Die Diskrepanz zwischen diesem Bild (Love-Parade 1999) und heute ist die Freiheit, die uns genommen wurde. Eingetauscht wurde sie durch eine „offene Gesellschaft“, offen gegenüber Islamisten, Terroristen und psychisch gestörten Zeitbomben, die ungehindert die deutsche Grenze überqueren und damit in der Regel für immer hier sind. Ihre Existenz hierzulande ist so zahlreich, dass niemand auch nur auf die Idee käme, dass solche Fotos heute noch möglich wären. Was diesen Freiheitsverlust zu verantworten hat, das ist für die Linken jedoch heilig: offene Grenzen für jedermann. Nach der Bundestagswahl, in der künftigen links-schwarz regierten Republik, wird es sie deshalb weiterhin geben, mit den unausweichlichen Folgen, die wir mit Magdeburg, Aschaffenburg und München verbinden. Man muss abgestumpft und erfahrungslos sein, um das wirklich gutzuheißen. Man muss verlernt haben, zu erinnern, wie frei wir einst waren.
🇵🇱🇪🇺 Polish MEP Dominik Tarczyński on what separates Poland from France (and so much of Europe):
"You leftists, YOU destroyed Europe.
We, our Polish conservative government, we stopped this madness when you started in 2015.
We knew that 2nd or 3rd generation of so-called "refugees" would destroy Poland...
So we stopped that. We will never let anyone come and destroy OUR homeland.
This is the difference."
Writer: Michael
What’s happening in France, Italy, Belgium, the Netherlands, all happened in Iran 50 years ago.
We’ve been warning you. It’s not too late yet— listen to Iranians.
Not a single Muslim-owned shop or mosque was looted during the riots in France.
On one street in Marseille, where 40% of the population is Muslim, ALL Jewish-owned businesses were set on fire, while not a single Muslim-owned business was touched.
The odds of that happening by random chance are 1 in 123 billion.
These were targeted pogroms. The rioters had lists of addresses identifying which shops to attack.
"Sie kamen vorbereitet. (...) Sie hatten Adressen jüdischer Ladenbesitzer. In einer Straße in #Marseille wurden alle Geschäfte, die #Juden gehörten, angezündet. Geschäfte, die von Muslimen geführt wurden, nicht."
“A DISFRUTAR LO VOTADO”
Porque esta francesa le quiso explicar a los musulmanes que ella votó para que puedan entrar al país y que está de su lado, mientras ellos se reían y le robaban todo en la tienda.
WIE LANGE WOLLEN WIR NOCH WEGSEHEN? 🇩🇪
Bald auch in Deutschland?
Ein Blick nach Frankreich und Großbritannien genügt, um zu erkennen, dass wir bestimmte Entwicklungen nicht einfach ignorieren dürfen. Wir sehen, was passiert. Wir sehen die Probleme. Und trotzdem tun viel zu viele so, als ginge uns das alles nichts an.
Wie viele Warnsignale brauchen wir noch, bis wir endlich verstehen, dass auch Deutschland nicht davor geschützt ist?
Es macht mich wütend und traurig zugleich, dass wir sehenden Auges in Entwicklungen hineinlaufen könnten, deren Folgen wir später vielleicht nicht mehr rückgängig machen können.
Müssen wir wirklich erst dieselben Fehler machen? Müssen wir wirklich warten, bis es zu spät ist?
NEIN! Nicht mit mir. Nicht, solange wir noch die Möglichkeit haben, etwas zu verändern.
Ich will nicht irgendwann zurückblicken und sagen müssen: Wir haben es kommen sehen. Wir hätten handeln können. Aber wir haben weggeschaut.
Deutschland braucht Menschen, die den Mut haben, Missstände anzusprechen, unbequeme Fragen zu stellen und nicht aus Angst vor Kritik zu schweigen.
WACH WERDEN, HINSCHAUEN, HANDELN!
Denn die Zukunft unseres Landes ist zu wichtig, um sie dem Wegsehen zu überlassen. 🇩🇪
Französischer Journalist Paul Amar:
»Sie kamen vorbereitet. Sie hatten die Adressen der Rathäuser. Sie hatten Adressen jüdischer Ladenbesitzer.
In einer Straße in Marseille wurden alle Geschäfte, die Juden gehörten, angezündet. Geschäfte, die von Muslimen geführt wurden, nicht.«
@MichaelPoolSnc1@Beobachter50699@welt Dein Nazi-Opa wäre stolz auf dich, Michael. Du hättest im Nazis Deutschland deinen rechten Arm nicht mehr runter bekommen, vor lauter Judenhass.
Ein Video brutaler Jugendgewalt aus Frankfurt geht viral. Es zeigt offenbar junge Menschen mit Migrationshintergrund, die einen deutschen Jungen angreifen.
Bei Lanz habe ich erkläre, woher solche Gewaltexzesse kommen und warum wir sie nicht länger ignorieren dürfen.
Wer die Ursachen verschweigt, wird die Gewalt nicht bekämpfen. Diese Entwicklung muss uns Sorgen machen. Wegsehen hilft niemandem.
Hakan Demir (SPD) fragt im Bundestag, was mit „Remigration" gemeint ist. Martin Hess (AfD) antwortet so brillant, dass einem der gute Hakan fast ein bisschen leidtun kann. Hoffentlich verdaut er seine Niederlage schnell – viele weitere werden folgen. 😏
Von SPD und Grünen möchte ich in Zukunft keine Belehrungen mehr über irgendwelche Brandmauern hören! Denn die Entscheidung, mit der antisemitischen #Linkspartei eine Regierung bilden zu wollen, ist eine Schande.
Der Hamas-Überfall am 7. Oktober 2023 ist der blutigste Angriff auf Juden seit der Shoah. Ergriffenheit an Gedenktagen ersetzt nicht den Einsatz für die Sicherheit lebender Juden. Niemand hat das Recht auf ein bisschen Judenhass. #GegenJedenAntisemitismus#StandWithIsrael