Julia Klöckner lässt die Maske fallen: Nach Deutschlandfahnenverbot droht sie jetzt der gesamten AfD-Fraktion mit Rauswurf aus dem Parlament! Ausgerechnet die Parteigenossin von Lügenkai und Lügenfritze, die wie Patex an ihren Stühlen kleben. Ein unwürdiges Schauspiel!
Klöckner lässt AfD-Beleidigung zu – kein Wort der Rüge.
Hoffmann verballhornt Chrupallas Namen.
Die CDU zeigt, was sie von Demokratie hält.
Die AfD gewinnt. Die Wähler sehen es. 📈
@nikitheblogger Wie ist sowas in DE möglich, das ein Bürgermeister abgewählt werden kann wegen einer solchen Maßnahme? In NRW hätten die sowieso andere Probleme, mehr als genug!
Beim #Sonntagsstammtisch bei @BR24 tut Anja Kohl so, als seien die Angriffe auf Journalisten in #Erfurt von der #AfD ausgegangen.
"...die AfD hat es nicht geschafft sich davon zu distanzieren."
WIDERLICHSTE LÜGEN im Zwangsfunk.
https://t.co/SchwRd9ea0
Das MDR-Investigativ-Team hat das bei der Messe recherchiert.
Ich habe auch investigativ in einer Mail nachgefragt.
Die AfD hat MEHRERE Termine im Juni und das erste Juli-Wochenende angefragt.
Der einzig verfügbare Termin (das weiß nur die Messe selbst) war das erste Juli-Wochenende.
Bekomme ich jetzt auch einen Investigativ-Preis, oder darf mich jetzt Investigativ-Journalist nennen?
Teilen! Keine Sondersenungen bei ARD und ZDF.
Keine Empörung von Steinmeier.
Keine Intervention von Merz.
Interessant... Wenn Journalisten zusammengeschlagen werden, die nicht links sind, sind alle still? Schaut jetzt hier mein neues Video dazu von heute: https://t.co/mBZtUb0iU8
Viele haben gefragt, wie es unseren Reportern geht: Jonas Aston hat das Krankenhaus gerade verlassen, zum Glück kein Schädel-Hirn-Trauma, aber eine Platzwunde, eine blutige Lippe und Zahnverletzungen. Ansonsten: Blessuren, Prellungen und Schürfwunden bei zwei Reportern.
Die Gesprächsführung von Dunja Hayali im Interview mit Alice Weidel war unjournalistisch und zeugte erneut von handwerklichem Versagen. Statt aus Neugier auf den AfD-Parteitag und echten kritischen Nachfragen gespeist zu sein, folgte sie einem ideologischen Fragenkatalog, den eine links ausgerichtete Redaktion vorgegeben hatte – und den Hayali abgesegnet haben muss.
Die ersten Fragen zu Wahlprozenten und Wiederwahlergebnissen von Weidel/Chrupalla waren schlicht irrelevant. Danach setzte Hayali zur üblichen »Rechtskeule« an, brachte Sellner, Höcke und Extremismus – und mischte eigene parteiische Wertungen (»Die Zuschreibung des Verfassungsschutzes ist richtig«, »die Opferrolle, gerne ein andermal«, Möller in einer Kontinuität mit Neonazis) mit Suggestivfragen. Das ist nicht nur wenig clever (weil es dem Gesprächspartner nichts entlockt), sondern verhindert von vornherein jedes echte Gespräch.
Wichtige und naheliegende Fragen blieben hingegen komplett aus: Wie will die AfD trotz Mainstream-Ablehnung Gestaltungsmacht erlangen? Was plant sie in Ländern wie Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern? Wie steht es um die Ost-West-Konfliktlinien und die Brandmauer-Debatte? Wie will sie neue Wählergruppen erschließen?
Stattdessen wirkte das Gespräch wie ein Tribunalversuch, dessen einziges Ziel es war, Weidel in die Defensive zu drängen und ihr Dinge in den Mund zu legen. Hayali würde ein derartiges Interview mit keinem anderen wiedergewählten Parteivorsitzenden führen. Das Ergebnis ist eine so offensichtlich voreingenommene Gesprächsführung, dass sie für kritische Zuschauern kaum Erkenntnis bringt, sondern vor allem Trotz erzeugt. Und: Es ist journalistisch extrem dünn, wie schon mehrfach bei Hayali.
Wer sagt Anja Kohl, dass die GEGENdemonstranten, die Journalisten angriffen, die Demonstranten der Antifa waren? Wozu sich die Organisatoren der GEGENdemonstration „Widersetzen“ nicht äußern, schon gar nicht distanzieren wollten!
Warum Kohl immer wieder mit ihren wirren Aussagen in solchen Runden sitzt, weiß auch niemand.
Bestimmt werden sich Anja Kohl und der Bayerische Rundfunk morgen öffentlichkeitswirksam dafür entschuldigen. Der BR wird eine Anmerkung in der Mediathek anfertigen und der Rundfunkrat aktiv werden. Denn journalistische Sorgfaltspflicht ist sooo wichtig
Ist das irre. Anja Kohl denkt, dass AfD-Leute in Erfurt linke Journalisten angegriffen haben. Sie ist empört, dass die AfD sich nicht distanziert.
So eindeutig können ÖRR-Menschen also Gewalt ablehnen. Gut zu wissen! Sehr aufschlussreich.