@filmfacts@GREENFIBER_de Ich wollte mir den ONT eigentlich auch sparen, und habe auch schon einen Router mit SFP Ports, aber für diesen gibt es aktuell kein kompatibles XGS-PON Modul (zumindest nicht ohne viel Rumprobiererei).
@filmfacts@GREENFIBER_de Jop, denke das besprichst du am besten mit denen, vielleicht bekommst du das Modul ja sogar kostenlos (brauchst ja im Gegenzug keinen ONT). Man kommt auch anders an das Modul dran, ist aber relativ teuer.
@filmfacts@GREENFIBER_de Ja, die AON und GPON Module laufen nicht an einem XGS-PON Netz, selbst wenn man keine 10 Gbit/s braucht/bucht, weil du bei PON (Passive Optical Network) quasi mit mehreren Kunden an einem optischen Splitter hängst (statt aktivem Switch) und ein gemultiplextes Signal bekommst.
@filmfacts@GREENFIBER_de Stimmt, sehe gerade dass die Fritz!SFP Module eine LC/APC Buchse haben (wie auch im verschlossenen Hausanschlusskasten), nur der ZTE ONT hat SC/APC, und die Techniker sind scheinbar davon ausgegangen, dass dieser statt der FB genutzt wird.
@filmfacts@GREENFIBER_de Der Vorteil von XGS-PON ggü. GPON (was die meisten Netzbetreiber aktuell betreiben) ist übrigens der höhere Durchsatz von bis zu 10 Gbit/s.
@filmfacts@GREENFIBER_de Ein fertiges Kabel mit den beiden Steckern bekommt man scheinbar in gewünschter Länge im Beratungsbüro (bis 15m kostenlos). Mit Adapter ist vermutlich das XGS-PON SFP-Modul gemeint, sonst hat die Fritzbox im Lieferumfang nur ein GPON und ein AON Modul.
@astrukme @IceDragoneu@oeyni@GREENFIBER_de NAT muss bei IPv4 durch die Adressknappheit sowieso von jedem Home-Router gemacht werden, damit mehrere Geräte mit nur einer öffentlichen IPv4 auskommen. Der Hauptnachteil ohne eigene IP ist eben, dass Portweiterleit. nicht funktionieren, aber wie viele Kunden brauchen das? (2/2)
@astrukme @IceDragoneu@oeyni@GREENFIBER_de IPv4 ist leider wirklich noch für viele Dienste notwendig, eine eigene IPv4-Adresse wird der Großteil hingegen nicht brauchen. Anbieter betreiben für diese Kunden i.d.R. Carrier-grade NAT (= mehrere Kunden hinter einer IP), sodass man trotzdem alle IPv4 Dienste nutzen kann. (1/2)