Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Vergewaltiger.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Attentäter.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Messerstecher.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Kinderschänder.
All diese Verbrecher werden anonym gehalten wegen ihrer „Persönlichkeitsrechte“, aber wenn ich twittern will, dann muss ich meinen Namen öffentlich angeben? Dann pfeift man auf meine Persönlichkeitsrechte?
Weil ich auf sozialen Medien jemanden beleidigen könnte,
braucht Ihr vorab schon mal meinen Namen,
aber wenn ein Verbrecher jemanden abgestochen hat,
dann genießt er das Recht auf Anonymität?
Friedrich, Du bist nicht ganz dicht.
Und komm mir jetzt nicht mit „alles nur zum Schutz der Kinder“!
Wenn Dir unsere Kinder so wichtig wären, gäbe es in diesem Land weniger Messerstecher, Vergewaltiger, Attentäter und Kinderschänder.
Diese Rede des ehemaligen ZEIT und jetzigen BILD-Kolumnisten Harald Martenstein gegen ein #AfD-Verbot ist sensationell. Viele haben sie sicher schon gesehen. Selbst wenn mein Repost nur eine Handvoll Menschen erreicht, die das noch nicht gesehen haben, war er es das wert.
Wir sprechen immer über Rassismus, dass Migranten betrifft.
Über einen Michael, der in einer Schule mit 80% Migrantenanteil als scheiß Deutscher, als Schweinefleischfresser, Ungläubiger, Kartoffel, Nazi etc. beschimpft wird, dessen Leben an der Schule zur Hölle gemacht wird, nicht. Warum? Rassismus ist keine Einbahnstraße.
Und genau das treibt junge Deutsche nach rechts, weil sie von links im Stich gelassen werden.