Personalausweis tagged "citizens" driving number plate tagged cars, to wörk taxed Jobs in registrierten GmbHs. Wörk control. Michel control. And he who controls the Michel controls Germany
this would have been a thousand times more interesting than a haphazardly race swapped Odyssey
imagine the story of a black odysseus who lost his whip, forced to navigate the LA public transit system for 20 years with his crew to get back to their turf
>Gemeinsam mit seinem Mann nutzte der Unions-Fraktionsvorsitzende eine Leihmutter in den Vereinigten Staaten. Ein Verfahren, das in Deutschland verboten ist.
und jetzt sind die hier mit nem gekauften Kind und der Gesetzgeber kann oder will nix machen?
Nur weil die Türken sich das ganze Buffet an den Tisch holen(das sie nicht aufessen werden), fühlen die sich besser als der Tellermaxer, der nur das nötigste zu sich nimmt?
We need a new live action Ghost in the Shell in about 10 years so Ryan Gosling will finally look old enough to play Batou so he can "literally be me" for like a 5th time.
Damit hat Netanjahu recht. Wie ich in meinem »Amerikanismus«-Büchlein festhielt, sahen sich die angloamerikanischen Puritaner – also das Gründervolk der USA – in einer historischen Schicksalsgemeinschaft mit den Hebräern; als auserwähltes Volk des Neuen Bundes und Pioniere eines göttlichen Auftrags, den das historische Israel zuerst empfangen habe und von Neuengland fortgesetzt werde. Die ersten Generationen der anglo-puritanischen Eliten waren größtenteils intellektuelle Philosemiten: sie studierten das Alte Testament, standen im Austausch mit Rabbinern und vermengten englischen Liberalismus, Humanismus und aufklärerischen Perfektionismus mit jüdischer Theologie, was am Ende zur amerikanischen Form des Liberalismus (»Melting pot«, Ellenbogen-Kapitalismus, demokratischer Internationalismus, Werteimperialismus usw.) führte.
John Cotton beispielsweise bezog sich maßgeblich auf das Alte Testament bei der Erarbeitung der Verfassung des Bundesstaates Massachusetts. Judah Monis, Increase Mather, George Keith, Ezra Stiles und andere frühe angloamerikanischen Eliten entwickelten Vorstellungen, die als Vorboten eines modernen kulturellen Pluralismus und Werteuniversalismus betrachtet werden können; Stiles hielt die erste Abschlussrede in Yale im September 1781 auf Hebräisch und bezeichnete die USA als »amerikanisches Israel«, das »hoch über allen Nationen« stehe, die »Saat der Freiheit« in der »bewohnten Welt« verbreiten werde und dessen Institutionen jene Hindernisse, die »den Fortschritt der Gesellschaft hin zur Vollkommenheit behindern«, beseitigen würden – »Wokeness« unter puritanischen Vorzeichen.
Das sind nur ein paar Beispiele (mehr dazu in meinem Buch), aber die Deutung der USA als jüdisch-christliche Zivilisation ist keine Post-hoc-Rationalisierung des amerikanisch-israelischen Zwangsbündnisses, sondern in der Tat kulturgeschichtlich tief verankert.
Was Deutschland seit den 90er Jahren mit den Ritters gemacht hat, das war würdelos.
Norman Ritter war kein erwachsener Mann, der sich selbst bei YouTube filmt und blamiert – er war erst 10 Jahre alt, als das Fernsehdeutschland sich über ihn empörte und über ihn lachte. Er und seine Geschwister waren kleine Kinder.
Mörder und Vergewaltiger werden in der BRD anonymisiert – eine deutsche Familie in der Krise jedoch wird in die Öffentlichkeit gezerrt und auf den Pranger der Nation gestellt. Mit einem „deutsch und asozial“-Filter. Diese Kinder wurden in ihre Ecke gedrängt und kamen nie mehr heraus.
Es sind Leute mit vielen Fehlern, aber es sind unsere Leute. Statt ihnen Hilfe zu geben, hat das Fernsehdeutschland Kinder, die Opfer ihrer Umstände waren, in die Öffentlichkeit gezogen, sie in ihrem Handeln bestärkt und noch tiefer hineingetrieben. Man hat sie in diese Rolle gedrängt und sich an ihr ergötzt. Linke Großstadtsnobs konnten auf eine Familie in prekärster Situation herabschauen – man glaubte, als Deutscher sowieso an allem Schlimmen auf der Welt schuld zu sein, aber wenigstens war man nicht wie die Ritters.
Solche Serien über türkische, arabische oder afrikanische Familien in den entsprechenden Stadtteilen waren und wären undenkbar.
Antideutscher Selbsthass, der sich an einer solchen Familie ergötzt, wird dagegen bis heute legitimiert.