Was lernen wir aus der aktuellen exzellenten Folge Reschke Fernsehen?
1.) Wir haben eine Armada Anwälte usw. im Bundestag sitzen, die eine Steuervermeidungsindustrie geschaffen haben
2.) Vermögen- und Erbschaftssteuer zu erhöhen treibt Familien in Familienstiftungen
3.) Es ist überfällig, dass der Gesetzgeber hier Hand anlegt. 15% auf Alles ist lächerlich. Das gilt besonders für meine Flat Tax Freunde 🖕
Unbedingt anschauen.
Daily Report zur Unfähigkeitsministerin ähh..Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Langsam aber sicher wird sie zur Witzfigur ohne nennenswerte Wirtschaftskompetenz!
🍊🇺🇸„UND DU WAGST ES IMMER NOCH, DEN MUND AUFZUMACHEN…“
Sasha Legerman: Das trifft es einfach zu gut, um es nicht zu teilen❗️
Die Antwort dieses Australiers auf Trumps Tirade, die NATO tue nichts für Amerika, ist absolut vernichtend:
„Alter. Du regierst ein Land, in dem heute Nacht 600.000 Obdachlose auf der Straße schlafen werden.
Ein Land, in dem 40 % der Erwachsenen eine Notfallausgabe von 400 Dollar nicht ohne Kredit stemmen können.
Ein Land, in dem Insulin mehr kostet als eine monatliche Autokreditrate und die Menschen es rationieren müssen, nur um zu überleben.
Ein Land, in dem Arztschulden die häufigste Ursache für Privatinsolvenzen sind.
Ein Land, in dem Frauen auf Krankenhausparkplätzen sterben, weil Ärzte aus Angst vor den Abtreibungsgesetzen Fehlgeburten nicht behandeln.
Du sperrst mehr deiner eigenen Bürger ein als jedes andere Land der Welt. Mehr als China. Mehr als Russland. Mehr als Nordkorea.
Im Land der Freiheit sitzen zwei Millionen Menschen in Käfigen, und ein Viertel von ihnen wurde nicht einmal verurteilt. Sie sind einfach zu arm, um sich eine Kaution leisten zu können.
Die Lebenserwartung in USA sinkt. Ihr seid das einzige entwickelte Land, in dem …“ Das passiert wirklich.
Eure Säuglingssterblichkeitsrate ist höher als die Kubas.
Eure Kinder üben zwischen Mathe- und Englischunterricht den Ernstfall eines Amoklaufs, während ihr euren Freunden Rüstungsaktien verkauft.
Euer Mindestlohn ist seit 15 Jahren unverändert.
Eure Lehrer haben zwei Jobs, eure Veteranen schlafen unter Brücken, und ihr habt gerade eine Billion Dollar für die Zerstörung eines Landes ausgegeben, das euch nie angegriffen hat.
Und jetzt bedankt sich ein verurteilter Verbrecher – schuldig gesprochen wegen sexuellen Missbrauchs, der Verteidigung eines Pädophilen, einer Affäre mit einem Pornostar und der Leitung des größten Desasters seit den Taliban – bei euch für die nächste Katastrophe.
Und ihr nennt Grönland schlecht regiert?
Grönland hat eine allgemeine Gesundheitsversorgung. Kostenlose Bildung. Eine der niedrigsten Inhaftierungsraten der Welt. Niemand geht dort bankrott, weil er krank wird. Niemand stirbt im Wartezimmer, weil die Versicherung die Behandlung verweigert.
„Die #NATO war nicht da, als wir sie brauchten.“
Wann genau war das, mein Lieber?
September 11?
Weil die NATO Artikel 5 zum ersten und einzigen Mal in ihrer Geschichte FÜR EUCH aktiviert hat.
Soldaten aus Dutzenden von Ländern wurden für EUCH in Afghanistan eingesetzt, kämpften, bluteten und starben.
Australien war nicht einmal Mitglied der NATO, und wir waren trotzdem da. Zwanzig Jahre lang.
Und dann seid ihr um 2 Uhr nachts abgereist, ohne irgendjemanden zu informieren, und habt alle anderen mit dem Chaos allein gelassen.
Es ist euch egal, dass eine große Nation von eurem Freund terrorisiert wird, und ihr habt ihr nicht das geringste Mitgefühl entgegengebracht.
Also, bevor ihr andere Länder als schlecht regiert bezeichnet, schaut euch lieber mal euren eigenen Garten an, ihr Aluminiumverkleidungsverkäufer mit der Bräune aus der Sprühdose.
Das Einzige, was hier schlecht läuft, ist euer verdammtes Mundwerk.
Und ihr wagt es immer noch, dem Rest der Welt Ratschläge zu erteilen?🥴
Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen.
Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung.
Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat.
Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist.
Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert.
Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht.
Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher.
Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone.
Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens.
Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa.
Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt:
In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt.
Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen.
Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten.
Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet.
Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf.
Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut.
Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder.
Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren.
Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden.
Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen.
Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen.
Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür.
Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten.
Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten.
Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten.
Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt.
Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft.
Solar-Parks 🤯 Wie geht das denn? Dass unter und zwischen den Modulen noch Gras 🌱☘️🌿wächst? 🤨😱 Auf X hab ich gelernt, dass ne teilweise verschatteten Wiese zu einer Wüste, gar TODESZONE wird! 😵✨🇩🇪
Oh wow. Diese ARTE Doku ist ein Must See. Sie räumt mit so vielen neoliberalen / Libertären Mythen auf. Jedem vor den Latz knallen der wieder meint Nebelkerzen schmeißen zu müssen. Deutschland ist mittlerweile das Leistungsfeindlichste Land der Welt! Eat this 🖕
Via @captainfutura:
Hier der Grund, warum die Öl- UND GASkrise nicht auf den deutschen Strommarkt durchschlägt.
Der Wahnsinn ist nicht die #Energiewende - der Wahnsinn ist, dass es rechtskonservativen Demagogen und Physikverächtern gelungen ist die Energiewende als gescheiterten "linksgrünen Wunschtraum" zu labeln, während der offensichtlicher Erfolg der Energiewende gerade das Einzige ist, das zwischen uns und einer noch viel heftigeren Wirtschaftskrise steht.
Absolut perfide ist, wie die üblichen Verdächtigen von Springer bis Nius gerade MITTEN IN EINER ÖLKRISE riesige Schlagzeilen bringen wenn es durch viel erneuerbaren Strom für kurze Zeiträume zu Negativpreisen kommt.
Die beschweren sich ERNSTHAFT darüber, dass wir uns nicht durchgehend alle dumm und dusselig zahlen müssen, weil ansonsten, ohne die Erneuerbaren, das derzeit teure Gas einen viel höheren Strom-Großhandelspreis diktieren würde, der dann verzögert auch auf die Konsumenten durchschlägt.
Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, wie bekloppt das eigentlich ist.
Öl und (damit auch Gas) ist gerade wegen der orangenen Hohlbirne auf Höchstpreisen und dank unsere lustigen Bundesregierung stehen immer kurz vor 12 Uhr alle an der Tankstelle um zumindest für eine Tankfüllung nicht das Haus verpfänden zu müssen und Springer und Nius wünschen sich einfach nur aus purer, dreckiger und von Lobbyisten bezahlter Ideologie, dass wir uns auch noch für teuren Strom aus Erdgas dumm- und dusselig zahlen sollen.
Denn für alle, die es noch nicht wissen: Der teuerste Teilnehmer im Strommarkt bestimmt den Preis für alle! Das bedeutet, wäre die Energiewende nicht so erfolgreich und hätten wir gerade nicht so viel erneuerbaren Strom im Netz, würden häufig die teuren Erdgaskraftwerke den Preis vorgeben.
Da der Erdgaspreis mit dem Ölpreis gestiegen ist würden also ALLE Marktteilnehmen richtig fett Schotter auf unsere Kosten machen und z.B. Kohlekraftwerke Rekordgewinne einfahren.
Eon und RWE gefällt das. Und exakt daher weht der Wind. Denn in den Firmenzentralen weinen die gerade täglich entgangenen Spitzenrenditen hinterher wegen dieser nervigen Wind- und Sonnenkraftwerke, die gerade so zuverlässig liefern und die Ölkrise vom Strommarkt fernhalten. Dabei wissen wir doch alle: Die Krise des einen, ist die Rendite des Anderen. Nur das wir Bürger IMMER die einen sind und die Fossilbosse IMMER die anderen.
Bis zur Energiewende eben. Denn seit der weht der Wind immer häufiger in die andere Richtung.
1️⃣✅️2️⃣
Weil Merz heute wieder die Schweiz als Vorbild bemüht hat:
„Warum machen wir es nicht wie die Schweiz? Bei denen zahlt man je nach Kanton bis zu 1 % Vermögensteuer. Die effektive Steuerlast von Schweizer Milliardären liegt bei 32 %, die einer Mittelschichtsfamilie bei 15 %. In Deutschland zahlen Milliardäre 26 % und die Mittelschicht über 40 %.“
Was noch dazu kommt: Wer von Vermögen lebt, bewegt sich weitgehend außerhalb des Sozialversicherungssystems – während die Mittelschicht den Laden finanziert.
Für all die "Ausländer raus"-Kreischer: gut zuhören! Nein, das sind keine ausgedachten Zahlen, sondern ernsthaft recherchierte! SO sähe Deutschland ohne Migration aus!
#AfDistDumm
Wie war nochmal das dümmliche Argument der Klimaleugner? 🇩🇪 alleine kann die Welt nicht retten? Nun, die Welt wartet sicher nicht auf deutsche Klimaleugner!
In Südkorea finden die Menschen Fortschritt ebenfalls gut.
Fortschritt und Modernisierung sind der Motor eines funktionierenden Kapitalismus. Der Wohlstand kommt nur durch die Modernisierung.
Grüne wollen modernisieren.
Aber CDU/CSU/AfD wohl nicht.
Es gibt rund 50 % Deutsche, die nicht verstehen, was CDU/CSU/FDP/AfD seit Jahren wollen.
🤬
Alle diese Parteien wollen über 99 % der Bevölkerung schaden.
Bitte jedem AfD-Fan mitteilen:
CDU/CSU und AfD wollen zulassen, dass ausländische Milliardäre immer weiter Geld aus Deutschland herausholen können.
Grüne wollen, dass deutsches Geld deutschen Firmen und der deutschen Bevölkerung zugute kommt.
Wer sind jetzt die Patrioten?
Kann man damit Menschen erreichen?
Hoffentlich, weil es irre ist, dass man Meinungen dazu hat, ob etwas Offensichtliches tatsächlich existiert oder nicht.
Wir können es messen. Es passiert.
Jeder Mensch kann das mit einfachen Geräten selbst messen! Es passiert!
Hoffen wir, dass wir alle den Tag erleben, an dem die Menschheit zusammenkommt, um die Probleme der Menschheit zu lösen, anstatt Zeit und Kraft zu verlieren, weil manche Menschen lieber Probleme verleugnen als einfache Lösungen umzusetzen.
Augenblicklich zerreiben sich westliche Kulturen.
Die Probleme der Menschheit (Klimawandel, Krankheiten, Hunger und Not) wären einfach zu lösen, wenn man sie nicht zerreden, sondern lösen würde.
Und würde man sie Lösen, würden mit einem Schlag auch Kriege enden und der allgemeine Wohlstand steigen.
Was den allermeisten Menschen nicht klar zu sein scheint, ist die Tatsache, dass Erneuerbare und Kreislaufwirtschaft dazu führen werden, dass wir alle ein sehr viel angenehmeres Leben führen würden.
Und alles was es dazu bräuchte ist, die Leugnung der Probleme zu beenden, den Widerstand gegen die Lösung der Probleme aufzugeben und stattdessen anzupacken.
Die globale Energiewende, die alle Energiekriege beenden würde, kostet global den läppischen Betrag, den die EU binnen 3 Jahren für Rüstung ausgibt. Eine lächerlich kleine Summe. Damit könnte man sich global Frieden und Wohlstand erkaufen und viele Fluchtursachen beenden.
Wenn man noch etwas mehr in die Entwicklungshilfe gäbe, wäre der Hunger global beendet, die Wasserversorgung in großen Gebieten hergestellt und der Wohlstand in ärmeren Ländern würde automatisch deutlich wachsen - was dazu führen würde, dass u.a. deutsche Firmen sich Milliarden Menschen als neue Kunden erschließen könnten, also für die kommenden 150 bis 200 Jahre nie wieder Absatzprobleme bestünden.
Wir könnten in fantastischen Zeiten leben. Unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder und Kindeskinder könnten es in einer gesunden Umwelt sehr viel besser haben als alle unseren Vorfahren oder wir selbst.
Und alles, wirklich alles, was es dazu bräuchte wäre mit dem Verleugnen aufzuhören und mit dem Mithelfen anzufangen.
Andere Staaten haben das längst geschafft und die EU-Staaten und die USA könnten es auch schaffen, wenn die Menschen aus ihrer Verblendung aufwachen.
Schaffen wir das?