Wenn eine Person an einer psychischen Erkrankung leidet und sich deswegen freiwillig in Behandlung begibt, ist sie weder verrückt, durchgedreht oder bekloppt, sondern krank.
Sie ist so krank, dass sie ihren Alltag nicht mehr schafft und bereits an den kleinsten Dingen zerbricht.
Niemand, der nicht jemals solch eine Phase in seinem Leben hatte, kann dieses Gefühl nachvollziehen und hat definitiv auch nicht das Recht, sich in diesem Moment über diese Person lustig zu machen oder über sie zu richten.
Denn diese Person hat sich Hilfe geholt, weil sie einfach nicht mehr kann und niemand, außer der betroffenen Person selbst, kann es wirklich verstehen, wie schwer der Weg sein kann, bis man an der richtigen Stelle angekommen ist…
Oft vergeht viel Zeit zwischen dem ersten Anruf und der ersten therapeutischen Sitzung und wenn diese Person es endlich geschafft hat, bis zu diesem Punkt durchzuhalten, dann beginnt die eigentliche Arbeit.
Es ist nicht leicht, über seine Probleme zu sprechen, an sich zu arbeiten, es sich einzugestehen, krank zu sein…
All dies kostet Überwindung und Kraft!
Viele tiefliegende Probleme und Gefühle, die diese Person längst verdrängt hatte, werden in der Psychotherapie wieder nach oben geholt und die Person durchlebt diese erneut…immer und immer wieder…
Nach einer Therapiesitzung fühlt sie sich manchmal befreit und manchmal total am Boden.
Doch irgendwann kommt die Person an den Punkt, an dem sie ihren inneren Dämonen in die Augen schaut, ihnen die Stirn bietet, lernt mit ihnen umgeht und mit ihnen zu leben.
Dieser Punkt ist das Ziel, welches meist Jahre hinter dem Start liegt…
Die Person bekommt als Begleitung zusätzlich medikamentöse Unterstützung, welche sie nicht "ruhig stellt" oder "betäubt", sondern ihr helfend unter den Armen greift und nur weil die Person Psychopharmaka nimmt, ist sie noch lange kein "Medikamenten Junkie”
Die Person nimmt nur die Hilfe an, die ihr angeboten wird, schließlich wird sie ja auch nicht dazu gezwungen, es wird ihr empfohlen, um das Leiden erträglicher zu machen und die inneren Wogen etwas zu glätten.
Außerdem ist diese Person in ihrer Situation um jede Hilfe und Entlastung dankbar.
Bevor ihr also das nächste Mal über jemanden, der psychisch krank ist, urteilt oder lacht, solltet ihr euch all die Dinge, die ich da oben über diese Person geschrieben habe, in euer Gedächtnis rufen.
Denn die Person kämpft einen Kampf, den man nicht von außen sehen kann!
Vielleicht hat sie ihren Kampf gerade erst begonnen und ist noch unsicher in ihrem Handeln, was sie besonders für äußerliche Einflüsse empfänglich macht...positive wie auch negative….
Vielleicht kämpft sie aber auch schon seit Jahren, vielleicht sogar schon einen großen Teil ihres Lebens und kann sich mittlerweile besser abgrenzen.
Genau dies macht eine psychische Krankheit aus, ihr seht nicht, wie es der Person gerade im Moment geht.
Die Person kann lachen und äußerlich glücklich wirken und gleichzeitig innerlich schreckliche Qualen erleiden.
Für euch, unter Umständen lapidare und unwichtige Dinge, können diese Person stark verletzen oder sogar dazu führen, dass sie innerhalb von Sekunden in sich zusammenbricht…natürlich nicht nach außen…sondern innerlich…
Die Person, die ich in diesem Post beschrieben habe, kann ein Bekannter, ein Kollege, ein Freund, ein Familienmitglied, eine fremde Person der ihr zufällig begegnet oder sogar ihr selbst sein.
Jeder kann von einer psychischen Erkrankung betroffen sein oder es werden, vergesst das also bitte nicht!
Wenn ihr euch in meinen Worten wiedergefunden habt, teilt diesem Post in euren Timelines gerne per Repost und schafft so für dieses wichtige Thema, die nötige Aufmerksamkeit und Reichweite❤️
Danke fürs lesen, teilen und berücksichtigen
Euer Maxi, eine Person…
A therapist once said: If you isolate yourself when you’re overwhelmed,
you probably learned early on that no one was coming to help you. So you stopped asking and started handling everything alone.
Now even when support is there, your first instinct is still to disappear.
being introverted is weird because
people think you’re shy, rude, or “too serious”
when really
you just don’t feel the need to turn every second of silence into noise
yes, i can be social
i just don’t enjoy performing friendliness for no reason
small talk drains me
forced energy drains me
being expected to be “on” all the time drains me
and somehow the quiet person is always the one asked to explain themselves
maybe introverts aren’t hard to understand
maybe people just get uncomfortable around someone who doesn’t perform for approval
what do people misunderstand most about introverts?
Die erste Rechtsanwältin mit Down-Syndrom weltweit: Ana Victoria Espino de Santiago
Unglaubliche Lebensreise der jetzt 27-jährigen Mexikanerin – Sie gilt als erster Träger des Down-Syndroms mit abgeschlossenem Jurastudium - Sie möchte in die Politik gehen und sich für die Rechte behinderter Menschen einsetzen. Von Petra Lorleberg
https://t.co/EoWrmKIwvm
Er versucht es nun mit Erpressung. Tariffe gegen die Länder die Soldaten nach Grönland schickten. Das hatte ihm gar nicht gefallen. Er dachte, dass er mit seinen Drohungen durchkommen würde und die Europäer zusammenfallen. Das haben sie aber nicht getan. Im Gegenteil. Sie stehen zusammen. Damit hatte er nicht gerechnet. Die Entsendung der Soldaten war eine sehr gute Sache. Weiter so und nicht nachgeben.
Der dänische Außenminister überreicht seinem ägyptischen Amtskollegen zur Eröffnung des Grand Egyptian Museum in Kairo ein Lego-Pyramiden-Set, und der freut sich wie ein Kind darüber, und alles daran ist schön.
Ich verstehe ja, dass man für Kennzeichnung ist, aber wer da nicht peilt, dass er vegane Produkte kauft hat einfach den Idiotentest nicht bestanden und wird davon auch nicht sterben.
Wirklich unnötig das noch mehr zu regulieren.
Es gibt eine Form der Traurigkeit, die dadurch entsteht, dass man zu viel weiß, die Welt so sieht, wie sie wirklich ist.
Es ist die Traurigkeit zu verstehen, dass das Leben kein großes Abenteuer ist, sondern eine Folge kleiner unbedeutender Momente, dass Liebe kein Märchen ist, sondern eine zerbrechliche und flüchtige Emotion, dass Glück kein dauerhafter Zustand ist, sondern ein seltener und flüchtiger Blick auf etwas.
Etwas, an das man sich niemals festhalten kann.
Und in diesem Verständnis verbirgt sich eine tiefe Einsamkeit, ein Gefühl, von der Welt, von anderen, von sich selbst abgeschnitten zu sein.
Virginia Woolf