat Konsequenzen, die sich in Zahlen lesen lassen, wenn man lesen will. Menschen, die Jahrzehnte in Rentenkassen eingezahlt haben, werden bald nicht mehr genug zum Leben haben. Die Generationenpyramide steht schon länger auf dem Kopf: buchstäblich, geometrisch, sozial. Eine Umverteilung, die dieses System trägt, ist arithmetisch nicht mehr darstellbar. Die Generation X hat die Renten der Babyboomer erwirtschaftet. Meiner Generation X und den nachfolgenden wird das verwehrt bleiben.
Was wir eingezahlt haben, getragen haben, still und ohne großes Aufheben. Es kommt nicht zurück. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik. Wenn eine Ministerin angesichts dieser Mathematik erklärt, alles sei in Ordnung, dann ist das keine Schutzbehauptung. Das ist institutionalisierte Realitätsferne. Das ist Instinktlosigkeit, die entsteht, wenn man weit genug von der Wirklichkeit entfernt sitzt.
Ich darf das sagen. Nicht, wegen des -ić in meinem Mädchennamen, das mir ein Sonderrecht gäbe. Sondern weil ich das Kind von Einwanderern bin, die damals gekommen sind. Die geackert haben. Nie gefragt haben, ob das System ihnen etwas schuldet. Die das System am Laufen hielten. Die Selbstverständlichkeit des Arbeitens, die mitgebrachte Würde: das war ihr Gepäck. Kein Aufheben. Keine Forderung. Statt dessen Palatschinken, Knoblauch und Ćevapčići.
Diese Selbstverständlichkeit hat nicht jeder mitgebracht, der seit 2015 gekommen ist. Ich darf das sagen. Wer für diese Beobachtung andere bestraft, hat aufgehört zu denken und angefangen, seine Ideologie zu verteidigen. Das ist das Ende jeder ernsthaften Debatte.
Die Prognosen, die sich über Deutschland legen, sind wie ein nicht enden wollender Novemberregen: wirtschaftliche Stagnation. Inflation. Ein Land, das beim Rennen um Künstliche Intelligenz schläft, während andere längst durchs Ziel rennen. Ein Regulierungsapparat, der jeden Unternehmergeist im Ansatz erstickt. Ein Europa, das sich selbst reguliert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Geopolitische Brände vom Iran bis zur Ukraine. Jeder fünfte Deutsche will mittlerweile auswandern. Ich war wohl früh dran.
Das alles zusammen: Zur falschen Migrationspolitik die Wirtschaftsstagnation. Zur Stagnation die Geopolitik. Zur Geopolitik das Schweigen der Zuständigen, das Beruhigen der Beunruhigten, das Pflaster auf Wunden, die längst von innen kommen.
Irgendwo in Hessen sitzen zwei alte Menschen und schauen aus dem Fenster ihres Eigenheims auf ein Deutschland, das ihnen fremd geworden ist. Sie haben Knoblauch mitgebracht und serbische Bohnensuppe. Sie haben Deutschland mit aufgebaut, Steuern gezahlt und eine Tochter geboren, die in zwei Sprachen denkt und mit der linken Hand schreibt.
Das wollte ich nur gesagt haben."
GOD BLESS YOU SIR 🫵🏻🫡
My respect 96 years .
🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸🇺🇸
AMERICAN MADE .
The GOAT !!
Clint Eastwood Said Something About Getting Old That Stopped Me Cold.
Aging is not gentle.
You are still here. Still present. Still watching the world move. But the body that carried you through everything - the wars, the work, the wildness of youth - begins to ask for more than you can give it. Joints that never complained now speak up in the morning. Eyes that once took in everything now flinch at the light. Breathing, which never required a single thought, starts needing little pauses.
But none of that is the hardest part.
The hardest part is the quiet.
At a certain age, you reach for the phone and remember there is no one left to call.
The people who knew you when you were young - who remembered the same summers, the same streets, the same faces
- are gone. One by one, then all at once, until the memories you carry have no one left to share them with.
So you tell the stories anyway.
To whoever will listen. With a little more color than perhaps the truth deserves. With a touch of pride you've earned and a grief you don't always name. You know the person across from you wasn't there. You know they can't quite feel it the way you do.
But you tell them. Because the telling is the holding on.
Those stories are not just memories. They are the proof that a life was lived. That people were loved. That things mattered.
And if no one asks for them - you offer them anyway, quietly, like setting something down on a table and hoping someone picks it up.
Old age is not simply what happens to a face or a body.
It is memory looking for a place to rest.
And what an older person needs - more than advice, more than solutions, more than someone telling them how to feel - is simply someone willing to sit down, be still, and listen.
Not to fix anything.
Just to be there.
That is the whole gift. And it costs nothing.
~Wild Whispers .
Anonyme
« J’ai 72 ans et je commence à en avoir marre.
On nous accuse presque d’être des privilégiés parce qu’on touche notre retraite. Mais qu’est-ce qu’on a vraiment volé à qui que ce soit ?
On a connu les semaines à 45, 48, parfois 50 heures. On faisait des heures supplémentaires sans même les compter, parce qu’il fallait nourrir la famille. On se levait à 5h, on rentrait parfois cassé, le dos en miettes, les mains abîmées. On ne pleurait pas, on ne faisait pas de burn-out : on tenait bon.
On a élevé nos enfants sans crèche, sans allocations familiales mirobolantes, sans aide de l’État. Juste avec notre salaire et notre courage. Et on en est fiers.
Aujourd’hui, on nous regarde de travers en disant que « les jeunes paient pour nos retraites ». Mais ce n’est pas nous le problème. C’est un système qui a été détourné, mal géré, et qui accueille de plus en plus d’assistés au lieu de récompenser ceux qui travaillent.
Nous, on a construit ce pays. Les routes, les usines, les écoles, les logements. On a bossé dur, souvent dans des conditions que beaucoup ne supporteraient plus aujourd’hui.
Alors oui, notre retraite, on l’a bien méritée. Pas par privilège. Par usure. Par sacrifice. Par devoir accompli.
Un peu de respect pour ceux qui ont donné leur santé et leur jeunesse pour que les générations suivantes aient une vie plus douce. ❤️👴👵»
Was mir auffällt, ist dass bei ihren Vorführungen stets Dosen und Beutel verwendet werden, nichts Frisches, zu tode gekochtes Hähnchen und Fertigsoßen. Jetzt ist mir klar warum es in den USA sehr viele übergewichtige Menschen gibt. Das Werbung und ungesund
Carsten Linnemann beklagt einen „Misstrauensstaat“ und fordert „mehr Zutrauen“.
Heißt bei der Union: Wer wenig hat, wird kontrolliert. Wer viel hat, bekommt den Vertrauensvorschuss noch obendrauf.
Euro Reformen dienen nur dazu uns noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, es kam die letzten 20 Jahre nichts, gar nichts was die Bürger entlastet hat. Und es ist kein Ende in Sicht. Große Reden, keine Taten
✨️ Chaque année, Fronleichnam révèle le fil vivant de la dévotion baroque qui traverse encore la Haute-Bavière.
Une foi exprimée non pas seulement en mots, mais en geste, beauté et au rythme audacieux de la tradition.
Crédit : Crux Fidelis / Nick
#Fronleichnam#tradition #catholique #CorpusChristi #Bavière #JesusChrist #Chrétiens
Scharfes Essen ist importierte Unkultur.
Fast ganz Europa ist für seine kunstvolle, wohlschmeckende Koch-, Brau-, Kelter- und Backkunst bekannt. Rezepte aus fast 2000 Jahren kulinarischer Kultur erlauben eine unglaubliche Vielfalt von Speisen und Getränken.
Unsere Speisen sind aufgrund von Temperatur und natürlichen Ressourcen enorm unterschiedlich in Herstellung und Geschmack. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle eines gemeinsam:
Sie sind nicht scharf!
Stattdessen zeichnen sie sich durch große Vielfalt mit den Gewürzen Europas und jenen aus, die man über die Jahrhunderte mit aller Welt gehandelt hat. Und wenn man überhaupt mit scharfen Gewürzen würzt, dann in geringem Maße, um wie bei Pfeffer den Eigengeschmack des Gewürzes hinzuzufügen.
Überscharfe Speisen und überwürztes Essen kennt man vor allem aus armen, heißen Regionen der Welt.
Dort verderben Fleisch und Gemüse schnell, weshalb man den fauligen Geschmack mit Tabasco, Chili, Cayennepfeffer oder anderen scharfen Gewürzen überdeckt, damit man es überhaupt noch ohne Ekel essen kann. Die Capsaicine und ätherischen Öle in diesen Gewürzen töten zudem Fäulnisbakterien ab und verhindern so eine Lebensmittelvergiftung.
Seit den frühen 2000er Jahren verbreitet sich diese Unkultur aus Ländern, die aufgrund fehlender Nahrungsmittelhygiene stark würzen, zunehmend in Deutschland – über indische Restaurants, Internet-Challenges und vor allem über Fernsehköche.
Falls Sie jetzt denken:
„Aber mir schmeckt scharfes Essen!“
Nein, das tut es nicht. Scharfes Essen muss extrem überwürzt sein, damit Sie überhaupt irgendetwas schmecken.
Was tatsächlich passiert, ist, dass das Capsaicin im scharfen Essen einen starken Verbrennungsschmerz in Ihrem gesamten Mund auslöst. Ihr Gehirn registriert eine Verletzung und löst sofort eine Notfallmaßnahme aus.
Es schüttet augenblicklich große Mengen Endorphine aus. Diese wirken schmerzlindernd, beruhigend und versetzen Sie in eine glückliche Stimmung – ganz ähnlich wie Opium, mit dem sie chemisch verwandt sind. Sie machen, wenn auch in geringerem Maße, abhängig.
Ihnen „schmeckt“ kein scharfes Essen. Sie wurden durch Werbung dazu verleitet zu glauben, dass Schmerzen beim Essen etwas Gutes und Männliches seien, und sind danach endorphinabhängig geworden.
Da Sie das jetzt wissen, können Sie stattdessen ein köstliches europäisches Essen mit einem guten Wein oder Bier genießen, sich danach mit einem kunstvollen Nachtisch verwöhnen, einen Espresso zum Abschluss trinken und dann den Kellner bitten, Ihnen mit Anlauf ordentlich eine runterzuhauen.
Ihr Hirn schüttet aufgrund der Schmerzen genau die gleichen Endorphine aus auf die sie abhängig sind – nur haben Sie wenigstens vorher ein Essen genossen, das nicht mit Dritte-Welt-Gewürzen verschmutzt war.
Vor politischen Wahlen sollte man am besten auf die Empfehlungen staatsfinanzierter Trash-Schauspieler, aufgedunsener Expunks, fettgefressener Kirchenvertreter, feister Gewerkschaftsbonzen, halbnackter Influencer und abgehalfterter TV-Moderatoren hören. 👍