RUSSLAND FEIERT STARMERS RÜCKTRITT — ÖFFENTLICH, UNVERBLÜMT, MIT EINEM „WE DID IT."
Kirill Dmitriev, Putins Chefunterhändler und RDIF-Chef, postete heute auf X direkt unter Trumps Ankündigung von Starmers Rücktritt: „We did it. Starmer's resignation unites us all."
Kein Subtext. Keine Diplomatie. Kreml-Propagandaapparatur und Weißes Haus im selben Kommentarthread.
Starmer tritt zurück nach katastrophalen Kommunalwahlen im Mai, dem Aufstieg von Nigel Farages Reform UK — und monatelangem innerparteilichem Druck.
Siebter britischer Premier in zehn Jahren.
Dmitriev, der gerade noch Friedensgespräche mit Washington führt, erklärt den Sturz eines NATO-Regierungschefs zum gemeinsamen Erfolg.
Was genau haben Russland und Washington hier gemeinsam getan?
👇
Quellen: Dmitriev/@kadmitriev (X, 21.06.26), Trump/@realDonaldTrump
Teilt diesen Tweet. Jetzt. Dringend.
Gegenhalten und die Bagger stoppen.
Es kursieren Falschmeldungen über Albanien – mit zehntausenden Likes und Retweets. Angeblich sollen die Bagger gestoppt worden sein. Angeblich soll das Projekt eingefroren sein. Angeblich soll Albanien gewonnen haben.
Das stimmt alles nicht. Das Projekt läuft. Die Bulldozer arbeiten weiter. Rama sagt öffentlich er werde das Projekt nicht stoppen.
Diese Falschmeldungen haben ein Ziel: Menschen davon abzuhalten zu den Protesten zu gehen – weil sie denken es hat sich erledigt. Es hat sich nicht erledigt.
Die Wahrheit: Die Flamingo-Revolution wächst. Täglich Proteste in Tirana. International: Berlin, London, New York, Toronto, Mailand. Weitere Aktionen in Brüssel, Bologna und New York am 15. Juni in Planung.
Helft den Albanern. Retweetet. Erzählt es weiter. Das ist unser Europa. 🇦🇱🇪🇺🇺🇸🦩
Lasst die Flamingorevolution trennen.
#nafofella
#FlamingoRevolution
#KushnerGoHome
Das ist kein Luxusresort. Sazan – die albanische Insel an der Straße von Otranto – ist das maritime Tor zwischen Adria und Mittelmeer.
3.600 atomsichere Bunker. 15 Kilometer Tunnel. Ehemalige sowjetische U-Boot-Anlegestellen.
Die Insel kontrolliert wer die Adria kontrolliert. Und wer kauft sie?
Kushners Affinity Partners – finanziert zu 99 Prozent von Saudi-Arabien, UAE und Katar.
157 Millionen Dollar Gebühren von ausländischen Staatsfonds.
Das bestätigt der US-Finanzausschuss unter Senator Wyden.
Und wer leitet das Team? Kein einziger Hotelmanager. Ausschließlich Ex-Geheimdienstler und Ex-Regierungsbeamte der Trump-Administration. General Miguel Correa – ehemaliger Direktor für Golfangelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat. Mitarchitekt der Abraham-Accords.
Kevin Hassett – ehemaliger Vorsitzender des Wirtschaftsberaterstabs im Weißen Haus.
Chad Mizelle – ehemaliger amtierender Chefsyndikus des Heimatschutzministeriums. John Rader – ehemaliger Nationaler Sicherheitsrat. Nick Butterfield – ehemaliger stellvertretender Koordinator für Politik im Weißen Haus.
Senator Wyden: Die Anwesenheit von General Correa „wirft Bedenken hinsichtlich der Emoluments-Klausel der Verfassung auf."
Das ist kein Resort. Das ist eine geopolitische Operation – finanziert von Golfstaaten – auf einer ehemaligen sowjetischen Militärbasis – im Herzen Europas. 🇦🇱🇸🇦🇦🇪🇶🇦🇺🇸🇪🇺
The EU issued nearly half a million tourist visas to Russians in 2025.
Not to dissidents. Not to refugees. Tourist visas. For holidays. The highest number since Putin sent his army into Ukraine, up 10% on the year. France, proud, principled, morally unimpeachable France, raised its Russian approvals by 23% in a single year.
When the numbers got awkward, the EU did what the EU does. It deleted them. Russian visa statistics quietly vanished from the official Schengen tracker in early 2026. Eight countries had to formally demand they be put back.
They hid the data. Not the policy. The data.
Ten countries, the Nordics, the Baltics, and the Netherlands among them, had to write an actual letter to get this onto a ministers’ meeting agenda. The remaining seventeen apparently saw nothing strange about any of this.
No law is coming before summer. Because before any law can exist, there must first be a proposal. Before the proposal, a consultation. Before the consultation, a scoping exercise. Before the scoping exercise, a working group must be convened to determine whether a scoping exercise is appropriate. The working group requires terms of reference. The terms of reference must be approved by a subcommittee. The subcommittee reports to a committee. The committee feeds into a framework. The framework informs a roadmap. The roadmap gets amended seventeen times and renamed a “strategic pathway.” The strategic pathway is then circulated to member states for comment. France requests more time. The whole thing goes back to the working group.
Any legislation won’t pass before 2027. Possibly 2031, if Italy has a strong summer season.
Ukraine is entering year five. Russians are entering Italy.
Four years of sanctions packages, candlelit solidarity vigils, and solemn declarations about European values, and Paris increased its Russian tourist approvals by nearly a quarter.
The EU didn’t fail to stop the missiles. It didn’t even try to stop the sunbathing.
Komisch, die große Schlagzeile findet man vergebens in den Gazetten: Putin will keinen Frieden, sondern den Krieg fortsetzen.
Der Gang über den roten Teppich in die Arme Trumps hatte da deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, sicher nicht nur, weil Trump da war. Jedes Telefonat mit Putin bekommt größere Buchstaben in den Medien.
Wenn aber das Opfer des größten und blutigsten Angriffskrieges in Europa an seinen Schlächter schreibt und um Frieden wirbt, och lass, mal…
Selenskyj schrieb also an Putin: Lass uns reden, lass uns das beenden. Waffenstillstand, Treffen, neutraler Boden. Ein Angebot, das man annehmen oder ablehnen kann.
Und ja, ein paar verbale Spitzen waren auch enthalten, zurecht, immerhin schrieb hier die seit Jahren gequälte ukrainische Seele in jeder Zeile mit.
Putins Antwort? Der Brief enthalte „unverschämte Elemente“. Unverschämt sei also der, der das Töten stoppen will – nicht der, der es vor über vier Jahren angefangen hat. Man muss das Land erst überfallen, um sich dann über schlechte Manieren zu beklagen.
„An die Arbeit, Brüder!“, rief der große Zerstörer des europäischen Friedens seinen Männern zu, denn er weiß genau, wie dicht an dicht seine Mitstreiter sind. Er meinte nicht nur die Russen an der Front:
Er meinte vielmehr all die Kollaborateure, die gegen die Interessen ihrer eigenen Länder mit Putin gemeinsame Sache machen, wie die aus Deutschland angereiste AfD, das Kleinod in seiner Fabergé-Sammlung rückgratloser williger Idioten – oder die Dohnanyis und Laschets, die Kretschmers und Wagenknechte, die mit der vermeintlich intellektuelleren Haltung dem großen Schlächter die Tür aufhalten.
„An die Arbeit, Brüder!“ – Das ist seine Vision für Russland und Europa. Nicht Frieden, nicht Zukunft – die Arbeit am Schützengraben, bis der Letzte gefallen ist.
Es gibt also kein Treffen. Darüber keine großen Schlagzeilen. Bei einer Absage Selenskyjs wäre das anders gewesen. Darüber sollten mal alle am Wochenende nachdenken, die meinen, och, die Ukraine soll doch mal eben ein Stück ihres Landes abgeben.
Es gibt keinen Frieden, obwohl das Opfer die Hand ausgestreckt hat. Nur Trotz und ein Spruch fürs Lagerfeuer.
„Brüder“, sagt der Mann, der gerade Millionen seiner Brüder verheizt.
The German far right's open attendance at Russia's SPIEF conference proves that the threat to Europe is already inside the house.
If the RN, AfD and Reform UK win elections, European security will completely collapse.
European democracy is facing its most dangerous moment since the Cold War. AfD sending representatives to Saint Petersburg to smile for cameras alongside war criminals is not an isolated incident. It is part of a coordinated, long-term strategy to place pro-Russian traitors and their puppets at the helm of the British, French, and German governments.
A political victory for the National Rally, AfD, or Reform UK at the next elections would be a historical catastrophe. These groups are designed to paralyze Europe, cut off vital aid to democracies under attack, and legitimize brutal authoritarian expansion. They wrap themselves in national flags, yet they take their marching orders directly from Moscow. Real traitors!
It is time to speak with total clarity about what a vote for these parties actually means. Choosing to support these movements is a betrayal of national sovereignty and a direct contribution to the destabilization of the West. Voters who fall for their populist rhetoric are actively enabling foreign subversion. A vote for them is a vote for Putin.
We need a massive mobilization of citizens within these countries to fight back against this creeping threat. Passivity is no longer an option when the enemy is on the ballot. We must aggressively expose their lies, contest their narratives, and protect the values that keep Europe safe and free
Peter Thiel ist schon ein schöner Fall.
Jahrelang an genau dem Klima mitbauen, das die USA heute vergiftet.
Trump. Vance. Tech-Oligarchen. Anti-Staat. Weniger Regulierung. Mehr private Macht. Demokratie bitte nur, solange sie nicht stört.
Und dann merkt man plötzlich:
Ach, Chaos ist ja gar nicht so gemütlich, wenn man selbst darin wohnen soll.
Also schaut man nach Argentinien.
Dort macht Milei gerade das, wovon solche Leute träumen: Staat schwächen, Markt heiligsprechen, soziale Sicherheiten zusammenstreichen und alles als große Freiheit verkaufen.
Für normale Menschen heißt das Unsicherheit.
Für Milliardäre heißt das: Versuchslabor.
Erst die Abrissbirne beklatschen.
Dann erschrecken, wenn das Haus wackelt.
Und am Ende mit dem Privatjet weiterziehen.
So sieht Tech-Libertarismus aus, wenn er nicht auf einer Bühne erklärt wird, sondern im echten Leben landet.
Oman muss sich benehmen, oder wir jagen es in die Luft
Gab es das schon einmal? Ein Land gerät in einen Krieg, weil der Angreifer womöglich die Namen verwechselt hat. Oder auch nicht. Keiner weiß es so genau. Bestätigt wurde es trotzdem, vorsorglich, vom Außenministerium.
Der Reihe nach.
Bei der Kabinettssitzung wird Trump gefragt, ob er einen Deal akzeptieren würde, bei dem Iran und Oman gemeinsam die Straße von Hormus kontrollieren. Seine Antwort: Niemand werde sie kontrollieren, es seien internationale Gewässer, „und Oman wird sich benehmen wie alle anderen, oder wir müssen sie in die Luft jagen“.
Oman. Der Vermittler. Das Land, das seit Kriegsbeginn am 28. Februar als einziger Kanal zwischen Washington und Teheran funktioniert.
Dem droht er jetzt mit Vernichtung. Vor laufender Kamera, neben einem Außenminister, dessen Kopf zur Seite zuckt wie beim Roadrunner - jener Cartoon-Vogel, der mit abgehacktem Ruck den Hals dreht, kurz bevor ihm klar wird, dass er gerade den Boden unter den Füßen verliert.
Und warum Oman? Weil Iran in seinem Zehn-Punkte-Plan vorgeschlagen hat, dass Iran und Oman gemeinsam Maut für die Meerenge kassieren dürfen.
Es war Irans Idee, Oman in dieses Modell zu schreiben, nicht Omans eigene Forderung.
Lehrbuch für Dummies, Kapitel eins: Wie zerstöre ich den Vermittler. Du gibst ihm eine Rolle, die nicht seine ist, und überlässt es dem Hitzkopf am anderen Ende, ihn dafür abzustrafen. Iran muss nur warten. Trump schluckt den Köder zuverlässig.
Das Beste daran: Die Maut wollte Trump erst selbst. Anfang April, gefragt, ob er den Krieg beende, während Iran Gebühren kassiert, sagte er: „Was ist damit, dass wir die Maut kassieren? Das mache ich lieber, als dass die sie kriegen. Warum nicht? Wir sind der Gewinner.“ Einen Tag, nachdem er Iran für dieselben Mautpläne öffentlich verurteilt hatte, erwog er ein „Joint Venture“ mit eben diesem Iran.
Und jetzt bedroht er ein Land mit Bomben für genau das Geschäftsmodell, das er für sich selbst reklamieren wollte.
Wer hier noch eine Linie sucht, sucht vergeblich.
Denn am selben Tag, in derselben Sitzung, erklärte er die iranische Flotte für versenkt - „keine Marine mehr, keine Luftwaffe mehr“ - und nannte das Land dabei Venezuela. Zwei Kriege, zwei Namen, einer zu wenig im Kopf. Später sprach er von „zwei großen Kriegen, Venezuela und Iran“, als wären es Nachbarn.
Einen Tag zuvor, am Dienstag, im Walter Reed Hospital, dreistündiger Medizincheck samt kognitivem Test. Sein Fazit auf Truth Social: „Alles PERFEKT.“
Und während er das alles erzählt, koppelt er den Iran-Frieden an eine neue Bedingung: Acht Länder - Saudi-Arabien, die VAE, Katar, Pakistan, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Bahrain - sollen gleichzeitig den Abraham Accords beitreten und Israel anerkennen.
Kein Frieden mit Iran, wenn ihr nicht unterschreibt. Pakistan hat schon abgesagt. Saudi-Arabien wird das nicht können, solange ein palästinensischer Staat im Raum steht. Egal. Unterschreiben sollen sie trotzdem. Alle. Sofort. Sonst: Boom 💣
Das ist das Muster: Die ganze Region als Verhandlungsmasse, in der jeder Staat nur noch Hebel oder Hindernis ist. Wer mitspielt, soll unterschreiben. Wer im Weg steht - und sei es nur, weil ein Dritter ihn hineingeschrieben hat -, wird bombardiert. Der Vermittler, der Wertvollste von allen, ist der Erste, dem gedroht wird.
Man kann das für Strategie halten. Ich halte es für etwas anderes.
Ich verbringe meine Tage mit einem 88-Jährigen. Ich weiß, wie das aussieht. Nicht der einzelne Versprecher - der passiert jedem. Sondern das Muster dahinter: der Starrsinn, der keine Linie mehr kennt, nur noch das eigene Recht zu haben. Das Alles-Kaputthauen als einzige verbliebene Geste von Stärke. Und dann, mittendrin in der Sitzung, in der über Krieg und Frieden geredet wird, das berichtete Wegnicken. Erst die Welt in die Luft jagen, dann sich kurz hinlegen.
Mein Vater darf Iran und Venezuela verwechseln, so oft er will. Er darf starrsinnig sein, er darf einschlafen, wann er möchte. Er hat nur keine Atomcodes.
Heute Mittag wurde Selenskyjs Brief an Trump und den US-Kongress geleakt. Der Inhalt ist kurz erzählt, weil er ohnehin überall zu lesen ist.
Die Patriot-Interceptoren werden knapp. Beim jüngsten Oreschnik-Angriff in der Region Kyjiw waren gerade noch zwei übrig.
Und Lawrow hat Rubio am 25. Mai offiziell mitgeteilt, dass die systematischen Schläge gegen die Kyjiwer Entscheidungszentren laufen. Ausländische Botschaften möge man bitte evakuieren.
Was jedoch niemand schreibt: Dieser Brief löst absolut nichts.
Die Ukraine braucht durchaus weitere Patriot-Systeme. Doch das eigentliche Nadelöhr sind längst nicht mehr die Batterien selbst, sondern die Raketen, die darin fehlen.
Was der Ukraine verzweifelt ausgeht, sind PAC-3-Interceptoren, die mehrere Millionen Dollar das Stück kosten. Lockheed Martin in Arkansas produziert mit den neuen Linien im gesamten Jahr 2026 maximal 700 Stück.
Zum Vergleich: Im Iran-Krieg wurden im Golf innerhalb von nur vier Tagen 943 Raketen verschossen. Die USA selbst haben laut CSIS bereits bei mehreren Schlüsselmunitionen einen erheblichen Teil ihrer eigenen Bestände in der Operation Epic Fury verbraucht.
Selbst wenn Spanien jetzt aus seinen rund 50 Reserveraketen ein paar Dutzend nach Kyjiw schickte, wäre das lediglich die Patrone für die nächste Woche, nicht die für die Zeit danach.
Madrid hätte trotzdem jeden Grund, es zu tun. Pedro Sánchez hat Trump im Iran-Krieg verärgert, woraufhin der Handel mit Spanien gekappt werden sollte und im Umfeld des Pentagon sogar Überlegungen über massive Konsequenzen bis hin zu einem NATO-Ausschluss kursierten.
Eine Geste an Kyjiw wäre die billigste Form, sich politisch zu rehabilitieren, ohne in den Hormus-Wahnsinn hineingezogen zu werden. Doch bisher herrscht nur Schweigen.
Aber selbst wenn Madrid handelte, liegt das eigentliche Problem nicht dort.
Russland produziert unentwegt weiter: Schahed-Drohnen, Marschflugkörper, Iskander, Oreschnik. Russland hat das Geld dafür, auch weil Trump am 13. März die Sanktionen für russisches Öl ausgesetzt hat. Vorgeblich geschah dies temporär, um die Hormus-Preisspirale zu dämpfen.
Tatsächlich war es ein Konjunkturpaket für den Kreml, mitten im Krieg. Der Brent-Preis stand zeitweise über 120 Dollar, und Moskau hat seither Tankerladungen nach Indien, auf die Philippinen und an alle verkauft, die bei drei nicht auf den Bäumen waren. Die mühsam aufgebaute G7-Sanktionsarchitektur seit 2022 ist damit völlig durchlöchert.
Wir stehen im Mai 2026 also genau da, wo wir 2022 standen. Russland greift an, der Westen liefert reaktiv, und Putin behält jeden konventionellen Vorteil, den er hat. Allen voran betrifft das die ballistischen Raketen, die Selenskyj in seinem Brief bitter als Putins letzten Vorteil auf dem Schlachtfeld bezeichnet.
Die Friedensinitiative aus dem Weißen Haus hat nichts erreicht außer einer Sache: Sie hat Russland massiv den Rücken gestärkt. Das geschah über Sanktionserleichterungen, über Verhandlungsformate, in denen die Ukraine nicht einmal am Tisch saß, und über die öffentliche Demütigung Selenskyjs.
Selenskyj schreibt also an Trump, von dem er weiß, dass er nicht helfen wird. Er schreibt parallel an den Kongress, von dem er ahnt, dass die MAGA-Mehrheit nichts beschließen wird. Dieser Brief ist kein Hilferuf mehr, er ist ein historischer Protokollvermerk der eigenen Verlassenschaft.
Wenn die Interceptoren knapp sind und der Nachschub auf Jahre hinaus nicht reicht, dann gibt es genau einen einzigen militärischen Hebel, der das Problem an der Wurzel anfasst.
Man darf nicht mehr versuchen, jede einzelne Schahed mühsam abzufangen, sondern muss die Fabriken treffen, in denen sie gebaut werden. Es müssen die Munitionslager getroffen werden, aus denen sie verschossen werden, und die Logistikknoten, über die der Nachschub auf die Krim rollt.
Genau für diesen Zweck gibt es ein Waffensystem, das weiterhin ungenutzt in deutschen Hangars liegt. Den Taurus. Fünfhundert Kilometer Reichweite, präzise, einsatzbereit. Dass sein Einsatz komplexe Planung, Zielintegration und Ausbildung voraussetzt, ist bekannt.
Doch genau deshalb wirkt es umso absurder, dass Berlin seit Jahren weder liefert noch ernsthaft vorbereitet. Friedrich Merz sagt als Kanzler weiterhin Nein – derselbe Merz, der in der Opposition noch vehement die Lieferung gefordert oder zumindest die Drohung damit verlangt hatte.
Roderich @RKiesewetter, außenpolitischer Obmann seiner eigenen Fraktion, hat Merz gestern in der Süddeutschen Zeitung frontal angegriffen und gefordert, dass die Lieferung längst überfällig sei.
Mittel, um die russische Kriegslogistik, Produktionsanlagen und Munitionslager auszuschalten, bevor Russland von dort Raketen und Drohnen auf die ukrainische Zivilbevölkerung abschießen kann, blieben essenziell.
Die bequeme Ausrede aus dem Kanzleramt, die Ukraine brauche den Taurus nicht mehr, weist Kiesewetter ausdrücklich als unzutreffend zurück.
Dabei verliert Putin eigentlich auf dem Schlachtfeld. Es gibt kaum noch operative Durchbrüche, die Soldaten werden weniger, und das russische Wirtschaftsmodell ächzt unter der Last.
Genau in dem Moment, in dem er konventionell am Ende ist und nur noch seine ballistischen Raketen als Hebel besitzt, entscheiden wir uns im Westen, ihn einfach gewähren zu lassen.
Wir tun das mit dem Taurus in der Halle, mit einem Kanzler, der seine eigenen Oppositionsreden bricht, und angesichts einer Ukraine, die seit vier Jahren ihr Blut lässt, damit dieser Krieg nicht in Warschau, Vilnius oder Berlin ankommt.
Das ist die bittere Lage am heutigen 27. Mai 2026.
Europe should see American billionaires as a warning.
They were happy to ditch freedom and democracy for access and deregulation.
These are opportunists who prioritize money over the rule of law.
Do not let their hollow values cross the Atlantic
BREAKING: California Governor Gavin Newsom is signing new legislation to strengthen protections against election interference, intimidation, and unauthorized law enforcement activity ahead of the June 2 statewide primary.
The law increases penalties for illegally seizing ballots, restricts interference with election workers, and blocks unauthorized access to voter rolls and voting systems, including by federal agents without a court order.
Newsom: “California will not allow our elections to be commandeered by political intimidation, abuse of power, or chaotic interference from extremists chasing conspiracy theories. This law protects voters, election workers, and the integrity of the democratic process from election-deniers who want to undermine democracy.”
Russia openly announces that it intends to render Kyiv uninhabitable within a month through a series of attacks.
Why?
Because Ukraine allegedly attacked a Russian vocational school and killed students.
However:
To this day, there is no verified evidence of this attack on students.
Furthermore:
According to data verified by the UN and UNICEF (as of November 2025), 1,611 Ukrainian schools have been damaged or destroyed by Russia (verified cases only). The actual figure is significantly higher—approximately 4,500 attacks on schools.
That is the Russian mindset.
We call it an excuse for further genocide.
Putin didn't invade Ukraine because of NATO. He invaded because Ukrainians were proving democracy works.
Historian and Pulitzer Prize winner Anne Applebaum puts it plainly: Putin looked at Ukraine's democratic movement and thought, "If they can do it in Ukraine, then people could do it in Russia. So I need to crush this."
That's the real threat Ukraine posed. Not missiles. Not borders. A working democracy next door.
Applebaum frames the war as a fault line between the democratic and autocratic worlds. Russia isn't just trying to take territory. It's trying to erase Ukraine as a nation, reduce it to a colony, and send a message to every country that the post-1945 rules of Europe no longer apply.
Those rules were simple: no invasions, no wars, borders don't change by force. Russia understood exactly what it was breaking when it crossed into Ukraine.
If you give a politician $5 to influence a vote, it’s bribery.
If billionaires spend $50 million to influence an election, it’s legal.
That is what a corrupt campaign finance system looks like.
Die USA setzen das Verhandlungstheater mit Russland laut Außenminister Rubio nicht mehr fort. Was die USA gemacht haben, war im Wesentlichen, der Ukraine immer wieder neu die russische Forderung zu überbringen, die Ukraine solle den Festungsgürtel im Donbass Russland übergeben.
Friedrich Merz attestiert „beachtlichen Teilen der Gesellschaft“ ein „Erkenntnisproblem“. Übersetzt heißt das: Der Bürger ist zu dumm, die Lage zu kapieren. Unsere Empörung ist verständlich, aber lenkt ab. Denn der eigentliche Offenbarungseid folgt erst im nächsten Satz. Da redet Merz vom „Aufbruch“.
Man müsse die Menschen davon überzeugen, dass „jetzt ein Aufbruch nötig ist und nicht ein Verharren“.
❗Aufbruch❗
Was für ein Hohn. Es klingt nach Morgenröte und Mut. In Wahrheit ist es die verbale Nebelkerze für einen historischen Absturz.
Schauen wir uns diesen „Aufbruch“ in Zahlen an: Allein im ersten Quartal 2026 sind 486.000 Erwerbstätige weniger registriert als im Vorquartal. Das Statistische Bundesamt meldet das dritte Schrumpf-Quartal in Folge. Die Jobs krepieren dort, wo die reale Wertschöpfung stattfindet - in der Industrie. Und die künstliche Intelligenz hat noch gar nicht richtig angefangen, die Büros leerzufegen.
Das ist der Merz'sche Aufbruch: Länger schuften für weniger Kaufkraft. Kürzungen bei der Rente. Kahlschlag im Gesundheitssystem. Und Reallöhne, die seit Jahren von der Inflation gefressen werden. Das ist kein Aufbruch. Das ist die Verwaltung des Mangels, garniert mit billigen Schlagworten aus dem Motivationsseminar für Anfänger.
Schlimmer noch: Die politische Elite verlangt von uns Elan, während sie eine Zukunftsindustrie nach der anderen mutwillig an die Wand gefahren hat. Fünf Schlüsselindustrien, fünfmal das exakt gleiche Totalversagen:
Solarindustrie: Hier erfunden, subventioniert, kollabiert. Heute fertigt China.
Windkraft: Die Rotorblattfertigung ist praktisch komplett abgewandert. Kein einziger Hersteller baut hier noch ein komplettes Windrad. Die nächste totale Abhängigkeit vom Ausland.
Wärmepumpen: Seit den Siebzigern waren wir Pioniere. Die Industrie investierte sieben Milliarden Euro. Dann zertrümmerte die Politik den Markt mit der „Heizhammer“-Kampagne.
Das Ergebnis: Absatz 2024 um die Hälfte eingebrochen. Viessmann flüchtete unter das Dach eines US-Konzerns. Solarindustrie, die Zweite.
Automobilbau: Unsere Kernindustrie pennt. In China hat fast jeder zweite Neuwagen einen Stecker. Unter den zehn meistverkauften E-Autos der Welt ist kein einziges deutsches Modell mehr.
Und was ist die Vision von Friedrich Merz? Ein Bettelbrief nach Brüssel, um den Verbrenner zu retten. Er klammert sich an die Technologie von gestern, während der Markt von morgen ohne uns aufgeteilt wird.
Das ist kein Schutz der Arbeitsplätze - das ist unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge. Wer die Transformation verschleppt, statt sie anzuführen, lässt die Zulieferer sterben.
59 Insolvenzen allein im Jahr 2025.
Bosch streicht bis zu 25.000 Stellen.
Das ist kein konservativer Erhalt, das ist ein Begräbnis auf Raten. Die Technik war da. Das Ingenieurswissen war da. Was fehlte, war der politische Arsch in der Hose, den Wandel zu organisieren.
Wie sähe ein echter Aufbruch aus?
Aufbruch heißt klotzen, nicht sparen: Milliardeninvestitionen in Netze, Speicher, Schiene und Brücken. Genau wie es die USA mit dem Infrastructure Investment and Jobs Act vorgemacht haben. Straßen sanieren, Brücken reparieren - das schafft Arbeit, statt sie zu vernichten.
Aufbruch heißt Marktlogik: Sauberen Strom so billig machen, dass sich die Wärmepumpe von selbst rechnet, statt ihn künstlich teurer zu halten als fossiles Gas.
Und dafür endlich Trassen und Speicher bauen, anstatt Autokraten das Geld für ihre Fossilen in den Rachen zu pumpen.
Aufbruch heißt soziale Symmetrie: Wenn Konzerne mit KI, die wir mit unseren Steuern subventioniert haben, Tausende Stellen wegrationalisieren, um Rekorddividenden einzustreichen, gehört dieser Profit brutal besteuert - für die Umschulung derer, die auf der Straße landen.
Aufbruch heißt Verantwortung der Starken: In den Jahren des Wirtschaftswunders lag der Spitzensteuersatz bei über 50 Prozent. Damals wurde dieses Land aufgebaut. Heute liegt er bei 42 Prozent, der Sozialstaat wird abgewickelt, und der Pfleger soll bis 70 schuften.
Was Merz uns als „Aufbruch“ verkaufen will, ist das Gegenteil: das krampfhafte Festhalten an einer sterbenden Welt, das Weiterreichen der Schmerzen nach unten und die Arroganz, den Bürgern dafür auch noch Dummheit zu unterstellen.
Das eigentliche Erkenntnisproblem, Herr Merz, sitzt nicht an den Werkbänken dieses Landes. Es sitzt in Ihrer Partei.
.@anneapplebaum:
„Die Vereinigten Staaten unter dieser Regierung haben kein Interesse mehr daran, demokratische Koalitionen gegen Russland oder irgendjemand anderen anzuführen.
Präsident Trump hat begonnen, die US-Außen- und Innenpolitik an den Werten und Praktiken der autokratischen Welt auszurichten.
Demokratie steht nicht länger im Zentrum der US-Außenpolitik oder der amerikanischen Identität.
Der Präsident und seine Regierung versuchten, die Finanzierung von USAID und Radio Free Europe zu kürzen – amerikanischen Institutionen, die einst weltweit die Demokratie förderten.
Trump griff Kanada, die Europäische Union und Amerikas asiatische Partner verbal an und verhängte unerklärlich hohe Zölle auf deren Waren.
Trump schrie den ukrainischen Präsidenten im Oval Office an, drohte mit der gewaltsamen Annexion Grönlands, behauptete, die EU sei gegründet worden, um die USA zu schädigen, und wiederholte Putins Aussage, die NATO sei ein Papiertiger.
Trump verhandelte mit Russland nicht, um Frieden in die Ukraine oder Sicherheit nach Europa zu bringen, sondern auch, um US-Unternehmen zu ermöglichen, von der Aufhebung der russischen Sanktionen zu profitieren.“
1/2
APPLEBAUM: United States under this administration is no longer interested in leading democratic coalitions against Russia or anyone else.
President Trump has begun to align US foreign and domestic policies with values and practices of the autocratic world.
Democracy is no longer at center of United States foreign policy or American identity.
President and his administration attempted to strip funding from USAID or Radio Free Europe, American institutions that once promoted democracy around the world.
Trump verbally attacked Canada, European Union, America's Asian partners, placing inexplicably high tariffs on their goods.
Trump shouted at Ukrainian president in Oval Office, threatened to annex Greenland by force, claimed that EU was created to "screw US," and echoed Putin in calling NATO paper tiger.
Trump negotiated with Russia not to bring just peace to Ukraine or security to Europe, but also in order to help US businesses profit from lifting of Russian sanctions.
BREAKING: Wall Street traders SHOCKED after Trump conducts nearly 4,000 stock trades in wild display of greed and corruption!
Fresh financial disclosures reveal that Donald Trump went on a massive stock-buying spree during the first three months of 2026, racking up thousands of transactions worth between $220 million and $750 million.
Among the companies he bought heavily into are a who’s who of giant companies including Meta, Boeing, Nvidia, Apple, Adobe, Proctor & Gamble, and Oracle, all of which are subject to heavy regulation and decisions by his own administration.
Particularly damning is the fact that Trump purchased millions of dollars worth of Oracle stock right around the time his administration was helping the company secure a major deal to keep TikTok operating in the United States.
Remember Donald “Drain the Swam” Trump, that oh-so-truthful Man of the People running for president? Well, it's no surprise he's been documented turning the presidency into a personal trading desk, buying and selling stocks in companies that have direct business before the federal government he controls.
The White House, as usual, had no real answer when asked about the blatant conflicts of interest.
But Donald K. Sherman, president of Citizens for Responsibility and Ethics in Washington, sure had one:
“Rather than avoiding transactions involving industries with business before his administration,” Sherman said. “Trump has prioritized serving himself at the expense of public trust once again.”
Corruption much? While Trump lectures everyone else about “America First,” he’s quietly making sure it's his own portfolio that comes first. Presidents are supposed to divest or put assets in blind trusts to avoid exactly this kind of self-dealing.
Trump doesn't give a crap about trading rules or any other rules. He’s not just profiting off the presidency, he’s openly selling it piecemeal to the highest bidders.
How on earth is Trump’s self-dealing and corruption not being stopped by some guardrail at some point? It is completely out of control. No one should be allowed to use the power of the presidency to line their own pockets.
If you agree, please like and share.