Der 100-Jahre-Plan für den Aktienmarkt
Wenn du dir die letzten 100 Jahre anschaust, siehst du ein klares Muster: Der Markt wiederholt immer wieder die gleichen Zyklen. Seit der Großen Depression 1930 gab es drei große Abwärtsphasen und drei Aufwärtsphasen .
Wir stecken gerade mitten im dritten großen Bullenmarkt.
Die schlechten Zeiten (Bärenmärkte)
Diese Phasen dauerten meistens etwa 9 Jahre (die Weltwirtschaftskrise von 1930 war mit 12 Jahren eine Ausnahme). Ein typisches Zeichen war, dass der Markt zweimal oben und zweimal unten „anklopfte“, bevor es wieder aufwärts ging. Oft krachte der Kurs bis zu einer bestimmten langfristigen Linie (dem 300er-Schnitt im Monatschart) und startete von dort aus neu durch.
Die guten Zeiten (Bullenmärkte)
Die ersten beiden großen Aufwärtsphasen dauerten jeweils 24 und 25 Jahre. Das Spannende: Sobald der Markt einmal Fahrt aufgenommen hatte, fiel er fast nie unter eine bestimmte grüne Linie (den 100er-Schnitt). Die blaue Linie (50er-Schnitt) war dabei immer die beste Chance, um günstig nachzukaufen, wenn es mal zwischendurch ruckelte.
Warum steigt der Markt so extrem?
Hinter jedem Bullenmarkt steckt eine neue Technologie:
Früher waren es industrielle Durchbrüche.
Dann kam der Internet-Boom.
Heute erleben wir den E-Commerce- und Social-Media-Boom.
Klar, irgendwann platzen diese Blasen immer, weil die Leute übertreiben. Aber die Technik bleibt! Das Internet ist nicht verschwunden, nur weil die Kurse im Jahr 2000 abgestürzt sind – es wurde zum Fundament für alles, was wir heute nutzen.
Der KI-Boom
Wir sind jetzt im zweiten Teil des aktuellen Aufschwungs, und der wird von der Künstlichen Intelligenz getrieben. Wahrscheinlich wird diese Blase um das Jahr 2034 platzen. Das wird wehtun, aber danach wird KI das feste Rückgrat unserer gesamten Wirtschaft sein.
Im Grunde sind die letzten 100 Jahre eine Kette von Erfindungen, die die Kurse immer höher treiben. Die Abstürze zwischendurch sind nur dazu da, die heiße Luft rauszulassen und Platz für neues Geld und die nächste Technologie zu machen.
Was bedeutet das für dich heute?
Wenn dieser Zyklus so läuft wie die letzten beiden, könnte der S&P 500 bis auf 17.000 Punkte steigen.
Es wird zwischendurch immer wieder Korrekturen geben. Der Zoll-Crash Anfang 2025 war so ein Moment, hat aber die wichtige blaue Linie nicht ganz berührt.
Schau auf den RSI-Anzeiger. Wenn der unter 30 fällt, ist das eine Chance des Jahrzehnts. Das ist in 100 Jahren erst sechsmal passiert – und jedes Mal war es der perfekte Zeitpunkt zum Kaufen.
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Danke für den Support 🫶😊🫶
@bahtiyarfilm This is not Chinese car problem. This is Turkish problem. My brother he is driving BYD for two years now recently he changed one of the parts for free completely free. It sounds Turkish representatives in Turkey are reluctant to sort it out typical Turkish problem 😂
buybacks imply that there's nothing better that the money can be spent on (R&D, ecosystem incentives, etc)
long term, the meta around revenue will change, and projects will have a more tangible way to use revenue to help grow the ecosystem
Two Jews are injured in London, the world stops revolving and Starmer is all over the media expressing horror.
Jews slaughter 80,000 Palestinians and not a cheep from Zionist Starmer.
The hypocrisy is revolting
I continue to watch Bitcoin here following its mild winter from $126k to $60k. Its momentum and Sharpe Ratio continues to improve vs gold and other asset classes (including commodities). There has been a clear rotation away from gold ETPs back into Bitcoin ETPs.
While Bitcoin’s true believers say that you should never sell, for me Bitcoin is one of many assets to choose from on the 60/20/20 menu, and there are levels at which Bitcoin makes sense and at which it doesn’t. Per the chart below, which shows the detrended gold/Bitcoin ratio in blue and the spread between Bitcoin and its power law in pink, at the recent low we got a double-accumulation signal. If the bear flag in the earlier chart gets rejected by new highs, the next bull may be underway.
Everyday payments in Korea are coming to the Sei network.
TMO Labs, a Korean payment infrastructure company, is integrating Sei into a consumer payments network reaching tens of millions of touchpoints.
The TMO wallet plugs into transit, mobile payments, and consumer finance.