Sechs Wochen alte Babys Montagfrüh abgeben und bis Freitagabend fremd betreut. Auch über Nacht. Nur am Wochenende waren die Säuglinge zu Hause. Bis sie drei Jahre alt waren. Es gab Fixierungen, Seditation und Vernachlässigung. Selbst wenn die Erzieherinnen das Beste wollten, waren sie mit mehreren Kleinkindern überfordert. "Kinder ohne Liebe" heißt treffenderweise eine Doku darüber. In der DDR war sie verboten. Wochenkrippen waren Alltag für eine halbe Million Menschen in der DDR. Heute beschäftigt diese Kindheit viele von Ihnen. Sie leiden doppelt so oft unter psychischen Diagnosen und unsicheren Bindungen. Auch ich war ein Wochenkind. Seit zwei Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich im Verein "Wochenkinder e.V." Nun ist unser erstes Projekt online gegangen. Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikatatur. "Ungehalten" ist ein autobiografischer Video-Podcast gemeinsam mit Cornelia Grasme, ebenfalls ein Wochenkind. Vorerst angelegt auf 13 Folgen sprechen wir mit Erzieherinnen, Forscherinnen und Betroffenen. Wir erzählen unsere eigenen Geschichten und versuchen zu erklären, warum es Wochenkrippen gab, obwohl der Staat um die Folgen und die Bindungstheorie wusste. Wir fragen auch wie man ein Entwicklungstrauma integrieren kann. Die erste Folge ist online. Hört oder schaut gern mal rein. Ich freue mich über Reaktionen und Kommentare. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge von "Ungehalten - der Wochenkinder-Podcast" auf Spotify, YouTube, Apple und dem Podcast-Anbieter ihres Vertrauens.
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
Die "mess" hat einen Grund: Man kann in einer Demokratie nicht einfach 20 Millionen Menschen (einem Drittel aller Wahlberechtigten) faktisch die politische Mitbestimmung entziehen nur weil man diesen menschen ein Ettiket "Nazi" aufklebt.
Man muss die AfD nicht mögen, aber diese Partei und damit 20 Millionen Wähler als "Unmenschen" und "Nazis" (also als ptentielle Massenmörder) zu stigmatisieren und von der demokratischen Mitbestimmung auszuschliessen ist eine totalitäre EInstellung und wird Euch Bessermeinenden nochmal ganz böse auf die Füße fallen.
@dokhollidays@Zuckerkind_Mom Erinnert mich an irgendwas
... ach, ich komm schon noch drauf! (Ist schon ein paar Jährchen her, wird aber nicht mehr viel drüber gesprochen)
Mir macht es den Anschein, als gehe es bei Alena Buyx um eine Agenda, die all das über Bord zu werfen zum Ziel hat, was der Ethikrat 2017 noch streng abgelehnt hat: künstliche Befruchtung in Deutschland. Buyx‘ Sendungen in @3sat#nanotalk handeln genau von der Verschiebung jener Grenzen, die den „neuen Menschen“, verschmolzen mit der KI, ins Blickfeld rücken:
„lebenswertes Leben und selbstbestimmtes Sterben“, „Suizid und Sterbehilfe“, „das Wesen der KI“, „Mein Mann lebt als KI weiter“, „KI, Triage und die Macht der Algorithmen“, „KI verändert alles“.
Hört sich nach einem Menschenbild an nahe dem „hackable animal“ (Yuval Harari).
Die Vorzeichen dieser Entwicklung konnte ich schon 2017 ablesen, als ich diesen Beitrag für die Sendung #kulturzeit gemacht habe: über eine Kinderwunschmesse in Berlin. Sie fand am 18./19.2.2017 statt.
Man beachte im Video unten im Anschluss an den Beitrag den Hinweis der Moderatorin auf eine Sitzung des Ethikrates! Künstliche Befruchtung, bei der Kinder evtl. nicht mehr erfahren dürfen, wer ihre genetischen Eltern sind. M. E. das Kappen der Ahnenlinie, wo diese doch seit Menschengedenken essentiell für kulturelle Wurzeln und identitätsstiftend waren und sind.
Interessantes Detail: der „dankbarste Markt“ für „bestellte Babys“ war damals, laut dem Geschäftsführer des Marktführers, die Ukraine. Ich oute mich hiermit klar: ich bin für den natürlichen Menschen. Mir gruselt es bei den Themen, die Frau Buyx promotet!
Hier mein Beitrag für 3sat/Kulturzeit über die Eizelle zwischen Ware und Machbarkeitswahn:
https://t.co/9WGmT8Kvne
@aya_velazquez
Großes Thema und vielfach geteilt ist ja heute der Artikel in der ZEIT über die nun ausgebrochene Verzweiflung am Thalia-Theater über die Milo-Rau-Veranstaltung. Dazu zwei Dinge, eines ist fast banal, das andere allerdings ziemlich beängstigend:
1) Die Verzweiflung bricht natürlich nicht deswegen aus, weil die Veranstaltung stattgefunden hat (das wußte man ja vorher, hätte man dann ja nicht machen müssen), sondern, weil sie so völlig schiefgegangen ist. Geplant war eben eine "Wannseekonferenz 2.0" mit anschließendem wochenlangen Medienalarm und Großdemonstrationen des Zweiten Öffentlichen Dienstes, der Omas gegen Rechts und der Antifa. Das ist ja jetzt alles komplett ins Wasser gefallen, und es gilt der Satz: "Alles, was bleibt, ist Martenstein!".
2) Und jetzt wird es sehr ernst: die organisierte politische Linke in Deutschland verfolgt keinerlei inhaltliches Programm mehr, z.B. wirtschaftspolitischer Natur, wie früher noch. Das politische Programm der organisierten Linken in Deutschland ist, daß sie mit 10-20 Millionen (!) anderen Deutschen nicht mehr zusammenleben will, keinerlei politische oder sonstige Gemeinschaft mehr pflegen will. Und zwar, weil diese 10-20 Millionen anderen Deutschen z.B. realitätsorientierte Ansichten zum Migrationsproblem unterhält, was sie in den Augen der Linken moralisch unrein macht. (Man sieht sie quasi an wie die Kanaaniter im Alten Testament, sie sind unrein und sitzen in unserem Land!).
Es ist daher kein Zufall, daß vor zwei Jahren dieser Bohei über die angeblichen "Deportationspläne" veranstaltet wurde. Es ist genau das, was die Psychologen "Projektion" nennen. Vermutlich wissen die Linken derzeit selber nicht genau, wo sie mit ihren Landsleuten genau hinsollen, vielleicht genügt ja Einschüchtern, wie bei Stalin, so mit Gulag-System. Aber sie sollen irgendwie alle weg oder unbemerkbar werden, damit die Reinen und die Guten mit den Ausländern dann ganz bei sich sind.
https://t.co/hVI2ZLaenf
„Ne mit tagesaktuellem Test können Sie hier nicht auf den Weihnachtsmarkt.
Sie müssen 3 mal geimpft oder nicht später als vor 3 Monaten genesen sein.“
„Das machen wir so um die geimpfte Allgemeinheit vor nachgewiesen Unifizierten zu schützen. Steht so im Grundgesetz“
Dieses Video hat mich zutiefst verstört. Ich habe so etwas noch niemals zuvor gesehen. Es scheint im Südtiroler Landtag doch tatsächlich möglich zu sein, die nüchterne wie erschütternde Realität auszusprechen, ohne von Vertretern der Täterparteien unflätig beleidigt, ausgebuht und ausgelacht zu werden. Unglaublich!🤯
https://t.co/tB2tjFtvIA
Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Jugendliche bis zum Alter von 15 Jahren, 11 Monaten und 30 Tagen völlig unfähig sind, Informationen und Nachrichten in den Sozialen Medien eigenständig zu bewerten. Bereits einen Tag später, wenn sie 16 Jahre alt sind, können sie aber bereits informiert und selbstbestimmt wählen.
Die Nacht zum 16. Geburtstag wird von der Wissenschaft auch als die „spontane Schnellreifung“ bezeichnet. Wie sich innerhalb von 8 Stunden Billionen von Synapsen und Nervenzellen im Gehirn neu formieren, ist noch Gegenstand aktueller Forschung.