In Stendal (Sachsen-Anhalt) ereignete sich der bisher größte Briefwahl-Betrug. Er endete mit Rücktritten, Entlassungen und Gefängnis. Eine Abschaffung der Briefwahl würde unsere Republik erschüttern!
Hintergrund: Weil ich als junger Mann mehrfach als Wahlhelfer die Urne bewachte und Stimmen auszählte, vertraue ich der Präsenzwahl: Es sind immer mehrere Personen unterschiedlicher politischer Ausrichtung beteiligt, die sich gegenseitig überwachen.
Ganz anders bei der Briefwahl: Stimmenkauf, Nötigung und Stimmabgabe durch die Vormünder Dementer sind ebenso möglich wie offene Fälschungen von Unterlagen und Vollmachten oder der Austausch kompletter Urnen. Wochenland kontrollieren nur (rotgrüne) Verwaltungen die Wahlzettel. Es ist klar, warum das Briefwahlergebnis die Grünen oft über 5% hebt.
Frankreich, Italien und die meisten Industrieländer haben die Briefwahl abgeschafft bzw. erlauben sie nur ausnahmsweise bei Auslandsaufenthalten.
Link: https://t.co/JfW3gl6FKP
@RolandTichy Hoffentlich IST es endlich das Endspiel. Der Zustand Deutschlands ist unerträglich geworden.
Die zerstören ja nicht nur das Land - sie zerstören auch UNS.
Wählt bloß alle die AfD, damit das endlich aufhört. Die Welt lacht über uns - aber wir gehen vor die Hunde.
#Heidelberg: Schädel-Hirn-Trauma: Nach einer brutalen Attacke mit Messer u Glasflaschen auf zwei Schwestern (15 u 18) sitzen 3 Mädchen (14,16,17) in U-Haft. Als die 18-Jährige d Bewusstsein verlor, wollte ihre Schwester ihr helfen u wurde auch attackiert. https://t.co/coV5sEAa69
JUSTIZSKANDAL IN BERLIN!
Im Mai wurde Abdul Ballout zu 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt. Grund: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Der Richter setzte die Strafe zur Bewährung aus.
Am 25. Juli ermordet er eine Frau und verletzt ca. 30 Menschen zum Teil schwer.
Da hat LINKSGRÜN - wie angekündigt - wohl ganze Arbeit geleistet.
Drei Kinder überfahren – und der Fahrer gibt einfach Vollgas und flüchtet! 🚨
Laut übereinstimmenden Medienberichten kollidierte am Samstagabend gegen 18.45 Uhr ein 42-jähriger Mann mit seinem VW Polo auf der Lindenschmittstraße in München-Sendling frontal mit einer Frau und drei Kindern auf Fahrrädern. Die drei Mädchen im Alter von zehn und elf Jahren wurden von ihren Rädern geschleudert und verletzt.
Zwei der Mädchen erlitten laut Polizei den Verdacht auf Knochenbrüche am Sprunggelenk bzw. Knöchel und wurden ambulant in eine Klinik gebracht. Das dritte Kind kam mit Prellungen und Abschürfungen davon. Der Fahrer blieb nach dem Aufprall nicht stehen. Stattdessen beschleunigte er, rammte noch einen Kleintransporter und setzte die Flucht fort. Ein weiterer Radfahrer konnte ihm gerade noch ausweichen.
Die Kriminalpolizei ermittelte den Mann kurze Zeit später. Es handelt sich laut BILD um einen 42-jährigen Marokkaner mit Wohnsitz in München. Festgenommen wurde er nicht. Die Polizei durchsuchte seine Wohnung, beschlagnahmte das Fahrzeug und den Führerschein. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an, weil der Verdacht bestand, dass der Unfallfahrer unter Drogen stand. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Ermittelt wird unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Gefährdung des Straßenverkehrs.
Drei verletzte Kinder. Ein flüchtender Fahrer. Drogenverdacht. Und trotzdem keine Festnahme. Die Behörden handeln nach den geltenden Regeln – doch der Vorgang wirft unbequeme Fragen auf. Wie oft müssen Kinder erst verletzt werden, bevor die Konsequenzen spürbar werden? Und warum kann jemand nach einer solchen Tat zunächst weiter auf freiem Fuß bleiben, während die Blutprobe noch aussteht?
Quellen: https://t.co/cIbfdKpA0N https://t.co/Vk8cJf6lEa https://t.co/hRuDzorRBW
Satire nichts ist ernst gemeint.
Auszug aus der Website der NGO, bei der Abdul B. die gerichtlich auferlegten Beratungsspräche zur Deradikalisierung führen hätte sollen.
Rund 11 Millionen Euro an Fördergeldern erhielt die gemeinnützige GmbH im Jahr 2024.
"Violence Prevention Network gGmbH ist eine NGO, die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist. Durch die Arbeit mit rechtsextremistisch und islamistisch gefährdeten sowie radikalisierten Menschen hat sich das Team von Violence Prevention Network über die Jahre eine international anerkannte Expertise im Bereich der Arbeit mit ideologisch motivierten Straftäter*innen erworben.
Das Ziel von Violence Prevention Network ist es, dass ideologisch gefährdete Menschen und extremistisch motivierte Gewalttäter*innen durch Deradikalisierungsarbeit ihr Verhalten ändern, ein eigenverantwortliches Leben führen und (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, um so Extremismus jeder Art vorzubeugen. Die gemeinnützige Organisation, mit Hauptsitz in Berlin, stellt Instrumente und Ressourcen zur Verfügung, damit radikalisierte Menschen ihre bisherigen Verhaltensmuster reflektieren und überwinden können. Sie sollen befähigt werden, ein Leben zu führen, in dessen Verlauf sie weder sich selbst noch andere schädigen. Zudem werden Angehörige und Fachkräfte im konstruktiven, präventionsfördernden Umgang mit radikalisierten Personen unterstützt und fortgebildet."
Der Täter von Berlin war kein Rechter, sondern ein Islamist. Er meinte auch nicht „die Demokratie“ , sondern die Homosexuellen, zusammen mit Frauen und Juden das Hassobjekt Nr. 1 der Islamisten. #CSD#b2507 Alice Schwarzer über #Islamismus. https://t.co/yrYrTSy7W6
„Haltung ist hot“ lautete das Motto des Berliner #CSD. Gemeint war Haltung gegen rechts. Alice Schwarzer fragt: Wann werden wir endlich begreifen, dass wir eine Haltung gegen den #Islamismus brauchen? #b2507 https://t.co/1Q1heqdOaS
@AhmadMansour__ Man könnte auch anfangen mit Burkaverbot (kein gemäßigter Moslem trägt so was, sorry, die radikalen offenbaren sich ja damit selbst). Halal schächten verbieten. Moscheen durch die Bank streng kontrollieren lassen. Radikale Vereine verbieten und auch durchziehen - alles überfällig
@AhmadMansour__ Ich bin jetzt 67 und schäme mich dafür, was die Politik aus Deutschland gemacht hat. Meine Vorfahren würden sich im Grab rum drehen, wenn sie es könnten.
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.