Cell and Molecular Biologist, Immunologist, diagnostic test developer, chief of a volunteer fire department (2004-2022), scuba diver,
Member town council
Deutschland wird die USA nicht überholen. China auch nicht.
Muss es auch nicht.
Wir sind kein Land mit 340 Millionen Menschen. Und schon gar keines mit 1,4 Milliarden. Deutschland spielt nicht über Masse. Deutschland spielt über Können.
Und genau deshalb ist dieses ewige Untergangsgerede so billig.
Deutschland ist nicht kaputt. Deutschland ist nicht am Ende. Deutschland ist nicht der kranke Mann, der nur noch darauf wartet, von irgendeinem Talkshow-Arzt für tot erklärt zu werden.
Deutschland ist weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt. Mit Industrie, Mittelstand, Forschung, Ausbildung, Maschinenbau, Chemie, Medizin, Handwerk, Logistik, Kultur und Menschen, die jeden Tag ziemlich viel von dem Laden am Laufen halten, über den andere nur reden.
Das heißt nicht, dass alles gut ist. Natürlich nicht.
Wir sind zu langsam. Zu bürokratisch. Zu oft verliebt in alte Erfolge. Zu oft beschäftigt damit, das Faxgerät zu ehren, während andere längst die nächste Plattform bauen. Unsere Infrastruktur knirscht. Unsere Verwaltung bremst. Unsere Industrie hat bei China, Batterie, Software und E-Mobilität zu lange geglaubt, Geschichte sei ein Geschäftsmodell.
Aber genau deshalb braucht dieses Land keine Leichenrede.
Es braucht einen Neustart mit Selbstbewusstsein.
Nicht: Früher war alles besser.
Sondern: Morgen muss wieder etwas möglich sein.
Nicht: Deutschland zuerst gegen alle.
Sondern: Deutschland stark in Europa.
Nicht: Arbeitnehmer verdächtigen, Kranke kontrollieren, Rentner belehren und Arme treten.
Sondern: Menschen befähigen, Betriebe modernisieren, Infrastruktur bauen, Bildung ernst nehmen, Energie bezahlbar machen und Zukunft nicht länger als Zumutung verkaufen.
Deutschland muss nicht größer sein als die USA oder China.
Deutschland muss wieder schneller werden. Klüger. Mutiger. Fairer. Moderner.
Dieses Land ist kein Trümmerhaufen.
Es ist ein verdammt starkes Land, das endlich aufhören sollte, sich von Leuten regieren zu lassen, die seine Zukunft mit den Werkzeugen von gestern reparieren wollen.
Expertentum stößt "vor allem, wenn es unbequeme Aussagen tätigt, auf eine geradezu trotzige Ablehnung vieler Menschen, die es zwar auch nicht besser wissen können, aber dennoch meinen, so, wie vom Experten vorgetragen, sei es auf keinen Fall."
https://t.co/948sU04LyR
Ich sehe eine Regierung, die den normalen Bürger nicht respektiert
Man bekommt bei dieser Regierung langsam einen sehr klaren Eindruck vom Menschenbild.
Wenn du nicht Milliardär bist, nicht wenigstens Millionär, kein Erbe, kein Vorstand, kein Lobbyist mit Hausausweis und kein sehr besorgter Arbeitgeberverband, dann bist du in dieser politischen Welt vor allem eins:
ein Problem.
Der Arbeitnehmer ist verdächtig, weil er krank werden könnte.
Der Kranke ist verdächtig, weil er vielleicht gar nicht krank genug ist.
Der Rentner ist verdächtig, weil er zu lange lebt.
Der Bürgergeldempfänger ist verdächtig, weil er überhaupt existiert.
Der Mieter ist verdächtig, weil er bezahlbaren Wohnraum will.
Und der normale Bürger ist verdächtig, weil er nach Jahren der Inflation, steigenden Beiträgen und sinkender Sicherheit immer noch nicht dankbar applaudiert.
Das ist das Menschenbild hinter dieser Politik.
Merz, Spahn, Linnemann, Söder und leider auch ein paar SPD-Leute schauen auf dieses Land und sehen keine Menschen, die seit Jahren funktionieren.
Sie sehen Verfügungsmasse.
Menschen, die länger arbeiten sollen. Flexibler arbeiten sollen. Später in Rente sollen. Mehr Eigenverantwortung tragen sollen. Mehr Beiträge zahlen sollen. Mehr Verständnis haben sollen. Mehr leisten sollen. Mehr ertragen sollen.
Und wenn sie krank sind, sollen sie sich bitte erst mal erklären.
Spahn erzählt vom Arbeitnehmer auf der Bettkante, der morgens angeblich überlegt, ob er wirklich krank ist oder ob er es nicht doch mal mit Arbeiten versucht.
Dieses Bild sagt alles.
Nicht: Warum sind so viele Menschen erschöpft?
Nicht: Warum fehlen Pflegekräfte?
Nicht: Warum brechen Absatzmärkte weg?
Nicht: Warum investiert die Industrie nicht?
Nicht: Warum hängt die Kaufkraft nach Jahren realer Verluste immer noch hinterher?
Nicht: Warum finanziert dieses Land Sozialstaat immer weiter fast nur über Arbeit?
Nein.
Die große Reformidee lautet:
Vielleicht simuliert der kleine Mann montags Halsschmerzen.
Das ist keine Politik für ein modernes Land.
Das ist Klassenverdacht mit Regierungsausweis.
Oben werden Fehler verwaltet, Vermögen geschont, Erbschaften geschützt, Verantwortung wegmoderiert und Milliardenprobleme irgendwie „komplex“ genannt.
Unten wird kontrolliert.
Da ist man plötzlich ganz genau.
Da wird gezählt, geprüft, gekürzt, verschärft und moralisiert.
Beim Kranken. Beim Rentner. Beim Arbeitnehmer. Beim Arbeitslosen.
Diese Regierung verkauft alte CDU-Mottenkiste als Zukunftsprogramm und wundert sich dann, warum die Menschen ihr nicht mehr glauben.
Vielleicht, weil man spürt, was dahintersteht.
Nicht Respekt.
Nicht Vertrauen.
Nicht Solidarität.
Sondern der leise, kalte Verdacht:
Wer nicht oben sitzt, muss unten wohl etwas falsch machen.
Und genau deshalb wirkt dieses Reformpaket nicht wie Aufbruch.
Es wirkt wie eine Verachtungserklärung an alle, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten.
Jeden Tag ist diese Plattform der Beweis, dass Unanständigkeit, Boshaftigkeit, Gewaltbereitschaft, Menschenverachtung, Wissenschaftsleugnung, dreiste Lüge, Bedrohung, Hass, Betrug, Größenwahn, Verleumdung, Anstiftung, Verrat für sehr viele Menschen akzeptable Werte sind!
Ich bin eine Deutsche und warne jeden Tag meine Mitmenschen davor, die AfD zu wählen.
Herr Frohnmaier,
Ihre Behauptung, unter der AfD würden deutsche Milliarden endlich „für das eigene Volk“ statt für die Ukraine ausgegeben, ist irreführend. Tatsächlich geht es nicht um „Geld ohne Gegenleistung“, sondern um die klare Haltung Ihrer Partei:
Statt die Ukraine zu unterstützen, wollen Sie eine Unterwerfung unter russische Interessen- eine gefährliche Knechtschaftslust gegenüber Putins Regime.
Während Russland einen brutalen Angriffskrieg in Europa führt, betreiben Sie und Ihre Partei systematische Putin-Propaganda und fordern genau das, was der Kreml will: das Ende der Unterstützung für die angegriffene Ukraine.
Hinzu kommen die ideologischen und praktischen Missstände Ihrer Partei:
Der Verfassungsschutz stuft weite Teile der AfD als rechtsextrem ein.
Mehrere Ihrer Spitzenpolitiker stehen im Verdacht, Geld aus russischen Netzwerken erhalten zu haben.
Statt seriöser Politik für Deutschland liefern Sie Spaltung, Institutionenfeindlichkeit und außenpolitische Isolation.
Deutsche Steuergelder gehören nach Deutschland – aber nicht unter eine Partei, die unser Land ideologisch und strategisch an die Seite eines Kriegsverbrechers stellen will.
AfD wählen ist keine Lösung für Deutschland.
Es ist das größte Risiko.
@ApothekerDer Es wäre schon sehr hilfreich, wenn dieser unsägliche Binnenkonsens abgeschafft würde. Dann müssten die Quacksalber ihre Pseudomedizin regulären Zulassungsverfahren unterwerfen und es wäre ganz schnell vorbei mit dem Unfug.
Habe diesen Post in die Timeline bekommen (Screenshot und Name unkenntlich gemacht weil ich blockiert bin) und nachdem ich mich mit der Materie befasst habe muss ich sagen:
Schockierend...
In dem folgenden Thread gehe ich deshalb auf die Themen Homöopathie und Krebs ein
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@CptBucklew@KilianLoeser@HolzheuStefan Dem konnte es nach Fukushima gar nicht schnell genug gehen. Zu dem Zeitpunkt war der von Rot-Grün mit den Kraftwerksbetreibern ursprünglich ausgehandelte Ausstieg schon mehr als ein Jahr Geschichte, da Schwarz-Gelb 2010 den Ausstieg von diesem Ausstieg beschlossen hatte.
Hier könnt Ihr das Afd-#Gutachten runterladen.
(Und es jedem AfD-Dullie um die Ohren klatschen, der fragt, warum die AfD verfassungswidrig sein soll.)
https://t.co/oBqdT3jfdt
@UlrichVosgerau@lausitzer7 Sie sind Staatsrechtler?
Sagen Ihnen die Verbote von SRP und KPD etwas?
Und der Artikel 21 GG?
Den gibt es ja aus guten Gründen.
Geht es in Ihrem Tweet vielleicht nur darum, Ihre Followerschaft bei Laune zu halten?
Wieder ein typischer Wöllmann. Faktenbefreit, populistisch. Ideologisch.
Ausländische Hersteller schaffen es trotz weltweiter Transportkosten und hoher EU-Zölle, E-Autos unter 20.000 € bei uns anzubieten. Das Problem ist also nicht der deutsche Standort, sondern dass das Management jahrelang auf teure Verbrenner-SUVs gesetzt hat, statt rechtzeitig günstige E-Plattformen und Batterielieferketten zu entwickeln.
Wer jahrzehntelang staatliche Subventionen und Gewinne einstreicht, kann bei einer völlig absehbaren Marktbereinigung nicht der Politik die Schuld geben. Wie Habeck treffend prognostiziert hat: Wer am Bedarf des Marktes vorbeiproduziert, scheitert am Markt.