»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.
Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.
»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News
Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.
George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.
Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.
Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
@DPJHodges His family doesn’t get to dictate how society feels, so his statement matters not nor should it.
You should be oppressed to the fullest extent though
@NathanielABloom@RolloRouen You can read Griffin’s Nature of Fascism, Ernst Nolte’s (he is a must) The Three Faces of Fascism, many works from A. James Gregor etc.
Sternhell, although a Zionist Jew, reveals a lot of honesty concerning Fascism.
Movies transmit symbolic esoteric and exoteric meaning. They shape how we perceive reality, how we think of ourselves. Most people will never read The Odyssey and that’s fine. But if they watch this version of this fundamental myth, their sense of belonging in this world will be distorted.
Myth stands higher than recorded history.
To distort myth means to distort the mirror in which we see our lives reflected as meaningful.
The reason why Nolan’s defilement of The Odyssey is provoking such extreme opposition is that we good Europeans can sense the attack on our innermost being.