Eine unbequeme Meinung 👇👇👇👇
Dem Westen fehlt der Kompass. Schlimmer noch: die gemeinsame Sprache. Die freie Welt wirkt müde, ungeduldig, unentschlossen – gespalten von innen, getrieben von außen.
Der billige Spritpreis zählt mehr als der lange Atem gegen Diktaturen, Mehr als die Freiheit.Wer so rechnet, gibt seine Führungsrolle nicht ab – er verschenkt sie.
Die Autokraten haben das Signal längst verstanden. Sie buchstabieren unsere Schwäche, von Kabul bis Teheran, von Moskau bis Peking. Kühl, geduldig, ohne Skrupel.
Macht es euch ruhig gemütlich im eigenen Garten. Philosophiert weiter über die Welt – während andere sie längst unter sich aufteilen.
Das Zögern von heute werden wir alle bezahlen. Teuer. Sehr teuer.
Leider.
It Was Supposed to Be History
I'm a Polish filmmaker living in London.
I wasn't raised to care about antisemitism. Quite the opposite.
Like many Poles of my generation, I grew up with a version of history that focused heavily on Polish suffering during the Second World War. I visited Auschwitz as a teenager, yet somehow left without truly understanding the scale of what had happened to Europe's Jews.
That changed when I was 19 and worked on Schindler's List.
For the first time, I was confronted with parts of history that had been missing from my education. Later, living in Paris and spending time in New York, I met Jewish people whose understanding of Poland, Europe and history was very different from my own. Some conversations were uncomfortable. A few were life-changing.
The more I learned, the more I realised that antisemitism didn't disappear after the Holocaust. It adapted.
Today it often arrives dressed as political activism, conspiracy theories, selective outrage, historical revisionism, or simply a double standard applied to the world's only Jewish state.
I am not Jewish. I have no family connection to Israel.
What I do have is a deep distrust of propaganda, mob thinking, and people who demand that history be simplified into slogans.
My work on antisemitism began with a simple realisation: if I could be misled about history, so could millions of others.
That is why I make films, conduct interviews, and challenge narratives.
Not because I have all the answers.
Because I spent too many years believing things that weren't true.
Der einseitige Bruch des Waffenstillstands durch den Iran und der erneute Raketenbeschuss auf Israel zeigen einmal mehr: Deals mit dem Mullahregime helfen uns nicht weiter. Ein Regime, das die Souveränität seiner Nachbarn – wie aktuell im Libanon – systematisch missachtet und die gesamte Region mit Drohnenterror überzieht, lässt sich nicht durch bloße diplomatische Appelle oder beschwichtigende Wirtschaftsabkommen einhegen. Ein Hoffen auf Deeskalation und Verhandlungen reicht im Umgang mit Teheran schlichtweg nicht aus, und die viel beschworene deutsche Staatsräson darf in der Krise keine leere Worthülse sein. Wir brauchen dringend eine entschlossene Nahoststrategie, die die aggressive Kriegsführung des iranischen Regimes schonungslos in den Blick nimmt. Daraus ergeben sich zwingende politische Konsequenzen: Wir müssen Israel in seinem Recht auf Selbstverteidigung weitreichender unterstützen, die diplomatischen Kontakte zur iranischen Regierung sofort auf ein absolutes Minimum einfrieren und auf internationaler Ebene mit allem Nachdruck die Zerschlagung der vom Iran gesteuerten Stellvertretermilizen fordern.
https://t.co/YMBMmFBvTD
@MathiasMarkert Wieder so ein Account, der selbst in der aktuellen Krise jeden Zweifler überzeugt, dass die #AfD unwählbar bleibt, wenn sie solche Claqueure duldet.
@MungoParks2@ZentralratJuden Da interpretiert wieder ein Nichtjude, wie Juden liberales Judentum bitteschön zu interpretieren haben. Bestenfalls lustig.
«In der urbanen Kriegsführung beträgt das durchschnittliche Verhältnis von getöteten Kämpfern zu Zivilisten etwa 1 zu 9, was bedeutet, dass für jeden getöteten Kämpfer neun Zivilisten getötet werden.
Das liegt nicht daran, dass jeder Krieg, der je geführt wurde, ein Völkermord war. Es liegt daran, dass Krieg schrecklich ist und urbane Kriegsführung im Besonderen schrecklich ist. Deshalb würde Israel es bei Weitem vorziehen, gegen Hamas im offenen Gelände zu kämpfen. Es ist Hamas, die sich entscheidet, in Gaza unter ihrer Zivilbevölkerung zu kämpfen, genau um die Zahl der zivilen Opfer zu erhöhen – nicht zu verringern.
Im amerikanischen Krieg in Irak und Afghanistan haben wir und unsere Verbündeten den Goldstandard gesetzt. Wir hatten ein Verhältnis von getöteten Kämpfern zu Zivilisten von etwa eins zu viereinhalb, vielleicht eins zu fünf, und viele Experten glaubten, dass keine Armee je wieder in der Lage sein würde, diesen Standard zu erreichen.
Unter viel schwierigeren und komplizierteren Umständen hat Israel, selbst wenn Sie den erfundenen Zahlen von Hamas Glauben schenken – was Sie aus all den Gründen, die ich im Buch darlege, nicht tun sollten –, aber selbst wenn Sie Hamas vollständig beim Wort nähmen und all ihre Zahlen für wahr hielten, ein Verhältnis von getöteten Kämpfern zu Zivilisten in Gaza von etwa eins zu eineinhalb.
Wenn Israel in Gaza einen Völkermord begangen hat, dann haben die Amerikaner in Irak und Afghanistan einen Völkermord begangen, dann haben die Amerikaner und ihre Verbündeten in Deutschland und Japan einen Völkermord begangen, und wörtlich jeder Krieg, der je in der Menschheitsgeschichte geführt wurde, war ein Völkermord.
Das ist nicht das, was Völkermord bedeutet.
Wir sollten diesen Begriff für das Verbrechen aller Verbrechen reservieren, denn andernfalls werden die Konsequenzen verheerend sein.»
Wir sagen das als säkulare Migrantinnen und Migranten seit Jahrzehnten. Doch unsere Stimmen werden oft- besonders von Grünen, Linksliberalen bis hin zur politischen Linken- überhört oder abgetan. Dahinter steckt nicht nur Ignoranz, sondern auch ein strukturelles Problem: Unsere Perspektiven werden nicht gleichwertig wahrgenommen.
The biggest privilege of the west and the left in particular is that it gets to reject any solution that is not 100% perfect and morally impeccable. Even if that means no change at all. The Iranian people do not have this privilege. Any leadership that won't slaughter them would be an upgrade - that's the lowest bar in history. I don't know if Reza Pahlavi is the right thing for Iran, I know for sure the IRGC is not. There is no "best" in the Middle East, just "slightly better".
No, BBC. Plainly no. Yes, many civilians were killed by Israeli attacks in Lebanon. But do your homework and talk to Lebanese - and Lebanese Shia - about who started the war in Lebanon on October 8 2023 and who started the war on March 2 2026. Do journalism.
Zionismus: Die Juden haben das Recht auf ihre angestammte Heimat.
Islamismus: Die gesamte Welt muss sich Allah unterwerfen oder sterben.
Und trotzdem glauben manche, der Zionismus sei die größte Bedrohung für die menschliche Zivilisation.
Bêtes à pleurer…
Die Linke stabil "antizionistisch". Immer für einen Waffenstillstand, wenn Israel sich verteidigt. Kein Wort zum Bruch des Libanon-Friedensabkommens durch die Hisbollah und den ständigen Raketenangriffen auf den jüdischen Staat. "Linke", die Partei für Terroristen & Theokraten ergreifen, kann man in der Pfeife rauchen.
Ich versuche mal eine Antwort darauf zu geben, denn die Frage wirft ein Licht auf eine echte Inkonsistenz in Teilen des linken Spektrums. Denn, nicht alle politisch linken Menschen haben eine starke Sympathie für den Islam (viele linke Feministinnen, Schwule oder Atheisten lehnen ihn scharf ab). Aber bei einem großen Teil der akademischen, medialen und aktivistischen Linken in Europa und den USA gibt es eine auffällige Verteidigungshaltung gegenüber dem Islam. Warum?
1) Die „Opferhierarchie“
Seit den 1970er/80er Jahren hat sich in der Neuen Linken ein Denken etabliert, das die Welt in „Unterdrückte“ und „Unterdrücker“ einteilt.
Der Westen (weiß, christlich geprägt, kapitalistisch, kolonial) ist der Bösewicht. Der Islam wird dann automatisch als Religion des „Globalen Südens“, der Migranten, der „People of Color“ gesehen.
Kritik am Islam wird deshalb reflexhaft als „rassistisch“ oder „islamophob“ abgetan. Selbst wenn sie von säkularen Muslimen oder arabischen Feministinnen kommt.
Es ist einzig eine moralische Zuordnung: Wer oben auf der Opferliste steht, darf nicht kritisiert werden. Juden haben diese Sonderstellung nach dem 7. Oktober 2023 übrigens teilweise verloren.
2) Anti-West als gemeinsamer Nenner.
Viele Linke definieren sich primär über die Ablehnung des eigenen Systems (Kapitalismus, Nationalstaat, liberale Demokratie, „weiße“ Kultur). Der Islam wird (bewusst oder unbewusst) als stärkste ideologische Gegenkraft zum Westen wahrgenommen. Er ist anti-liberal, anti-individualistisch, anti-säkular und anti-kapitalistisch in großen Teilen seiner Praxis. Das macht ihn für manche attraktiv, auch wenn sie die religiösen Inhalte selbst nicht teilen. "Der Feind meines Feindes“-Logik.
3) Kultureller Relativismus und die Angst vor „Rassismus“.
Der moderne Linke hat den Universalismus der alten Linken („Alle Menschen sind gleich, Frauenrechte gelten überall“) weitgehend aufgegeben und durch einen kultruellen Relativismus ersetzt. Wenn eine Kultur (hier: islamisch geprägte) Frauen schlägt oder Homosexuelle steinigt, dann heißt es plötzlich: „Das ist ihre Kultur, wir dürfen nicht urteilen.“
Gleichzeitig wird jede Kritik an der eigenen westl. Kultur als Pflicht gesehen. Das ist intellektuell natürlich eine Bankrotterklärung, aber emotional wirkt es sehr stark: Man fühlt sich moralisch überlegen, ohne die Konsequenzen der eigenen Position tragen zu müssen.
3) Historische und strategische Gründe
In den 60er/70er Jahren sympathisierten Teile der Linken mit anti-kolonialen Bewegungen, die später islamistisch wurden.
Nach 9/11 wurde „Islamkritik = rechter Populismus“ zum neuen Dogma. Linke haben sich bewusst gegen AfD, Le Pen, Wilders etc. positioniert und den Islam als „Minderheitenreligion“ romantisiert, um Wähler aus Migrantenmilieus zu gewinnen.
In Deutschland/Frankreich/England hat das zu einer de-facto-Allianz zwischen Teilen der Linken und islamistischen Verbänden geführt, obwohl die Werte eigentlich komplett entgegengesetzt sind.
5) Der "Blinde Fleck" bei Religionen.
Viele Linke sind selbst religiös desensibilisiert. Sie unterschätzen die politische und totalitäre Dimension des Islam, weil sie Religion generell für „harmlosen Aberglauben“ halten. Sie sehen nur die sozioökonomische Lage von Migranten, nicht die Doktrin (Koran, Scharia, etc.).
Deshalb wirken Warnungen von Ex-Muslimen wie „rechte Propaganda“.
Kurz gesagt:
Es geht weniger um den Islam selbst als um die eigene ideologische Identität. Der Islam dient als Projektionsfläche für Anti-West-Gefühle, moralische Selbstbestätigung und die Abgrenzung vom politischen Gegner. Sobald der Islam keine „Minderheit“ mehr wäre oder Macht hätte, würde die Sympathie bei den meisten dieser Linken sehr schnell verschwinden.
Wer das leugnet, ignoriert die Realität von Parallelgesellschaften, Umfragen unter europäischen Muslimen zu Scharia und Homosexualität oder die Entwicklung in Schweden, Frankreich und Großbritannien. Die alte Linke würde sich im Grabe umdrehen.
Wenn dieser Post („Epstein-Völkermord-Koalition“) von @OezlemADemirel keine Konsequenzen hat, dann kann sich @dieLinke auch in „Antisemitenliga des 21. Jahrhunderts“ umbenennen.
@inesschwerdtner & @jan_vanaken gibt es ein Parteiordnungsverfahren?
Eine glatte Lüge, wie die Daten der Bundesanstalt für Arbeit zeigen. Auf jeden Syrer, der eine sozialversicherungspflichtige Arbeit nachgeht, kommen mehr als drei Bürgergeldabhängige Syrer. Unser Sozialsystem zahlt netto massiv aus an Syrer. Aber ach, was sollen die Fakten…