Demonstration mit rund 500 Teilnehmer:innen mit dem Ziel 3.000 Euro Inflationsausgleich und 29 Euro für das Deutschlandticket. Der SoVD war an der Spitze dabei.
Heute haben wir einen wichtigen Schritt in eine gerechte Welt für Rentnerinnen und Rentner gemacht. 500 Menschen haben in Hamburg demonstriert, es wurden 9über 200.000 Unterschriften an Dr. Dressel, Hamburger Senat übergeben. 3.000 Euro Inflationsausgleich ist die Forderung.
Morgen, Samstag, 15.6. findet eine Demo zum Thema "3.000 Euro Inflationsausgleich für Rentnerinnen und Rentner in Hamburg statt. Beginn 10.00 Uhr vor Saturn Mönckebergstr., Abschlusskundgebung 11.00 Uhr Rathausmarkt. Kommt alle hin!!
Auf dem Parkplatz am Botanischen Garten sollen 144 Flüchtlinge wohnen. Das ist eine kleine Zahl in einem nicht belasteten Stadtteil. Dagegen wehren sich Anwohner offenbar wehemend. Das ist nicht nachvollziehbar und ich finde es unsolidarisch. Wir müssen helfen.
Der Wohnungsbau kann wieder in Gang kommen. Die Auflagen müssen auf ein Normalmaß zurückgeführt werden, DIN Normen sind zu überprüfen und die Baumaterialen müssen günstiger werden. Die Zinsen könnten niedriger sein. Der Senat muss mehr finanziell fördern.
Der Senat muss angesichts des Klimawandels endlich genügend Wasserspender und Wasserzersteuber in Hamburg aufstellen. Menschen müssen ein sicheres Gefühl haben, auch wenn die Temperaturen hoch sind. Andere Städte machen das längst.
Am 15. Juni um 10 Uhr vor Saturn Mönckebergstr. findet eine Demo zum Thema "Inflationsausgleich für Rentnerinnen und Rendner". Die Rentner aber auch Studenten werden stets vergessen. Kommt alle hin, damit wir Stärke zeigen können.
Die FDP will ohne Not den Sozialstaat abbauen. Damit gefährden Sie die Stabilität unseres Gemeinwesens massiv. Die Verschuldung Deutschlands ist nur vorgeschoben, denn sie ist so niedrig wie in keinem anderen EU Staat. Die Schuldenbremse muss erneut ausgesetzt werden.
Gesundheitskioske haben eine besonders gute Wirkung in Stadtteilen mit niedrigem Sozialindex und müssen deswegen dort massiv aufgebaut werden. Die Finanzierung muss gesichert werden.
Gesundheitszentren und Gesundheitskioske dürfen aus dem Kozept von Lauterbach nich gestrichen werden. Sie sind wichtig für Stadtteile mit niedrigem Sozialindex, damit diese Menschen einen guten Zugang zum Gesundheitssystem haben.
Wir brauchen eine Wohnungsbauinitiative. Das kann gegenwärtig nur mit einer starken staatlichen Förderung funktionieren. Die Grundsteuer kann z. B. zumindest eine Zeitlang ausgesetzt werden. Insbesondere Sozialwohnungen fehlen.
Interessanter Gedankenaustausch mit der Geschäftsführerin Frau Memmler vom Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen
Wie können.mehr Wohnungen gebaut werden? Klar ist, einfache Antworten gibt es nicht.
Gespräch mit Frau Senatorin Pein über Stadtentwicklung und sozialen Wohnungsbau. Es bleibt schwierig. Hamburg hat allerdings die Fördermöglichkeiten verbessert und wird einen 3. Förderweg auf den Weg bringen.
Altersarmut ist alltäglich und wird mehr. In Hamburg müssen immer mehr Renterinnen und Rentner Grundsicherung beantragen, weil ihre Rente nicht reicht. Vieles ist teurer geworden. Bessere Löhne und eine ein Rentenniveau von 53 % würde helfen.
Die Arbeitslosenzahlen sind kräftig angestien, was zeigt, dass die Wirtschaft nicht gut läuft. Viele bekommen nur eine Arbeit, wenn wir einen sozialen Arbeismarkt einrichten. Dazu brauchen wir die Beschäftigungsgesellschaften, um für diese Menschen Arbeit zu schaffen.
Heute wieder über 60.000 Menschen in Hamburg gegen Rechts auf der Straße. AFD in Teilen gesichert Rechtsradikal. Wir demonstrieren für unsere Freiheitsrechte und für unseren demokratischen Rechtsstaat. Die Demos gehen weiter.
Heute große Kundgebung "Hamburg steht auf" mit über 50.000 Teilnehmer:innen in Hamburg. Es wurde sehr deutlich, dass es eine übergroße Mehrheit gegenbRechtsradikalität und Faschismuss in Hamburg gibt.