“Democracy is the foundation of our freedom.”
Cette phrase est fascinante.
Pas parce que la démocratie n’est pas importante.
Mais parce qu’aujourd’hui, certains responsables politiques semblent avoir inversé le sens des mots.
Orwell appelait cela la novlangue.
Le principe est simple : quand le pouvoir change la définition des mots, il change progressivement ce que les gens acceptent comme normal.
La censure devient la “protection de la démocratie”.
Les restrictions de certaines libertés deviennent la “défense de la liberté”.
La centralisation du pouvoir devient la “protection des citoyens”.
La critique devient de la “désinformation”.
Plus les mots perdent leur sens, plus il devient difficile d’avoir un débat honnête.
La démocratie n’est pas un slogan.
C’est la possibilité de contester le pouvoir, de débattre librement et de changer les dirigeants.
Orwell n’avait pas peur des mots.
Il avait peur du jour où les dirigeants n’hésiteraient plus à leur faire dire exactement le contraire de ce qu’ils signifient.
1984 était un avertissement, pas un mode d’emploi.
Sie haben es wieder geschafft. Mit Tricks, mit Lügen, mit der klassischen Brüsseler Salami-Taktik haben die Herrschenden im EU-Parlament die größte flächendeckende Überwachungsmaschinerie der Menschheitsgeschichte durchgeboxt.
Ab sofort steht jeder Bürger unter Generalverdacht. Jede private Nachricht, jedes Foto, jede E-Mail – alles wird maschinell gescannt, analysiert und bewertet. Ohne Richterbeschluss. Ohne konkreten Verdacht. Ohne jede individuelle Begründung. Das ist kein „Kinderschutz“. Das ist der offene Einstieg in den digitalen Totalitarismus.
Das Perfide daran: Sie haben es schon fünfmal nicht durchbekommen. Also haben sie es neu verpackt. Genau wie Jean-Claude Juncker es einst zynisch formulierte: Man beschließt etwas, wartet ab, ob es Geschrei gibt. Gibt es keines – oder nur müdes Gemurmel –, dann ist der nächste Schritt frei.
Das ist planmäßige Entmündigung.
Wer die Privatsphäre aller knacken will, hat selbst etwas zu verbergen: den Willen zur totalen Kontrolle.
Der Staat – dieses gewaltmonopolisierte Konstrukt aus Bürokraten, Politikern und Konzernen – hat nie genug Macht. Jede Krise, jedes emotional aufgeladene Thema wird genutzt, um mehr Befugnisse zu erpressen. Heute „zum Schutz der Kinder“. Morgen gegen „Hass“, „Desinformation“, „Extremismus“ oder was auch immer die jeweilige Machtelite als Bedrohung definiert. Sobald die Infrastruktur steht, reicht ein simpler Parlamentsbeschluss, und der Scanner richtet sich auf jeden um, der nicht mehr mitspielt.
Der digitale Überwachungsstaat ist die logische Endstufe jeder zentralistischen Machtlogik: Je mehr Verantwortung du an Politiker und Beamte abgibst, desto mehr Freiheit verlierst du – bis nichts mehr übrig ist. Wer freiwillig in Ketten leben will, soll das tun. Aber er hat kein moralisches Recht, dich und mich mit in seine Sklaverei zu zwingen.
Die Antwort kann nur eine sein: radikaler Widerstand durch Technologie, Kultur und Verweigerung. Private Netzwerke. Die Schaffung paralleler, freiwilliger Strukturen, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen. Wer versteht, dass echte Freiheit immer mit dem Recht auf Geheimnis beginnt, der wird nicht mitmachen.
Die Chatkontrolle ist nicht das Ende. Sie ist der Beginn einer neuen Phase des Kampfes zwischen Individuum und Leviathan.
#ChatControl #DigitalerÜberwachungsstaat #KeineZustimmung #FreiheitOderNichts
Die EU hat heute den Krieg gegen die Freiheit erklärt.
Mit der Chatkontrolle wird ab sofort in allen privaten Chats, Nachrichten und Dateien herumgeschnüffelt. Kein Entrinnen. Angeblich für Kinder – in Wahrheit die größte Massenüberwachung, die Europa je gesehen hat. Unsere intimsten Gespräche gehören nicht mehr uns, sondern Brüssel und seinen Handlangern.
Das ist der offene Aufbau eines totalitären Überwachungsstaates. Die schlimmsten Diktaturen der Geschichte fingen immer so an: erst „Schutz“, dann totale Kontrolle, dann Unterdrückung jeder abweichenden Meinung.
Wenn Menschen aus Angst vor Fehlern oder Repressalien ihre Meinung nicht mehr äußern, ist die Meinungsfreiheit zwar formal vorhanden – aber praktisch erledigt. Genau diesen Effekt erzeugt die EU.
Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass anlasslose Überwachung zu Abschreckungseffekten führt, die die freie demokratische Teilhabe gefährden. Genau diese Einschüchterung ist Gift für jede Demokratie.
Ich persönlich trete hiermit aus der EU aus.
Ich verbiete jedem Staat, jeder Behörde und jedem Konzern, meine privaten Chats, Nachrichten oder Dateien zu überwachen, zu scannen oder zu durchsuchen. Das ist mein persönlicher Widerstand gegen diesen Überwachungswahnsinn. Meine Kommunikation ist privat – und das bleibt sie.
Ich lasse mich nicht von Bürokraten versklaven.
Deutschland muss JETZT aus der EU austreten.
Sofort. Ohne Wenn und Aber.
Eine Union, die anlasslose Überwachung normalisiert, stellt sich selbst ins Abseits. Die Chatkontrolle ist kein Schutz, sondern ein Angriff auf die Freiheit — ein System, das Bürger wie Verdächtige behandelt und Grundrechte zur Verhandlungsmasse macht.
Die EU ist zum Feind der Freiheit geworden – ein bürokratisches Monster, das Souveränität, Demokratie und Menschenwürde frisst.
Jeder Tag in dieser Union ist ein Tag der Schande.
Für mich ist klar: Eine politische Ordnung, die Überwachung institutionalisiert, verliert ihre Legitimation.
Freiheit oder EU — beides zusammen geht nicht.
Uprising - Muse
Nichts, absolut nichts, kein noch so hehres Ziel rechtfertigt den heutigen Vertrauensbruch der Union in Sachen Chatkontrolle. Demokratie besteht in sauberen Verfahren, das hier war undemokratische Trickserei. So kann, so darf man es nicht machen. Falls CDU und CSU ernsthaft glauben, die Menschen würden das einfach so wieder vergessen, irren sie sich. Und sie werden die Auswirkungen zu spüren bekommen. Das Tischtuch ist nicht zerschnitten, es ist weg.
Ursula von der Leyen hat heute ihre Zensurpläne vollendet, die sie schon 2009 begonnen hatte.
Damals war sie Familienministerin der CDU und hatte Netzzugangskontrollen gefordert, vorgeblich, um Kinder zu schützen, was ihr jedoch schon damals niemand geglaubt hatte, weil es sich vor allem um eine massive Bedrohung von Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit handelte.
Seit 2009 ist daher ihr Spitzname Zensursula.
Heute, also 17 Jahre später, hat sie sich ans Ziel gemogelt durch Tricks und Täuschungen, und die CDU hat ihr wieder dabei geholfen.
Nie wieder CDU!
Wenn ich als Verbraucher ein Produkt kaufe und die Information, die in einer Broschüre oder auf der Verpackung dazu steht, sich als gelogen herausstellt, kann ich den Verbraucherschutz einschalten oder gegen den Hersteller klagen.
Warum muss aber ein Wähler der CDU, der mit Wahlversprechen (z.B. zur Schuldenbremse), die sich als komplette Lügen herausstellten, an die Wahlurne gelockt wurde, die Regierungslinie einfach akzeptieren?
Ausgerechnet wenn es um die einzige Möglichkeit des Souveräns zur Einflussnahme auf den Regierungskurs geht, nämlich um die Wahlbeteiligung, ist Betrug, Täuschung und Irreführung vollkommen ohne Konsequenzen für die daran beteiligte Partei oder die beteiligten Politiker.
Wie kann das sein in einer Demokratie?
Die Bilanz von Merz "Links ist vorbei ist CDU pur:
✅1 Billion Sonderschulden
✅204 Mrd. € neue Schulden
✅90 Mrd. € für die Ukraine
✅Rente ab 70
✅Abschaffung der steuerfreien Haltefrist für Bitcoin
✅Plastiksteuer
✅Zuckersteuer
✅Tabaksteuer
✅Alkoholsteuer
✅Einkommensteuer-Erhöhung (ab 250.000 €)
✅Erhöhung der Sozialabgaben
✅Minijob-Steuer und Rentenbeiträge
✅Digitalabgabe
✅Abschaffung der Umsatzsteuerfreiheit in Zollfreilagern auf Silber, Platin und Palladium
✅Abschaffung des Ehegattensplittings
✅Abschaffung der Familienversicherung
✅Krankschreibungspflicht ab dem 1. Krankheitstag
Kein Anspruch auf Vollständigkeit, gerne in den Kommentaren erweitern.
Der neue Finanzplan des Bundes ist ein Offenbarungseid:
Zinsausgaben 2021: 4 Mrd. €
Zinsausgaben 2027: 41,9 Mrd. €
Zinsausgaben 2030: 80,7 Mrd. €
80 Mrd. € – das ist mehr als der gesamte Wehretat 2025. Geld, das nichts beschafft, nichts baut, niemanden schützt. Es bezahlt nur die Schulden von heute.
Die Rechnung zahlt die nächste Generation. #GenerationDebts
Die EU versucht zum sechsten Mal, Chat Control – das System für die größte digitale Überwachung der Geschichte – durchzudrücken. Das bedeutet flächendeckende Überwachung aller privaten Nachrichten, Fotos und E-Mails – ohne jeden Richterbeschluss, ohne dass es einen konkreten Verdacht gibt, steht jeder Bürger unter Generalverdacht. Sie erwachen im digitalen Überwachungsstaat und haben keine Privatsphäre mehr!
So oft der Vorschlag bereits abgelehnt wurde, wird er einfach neu verpackt und wieder eingereicht. So lange, bis die Öffentlichkeit müde wird und niemand mehr hinsieht. Das ist kein Kinderschutz. Das ist der systematische Einstieg in die digitale Tyrannei. Sobald ein System existiert, das Millionen privater Gespräche analysieren kann, reicht eine künftige gesetzliche Reform aus, um seinen Einsatz auf jedes andere Delikt oder Ziel auszuweiten.
Wie sagte Jean-Claude Juncker:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Wer permanent die Privatsphäre aller Bürger knacken will, hat selbst etwas zu verbergen: nämlich den tiefen Drang, die totalitäre Kontrolle über das Leben der Menschen zu erlangen. Wer immer mehr Verantwortung an die Herrschenden abgibt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er eines Tages in der Diktatur aufwacht.
Privatsphäre ist keine Verhandlungsmasse für Brüsseler Bürokraten. Sie ist ein unveräußerliches Grundrecht. Wer es antastet, erklärt sich zum Feind der Freiheit.
#DigitalerÜberwachungsstaat #Privatsphäre #ChatControl
Ich möchte dieses Bild gerne für die Nachwelt dokumentieren.
Dieser mit einer goldenen Rettungsfolie bedeckte Tisch voller psychisch schwer belasteter Freaks, die im Wahn leben, den Faschismus zu bekämpfen, gibt eine Pressekonferenz.
Im Anschluss geht es wieder zurück in die Sozialwohnungen, betreuten Einrichtungen und psychologischen Behandlungen.
Das muss festgehalten werden, denn das ist der aktuelle Zustand der deutschen Politik, ernstgenommen von der MSM-Presse 2026. Diese zitiert und diskutiert diese Leute, als ob sie relevante politische Akteure wären.
Das hätte vor 20 Jahren niemand geglaubt und das wird in 20 Jahren niemand mehr glauben.
Die sozialistische Geisteshaltung in Deutschland zerstört alles, was den Menschen lieb und teuer ist: Wohlstand, Kultur, ja und auch den Fussball.
Schluss damit!
Soccer was always a reflection of the German national spirit, strength and sentiment.
When it became world champion in 1954, it was about much more than soccer: it proved to the world after a devastating WWII defeat that it could still win.
Today, Germany is a deep civilizational disarray. It has lost its soul - its ethnic cohesion - in a way that never happened before in its 2000+ year history.
This is not just a little World Cup defeat - it is indicative of the civilizational situation in the country.
The good news is that 30%+ of people are now fully aware of the cataclysm.
Losing the World Cup is a good thing: it sends another much needed red flag that makes clear to all Germans: reverse course NOW, or you will seize to exist as a country.
From here, things will escalate quickly:
With economy is in free fall , the second worst chancellor (after Merkel) is desperately trying to start a war with Russia, new elections are probably inevitable in the next 12 months. The state election in Sachsen Anhalt early September will have huge ripple effects, with the AfD either winning an absolute majority, or the CDU being forced to rule with the support of hard core communists (not a metaphor or exaggeration - look it up ).
It has been wild to see Germany commit suicide since 2015, with illegal mass migration, massive explosion of violent crimes, insane Russia policies, (literally) blowing up its own nuclear power infrastructure , allowing the US to blow up its most important energy pipeline (btw - the greatest act of industrial terror committed against Germany since May 1945), jailing thousands of dissidents for free speech , damaging the health of millions in a totalitarian COVID hoax, and unleashing a never ending stream of woke creatures from hell across its media landscape.
At the same time, regular Germans remain some of the most decent, hard working and good people on the planet. Their only weakness is that they allow themselves to be enslaved by a bunch of horrible degenerates that would make Keith Starmer blush.
SPD, Grüne und SED wollen, dass wir durch Massenmigration ersetzt werden.
Die CDU und die FDP wollen auch, dass wir durch Massenmigration ersetzt werden, betonen aber, dass es „legal“ und „geordnet“ geschehen muss.
Das ist 2026 im Grunde genommen der Unterschied zwischen Linken und der Mitte™.
BRD ist, wenn Du bei 35 Grad auf der Straße kollabierst und in ein Krankenhaus eingeliefert wirst, in dem es 38 Grad hat, weil Klimaanlagen als rechts gelten und es dadurch ja außerhalb des Krankenhauses um 0,05 Grad wärmer würde, was auch keine Lösung für die Klimerkatastrophe sein kann.
Zwölf Prozent — und der Ruf nach dem Verbot
Man muss sich diese eine Zahl auf der Zunge zergehen lassen, ganz langsam, damit ihre Wucht ankommt: zwölf Prozent. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, die Partei von August Bebel und Friedrich Ebert, von Willy Brandt und Helmut Schmidt, die Partei, die dieses Land über anderthalb Jahrhunderte mitgeformt hat — sie steht in der neuesten Sonntagsfrage bei zwölf Prozent. Hinter den Grünen. Nur noch zwei Pünktchen vor den Postkommunisten der Linkspartei. Eine Volkspartei? Das ist Geschichte. Was bleibt, ist ein Apparat, der sich an Posten, Pöstchen und Parteistiftungen festkrallt, während ihm die Wähler in Scharen davonlaufen.
Und die AfD? Steht bei 29 Prozent. Kratzt seit Wochen an der Dreißig-Prozent-Marke und hält sich dort, beharrlich, unbeeindruckt von jeder Skandalisierungskampagne, die das halbe Land über sie ausgekippt hat. Stärkste Kraft, sieben Punkte vor der Union. In den Umfragen anderer Institute waren es zuletzt sogar neun. Im Osten reden wir längst nicht mehr darüber, ob die AfD vorne liegt, sondern wie hoch sie gewinnt: achtunddreißig Prozent in Sachsen, sechsunddreißig in Thüringen. Das ist keine Momentaufnahme mehr. Das ist eine politische Tektonik, und sie verschiebt sich genau in die Richtung, die den Berliner Apparatschiks den Schlaf raubt.
Der Verbotsreflex einer Untergehenden
Was also tut eine Partei, die auf zwölf Prozent abgestürzt ist, wenn die Konkurrenz bei dreißig steht? Sie fragt sich, was sie falsch gemacht hat. Sie geht in sich, hört ihren verlorenen Wählern zu, korrigiert den Kurs. So wäre es, wenn in der SPD noch ein Funke demokratischen Instinkts glimmte.
Stattdessen das exakte Gegenteil. Lars Klingbeil — Parteichef, Finanzminister, Vizekanzler — fordert in diesen Tagen wieder einmal ein Verbotsverfahren gegen die stärkste Oppositionspartei des Landes. Man stehe „in der Pflicht als Verteidiger von Demokratie und Verfassung“, alle Möglichkeiten ernsthaft zu prüfen. Auf ihrem Parteitag hat die SPD die Vorbereitung dieses Verbots sogar einstimmig durchgewunken, eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe darf nun Belastungsmaterial zusammentragen, und eine einschlägige NGO liefert pünktlich ein über dreitausendseitiges Gutachten, das dem Ganzen einen seriösen juristischen Anstrich verpassen soll.
Halten wir kurz inne und betrachten die Groteske in ihrer ganzen Pracht. Eine Partei, der noch zwölf von hundert Bürgern ihre Stimme geben, will einer Partei, die fast dreißig von hundert wählen, per Gericht das Existenzrecht entziehen. Und nennt das „wehrhafte Demokratie“. Man muss schon eine bemerkenswerte Verachtung für den Souverän mitbringen, um dieses Manöver mit ernster Miene als Rettung der Demokratie zu verkaufen. In Wahrheit ist es deren glattes Gegenteil: der Versuch, ein Wahlergebnis, das einem nicht in den Kram passt, mit den Mitteln der Justiz wegzuräumen, weil man es an der Wahlurne nicht mehr verhindern kann.
Während Wolfsburg blutet
Und hier liegt der eigentliche Skandal dieser Nummer. Während Klingbeil seine Kraft darauf verwendet, den politischen Gegner zu kriminalisieren, bricht um ihn herum das industrielle Rückgrat dieses Landes weg. In dieser Woche sickerte durch, dass Volkswagen weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen will — doppelt so viele wie bisher geplant. Vier deutsche Werke stehen auf der Kippe: Hannover, Zwickau, Emden, dazu Audi in Neckarsulm. Rund vierzigtausend Menschen, deren Existenz an diesen Standorten hängt. Und das ist nur die Spitze. Rechnet man Zulieferer und Dienstleister hinzu, geht es um ein Vielfaches an Familien, deren Lebensplanung gerade über Nacht zur Disposition steht.
Das ist der Finanzminister dieses Landes. Der Mann, dessen Aufgabe es wäre, dafür zu sorgen, dass Deutschland überhaupt noch ein Standort bleibt, an dem sich Investieren und Produzieren lohnt. Stattdessen sitzt er in Arbeitsgruppen und brütet über Verbotsanträgen. Man fragt sich ernsthaft: Hat dieser Mann eigentlich begriffen, in welchem Zustand das Land ist, dessen Kasse er verwaltet? Oder ist ihm die Verteidigung der eigenen Pfründe am Ende wichtiger als die Hunderttausenden, die heute um ihre Arbeit bangen? Wer bei zwölf Prozent steht und trotzdem nichts Dringenderes zu tun hat, als über die Abschaffung der Konkurrenz nachzudenken, der hat mit dem wirklichen Leben der Menschen, die er zu vertreten vorgibt, längst abgeschlossen.
Die Brandmauer als Sargnagel
Die Union? Bei 22 Prozent. Einen mageren Punkt über ihrem historischen Tiefstwert, dem schlechtesten Stand seit November 2021. Friedrich Merz, einst angetreten mit dem Versprechen, die AfD zu halbieren, hat das Gegenteil vollbracht: Er hat sie verdoppelt. Und sein Rezept gegen den eigenen Niedergang? Trotz.
Beim Tag der Deutschen Industrie, vor versammelter Wirtschaftselite, bekräftigte der Kanzler, er werde keine Minderheitsregierung wagen und suche „keine anderen Mehrheiten im Deutschen Bundestag“. Er habe „nicht die Absicht, unser Land den Radikalen zu überlassen“. Radikale — damit meint der Kanzler nicht die Klimakleber, nicht die Antifa-Schlägertrupps, die im Osten gerade einen Parteitag mit Drohbriefen überziehen. Er meint die fast dreißig Prozent seiner eigenen Landsleute, die der AfD ihre Stimme geben. Ein knappes Drittel der Wähler wird vom Regierungschef in einem Nebensatz pauschal zu Feinden der Republik erklärt. Beifall von den Industrievertretern inklusive.
So klammert sich Merz an eine Koalition, die niemand mehr will. Neunundvierzig Prozent der Deutschen wünschen sich Neuwahlen. Sein Regierungspartner steht bei zwölf Prozent und diktiert ihm trotzdem den Kurs — weil der Kanzler sich selbst jede Alternative zugemauert hat. Das ist keine Stärke, das ist Selbstfesselung. Ein Mann, der lieber mit einer ausgezehrten, verbotswütigen SPD untergeht, als auch nur einen einzigen Gedanken an jene Mehrheitsverhältnisse zu verschwenden, die die Wähler ihm beschert haben. Wer eine Mauer um sich herum baut und sich dann wundert, dass er in der Zelle sitzt, dem ist nicht zu helfen.
Wer hier wirklich die Demokratie bedroht
Reden wir Klartext. Die ständige Beschwörung der „Bedrohung für die Demokratie“ ist zur hohlsten Phrase der Republik verkommen. Sie wird immer dann hervorgekramt, wenn den Altparteien die Argumente ausgehen — und die gehen ihnen permanent aus, weil sie für die Probleme dieses Landes keine Lösungen haben, sondern nur Schuldzuweisungen.
Bedroht wird die Demokratie nicht von Millionen Bürgern, die eine legale, zugelassene Oppositionspartei wählen. Bedroht wird sie von einer politischen Klasse, die allen Ernstes erwägt, ebendiese Partei verbieten zu lassen, statt sich dem Wettstreit der Argumente zu stellen. Bedroht wird sie von Funktionären, die ein Wahlergebnis nicht ertragen und deshalb nach dem Bundesverfassungsgericht rufen wie das Kind nach der Mutter. Bedroht wird sie von einem Kanzler, der ein Drittel der Wählerschaft zu Aussätzigen stempelt und das auch noch für Staatsräson hält.
Die zwölf Prozent der SPD sind kein Betriebsunfall. Sie sind ein Urteil. Die Wähler haben sehr genau verstanden, was diese Partei ihnen zu bieten hat: höhere Schulden, eine kollabierende Industrie, ungebremste Migration und im Zweifel den Ruf nach dem Verbotsrichter. Und je lauter die Etablierten nach dem Verbot schreien, desto unüberhörbarer beweisen sie, dass ihnen die Argumente abhandengekommen sind. Die AfD muss derzeit kaum etwas tun. Ihre fleißigsten Wahlhelfer sitzen in Berlin auf der Regierungsbank und arbeiten Tag für Tag an ihrem eigenen Untergang.
Vielleicht ist das die bitterste Pointe der ganzen Geschichte: Eine Partei, die das Volk verbieten will, weil das Volk sie nicht mehr wählt, hat im Grunde längst kapituliert. Sie hat es nur noch nicht gemerkt.
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Klimaanlagen und Atomkraftwerke sind in Deutschland „rechts“, weil sie helfen, Probleme zu lindern, die linke Milieus für die Angstbewirtschaftung brauchen.