Statement zur Besetzung der SPD-Parteizentrale Frankfurt durch @FFF_Frankfurt
Die Jusos Frankfurt begrüßen die Aktion der Fridays for Future Frankfurt mit dem primären Ziel des Diskurses und Austausches über die Eckpunkte des hessischen Koalitionsvertrages.
Wir erwarten daher von unserer Partei, dass junge Engagierte in die Ausgestaltung der hessischen Klimapolitik aktiv miteinbezogen werden!
Ferner soll jedoch der Fokus auf die größte politische Partei des neuen hessischen Landtages – der CDU – gelenkt werden.
Die Prüfung wurde erst jetzt gestartet/angefragt, als Kritik laut wurde & es Thema im Magistrat war. Die Anfrage des CDA ging bereits im Januar ein. Die #Paulskirche steht für Demokratie und Freiheit. Sagen Sie die Veranstaltung ab!
https://t.co/F7sLqIRxlu
„Es ist zu erwarten, dass die Veranstaltung in einem der #Paulskirche würdigen Rahmen stattfindet.“ So stand es in der damaligen Vorlage von Nargess Eskandari-Grünberg zur Veranstaltung ua. mit der Deutschen Gildenschaft. Dem Vertrag hat sie im März inkl. Grußwort zugestimmt.
Danke für alles, was du in diesen 7 Jahren für unseren Verband geleistet hast, Simon. Du hast immer dein bestes gegeben und das hat sich auch überall dort bemerkbar gemacht, wo du mit angepackt hast. Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren Weg und eine gute Juso-Rente! ❤️
Es war mir eine Ehre. Nach knapp 7 Jahren habe ich nun keine Juso-Ämter mehr. Herzlichen Glückwunsch an Michelle zum tollen Ergebnis, du wirst den Verband hervorragend führen. Danke für alles!
Herzlichen Glückwunsch liebe Michelle! Wir können uns keine bessere Bezirksvorsitzende vorstellen und freuen uns auf die Zusammenarbeit im kommenden Geschäftsjahr! Das wird gut 🔥
🌹 Am Wochenende bin ich mit 83% zur neuen Vorsitzenden der @JusosHessenSued gewählt worden! 🌹
Lass uns mit vereinten Kräften Hessen im Oktober wieder rot einfärben!
Ich verspreche euch, dass wir weiterhin der Stachel im Fleisch der SPD bleiben werden. ✊🏼
Wir sagen Nein zu neuen #EU-#Grenzverfahren. Am 08. Juni 2023 wollen die EU-Innenminister*innen im EU-Rat über neue Grenzverfahren im Rahmen des „Pakts für Asyl und Migration“ entscheiden. Auch Deutschland hat Zustimmung signalisiert.
Deutschland muss sich bei den Verhandlungen zumindest gegen eine verpflichtende Anwendung der Fiktion der Nicht-Einreise sowie gegen eine verpflichtende Anwendung das Konzept der „sicheren Drittstaaten“ und gegen die Absenkung der Kriterien für „sichere Drittstaaten“ einsetzen.