@HansMeissen@sparbuchfeinde Grundsätzlich mag ersters stimmen, jedoch gibt es Unterschiede wie man damit umgeht. Z.B. weniger Sozialleistungen und weniger Massenmigration in die Sozialsysteme -> weniger Steuerlast.
Zusätzlich Kaufkraftunterschiede: 1 Mio. € in D ist weniger Wert als in anderen Ländern.
@hofpower@sparbuchfeinde Wir erwarten keine höhere Rente, aber geringere Lebenshaltungskosten und geringere Steuern.
Außerdem wird es nicht reichen moetfrei zu wohnen, daher verkaufen wir und bauen woanders günstiger.
Die volkswirtschaftliche Bankrotterklärung der sog. Energiewende:
Es wurden zwischen 2020 und 2025 "rechnerisch fast 2600 neue Windräder der heute gängigen 5,4-Megawatt-Klasse in die Landschaft gesetzt" - eine beispiellose Zerstörung unserer Natur.
"Mehr Elektrizität brachte das dem Land nicht: Die Windstromerzeugung lag im vergangenen Jahr mit 106 Terawattstunden praktisch auf demselben Niveau wie im Jahr 2020." - horrende Subventionen, aber nicht der geringste Zusatznutzen.
Prof. Frondel und Prof. Kobe erklären im Artikel die Bestimmungsfaktoren.
Dieses Land wird von der EE-Lobby und ihren eifrigen Helfern in Politik und Medien regelrecht ausgeplündert.
https://t.co/7vt0NKB1ur
@sparbuchfeinde Weil die Büroangestellte eine größere Lobby haben als Handwerker... schließlich sind diejenigen, die solche Arbeitsschutzvorschriften machen, auch Büroarbeiter.
@JrgenHe2 Denken Sie das wirklich? Damit bringen Sie die Afd auf 50%. Den Mittelstand weiter belasten und Städter bevorteilen, wird sicher mit Freuden aufgenommen.
@TweetsOfSumit Und da das Kindergeld auf das Bürgergeld angerechnet wird, brauchen die auch kein Anteil stellen.
Man könnte also das ganze Kindergeld in Freibeträge umwandeln hätte jede Menge bürokratie gespart.
@sparbuchfeinde Interessanter Ansatz, aber wenn man sein Vermögen zum Beispiel Immobilien behalten will, funktioniert das leider nicht.
Dennoch halte ich eine EU für überflüssig, wenn man ein Bürojob hat
Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
@lange_tobias_hh Das Schlimme ist, dass es möglich ist, dass diese "Glücksritter" bessere Politik machen könnten als die anderen in den letzten 20 Jahren...
@sozi_simon@welt Ich denke sie haben keine Ahnung.
25% der Haushalte in D mit
Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder unter 14): verdienen ca. 3.250 Euro netto ODER WENIGER im Monat
(Median 25%)
@christophploss Und was hat das mit Schulpflicht zu tun? Schließlich haben wir Schulpflicht und die Leistungen der Schüler gehen im Durchschnitt seit Jahren bergab...
@CalihsEndu@sozi_simon@welt ... günstigere Mieten, weil die Nachfrage in Ballungszentren sinkt, weil Geringverdiener ins Umland wechseln anstatt im Zentrum teure Wohnungen bezahlt zu bekommen.
Ansonsten wäre es natürlich sinnvoll die Einkommenssteuer und Sozialabgaben für AN zu senken.
@CalihsEndu@sozi_simon@welt Wenn das Bürgergeld sinkt, steigt der Anreiz zu arbeiten. Dann spart der Staat Sozialausgaben und bekommt sogar noch zusätzliche Einnahmen. Konkret für dich bedeitet das z.B. weniger Krankenkassenbeiträge (ab 2028 massive Erhöhung wegen 12 Mrd. Bürgergeldkosten) und z.b....