Reiche Bauern müssen nur 1-2 mal für ihre Profite protestieren und schon wird etwas verändert. Junge Menschen können 100te male für ihre Zukunft protestieren und es passiert nichts.
Meine drei Tage in der Ukraine, in denen ich neben Verteidigungsminister Umerov noch einige weitere Offizielle und Militärs getroffen habe, haben mir besonders eines gezeigt: Die offiziellen Aussagen passen immer weniger zu dem Bild, das offiziell in Pressekonferenzen oder Interviews gezeichnet wird, zuletzt auch von Selenskyj. Diejenigen, die im Hintergrund gesprochen haben, benennen die großen Probleme (Munition, Rekruten, zunehmender russischer Druck) sehr klar und sehen zumindest derzeit kaum Chancen, für ukrainische Offensivbemühungen. Natürlich ist es nicht so, dass die russische Armee plötzlich die Ukraine überrennen wird und selbst sehr viele Probleme hat, zehntausende Soldaten und viele Panzer verloren hat. Aber: Alle, mit denen ich im Hintergrund gesprochen habe, sagen: Wenn es so weitergeht, spielt die Zeit klar für Putin, die Schilderungen von der Front sind kaum zu ertragen. 2024 wird ein entscheidendes Jahr. Die ukrainischen Offiziellen sollten auch öffentlich klar benennen, was Sache ist, alles andere hilft nicht weiter. Und Europa, insbesondere Deutschland, wird im nächsten Jahr mehr und nicht weniger Verantwortung übernehmen müssen.
Studie in Großbritannien zur 4-Tage-Woche:
- Burnout-Fälle um 71 Prozent zurückgegangen
- Krankentage um 65 Prozent abgenommen
- 57 Prozent weniger Kündigungen durch Mitarbeiter
Deutschland: CDU-Fraktionsvize Spahn fordert längere Arbeitszeiten statt „Freizeitpark Deutschland“
@Bacchus_sagt @Anna_lena2022 Es ist egal ob er "links" oder "rechts" sei. Er steht in der Tradition der sowjetischen Massenmörder, Diktatoren und der "Russifizierung" ganzer Völker.
Britischer Schriftsteller verfasst die beste Beschreibung von Trump, die ich je gelesen habe:
„Warum mögen manche Briten Donald Trump nicht?
Da fallen mir ein paar Dinge ein. Trump fehlen bestimmte Eigenschaften, die die Briten traditionell schätzen.
Zum Beispiel hat er keine Klasse, keinen Charme, keine Coolness, keine Glaubwürdigkeit, kein Mitgefühl, keinen Witz, keine Wärme, keine Weisheit, keine Subtilität, keine Sensibilität, kein Selbstbewusstsein, keine Demut, keine Ehre und keine Anmut – alles Lustigerweise hat sein Vorgänger, Herr Obama, großzügig mit diesen Eigenschaften gesegnet.
Für uns bringt der starke Kontrast Trumps Beschränkungen eher peinlich deutlich zum Vorschein.
Außerdem lachen wir gern. Und obwohl Trump lächerlich sein mag, hat er nie etwas Witziges, Witziges oder auch nur ein wenig Amüsantes gesagt – nicht ein einziges Mal, nie. Ich sage das nicht rhetorisch, ich meine es ganz wörtlich: nicht einmal, niemals.
Und diese Tatsache ist für die britische Sensibilität besonders beunruhigend – für uns ist es fast unmenschlich, keinen Humor zu haben. Aber bei Trump ist es eine Tatsache. Er scheint nicht einmal zu verstehen, was ein Witz ist – seine Vorstellung von einem Witz ist ein grober Kommentar, eine Analphabetenbeleidigung, ein beiläufiger Akt der Grausamkeit.
Trump ist ein Troll. Und wie alle Trolle ist er nie lustig und lacht nie; er kräht oder spottet nur. Und erschreckenderweise redet er nicht nur in groben, geistlosen Beleidigungen – er denkt tatsächlich darin.
Sein Verstand ist ein einfacher Bot-ähnlicher Algorithmus aus kleinlichen Vorurteilen und reflexartiger Gemeinheit.
Es gibt niemals eine Unterschicht aus Ironie, Komplexität, Nuancen oder Tiefe. Es ist alles oberflächlich. Einige Amerikaner mögen dies als erfrischend offenherzig empfinden. Nun ja, das tun wir nicht.
Wir Briten sehen darin keine innere Welt, keine Seele. Und in Großbritannien stehen wir traditionell auf der Seite von David, nicht von Goliath.
Alle unsere Helden sind mutige Außenseiter: Robin Hood, Dick Whittington, Oliver Twist.
Trump ist weder mutig noch ein Außenseiter. Er ist das genaue Gegenteil davon. Er ist nicht einmal ein verwöhnter reicher Junge oder ein gieriger Dickkopf. Er ist eher eine dicke weiße Schnecke. Ein Jabba der Hutt der Privilegien.
Und schlimmer noch, er ist für die Briten das Unverzeihlichste von allem: ein Tyrann. Das heißt, es sei denn, er ist unter Tyrannen; Dann verwandelt er sich stattdessen plötzlich in einen weinenden Kumpel. Es gibt unausgesprochene Regeln für dieses Zeug – die Queensberry-Regeln des grundlegenden Anstands – und er bricht sie alle.
Er schlägt nach unten – was ein Gentleman niemals tun sollte, würde, könnte – und jeder Schlag, den er ausführt, geht unter die Gürtellinie. Besonders gern tritt er die Schwachen oder Stimmlosen – und er tritt sie, wenn sie am Boden sind.
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Ukraine, the lives of 40,000,000 hang in the balance.
- Poland, Slovakia and Hungary blocking trucking routes into Ukraine.
- Hungary blocking EU assistance.
- US Congress frozen by MAGA zealots, blocking badly needed weapons.
- Russia bombing the entire country.
@Lisa_Viaalpina Menschen lieben "bequeme Wahrheiten" und kostenlose Heilsversprechen. Heute scheinbar mehr denn je. Alles was die #Gruene nicht bieten.
Dabei spricht #Habeck schon in "einfache Sprache". Es liegt also nicht an fehlender Verständlichkeit.
Es fehlt schlicht der Wille.
Ich kenne keine Jüdin und keinen Juden, denen zivile Opfer in Gaza egal sind.
Ich kenne keine pro-israelische Demonstration vor der irgendwer Angst haben muss oder auf der Vernichtungsphantasien gegen ein ganzes Volk skandiert werden.
NICHTS davon habe dass Menschen die finanzielle Unterstützung brauchen schlechter geht. Würden die Mieten für Bürgergeldempfangende nicht übernommen ändert dass an meiner Situation genau:
Gar nichts.
Und deshalb kämpfe ich lieber für bessere Bedingungen für alle statt in
Jüdinnen und Juden in Deutschland gerade fühlen müssen. Es ist nicht nur der Schock des 7.10., sondern das, was danach passiert. Demonstrationen, auf denen diese Massaker gefeiert werden. Kundgebungen,die das Abschlachten von Juden als Widerstand gegen Kolonialisten legitimieren.
was hier gerade passiert. Ich weiß, wie sich Hilflosigkeit und Angst anfühlen. Als Muslim türkischer Herkunft weiß ich, wie sich Rassismus anfühlt. Mölln und Solingen haben sich mir in meiner Jugend tief in die Seele eingebrannt. Aber ich kann mir kaum vorstellen, wie sich
I stand with Israel. Ich sage das nicht, weil mir die Menschen in Gaza egal sind oder ich kein Mitgefühl habe. Ich sage das nicht, weil ich Geld dafür bekomme oder einen schlechten Charakter habe. Ich sage das, weil ich das Gefühl habe, dass wir nicht im entferntesten begreifen,
Urteil: Wenn Jobcenter auf #Sozialwohnungen verweisen, dann aber sagen, dass die Miete für #Buergergeld nicht angemessen ist...paradox. Eine Sozialwohnung kann nicht unangemessen sein, so das Gericht. #Wohnungsnot#IchBinArmutsbetroffen
https://t.co/DOgGvE1Ysl
Das Abschlachten von Babys, das Verbrennen von lebenden Menschen, das Massaker an 1400 Juden ist gerade einmal etwas mehr als zwei Wochen her.
Das ist wichtig zu verinnerlichen, wenn man die kalten Worte von Christoph Heusgen im „heute journal“-Interview hört. Heusgen war Angela Merkels wichtigster außenpolitischer Berater, er war UN-Diplomat und ist jetzt Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Heusgen weiß genau, was er sagt. Und er weiß auch genau, was er NICHT sagt.
Angesprochen auf den Eklat im UN-Sicherheitsrat, wo UN-Chef António Guterres das Massaker an Israelis mit der israelischen Politik zu rechtfertigen versuchte, schwenkt er sofort auf Anti-Israel-Linie, nennt den kaum beschreibbaren Hamas-Terror lapidar „Hamas-Aktion“. Um danach dem UN-Chef recht zu geben, dass das alles „nicht in einem Vakuum stattgefunden“ habe.
Das muss man sich einmal vorstellen: Einer der wichtigsten deutschen Ex-Diplomaten, der Chef der wichtigsten Sicherheitskonferenz der Welt, gibt allen „Ja, aber“-Israel-Schwurblern recht, während hier in Israel immer noch die verkohlten und verstümmelten Leichen von unschuldigen Menschen gefunden werden.
Heusgen gibt den „Ja, aber“-Israel-Schwurblern recht, während jeden Tag Raketen auf Israel gefeuert werden, Hamas-Terroristen erneut versuchten, ins Land zu kommen.
Er gibt den „Ja, aber“-Israel-Schwurblern recht, während Millionen Israelis, Millionen Juden zu Recht Angst um ihre Existenz haben.
Die Worte von Heusgen sind so verstörend, weil er in dem Interview keinerlei Empathie für Israel zeigt. Keinerlei Empathie für das, was die Menschen hier durchmachen. Gleichzeitig gibt er aber genau vor, was aus seiner Sicht nicht geht. Eine Bodenoffensive gegen Hamas-Terroristen? Auf keinen Fall, sagt Heusgen.
Wie kalt und ignorant kann man eigentlich sein?
Ein ganzes Land trauert um 1400 Menschen, die massakriert wurden, und ausgerechnet Heusgen will wissen, was die FALSCHE Antwort auf den Terror ist?
Gerade Deutschland, gerade deutsche Diplomaten haben in Israel eine große Verantwortung. Wir sollten uns damit zurückhalten, Israelis zu erklären, wie sie den brutalen Hamas-Terror bekämpfen sollten. Heusgen schadet mit seinen Aussagen dem Ansehen Deutschlands.
Few weeks before the rallies, Wagenknecht and Alice Schwarzer had collected signatures for "peace manifesto", calling for negotiations between Russia and Ukraine and halting the arms deliveries to Ukraine. They manifesto has almost 900 000 signatures.
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