lic. phil. I - Leiter Weiterbildung und Stv. Rektor am BBZ BL - Historiker&Geograph - Papa von 2 Mädels - Darts - Ticino - FC Basel - Fav/RT≠endorsement!
Im Moment kursieren viele falsch beschriebene Videos, Fotos und Kommentare zur Situation in Frankreich durch das Internet. Es wichtig hier auf das SRF zu hören. Alle die Personen die ihr seht, das sind Lehrer, Eltern, Schüler und Angstelle aus dem öffentlichen Dienst.
@cedricwermuth hat in der Samstagsrundschau den klassischen Trick versucht: sich in die Nachfolge einer anderen Partei einmischen, indem er persönlichen Schmerz erklärt. Parmelin, der tatsächliche Waadtländer, der elf Jahre im Bundesrat sass, kündigt seinen Rücktritt auf Ende 2026 an. Wermuth, der Aargauer Nationalrat, dessen Mutter aus der Romandie stammt, wird sofort zum verletzten “halben” Romand, den es “persönlich sehr treffen” würde, wenn die Romandie nur noch einen Sitz hätte. Die Partei, die die SVP sonst als Problem behandelt, beansprucht plötzlich sentimentales Miteigentum an der SVP-Kandidatenliste.
Es macht den plötzlichen halb-Romand-Veto über eine SVP-Nomination nur wie ein praktisches Kostüm aussehen statt wie ein lebenslanges Anliegen. Die regionale Balance im Bundesrat ist eine echte Konvention; durchgesetzt wird sie von den Parteien, die nominieren, und vom Parlament, das wählt nicht von einem Oppositions-Co-Präsidenten, der ankündigt, wie persönlich verletzt er wäre.
Die Kollegialitätspredigt ist derselbe Trick umgekehrt. Parmelin schreibt er noch zu, wenigstens versucht zu haben, seine Rolle in der Kollegialität zu spielen, dann hängt er Albert Rösti “unschweizerische politische Spielchen” und eine Politik “an Trump angelehnt” an. Das ist der frühere Juso-Präsident, der 2010 wegen der Hotelbesetzung im Verenahof 2009 verurteilt wurde, bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen plus 300 Franken Busse, weil er fremdes Eigentum als Aktivistenrequisite behandelt hat. Der Mann, der Regeln einmal als optional sah, verlangt jetzt strengere Schweizer Kollegialität vom SVP-Bundesrat, den er nicht mag, während seine eigene Partei zwei Sitze hält und alle anderen über demokratische Spielregeln belehrt. Das Interview war kein Appell an die Tradition. Es war ein Oppositionspolitiker, der versucht hat, die SVP-Shortlist mit einer Halb-Identität und einer persönlichen Verletzungsgeschichte zu schreiben.
𝗗𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲𝘀𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻.
Der Ständerat will von zuziehenden EU-Bürgern einen Strafregisterauszug verlangen. Arbeitslose und Sozialhilfebeziehende sollen zudem kein Daueraufenthaltsrecht erhalten.
Noch bevor die parlamentarische Beratung abgeschlossen ist, erklärt EU-Botschafter Andreas Künne laut NZZ beide Verschärfungen für unvereinbar mit dem Vertragspaket.
Das ist mehr als eine sachliche Stellungnahme. Brüssel setzt das Schweizer Parlament öffentlich unter Druck und signalisiert dem Nationalrat, welche Beschlüsse er wieder korrigieren soll.
Genau so sieht die viel beschworene «Partnerschaft auf Augenhöhe» in der Praxis aus: Die Schweiz berät ihre Gesetze – und die EU markiert die Grenzen des Erlaubten.
Das Paket ist noch nicht beschlossen. Trotzdem erleben wir bereits, wie Brüssel auf Schweizer Entscheidungen Einfluss nimmt. Was geschieht erst, wenn die institutionelle Anbindung und die dynamische Rechtsübernahme gelten?
@UMartiZH@RaphiZimmerli Diese Frage übersteigt wahrscheinlich den Horizont des Post-Erstellers. Hauptsache ein bitzi polarosieren. Weiter gedacht wurde wohl nicht.
Mein Name ist Karl*. Ich bin 66, gelernter Heizungs- und Sanitärinstallateur, jetzt in Rente.
Über vierzig Jahre habe ich in Kellern und auf Baustellen gestanden. Ich habe Rohre verlegt, Heizungen repariert und dafür gesorgt, dass in den Häusern warmes Wasser aus dem Hahn kam.
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Ist man bei den Medien, die immer nur nach rechts geguckt haben, wenn es um Extremismus ging, eigentlich jetzt wirklich überrascht, dass die Freunde der DDR gemeinsam mit Dschihadbegeisterten und Schwerstkriminellen ihren Wahlsieg feiern?
Für alle, welche gerade in ihren eigenen Krokodilstränen ertrinken: Die SRG hat 6766 Mitarbeitende und streicht jetzt 38 Stellen, also 0.56 Prozent. Renkt Euch alle wieder ein.
🚨En la misma jugada en la que expulsan a Embolo...hay antes una patada clarísima de un futbolista de Argentina al propio jugador suizo.
El VAR debería de rebobinar la jugada y pitar la falta previa sobre Embolo.
El escándalo continúa.
https://t.co/BVJGX3w6Md
„Erkläre schmierige Korruption und Vetternwirtschaft mit einem Namen.“
„Gianni Infantino“
#FIFA#fifa_worldcup2026
(Dieser Tweet ist reine Satire und widerspiegelt nicht meine Meinung!) 🤪