German activist Anna told me her story of being forcibly sexually penetrated in Israeli custody last year. Iâm happy to see the Guardian pick up the story, but there hasnât been a single mainstream German outlet that has yet
https://t.co/3XXxaLy35b
Eine deutsche StaatsbĂŒrgerin wird von israelischen Soldaten vergewaltigt. Selbst der @guardian berichtet. Deutsche Mainstream-Medien? Totenstille. Das ist keine freie, neutrale und unabhĂ€ngige Berichterstattung was deutsche Mainstream-Medien betreiben. Es ist Meinungsmache.
This is what Elon Musk doesn't want you to see on this platform. Thisâs what your media wonât report.
The screams of Palestinians in Gaza being burnt alive by Israel.
Israel keeps it's Nuclear weapons: 31°53'53.2"N 34°42'06.4"E
Israel uses this runway to launch F-35 Nuclear capable jets: 31°54'07.2"N 34°41'28.6"E
If I go missing, you know why.
An der Humboldt UniversitĂ€t in Berlin stimmte das Studierendenparlament ĂŒber einen Antrag ab, Titel: âSolidaritĂ€t mit PalĂ€stina, Beteiligung der HU am Völkermord beenden". Ăber 90 % dafĂŒr, 2 dagegen. Entschieden ist also: Die Uni soll offenlegen, welche Kooperationen sie mit israelischen Hochschulen unterhĂ€lt, und sie beenden. Stattdessen soll sie mit palĂ€stinensischen und libanesischen UniversitĂ€ten zusammenarbeiten und Stipendien an Studierende vergeben, die aus dem Krieg kommen.
Vier Partnerhochschulen wĂ€ren betroffen, darunter die UniversitĂ€t Tel Aviv. Warum, steht im Bericht der Palestine Solidarity Platform, auf den sich der Antrag stĂŒtzt. Keine dieser UniversitĂ€ten ist ein neutraler Ort der Forschung. Sie arbeiten mit der RĂŒstungsindustrie, entwickeln Drohnen, Ăberwachungstechnik und KI-Systeme fĂŒr automatisiertes Töten. Sie bilden Soldaten aus und rechnen ihnen den MilitĂ€rdienst als Studienleistung an. Die HebrĂ€ische UniversitĂ€t Jerusalem steht selbst auf illegal besetztem Land. Der Internationale Gerichtshof rĂ€t von Beziehungen zu illegalen israelischen Siedlungen ab.
Eine Sprecherin des Studierendenparlaments erklĂ€rt, der Boykott richte sich gegen Institutionen, nicht gegen Menschen. Wer als kritischer Wissenschaftler in Israel arbeitet, bleibt Partner. Viele von ihnen fordern den Druck von auĂen selbst. Unter den Antragstellern sind auch jĂŒdische Studierende. Trotzdem werfen CDU Berlin und andere Stimmen direkt âAntisemitismusâ vor. Ohne Belege.âšâšBerlins BĂŒrgermeister Kai Wegner unterschrieb eine AbsichtserklĂ€rung mit Israel Aerospace Industries, ein Zentrum fĂŒr Luftfahrt und Verteidigung, mögliche Waffenproduktion inklusive, direkt neben den Instituten der HU. Deshalb fordern die Studierenden auch eine Zivilklausel gegen mögliche Zusammenarbeit von ihrer UniversitĂ€t.
Die Entscheidung des Studierendenparlaments ist eine maĂgebliche Empfehlung. Die Uni-Leitung kann aber nicht zur Umsetzung gezwungen werden. Auch wenn die Leitung bereits deutlich machte, dass sie den Boykott ablehnt und die demokratische Wahl ignorieren will, haben die Studierenden deutlich gemacht, wofĂŒr sie mehrheitlich stehen.
The EU has blocked a chat control skeptics talk on YouTube.
But hereâs the thing, the content is in Finnish, and Finnish law allows for this exact thing.
So the EU is currently illegally blocking free press in Finland.
Golda Meir hieĂ eigentlich Golda Mabovitch, geboren 1898 in der Ukraine. Nach judenfeindlichen Angriffen zog die Familie in die USA, wo sie 1917 heiratete und Golda Meyerson wurde. 1921 zog das Paar ins britische Mandatsgebiet PalĂ€stina und schloss sich der zionistischen Bewegung an. WĂ€hrend der Nakba 1948, der systematischen Vertreibung der PalĂ€stinenser zur GrĂŒndung eines Siedlerstaats, organisierte sie Millionen US-Dollar fĂŒr bewaffnete Milizen, die palĂ€stinensische Dörfer angriffen. Von 1969 bis 1974 war sie Premierministerin Israels.
Ăberliefert ist ihr Zitat aus âA Land of Our Own" (1973, hg. Marie Syrkin): âWir können den Arabern verzeihen, dass sie unsere Kinder töten, aber nicht, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Frieden wird es geben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen." Die Worte projizieren die Verantwortung fĂŒr israelische Gewalt auf die PalĂ€stinenser; nicht Nakba und Besatzung erscheinen als Friedenshindernis, sondern die PalĂ€stinenser selbst. Dasselbe Muster prĂ€gt ihren Foreign-Affairs-Aufsatz von 1973, der laut einer Analyse der University of Melbourne die siedlerkoloniale Behauptung vom âleeren Land" wiederholte.
Schon 1969 erklĂ€rte sie in der Sunday Times, PalĂ€stinenser habe es nie gegeben. Edward Said nannte dies ihre gefeiertste Bemerkung, Al-Jazeera-Journalist Alasdair Soussi eines ihrer verdammenswertesten VermĂ€chtnisse, der Jurist Henry Cattan eine Auslöschung der Geschichte PalĂ€stinas. Meir wollte nie Frieden, sondern Krieg: Sadats Vorschlag von Februar 1973 lehnte sie ab, weil sie die 1967 besetzten Gebiete nicht zurĂŒckgeben wollte, obwohl die FĂŒhrung im April 1973 erkannte, dass sonst Krieg drohte. Schon Sadats VorstoĂ von 1971 scheiterte an ihrer Kompromisslosigkeit.
In ihrer Amtszeit herrschte direkte Repression. Ariel Sharon, Befehlshaber des SĂŒdkommandos, fĂŒhrte 1970/71 die âBefriedung" Gazas durch, in Wahrheit kollektive Bestrafung: Jeder "VerdĂ€chtige" wurde ohne Verfahren hingerichtet, tausende PalĂ€stinenser wurden getötet, sechstausend HĂ€user zerstört, darunter Teile von FlĂŒchtlingslagern, Tausende vertrieben, meist ohnehin schon FlĂŒchtlinge.
âšIsrael basiert auf einer Geschichte der Gewalt.
Chat Control 1 is back. Despite the European Parliament voting down the legislation twice this year, the Council of the European Union and parts of the Parliament today managed â through an urgent procedure â to extend it for another two years. The law was originally introduced as temporary legislation, so that its effectiveness could be evaluated. At the end of 2025, the European Commission itself concluded that it was not possible to determine whether the law had any measurable effect. Even so, it has now been pushed through.
Some of today's amendments could have stopped the law. And a majority of the voting MEPs wanted to do so. By a margin of 314-276, the Parliament voted to reject the proposal through these amendments. However, since it was an urgent procedure, 361 votes were required. As a result, the majority lost today and Chat Control 1 was passed. The urgent procedure was a dirty play by the Council and parts of the Parliament â itâs a procedure not meant to be used on legislation already rejected by the Parliament.
For now, Chat Control 1 will remain in effect. This means that tech companies may continue scanning communications without a warrant or suspicion.
However, the real battle is Chat Control 2. Unlike Chat Control 1, it would require all providers to scan communications, and to do so far more extensively than Chat Control 1 ever has.
The European Parliament voted AGAINST Chat Control. 314 to 276.
And it passed anyway.
Let me tell you how: they needed 361 votes to say no. On the last day before vacation. Every empty seat counted as a yes.
They lost the vote. They won the law.
Thatâs not democracy. Thatâs a trick. #ChatControl