Wenn ein Konservativer es wagt, zwischen Staatsbürgerschaft und Nationalität zu unterscheiden, rotiert die linke Empörungsmaschinerie sofort im roten Drehzahlbereich. „Rassismus!“, „Völkisch!“, „Ein Fall für den Verfassungsschutz!“ schallt es aus den Redaktionen.
Das linksgrüne Narrativ ist eisern:
Wer den Pass hat, ist Deutscher. Punkt. Jede Unterscheidung nach Abstammung ist strengstens verboten und gilt als das personifizierte Böse.
Aber Moment mal.
Was macht eigentlich Gregor Gysi?
Plötzlich wird auf der linken Seite feinsäuberlich zwischen Staatsvolk und Volk unterschieden. Auf einmal gibt es offenbar doch einen Unterschied zwischen dem bedruckten Stück Papier im Geldbeutel und der eigentlichen Herkunft.
Da wird klammheimlich genau die Trennlinie gezogen, die man beim politischen Gegner noch gestern verteufelt hat.
Gilt hier schlicht die alte Regel der moralischen Überheblichkeit:
Quod licet Iovi, non licet bovi?
Wenn Linke nach Abstammung sortieren und klassifizieren, ist es natürlich hochintelligente „differenzierte Betrachtung“.
Wenn Bürgerliche exakt dasselbe tun, ist es rechte Hetze.
Diese atemberaubende Heuchelei entlarvt die ganze intellektuelle Insolvenz der selbsternannten Guten.
Wasser predigen, aber beim Wein ganz genau aufs Etikett schauen.
#Gysi #Heuchelei #DieLinke
"GRÜSSE MIT RESPEKT AN DEINEN VATER": DIE LINKE, DER REMMO-SOHN UND DAS ENDE DER AUSREDEN
Es gibt Distanzierungen, die halten keine vierundzwanzig Stunden. Die der Berliner Linken vom Remmo-Clan gehört dazu. Am Sonntagabend feiert die Partei den größten Triumph ihrer Geschichte, 25,7 Prozent, erstmals stärkste Kraft in der Hauptstadt, weit vor der CDU mit 18,8 Prozent, der AfD mit 16,3, den Grünen mit 14,3 und einer auf 12,1 Prozent zusammengeschrumpften SPD. Und mitten in diesen Jubel spaziert Issa Remmo, das Oberhaupt jener Großfamilie, deren Name in Deutschland längst zum Inbegriff der Clankriminalität geworden ist. Er gibt Interviews. Er sagt, er fühle sich erstmals von einer Partei unterstützt. Er lobt, dass Linke nicht mit ihren Frauen zu Prada und Gucci nach Paris fahren. Und er erklärt, die Berliner Linke sei nicht judenfeindlich, er würde schließlich keinen judenfeindlichen Politiker wählen. Ein Persilschein vom Clanchef. Mehr Satire verträgt diese Stadt kaum noch.
Die Partei reagiert, wie Parteien eben reagieren, wenn die Kameras laufen. Jorinde Schulz aus dem Neuköllner Bezirksvorstand lässt über die Deutsche Presse-Agentur ausrichten, man habe die Person nicht gekannt, sie stehe auf keiner Anmeldeliste, es gebe weder politische noch persönliche Beziehungen. Spitzenkandidatin Elif Eralp versichert im RBB, mit organisierter Kriminalität wolle man wirklich nichts zu tun haben, Remmo sei nicht eingeladen gewesen und hinausgeschickt worden. Man habe ihn nicht gekannt. In Neukölln. Den bekanntesten Clanchef der Republik. Wer soll das eigentlich glauben?
Die Antwort kam noch am selben Abend, und sie kam aus der Familie selbst. Firas Remmo, ein Sohn des Clanchefs, veröffentlichte auf Instagram Ausschnitte aus Bundestagsreden des Neuköllner Linken-Abgeordneten Ferat Koçak und dazu den Screenshot eines Chatverlaufs, datiert auf den 17. Februar. Darüber sein Kommentar: Man sei Teil von etwas Großem, man stehe zusammen, halte zusammen und kämpfe gemeinsam für die eigenen Ziele. Man sei nicht nur dabei, sondern wolle schaffen, bewegen und gewinnen. Und dann der Satz, der sich einbrennt: "Wir sind Sieger. Wir sind Macher. Wir sind ein Team."
Was in diesem Chat zu lesen ist, lässt jede Distanzierungsprosa wie Makulatur aussehen. Man nennt sich gegenseitig "Bruder". Koçak soll schreiben: "Grüße mit Respekt zurück an deinen Vater." Er soll den Remmo-Sohn bitten, ein Video seiner Bundestagsrede zu verbreiten, alle "Leute" mögen es teilen. Firas Remmo antwortet: "gerne Bruder". Darauf ein Herz-Emoji. Der Clip, um den es geht, ist bezeichnend. Darin wettert Koçak gegen die pauschale Verurteilung von Menschen als Clanmitglieder allein aufgrund ihres Nachnamens, Clankriminalität sei kein klar definierter Straftatbestand, sondern ein politischer Kampfbegriff. Der Abgeordnete bittet also ausgerechnet den Sohn des berühmtesten Clanchefs Berlins, seine Rede gegen den Begriff der Clankriminalität unter die Leute zu bringen. Man muss sich diese Konstellation einmal in aller Ruhe auf der Zunge zergehen lassen.
Um der Sorgfalt willen sei festgehalten: Die Echtheit dieses Chats ist bislang nicht unabhängig bestätigt. Es handelt sich um einen Screenshot, veröffentlicht von jemandem, der daran offenkundig ein eigenes Interesse hat. Nur hat Koçak ihn bis zur Stunde auch nicht dementiert. Für eine Stellungnahme war er nicht zu erreichen. Das ist bemerkenswert, denn zu einem anderen Thema war er sehr wohl zu erreichen, und zwar schnell.
Auf Fotos von derselben Wahlparty steht Koçak nämlich neben Ibrahim Ibrahim, einem Aktivisten, der als führender Unterstützer der PFLP in Deutschland gilt, jener Volksfront zur Befreiung Palästinas, die EU und USA als Terrororganisation einstufen. Derselbe Ibrahim soll auf einer Kundgebung im vergangenen Herbst den Hamas-Chef Jahja Sinwar als standhaften Anführer und Märtyrerhelden gefeiert haben. Dazu ließ Koçak über die dpa mitteilen, er habe auf beiden Wahlpartys hunderte Fotos mit Menschen gemacht, die seine politische Arbeit schätzten, die Veranstaltung sei öffentlich gewesen, und wenn jemand ein Foto wolle, gehe er zunächst davon aus, dass das in Ordnung sei. Von gewalt- oder terrorverherrlichenden Aussagen distanziere er sich ausdrücklich.
Gut. Nehmen wir die Selfie-Ausrede einmal für bare Münze. Ein Foto kann man sich nicht immer aussuchen. Einen Chat schon. Niemand schreibt aus Versehen "Bruder". Niemand richtet aus Versehen Grüße mit Respekt an einen Vater aus. Und niemand bittet aus Versehen darum, dass eine Großfamilie seine Reden in ihren Netzwerken verbreitet. Wenn dieser Screenshot echt ist, dann ist er kein Schnappschuss im Gedränge, sondern das Dokument einer Beziehung. Und genau dazu schweigt der Abgeordnete.
Parteichefin Ines Schwerdtner hat immerhin angekündigt, man werde das mit Herrn Koçak klären. Klären. Man darf gespannt sein, wie diese Klärung ausfällt in einer Partei, die sich über Jahre darin geübt hat, jede Debatte über Clankriminalität als rassistisch abzustempeln. Ausgerechnet Koçak, der im Bundestag die AfD als einen der gefährlichsten Clans des Landes bezeichnet hat, soll nun erklären, warum der Sohn eines echten Clanchefs ihn als Teammitglied feiert.
Und damit auch das klar ist: Issa Remmo selbst ist nach allem, was öffentlich bekannt ist, nie verurteilt worden. Er stand mehrfach vor Gericht, verurteilt wurde er nie, er tritt als Geschäftsmann auf, und laut Tagesspiegel ist er derzeit nicht Gegenstand polizeilicher Beobachtung. Das ist sein gutes Recht. Aber die Bilanz der Familie ist gerichtsfest. Da ist die 100 Kilogramm schwere Goldmünze "Big Maple Leaf", 2017 aus dem Bode-Museum gestohlen, bis heute verschwunden, die Täter rechtskräftig verurteilt. Da ist der Einbruch ins Dresdner Grüne Gewölbe am 25. November 2019, einer der größten Kunstdiebstähle der deutschen Nachkriegsgeschichte, mit Haftstrafen von bis zu sechs Jahren und drei Monaten, vom Bundesgerichtshof bestätigt. Da sind die 77 Immobilien im Wert von rund neun Millionen Euro, die der Staat im Juli 2018 beschlagnahmen ließ. Das ist kein "Kampfbegriff". Das ist Aktenlage.
Man stelle sich die Szene einmal spiegelverkehrt vor. Der Sohn eines stadtbekannten Unterweltbosses postet einen Chat, in dem ein AfD-Bundestagsabgeordneter ihn "Bruder" nennt, seinem Vater respektvolle Grüße ausrichtet und um Verbreitung seiner Reden bittet. Am selben Abend feiert dieser Vater auf der Wahlparty der AfD. Die Republik stünde Kopf. Es gäbe Sondersendungen, Rücktrittsforderungen im Stundentakt und ein Gutachten des Verfassungsschutzes bis Mittwoch. Bei der Linken gibt es eine Pressemitteilung, ein "werden wir klären" und die stille Hoffnung, dass sich die Aufregung bis zu den Koalitionsgesprächen gelegt hat.
Kai Wegner nannte Remmos Auftritt ein verstörendes Signal und forderte, wer Berlin regieren wolle, müsse ohne Wenn und Aber auf der Seite des Rechtsstaates stehen. Das ist richtig, aber es ist zu wenig. Die entscheidende Frage stellt sich an SPD und Grüne. Sie werden in den kommenden Wochen darüber befinden, ob sie einer Partei ins Rote Rathaus verhelfen, deren Neuköllner Aushängeschild sich mit dem Clan-Nachwuchs offenbar duzt, "brudert" und herzt. Wer dort unterschreibt, ohne dass diese Sache lückenlos aufgeklärt ist, soll nie wieder das Wort Rechtsstaat in den Mund nehmen.
Die eigentlichen Verlierer dieses Abends stehen übrigens auf keiner Wahlparty. Es sind die Polizisten, die seit Jahren in Neukölln gegen Clanstrukturen ankämpfen und sich dabei von linken Politikern Rassismus vorwerfen lassen müssen. Es sind die Staatsanwälte und Richter, die Verfahren gegen Großfamilien über Jahre durchziehen. Und es sind die vielen anständigen Neuköllner, auch und gerade jene mit arabischen oder türkischen Wurzeln, die mit Clans nichts zu tun haben wollen und nun zusehen müssen, wie ausgerechnet deren Oberhaupt sich im Glanz der Wahlsieger sonnt. Ihnen schuldet die Linke eine Antwort. Keine Floskel. Eine Antwort.
#Remmo #Koçak #DieLinke #Berlin #BerlinWahl #Clankriminalität #Neukölln #Eralp #RotesRathaus #Rechtsstaat
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🇩🇪 L'« AfD » d'ALICE WEIDEL ANNONCE L'ABOLITION DE L'UE DÈS QU'ILS GAGNERONT LES ÉLECTIONS À VENIR :
« Nous QUITTERONS l'Union européenne. Nous n'avons pas besoin de l'UE. Nous renverrons les IMMIGRANTS IRRÉGULIERS, et renforcerons la SÉCURITÉ AUX FRONTIÈRES. »
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Halten wir fest:
- Koçak wusste 2025 nicht, wer Ibrahim Ibrahim ist, sprach aber auf dem gleichen Kongress wie selbiger. Darauf angesprochen verwies er erneut auf seine Unkenntnis.
- 2026 wusste er dann wieder nicht, wer Ibrahim Ibrahim ist, der plötzlich neben ihm stand und ein Foto mit ihm gemacht hatte.
- 2026 will er außerdem nicht gewusst haben, wer Issa Remmo ist, der sich - nach Aussagen der Partei - auf die Wahlparty schlich und dort des Saales verwiesen wurde, nachdem er erkannt wurde, obwohl eigentlich niemand wusste, wer er ist.
- Die Distanz ausdrückende Anrede “Bruder” verwendend, kommunizierte Koçak außerdem mit Firas Remmo, Sohn des ihm unbekannten Issa Remmo. Unbekannterweise schickte er Grüße an den Vater.
- Obwohl er weder wusste, mit wem er es zu tun hatte noch welcher Tätigkeit sein Gegenüber nachging, fragte er nach, wann Remmo im Büro sei.
-Zudem bat er Firas Remmo, ihm bei der Verbreitung einer Rede zu helfen. Hier hatte Koçak nach eigener Aussage bereits Kenntnis davon, um wen es sich handelt, der auf der Wahlparty auftauchende Vater war ihm allerdings bis gestern weiter völlig unbekannt.
Klingt für mich nach einer wasserdichten Geschichte. Ich sehe keine Ungereimtheiten.
Achtung! Bitte teilen!
Auf der Trauerwache in Frankfurt am Samstag waren zwei Antifa-Fotografen vor Ort, die aus nächster Nähe Teilnehmer der Gedenkveranstaltung fotografiert haben. Die Fotos der Teilnehmer sind mittlerweile online abrufbar. Die Trauerveranstaltung wurde dort als „rassistische Demo“ bezeichnet.
Die Fotografen solcher linken „Redaktionsnetzwerke“ wollen damit nur eines erreichen: die soziale Verächtlichmachung der Teilnehmer dieser Gedenkveranstaltung.
Bei der Trauerwache Deutschland, organisiert von Michael Kyrath, dem Vater der 2021 ermordeten Ann-Marie (17 ✝), waren zahlreiche Angehörige von Opfern vor Ort. Unter anderem die Eltern von Marius Dick (22 ✝), der auf dem Nachhauseweg von einem Afghanen mit einem Küchenmesser getötet wurde, sowie Angehörige von Lena (24 ✝), die von einem Türken in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade erschossen wurde.
Und diese trauernden Menschen müssen nun allen Ernstes mit ihrem Gesicht im Internet als „Rassisten“ gekennzeichnet werden?
Das können wir uns nicht länger gefallen lassen.
Teilt diesen Beitrag! Jeder soll sehen, welche zwei „Fotografen“ das Leid anderer für ihre politischen Zwecke missbrauchen.
Die LINKE-Spitzenkandidatin am Wahlabend: "Heute hat die Liebe über den Hass gewonnen."
Nein. Der Hass hat gewonnen. Hass auf Vermieter. Hass auf Rechte. Hass auf Deutsche. Hass auf Israel. Hass auf Reiche.
Vielleicht erschreckt sich der eine oder andere nun doch, was er da überhaupt gewählt hat. Parteiprogramme sollte man eben vorher lesen.
https://t.co/TNFF52J5FT
@RZitelmann Ja, wenn man aus dem Minux-Bereich kommt, sieht jede positive Veränderung wie eon großer Schritt aus. Aber da ist noch mächtig Luft nach oben wenn man z.B. mit dem Umgehen mit der Linkspartei vergleicht. Das wird noch Jahre dauern, bis der ÖRR mit der AFD normal umgehen kann.
„Das Klima war früher ein stabiles Paradies, bis wir Menschen anfingen, Auto zu fahren!“ – so lautet das ewige Märchen der Klima-Sekte.
Blöd nur, wenn echte Messdaten einfach nicht mitspielen wollen.
Wissenschaftler haben fossile Korallen aus dem Südchinesischen Meer analysiert und etwas entdeckt, was den Apokalyptikern den Angstschweiß auf die Stirn treiben dürfte:
Schon vor 5200 Jahren schwankten die Meerestemperaturen dort innerhalb weniger Jahre und Jahrzehnte massiv.
Und das ganz ohne SUVs, Kohlekraftwerke oder eine rettende CO2-Steuer.
Wie ist das möglich?
Mutter Natur hat schlichtweg ihre eigenen Zyklen.
Phänomene wie El Niño oder die Pazifische Dekaden-Oszillation haben das regionale Klima schon Jahrtausende vor der Industrialisierung auf den Kopf gestellt.
Die Natur belegt glasklar:
Rasante Erwärmungs- und Abkühlungsphasen sind kein Vorzeichen des nahenden Weltuntergangs, sondern seit Jahrtausenden völlig normale Klimadynamik.
Aber es kommt noch dicker für die „Boiling Earth“-Fraktion:
Satellitendaten unserer Zeit belegen, dass sich die Ozeane nicht einmal heute uniform erhitzen. Während manche Zonen im untersuchten Gebiet wärmer wurden, kühlten andere Küstenabschnitte in exakt derselben Region über zwei Jahrzehnte hinweg sogar messbar ab.
Die Realität ist komplex und weigert sich standhaft, in simple „Wir verbrennen alle“-Slogans zu passen.
Trotzdem sollen wir heute unsere Wirtschaft ruinieren, funktionierende Heizungen herausreißen und uns deindustrialisieren, um eine „Krise“ zu stoppen, die zu großen Teilen das Ergebnis völlig natürlicher Variabilität ist.
Die Natur lacht über die unglaubliche Hybris der Klimafanatiker, die ernsthaft glauben, sie könnten das globale Weltklima mit Lastenrädern und Papierstrohhalmen wie ein heimisches Thermostat auf die gewünschte Idealtemperatur herunterregeln.
Hören wir endlich auf mit der sündhaft teuren Weltuntergangshysterie und tun stattdessen das, was die Menschheit schon immer am erfolgreichsten getan hat: sich anzupassen.
Aber pragmatische Lösungen spülen der grünen Lobby-Industrie natürlich keine Milliarden in die Kassen.
#Klimahysterie #Klimawahn
@JLMelenchon Une catastrophe ! 36 ans après le fins de la « Parti des tireurs du mur » (Mauerschützenpartei) les Berlinois ont elu leurs successeurs. 🙄😔🤬
@Schvrstndgr@SprachPhilo Es wird Jahrtehnte brauchen diese Mistfächer wieder einzufangen. Dazu die ganzen fortlaufend "produzierten" Absolventen. Und natürlich die Lehrstuhlinhaber selbst. Bei einer Immiobilie in dem Zustand würde man sagen: "Schieb das Ding zusammen und bau neu!"
@CDU Wer braucht sowas? Angelogen zu werden? Abgezockt zu werden? Als faul betitelt zu werden? Alles in die Ukraine schaffen was nur geht an unseren Steuer Geldern? Niemand! Niemand braucht die CDU! Ohne die geht es uns besser!
Wenn man genau hinschaut ... was sind die großen, selbstherrlichen Worte von von der Leyen, Merz und Co. mehr, als reiner Sprechdurchfall und Verbalmüll, der auf Zerstörung und Vernichtung, auf Untergang aus ist?!
Denn:
Es ist erschreckend, wie die Politik Deutschland, Österreich und ganz Europa in den letzten 25 Jahren heruntergewirtschaftet hat.
Doppelt so hohe Energiekosten wie in den USA, die weltweit höchste Abgabenlast und ein bürokratischer Irrsinn nach dem anderen; gipfelnd in Staatsquoten von über 50 Prozent.
Somit ist es kein Wunder, dass 340 Millionen US-Amerikaner die 450 Millionen EU-Europäer beim BIP vor gut 20 Jahren überholt und inzwischen gnadenlos abgehängt haben.
Vor 30 Jahren war Europa in vielen Schlüsselbranchen noch weltweit führend oder ganz vorne mit dabei.
Und heute?
In keiner einzigen mehr. Uns bleiben nur noch Überregulierung, Gender-Debatten und anderer ideologischer Unsinn.
Und Deutschland ist ganz vorne mit dabei ganz hinten zu sein.
Außer im gendern, Steuer- und Abgabenlast, Frühsexualisierung -pervers, oder?- von Kleinkindern, Kriege schüren, eigene Bevölkerung gängeln, quälen und ausnehmen.
Das sind wir vorne! Ganz vorne.
Die Altparteien müssen aus allen Parlamenten raus; zumindest aus jedweder Regierungsverantwortung.
Nee, das Erste war besser.
Komplett raus. Brauchen wir nicht mehr!!
@emrenakyol@Konstanz Dieses Problem ist bekannt. Auch in F gibt es keine extra Kennzeichen für reine E-Autos. Ich würde Einspruch erheben.
Es gibt aber wohl sogar eine blaue Plakette https://t.co/jrx3dexUd4
Wusste ich auch nicht. Okay, habe auch E-Kennzeichen.
@totalreporter Linke Journalisten sind ja auch oft scheiße. Ihre Methoden sind Scheiße, ihr Charakter ist Scheiße, ihr Geschreibsel sowieso. Blöd, wenn ein extrem erfolgreicher Staatspräsident, der gerade ein Wirtschaftswunder in seinem Land bewirkt hat das auch mal klar sagt.
@MathiasMarkert Und wenn dann die ersten Toten zurückgebracht würden, dann wird das negiert und abgewiegelt, ja ignoriert. In F, US, GB, Israel, etc. ganz anders. BW war bis in die 80‘er Teil des Volkes. Heute wirst Du in Uniform als Mörder angepöbelt.
@Georg_Pazderski Heute scheint alles zu fehlen. Weltanschauliche Grundlagen und Weltbild werden durch Ideologie und Haltung ersetzt. Erlernter Beruf scheint aufgrund der innerparteilichen Aufstiegsstrukturen unmöglich zu sein. Ganze Arbeit durch die „Politprofis“ in den letzten 50 Jahren.
Es steht jedem frei, die Auffassung zu vertreten, die AfD müsse verboten werden. Jeder darf glauben, diese Partei befände sich in einem aggressiv-kämpferischen Modus gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung unserer Verfassung. Auch die private Meinung, es wäre sogar eine pfiffige Idee, Millionen von dokumentiert erwiesenen Wählern ihre bevorzugte Partei zu entziehen, mag also haben, wer will. Deutschland ist ein freies Land.
Stellt man sich allerdings in die Schuhe eines Menschen, der diese Ansichten ernstlich vertritt, sollte dieser vernünftigerweise ein Interesse daran haben, seinen Standpunkt möglichst schlüssig begründet vorzutragen bzw. vorgebracht zu sehen.
Vor diesem Hintergrund erschließt sich mir nicht, wie man auf die Idee kommen kann, ausgerechnet Hape Kerkeling in eine Anhörung zu diesem Thema in den Landtag zu laden. Das gilt namentlich in Ansehung des Umstandes, daß offenbar zeitgleich auch die Herren Maaßen und Vosgerau zu diesem Termin gebeten sind.
Zwar werden aus Kindern Leute - wie auch aus Hannilein Horst Schlämmer geworden ist. Hape Kerkeling ist aber gerade nicht in eine Professionalität als Verfassungskenner hineingewachsen. Er wird Experten wie Vosgerau und Maaßen daher schlechterdings nichts von auch nur ansatzweiser Substanz zum Thema entgegenhalten können.
Mehr noch: Die bloße Tatsache, daß Kerkeling sich bereit erklärt, in diesem Forum zu erscheinen, belegt schon eine offenkundig fehlsame Selbsteinschätzung. Würde er auch in einer krankenhäuslichen Tumorkonferenz erscheinen, um Therapievorschläge zu machen? Wäre er willens, sich in eine kybernetische Erörterung zur Landungspräzision wiederverwendbarer Weltraumtechnik einzubringen? Wüßte er informative Beiträge zu leisten zur Materialresilienz digital ferngesteuerter Operationsroboter?
Fragen, die extrem emotional gestellt werden, erfordern Antworten, die radikal sachlich erörtert und staubtrocken gefunden werden müssen. Parlamentarische Settings mögen ihre theatralischen Momente bieten; für existentiell wesentliche Fragen der Allgemeinheit aber verbietet sich alles Clowneske, will man die Seriosität des Ganzen nicht verspielen. Niemand hat Otto Waalkes gefragt, ob die Bundeswehr sich an Auslandseinsätzen beteiligen soll. Und das war genau richtig so.
Wenn man es gut meint mit unserer Verfassung und wenn man es gut meint mit Hape Kerkeling, dann wechselt man hier noch jemanden ein, der sich in der Sache auskennt.