Man könne die Ansicht der Opposition teilen, es habe "sich zu einer Koalitionskrise
ausgewachsen in wenigen Tagen", so @JanaAWolf, Rheinische Post, zur Wahl der Bundesverfassungsrichter. Die Standpunkte von Union und SPD seien verhärtet und eine Lösung nicht zu erkennen.
"Die Wirklichkeit ist radikal geworden. Die nächste Regierung wird schwierige Entscheidungen treffen müssen (...). Ich kann den Menschen keine Bequemlichkeit versprechen. Auch ich werde unbequem sein." @roberthabeck in unserem Interview mit @JanDrebes
https://t.co/4NcTLdVrp0
@jagodamarinic Habe getitelt "Habeck geht in Offensive und entkräftet Plagiatsvorwürfe vorab" - im Text steht alles drin, auch Verweis auf die Kollegin der SZ. Ich halte das auch für eine Kampagne, habe aber kein Meinungsstück geschrieben, sondern Uni HH und Haug zitiert
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"Jetzt stellen alle ihre Position erst mal maximal hart", so Rheinische Post-Journalistin, @JanaAWolf, angesichts des kurzen Wahlkampfs. Nach den Wahlen müsse es vor allem Gespräche zum Thema Migration geben, da keine Partei alleine regieren könne, betont Wolf.
Kaum eine Rede vergeht beim Programmparteitag @Die_Gruenen , die nicht um die drastischen Migrationspläne von Friedrich #Merz kreist. Das Wahlprogramm rückt in den Hintergrund. @roberthabeck sieht den Wahlkampf an einem Scheidepunkt.
https://t.co/3pfSNqe1Gg
„Zusammen wachsen“ lautet der Titel des Wahlprogramms @Die_Gruenen. Die Bündnispartei will umarmen, alltägliche Sorgen der Menschen aufgreifen, aber auch Antworten auf die großen Fragen der Zeit anbieten. Schon jetzt regt sich Widerstand. https://t.co/hacZCOA6s0
Neue Maschine, neuer Anlauf. Mal sehen, ob wir jetzt aus Lissabon wegkommen. Ob es @roberthabeck schmerzt, jetzt nicht im Bundestag beim Schlagabtausch zwischen #Scholz, #Merz und #Söder dabei zu sein? Ich bezweifle es.
Für @roberthabeck gibt es jetzt nichts zu verlieren, nur zu gewinnen – so sieht er selbst es. „Everything is possible now in Germany“, sagt #Habeck beim #webSummit2024. Meine Nahbetrachtung in Lissabon @rponline 👉🏼 https://t.co/NZx1gKxnPH
.@fbrantner in unserem Interview über den eigenen Antrieb, den neuen Grünen-Buvo und warum sie den Ideologievorwurf gegen ihre Partei satt hat. @rponline@KMuenstermann Nachzulesen hier 👉https://t.co/DOAq1TfTsy
“Nature has so far balanced our abuse. This is coming to an end,”
Johan Rockström, director @PIK_Klima
Sehr schlechte Nachricht:
„The sudden collapse of carbon sinks was not factored into climate models – and could rapidly accelerate global heating“
https://t.co/G5UhDSefVj
Ganz unbescheiden: "Man wird im Laufe der Kampagne sehen, ob wir in die Reichweite des Kanzleramts kommen. Noch sind wir da nicht, aber das Ziel einer grünen Kanzlerschaft gebe ich nicht auf", sagt @MiKellner im Interview @rponline. https://t.co/zHnifVWmNR
Der @MickyBeisenherz war ja gerade in Neapel und hat eine Portion Temperament von dort für alle mitgebracht. Geht jedenfalls hoch her bei #beisenherz mit @jensspahn. Danke für die Einladung 🙏
.@fbanaszak zur Frage, ob Robert #Habeck die Kanzlerkandidatur übernehmen soll: “Dafür muss er unter Beweis stellen, dass er die Partei in ihrer Breite mitnehmen kann und will.” - Wir haben das Interview geführt, bevor #Baerbock ihren Verzicht erklärte. @rponline
Unsere Klimapolitik muss ökologisch ambitionierter und gerade deshalb sozial besser austariert werden.
Die Antwort auf die Frage, wer die Rechnung am Ende zahlt, entscheidet mit darüber, wie breit getragen die Klimakrise bekämpft wird.
https://t.co/IWUqHLpoXK
Spätestens seit der vergeigten Europawahl ist klar: Die #Grünen stecken in der Krise. Nun rächt sich, dass die Partei kein klares Machtzentrum hat. Vizekanzler #Habeck hat seinen Führungsanspruch noch nicht offen formuliert. Hier @rponline 👉🏼 https://t.co/zwIS5QJUn3 (RP+)
Vizekanzler #Habeck bereitet das Narrativ der #Grünen in den anstehenden Wahlkämpfen vor. Das klingt dann so, in unserem Interview mit @KMuenstermann@rponline Nachzulesen hier👉https://t.co/2Q9tlUhjFQ
Der niederländische Netzbetreiber #Tennet hätte sein deutsches Stromnetz gerne an den Bund verkauft. Nun sind die Verhandlungen vorerst geplatzt. Finanzminister #Lindner soll sich gegen den #Kanzler durchgesetzt haben. @rponline
https://t.co/5kDm3Itb3G
Ein berührender Text von unserem Kollegen Tim Braune, der mich sehr betroffen macht. Ich kann nur sagen: Für uns bist du sichtbar, lieber Tim! Danke für diesen unfassbar mutigen, offenen Text.