Dank grüner Deindustrialisierung werden unsere Arbeitsplätze exportiert. Viele Menschen wollen nicht verstehen, was Standortnachteile und -Vorteile sind. Repost, wenn Du es verstehst.
Merz-Regierung bisher:
• Ehepartner-Mitversicherung vor dem Aus
• Kürzungen beim Elterngeld geplant
• Gesetzliche Krankenkasse & Pflege werden teurer
• Ehegattensplitting wackelt
Kurz gesagt:
Familien, Mittelschicht & Arbeitnehmer zahlen mehr
Für wen ändert sich nichts?
Bürgergeld-Empfänger
Der soziale Sprengstoff darin wird politisch komplett unterschätzt.
Als ehemalige CDU-Wählerin, die jahrelang treu das Kreuz bei dieser Partei gemacht hat, schaue ich mir die INSA-Umfrage vom 16. Mai 2026 an und empfinde pure Genugtuung: AfD 29 %, CDU/CSU 22 %. Der einst stolze schwarze Block liegt nun kläglich hinter dem strahlenden AfD-Balken.
Es ist ein Meisterwerk politischer Selbstzerstörung. Wer über Jahre die eigene Bevölkerung als „rückständig“, „dunkeldeutsch“ und „populistisch“ verunglimpft, ihre berechtigten Sorgen als psychisches Defizit pathologisiert und eine Einwanderungspolitik betrieben hat, die an realitätsfernen moralischen Wahnvorstellungen orientiert war, der hat genau diese Quittung verdient. Die Union hat uns nicht bloß ignoriert – sie hat uns verraten, uns beleidigt, uns systematisch entmündigt.
Sie hat uns belehrt, beschämt und umerzogen, als wären wir störrische Kinder, die man gefälligst auf Linie bringen muss.
Heute sehe ich in dieser Partei nur noch intellektuelle Arroganz, moralische Heuchelei und kalten Verrat am eigenen Volk.
Besonders köstlich ist die Grafik: Der tiefschwarze, fast schon trauernde CDU/CSU-Balken direkt neben dem triumphierenden blauen AfD-Turm.
Ein visuelles Denkmal für den dialektischen Bankrott.
Hegel würde sich freuen – die List der Vernunft hat zugeschlagen, und die Union hat sich selbst zum Vollstrecker ihrer eigenen Niederlage gemacht.
Jede „Brandmauer“, jede Distanzierung, jede herablassende Talkshow-Phrase hat nur eines bewirkt: die AfD weiter gestärkt.
Ein Selbstmord auf Raten, zelebriert mit Frack und Parteitagslächeln.
Die Grünen bei 14 %, die SPD bei lächerlichen 12 % – das gesamte linksliberale Spektrum wirkt wie ein müdes, abgespielt es Ensemble, das immer noch die Hymne von 2015 trällert.
Und die Union? Steht daneben wie ein gealterter Aristokrat, der sein eigenes Schloss angezündet hat und nun jammernd ruft: „Aber wir waren doch die Mitte!“
Welche Mitte? Die Mitte hat sich längst woanders neu formiert – dort, wo man die eigene Bevölkerung nicht mehr als lästiges Hindernis eines globalistischen Experiments betrachtet, sondern als das eigentliche Fundament dieses Landes.
Die Quittung, liebe CDU, hängt als riesiger blauer Balken an der Wand.
Und sie trägt die unmissverständliche Aufschrift: Ihr habt es selbst herbeigeführt.
😁👌
Dear Germans, I have some bad news for you.
You do not have enough children to pay for your pensions and healthcare, and one third of those you do have are on a straight path to permanent welfare.
Good luck with your future.
Wenn die Union so weitermacht, steht sie bis zur nächsten BTW 2029 bei nur noch 17-18%.
So reicht es NICHT mal für die von Merz angestrebte schwarz-rot-grüne Koalition. 💥
Dann wird's interessant...
Friedrich Merz führt mit seinem Nicht-Regieren die Union in eine nie dagewesene Umfragekatastrophe. Und in diesen Werten ist noch nicht einmal wirklich abgebildet, dass diese Regierung den (zumeist) deutschen Krankenversicherten die Mitversicherung wegnehmen will, während sie weiter die Leistungen für Bürgergeldempfänger zahlen sollen, die Hälfte davon Ausländer. Wenn Merz das durchzieht, geht die Union Richtung 20 Prozent.
Genossen von 37 Grad-Redaktion, stimati Tovarasi von .@ZDF -Macher,
ich lese eure Anzeige und mir wird schlecht, denn in Wirklichkeit, ihr sucht nicht einfach „junge Erwachsene mit schwieriger Elternbeziehung“, sondern gezielt junge Leute, deren Eltern die .@AfD wählen, und wollt daraus eine dreiteilige „Doku“ machen.
Das ist kein Journalismus, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, staatlich geförderte Familienzerstörung mit #ÖRR_Siegel.
Ich bin unter #Ceaușescu in #Rumänien 🇷🇴 aufgewachsen, und deshalb weiß ich, dass vieles von dem, was ich erlebt habe, auch Bürger der #DDR erlebt haben.
Ich kenne das Spiel aus erster Hand, Denunziation als gesellschaftliche Pflicht.
Auch in #DDR, wurden Kinder in der Schule und in der #FDJ systematisch ermutigt, die „falschen“ Meinungen der eigenen Eltern zu melden. „Meine Eltern hören Westsender“, „mein Vater macht Witze über den Generalsekretär“, „meine Mutter glaubt nicht an den Sozialismus“… Ein Anruf, ein Brief, ein vertrauliches Gespräch, und die Familie war kaputt.
#Securitate in #Rumänien 🇷🇴 und #Stasi in #DDR haben genau so funktioniert:
Sie brauchten keine Folterkeller für alle, denn es reichte, das Misstrauen in die eigenen vier Wände zu tragen …
… und genau das macht ihr heute, nur ohne Geheimpolizei, aber mit einem netten linksgrünen Logo und dem Satz „Eltern prägen uns bewusst und unbewusst“, mit dem unterschied, dass ihr nur die Farbe gewechselt habt, weil:
📍Früher war es der Klassenfeind, heute ist es der #AfD-Wähler.
📍Früher hieß es „Staatsfeind“, heute heißt es „herausfordernde Beziehung“…
… und dennoch, das Ergebnis ist dasselbe, denn Kinder sollen ihre Eltern öffentlich an den Pranger stellen, weil diese eine legale Oppositionspartei gewählt haben, und das in einer Demokratie.
Das Perfide ist die Verpackung: Ihr tut so, als würdet ihr neutrale „Eltern-Kind-Beziehungen“ zeigen, aber in Wirklichkeit sucht ihr nur eine ganz bestimmte Sorte Konflikt, den politisch korrekten.
Hättet ihr auch eine Anzeige geschrieben für Kinder, deren Eltern Die Linke .@dieLinke oder die Grünen .@Die_Gruenen wählen und deswegen mit den Kindern zerstritten sind? Natürlich nicht, denn dann wäre es plötzlich „toxische Beziehung“ oder „Generationenkonflikt durch Rechtsruck“… nein, wartet, das passt ja nicht ins Narrativ.
Ihr züchtet genau das, was totalitäre Systeme immer gezüchtet haben, den Verrat als Tugend, nur diesmal nicht für den Staatssicherheitsdienst, sondern für die Quote und das gute Gewissen des ÖRR Apparats, und das alles auf Kosten der Gebührenzahler, also auch auf Kosten der AfD -Wähler, die ihr gerade als schlechte Eltern brandmarkt.
Ich dachte, nach 1989 wäre Schluss mit dem Denunziantentum in der eigenen Familie, stattdessen habt ihr es nur modernisiert, professionalisiert und mit einem ZDF -Logo versehen.
Schämt euch, und zwar richtig.
Ihr seid abgrundtief gesunken!
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Die Netzwerke der SPD - Regierungsgarantie bis in alle Ewigkeit.
Was die Gründungsväter der Bundesrepublik und des Grundgesetzes dazu sagen würden?
Was die Wähler mehrheitlich wollen? Spielt keine Rolle. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun - das ist das Ende der Freiheit.
# Der rote Krake: Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ##
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
## Das Medienimperium, über das niemand spricht ##
Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.
Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.
Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.
Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.
Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.
## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ##
Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.
Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.
Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.
Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was.
## „Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen ##
Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben.
Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.
Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
## Die Antirassismus-Industrie ##
Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.
Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.
## Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf ##
Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.
Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.
## Kein System, nur Zufälle ##
Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.
Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.
Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem, das weit über das hinausgeht, was CDU-Spendenaffären jemals waren.
Aber davon werden Sie im RND natürlich nichts lesen.
https://t.co/deQTTp4S2r
https://t.co/RSxr0xLWoQ
https://t.co/HuWqGU26jC
https://t.co/qb41TNcVlC
Wir unterstützen das ausdrücklich und wünschen uns eine Überprüfung des für viele nicht nachvollziehbaren Urteils im Revisionsverfahren. Bitte unterzeichnet die Petition!
#Einervonuns#Polizeifamilie#Blaulichtfamilie@DPolGBPOLG@DPolGBund
https://t.co/rJSU4UfD8V
Das ist nichts anderes als eine Steuer auf die Inflation!!
Zuerst inflationiert der Staat Rentenansprüche durch Mega Schulden – bei gleichzeitigen Rekord-Steuereinnahmen.
Dann versuchen sich die Fleißigen mit privater Vorsorge zu retten - und der Staat löscht den Zinseszins! 💣
WAHNSINN.
Die niederländische Politik ist übergeschnappt.
Und das alles gilt nicht nur für Bitcoin, das gilt auch für Aktien, Fonds, Gold etc.
Ich denke, es ist eine gute Idee, die Niederlande zu shorten.
Wir befinden uns am Vorabend einer neuen globalen Finanzkrise.
Es geht nicht mehr um US Häuser. Es geht um Staaten. Zuerst fällt Japan - und zieht die globale Konjunktur in den Abgrund. Dann fällt Frankreich - und beendet den Euro.
Wir hatten 3 sehr gute Jahre.
TIME TO SELL
The BoJ is still buying lots of JGBs (blue). As long as that's going on, it makes no sense for the MoF to intervene to strengthen then Yen (black). Such intervention quite simply can't work. If Japan wants a stronger Yen, BoJ needs to stop buying JGBs...
https://t.co/c0kFK8YY4t
Bei dem tatverdächtigen Messerangreifer im Media Markt in Ulm handelt es sich um einen 29-jährigen Eritreer, der erst im Dezember 2025 aus der Haft entlassen wurde, wo er wegen Gewaltdelikten saß.
Jetzt schwebt ein 25-jähriger Mann in Lebensgefahr, ein 22-jähriger wurde leicht verletzt.
Der Angriff geschah am helllichten Tag. Auch diese Attacke hätte verhindert werden können, würde man solche Täter nach der ersten nachgewiesenen Straftat in zeitlich unbefristete Abschiebehaft nehmen, anstatt sie einfach wieder auf uns loszulassen, so wie Merz es vor den Wahlen auch versprochen hatte.
Wollen wir hoffen, dass der junge Mitarbeiter den Angriff überlebt.
https://t.co/OUUK7fRqP2
Es könnte der Anfang vom Ende der Regierung Merz sein!
Die Junge Union ist bereit den Rentenkompromiss abzulehnen, gerade WEIL er über den Koa-Vertrag hinausgeht.
WICHTIG: Der Haushalt 2026 wird einige Tage zuvor beschlossen, somit hätte eine Minderheitsregierung den Rücken frei.
Die Stimmung beim #Deutschlandtag ist nach der Rede von Friedrich #Merz derart eisig und im Keller - eine JUlerin sagte zu mir: „Das war Selbstmord, diese Rede ...“ #NIUS https://t.co/kV4oFlC6Xa
Eine Chefin eines 100-jährigen Traditionsunternehmen bricht in Tränen aus, weil die Bürokratie ihr nur Steine in den Weg legt. Sie kann wirtschaftlich nicht wachsen, weil Beamte ihr förmlich den Weg abschneiden und Bauvorhaben mit massiven bürokratischen Müll verhindern. Was ist in Deutschland bloß los?
Die Bilder vom Attentat auf Charlie Kirk sind verstörend. Jeder, der ein solches Verbrechen relativiert oder ins Lächerliche zieht (Grüße gehen raus an El Hotzo), sollte sich schämen. In diesen hitzigen Zeiten möchte ich aber auf das Verbindende hinweisen. Das geniale Format, das von Kirk bleibt, seine Debatte mit Studenten in Cambridge – das Reden mit Andersdenkenden ist wichtiger denn je: https://t.co/zBclsAFyvt
@ben_brechtken Andersdenkende im Ausland angreifen und deren Hüften und Gelenke zertrümmern.
Und dann ernsthaft bestraft und ins Gefängnis geschickt werden.
Unglaublich - ist ja der Hammer! 🔨
Kirchlicher Gesandter warnt vor der Zerstörung Europas durch massenhafte Migration aus muslimischen Ländern, gelenkt von einer globalen politischen Agenda.
https://t.co/50TqUeR1rM