Here's the darkest truth.
Many of my fellow Democrats can't look closely at the Israel situation because it requires you to consider politically inconvenient truths you can't voice to the NPR pledge mug crowd.
✅ A lot of Muslims believe insane conspiracy theories about Jews and are bigots
✅ The Palestinians will continue to try to annihilate Israel regardless of what Israelis do
✅ Israel had a responsibility to its own citizens to prevent another October 7th. It may be distasteful to see the horrific images of war, but that's the reality of war
✅ America is letting scores of people into the country with beliefs exactly like Hamas. This is bad public policy for all Americans, not just Jews.
I did not enjoy having my eyes opened up on any of these things. I understand they make me socially radioactive to a lot of people that have never run from an incoming missile into a bomb shelter.
But it doesn't make them less true.
And you have to actually go to Israel to understand it.
When I was last in Area B of the West Bank, I was being escorted by a former IDF officer. We rounded a corner, and he puts his hand out ordering me to turn around. I look up and across the security fence, Arabs with guns are staring at us.
It's so easy for Americans to whine about this situation when they've never stopped for lunch next to soldiers patrolling for suicide bombers.
Republicans are very bad at governing, but they do understand that bad people exist in the world and sometimes you have to defend yourself. Until Democrats can grasp this simple truth, our analysis of Israel will continue to be dead wrong.
There’s a critical part of Yuval Abraham’s background that deserves scrutiny: his longstanding relationship with Hamas member Ahmed Alnaouq.
In 2019, the two founded the Gaza-based media project Across the Wall together. Let's dive in 🧵
⏸️ NAZA: Die Verfilmung eines Symptoms
Die Timeline ist voll von NAZA. Einem Dokumentarfilm, der auf den Filmfestspielen in Venedig den Rekord für die längste Standing Ovation gebrochen hat.
Der Rest ist Legende. Denn kaum jemand außerhalb des Saals dürfte den Film überhaupt gesehen haben. Einige ausgesuchte Film-Journalisten vielleicht noch, die es aus terminlichen Gründen nicht zu der brancheninternen Selbstbeweihräucherung geschafft haben.
Ich habe ihn auch nicht gesehen. Aufgrund der Berichte habe ich aber eine recht gute Vorstellung, was da gerade passiert und in den nächsten Wochen passieren wird.
Die Macher des Films, der ausgerechnet vom britischen Guardian mitfinanziert wurde, interviewen 24 Soldaten und „Intelligence Officers“ zur Vorgehensweise der IDF im Gazastreifen. Der Titel NAZA ist das israelische Kürzel für zu erwartende zivile Kollateralschäden.
Das Problem, das ich grundsätzlich damit habe, ist die nicht vorhandene Einordnung. Die implizit dazu aufruft, die IDF und gleich ganz Israel auf die moralische Anklagebank zu setzen. Für etwas, das in allen Kriegen weltweit völlig normal ist.
Versteckt ein Kombattant sich in einem zivilen Haus, oder schläft er auch nur nachts im Raum neben seinen Kindern, bleibt er ein potentielles und legitimes Ziel. So sieht es das Kriegsrecht vor. Und was Kriegsrecht legitimiert, wird getan werden. Denn der Krieg hat eine andere Moral als eine zivile Gesellschaft in Friedenszeiten. Es wäre die Aufgabe des Kombattanten, seine Kinder zu schützen und nicht im Raum neben ihnen zu schlafen.
Man kann das gerne auf die Anklagebank setzen. Dann aber nicht die IDF oder Israel alleine. Dann muss man sich auch mit der Frage befassen, ob die Ukraine sich vergewissert, wie viele zivile Mitarbeiter sich in einer Raffinerie befinden, in die sie eine Drohne lenkt. Oder fragen, ob die Bundeswehr prüfen würde, ob ein zu bekämpfender Raketenwerfer der Huthi neben einem Kindergarten in Stellung gegangen ist. Ich unterstelle, diese Fragen werden in unserer friedensverwahrlosten Gesellschaft verdrängt, da sie viele Menschen aus ihrem sicheren und wohlig warm gefurzten Fernsehsessel treiben würde.
Und genau das ist der Grund, warum ich mir den Film nicht ansehen muss, um zu verstehen, dass exakt das dort betrieben wird. Die moralische Anklagebank wird gepolstert, indem man seine Werte der Zivilgesellschaft, seiner pseudopazifistischen Weltanschauung und seines in den meisten Fällen nach links übersteuerten Gesellschaftsbildes anlegt. Fernab der Realität aller Kriege.
Aller.
Ganz zu schweigen davon, dass darüber ignoriert wird, was die Palästinenser getan haben und tun.
Würden die IDF die gleichen Mittel wie die Palästinenser anwenden, gäbe es keinen Gazastreifen mehr. Sie würden Zivilisten entführen, foltern und in Kellern gefangen halten, um sie gegen israelische Geiseln auszutauschen. Sie würden Selbstmordanschläge verüben. Sie würden ohne genau zu zielen tausende billige Raketen in den Gazastreifen feuern. Sie würden ihre Uniformen in den Schrank hängen, ihre Waffen verdecken und vergraben und den Gazastreifen mit Sprengfallen überziehen. Sie würden ihre Kinder dazu erziehen, auf Palästinenser einzustechen, weil sie im Falle einer Gefangennahme oder Tötung eine Rente bekommen.
Und die palästinensische Propaganda ist emsig bemüht, die Welt glauben zu machen, dass die IDF ja genau das tut. Obwohl selbst das ja nur ein Vergelten mit gleichen Mitteln wäre.
Jeder muss mit der Frage sich selbst überlassen bleiben, was wohl passieren würde, wenn die Palästinenser auch nur eine Atombombe hätten.
Wofür dieser Film ein Symptom ist, ist viel gefährlicher.
Er lädt nicht nur dazu ein, mit zweierlei Maß zu messen. Er lädt dazu ein, unsere Werte und unsere Moral auf den Prüfstand zu stellen. Weil diese sich in einem langen Frieden und einer Entrückung von den Realitäten des Krieges von dem entfernt hat, was auf dieser Welt getan wird. Getan durch Menschen, die selbst unser Mindestmaß an Moral im Krieg nicht teilen. Die die Menschenrechte, die wir für genau diese Menschen einfordern, völlig offen ablehnen. Die sie für sich in Anspruch nehmen.
Die Propaganda weiß das. Sie spürt es. Und sie steigt darauf ein. Das Messen mit zweierlei Maß.
Journalisten, die den Film ebenfalls nicht gesehen haben können, machen aus den oben genannten „Intelligence Officers“ Geheimdienstoffiziere, obwohl die Übersetzung mindestens mangelhaft ist. Sie erzählt wieder und wieder von der zielsuchenden KI, ohne zu erklären, dass dies nur ein Hilfsmittel ist und Menschen die Entscheidungen treffen. Sie nennen pauschal alles Kriegsverbrechen, ohne auch nur einen einzigen Fall nach Recht und Gesetz geprüft zu haben. Sie findet Umschreibungen für die IDF als „Tötungsmaschinerie“, obwohl jede Streitkraft am Ende des Tages ja genau das ist. Und sein soll. Sein muss.
Zivile Kollateralschäden werden zu gezielten Tötungen von Zivilisten. Und zu Terrorismus. Viele Tote werden zum Völkermord. Begriffe werden verzerrt, um Unsagbares sagbar zu machen und die Moral des Krieges, dieses kleine und hart erkämpfte Fünkchen von Moral, zu erodieren. Ohne sich um die unliebsame Schlussfolgerung zu kümmern, was wohl passiert, wenn wir uns selber weiterhin beschneiden. Denn unsere Werte haben seit dem zweiten Weltkrieg immer nur den anderen geschützt. Jenen, der sich selber nicht daran hält.
Das ist kein Aufruf, auf diese Werte zu verzichten. Sondern eine Erinnerung.
Dass Nazi-Deutschland ohne Rücksicht in Grund und Boden gebombt und die Deutschen in die bedingungslose Kapitulation gezwungen wurden, wird selten auf die bereitete moralische Anklagebank gesetzt. Weil die meisten, vor allem die Deutschen, verstanden haben, dass die Deutschen weder in der Lage noch Willens waren, sich aus eigener Kraft aus dem Regime zu befreien. Das ihre Gesellschaft zutiefst durchdrungen hatte. Ob sie nun Mitglieder der NSDAP waren, oder nicht.
Das ist die Vorgehens- und Funktionsweise jedes derartigen Regimes. China, Nordkorea, Afghanistan, Huthi, Hisbollah, Hamas.
Würde man das gleiche Maß an die Palästinenser anlegen, würde man einen karrierebeendenden Shitstorm riskieren. Ohne dass irgendwer realistische Gegenvorschläge hätte.
Mit den gleichen Verdrängungsmechanismen wird die nicht eingelöste moralische Verpflichtung des anderen verdrängt. Es wird zur zu akzeptierenden kulturellen Eigenheit. Was in sich auch eine Art der Entmündigung ist.
Nicht nur die Verzerrung der Moral, sondern diese verzerrte Moral nur auf eine Seite anzulegen, ist die Mode unserer Zeit. Die linksradikalen und muslimischen Apologeten und Agitatoren ergehen sich in der Selbstkasteiung der europäischen oder „weißen“ Kolonialismus, und vergessen gerne, dass Araber, Japaner, Chinesen, Ägypter, Griechen, ja sogar die Inka genau das Gleiche getan haben und zum Teil bis heute tun. Darin besteht die Massenpsychose.
Wenn ich sie da klatschen sehe, in Designer-Outfits in Venedig, so fern der Realität aber sich einredend etwas ganz Wichtiges beizutragen, steigt mir die Magensäure auf. Und der Zorn und die Wut bilden eine immer höher werdende Mauer. In einer Hilflosigkeit, mitansehen zu müssen, wie Werte erodieren und Fakten nicht mehr gegen gefühlte Wahrheiten ankommen.
Dieser Film kann nur ein weiteres Symptom dieses Syndroms sein.
Es gibt keinen Völkermord im Gazastreifen.
Es ist ein Krieg. Ein ganz normaler, ein kleiner sogar.
Ein Krieg. Den die Palästinenser begonnen haben.
Wiedermal.
@ZaidJilani Zaid is cartoonishly bigoted. He holds absolutely no other group to a standard whereby if they support a country or a people, they ipso facto support the actions of the worst individuals. He would never condone a blanket calling of any other race or ethnicity monsters.
@FrankLaRose Adam Smith gave merit to public education, supported progressive taxation, and government intervention against monopolies. He warned that businessmen ‘seldom meet together’ without conspiring against the public... so, yea.
I helped to establish DHS in 2002 and 2003 and later had the homeland security portfolio as a White House Counsel and served as General Counsel of the Department.
I am enraged and embarrassed by DHS’s lawlessness, fascism, and cruelty.
Impeach and remove Trump—now.
This thread documents the entire catalogue of so-called "experts" who are reduced to blatant academic dishonesty to push the false "genocide" libel. The need to lie exposes the weakness of their "analysis." 2/2 https://t.co/EsWFy9yADP
@jonnyvampire@mattyglesias This is what they do—they are always right up to the line and then they cross it to see how far they can push. From National Guard deployments, challenges to the Hatch Act, FCC pressure—the optics are a grooming program for Christian Authoritarianism.
🚨🚨Netanyahu's Office: In light of Hamas' response, Israel is preparing for the immediate implementation of the first phase of the Trump Plan for the immediate release of all hostages. We will continue to work in full cooperation with the President and his team to end the war in accordance with the principles set out by Israel, which align with President Trump's vision
@neontaster What’s happened is this fucking hate machine app, all others like it, and social media itself. Everyone needs to go outside, touch some grass, and stop feeding the beast.
The claim that Jews are merely Europeans—White people of Jewish faith—who only began to call themselves a nation in the 19th century is not just wrong. It’s a profound act of erasure.
This view, often repeated on the left and codified in the PLO charters, asserts that Jewish nationhood is a modern political invention and a break from Jewish “religious” tradition. But the truth is exactly the opposite: Jewish peoplehood is one of the most enduring forms of collective identity in human history. From the Bible to the Talmud to the codes of halacha, Jews have always understood themselves as a nation, defined not by race but by covenant, law, shared ancestry, and connection to the Land of Israel.
Even rabbinic Judaism—far from being a European invention—was developed in Eretz Yisrael and Babylonia. Its foundational texts, from the Mishnah and Talmud to the responsa of the Geonim, long predate Ashkenaz. The major codifiers f halacha who shaped what we now call Orthodox Judaism—figures like Maimonides and Yosef Karo—were Sephardic Jews rooted in the Middle East. They all treated the Jews not simply as practitioners of a religion, but as a people, bound by divine commandments and historical destiny. While the concept of nationhood has evolved, the existential fact of Jewish distinctiveness has not. For most of Jewish history, religion and nation were not separate categories, but were co-constitutive.
The modern claim that Jews are merely a religious group—“White” by default unless visibly othered—is grounded in a Western binary between race (biology) and religion (culture) that has never applied to Jewish life. This same binary has been widely critiqued in anthropology, particularly in the “ontological turn,” for misrepresenting Indigenous forms of identity around the world. Yet when it comes to Jews, these critiques are conveniently suspended. The academy that now champions Indigenous knowledge systems routinely denies the indigeneity of the Jewish people, especially when it comes to their ancestral connection to the Land of Israel. This is not neutral scholarship, but rather, a selective application of theory in service of a political agenda: to delegitimize Zionism by first erasing the Jewish people.
Jewish nationhood is not a 19th-century invention. It is ancient. Its expressions have changed, but its existence remains. And denying that continuity is not historical analysis. It is the reintegration of antisemitism into the academy's most cherished frameworks.
J’ACCUSE! Never before in modern history have 150 media outlets across 50 nations marched in lockstep, publishing one banner, one script, one slogan. Not for Ukraine. Not for Syria. Not for the Uyghurs. Only for the Jews — only against Israel. On September 1, “press freedom” is not being defended, it is being weaponized. This isn’t journalism. It is a coordinated propaganda campaign designed to brand the Jewish state as a pariah, timed to sway UN votes on Palestinian statehood while Israeli hostages remain in Hamas dungeons without a single humanitarian visit for 695 days.
⚠️ September 1 isn’t about “press freedom.”
It’s a coordinated NGO campaign: RSF + Avaaz + 150 outlets across 50 countries.
📣 One script. One black banner. One slogan.
That isn’t journalism — it’s propaganda timed for UN votes on Palestinian statehood.
🔎 Facts
📣 RSF claims: “210 journalists killed by Israel.”
Reality: @IDF-recovered documents show at least 6 “journalists” on @AlJazeera’s payroll were #Hamas/PIJ operatives (@TimesofIsrael, @NBC, @Newsweek). Others even held hostages in their homes (Algemeiner).
📣 A militant with a camera is not a civilian reporter.
🛡️ Credibility
📣 They say Israel’s restrictions are “without precedent.”
📣 Not true. Fallujah, Mosul, Marawi, Grozny — all saw total blackouts or embeds only.
📣 International law explicitly allows restrictions when journalist presence risks operations or civilian lives.
⚖️ Morals
📣 The real blackout is Hamas’s.
📣 Gaza journalists themselves admit Hamas tortures & silences them — forcing retractions under threat (see Omar Abd Rabou’s testimony on X).
📣 Independent reporting under Hamas is impossible. If press freedom matters, start there.
📣 Bottom line: 150 outlets reading one script is not “press freedom.” It’s the death of editorial independence, weaponised as cognitive warfare against the world’s only Jewish state trying to retrieve hostages taken 695 days ago without a single humanitarian visit.
When did the media ever do a blackout for them ?
#ProjectEmet #MediaBias
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📚 Sources
• RSF campaign: RSF, Avaaz
• Times of Israel: IDF says Gaza docs prove 6 Al Jazeera journalists are Hamas, PIJ operatives
• NBC News: Israel kills Al Jazeera journalists, says one worked for Hamas
• Newsweek: Israel: Al Jazeera journalist killed in Gaza was Hamas
• Algemeiner: Terrorists Are Not Journalists
• Omar Abd Rabou testimony: X post
4 INSANE MADE-UP NEWS STORIES FROM GAZA IN JUST ONE WEEK
1. 4 Israeli soldiers abducted
2. The "dead journalists" collision story
3. the fake "international genocide scholar" story
4. the kid back from the dead
Everything coming from Gaza is a lie
Every. Single. thing.
bonus: the man-made scam movie on hind rajab gloriously amplified by the hollywood press at libidum